11.01.26 Die #EU_POLITIKER und das mutmaßliche #DIKTAT einer neuen #WELTORDNUNG #

E u r o p a
morgen am Scheideweg ?

 
GESTERN
sollte der EURO, – als gemeinsame WÄHRUNG -,
ursächlich die EUROPÄISCHE UNION zementieren.
 
HEUTE
erweist sich,
dass die ZEMENTHERSTELLER
wider besseren WISSENS
und
gegen den WILLEN der MENSCHEN
die MISCHUNG missachtet haben;
nämlich
der erforderlichen VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT und
gemeinsamen ORDNUNG
politischer, ökonomischer und finanzwirtschaftlicher sowie
militärischer GEGEBENHEITEN Rechnung zu tragen.
 
MORGEN
scheint uns in EUROPA offensichtlich
eine politische, ökonomische und finanzpolitische sowie
militärische GRATWANDERUNG teuer zu stehen kommen …
 
Aber keiner will es gewesen sein!
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© PachT 2011
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“Mein eigener SINN für MORAL. Mein eigener VERSTAND.
Das ist das EINZIGE, was mich stoppen kann“
die gewollte WELTNEUORDNUNG in meinem SINN
unmissverständlich umzusetzen –
das sagte und meint der 47. US-PRÄSIDENT.  
Diese geopolitische AUSSAGE ist weltweit besorgniserregend,
doch europäische und insbesondere deutsche POLITIKER
lassen OHNMACHT erkennen, das sollen heißen:
“Mit unsrer MACHT ist nichts getan, wir sind gar bald verloren!“
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© PachT 2026 
Gedanke (148) über die besorgniserregende Aussage
eines Staatsmannes
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03.08.25 Trump – als #Kolonialherr der Europäischen Union #

Der US-PRÄSIDENT D. Trump setzt mit BRAVOUR das DIKTAT seiner zerstörerischen WIRTSCHAFTSPOLITIK auch in EUROPA durch. Eine bittere FOLGE des VERSAGENS
einer zerstrittenen und somit auch politisch und ökonomisch machtlosen EUROPÄISCHEN UNION.
Eine europäische REGION wird mehr und mehr zur us-amerikanischen KOLONIE und DEUTSCHLAND
wird darunter absehbar am meisten zu leiden haben!
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© PachT 2025
Gedanke zur derzeitigen Zollpolitik des US-Präsidenten
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03.03.25 Eine #DARSTELLUNG über das #TREFFEN Trump / Selenskyi aus zivilgesellschaftlicher Perspektive #

Bei allem was in deutschen Medien über dieses sogenannte „historische Gespräch“ berichtet wird, sollte man sich dieses Pressegespräch im Original ansehen und vor allem wie es geendet ist (kein Rausschmiss von Herrn Selenskyj!). Es wird auch nicht „geschrien“, es wird eindringlich gesprochen. Das Gesprächsklima ist grundsätzlich – bei ca. 2/3 der Zeit – gutwillig.

Das Gespräch dauerte ca. 50 Minuten. Hier wurden im Kern die unterschiedlichen Vorstellungen zum Beenden des Russland-Ukraine-Kriegs erläutert.

Donald Trump möchte einen Waffenstillstand und Frieden und eine Form der Rückzahlung der US-amerikanischen Investitionen für die Ukraine. Er weist immer wieder auf die vielen Soldaten hin, die bereits auf beiden Seiten ihr Leben lassen mussten. Das sollte so schnell wie möglich beendet werden. Er sieht sich als Vermittler in der Mitte zwischen den Kontrahenten und möchte das Problem lösen. Auf die Frage ob die USA die Ukraine weiterhin mit Waffenlieferungen unterstützen wird, antwortet er, dass man sich an die bereits getroffenen Vereinbarungen (Biden-Administration) halten wird. Dabei kritisiert er heftig die Haltung des ehemaligen US-Präsidenten Biden, der mit seiner bereitwilligen militärischen Unterstützung der Ukraine diesen Krieg mit befördert hat (und die Stimmung für notwendige Verhandlungen mit Russland verschlechtert hat).

Darüber hinaus ermahnt er Herrn Selenskyj, das man mit Hasstiraden keinen „Deal“ machen kann und er kritisiert den Präsidenten der Ukraine, das er die Absicht hat ihn (Donald Trump) in solch heftige Kritik gegenüber Russland mit einzubeziehen.

Gegen Ende des Gespräches spricht Herr Selenskyj eine indirekte Drohung aus. Sinngemäß: Es mag ein Ozean zwischen Europa und den USA liegen, so dass die USA über den Russland-Ukraine-Krieg distanziert urteilen kann. Dass könnte sich zukünftig aber auch ändern. Daraufhin betont Donald Trump, dass er diese Bemerkung als respektlos und undankbar empfindet angesichts der Unterstützungsleistungen der USA in der Vergangenheit und die augenblicklichen Bemühungen. Herr Selenskyi (und die Ukraine) sollten sich bewusst werden in welcher Lage sie seien. Sie hätten zuerst einmal keine Ansprüche zu stellen und die Realität zu akzeptieren (zB. Ukraine, keine ausreichenden Soldaten), sondern sich auf die angebotenen Möglichkeiten auf dem Weg zum Frieden einzulassen. Der Wille und das Verhalten zum Frieden zählen.

Zum Abschluss kritisieren J.D. Vance und Donald Trump (sinngemäß) das Herr Selenskyj offensichtlich nur eine Fortführung des Krieges im Sinn hat (um seine Bedingungen grundsätzlich durchzusetzen) und an Diplomatie nicht interessiert sei.
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© R.-M. H. / 01.03.2025 auf Facebook
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08.11.24 #NACHRICHTEN zur #INFORMATION oder #MANIPULATION – #Fragezeichen? #

Die US-Präsidentschaftswahlen in den deutschen Medien
 
Die überdimensionale Berichterstattung hiesiger Medien über die US-Präsidentschaftswahlen 2024 mit den inhaltlich in politischen Shows eingebetteten verbalen Entgleisungen sowie der wechselseitigen Darstellung von persönlicher Arroganz und gesellschaftlich relevanter Ignoranz wird sich meines Erachtens im Vorfeld der Bundestagswahlen 2025 hierzulande eher nachteilig auswirken.
Über die zielorientierte Absicht, für die ein immenser Personal- und Kostenaufwand betrieben wird, kann man zu sehr unterschiedlichen, wenn nicht gar zu spekulativen Schlussfolgerungen kommen.
Dem Bundesbürger soll es offensichtlich leichter gemacht werden, die so geschilderten nordamerikanischen Turbulenzen in dem bis dato favorisierten deutsch-amerikanischen Bündnis für sich neu einzuordnen.
Das aber ist ein gewagtes Unterfangen, zumal unser Land selbst schon intern eine Ost-West-Spaltung durchlebt und darüber hinaus Probleme bei der Wahrung definierter Regeln des demokratischen Rechtsstaates zu lösen hat.  
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17.10.22 Der Politische #DREIKLANG (11) wird brutaler – beängstigend #

Nr.11
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Die KOLONIALISIERUNG von EUROPA durch die US-ADMINISTRATION nimmt immer größeres AUSMAß an, das insbesondere in der politischen und wirtschaftlichen SCHWÄCHUNG Deutschlands seinen AUSDRUCK findet.
Ein LÖSUNGSVERGLEICH der UKRAINE-KRISE (2022) mit der KUBA-KRISE (1962) wird geleugnet; dass können m. E. nur POLITIKER, die diese ZEIT nicht erleben mussten. Die gleichen POLITIKER auch sind es, die die kriegerischen HANDLUNGEN

der USA in den letzten über 70 Jahren in vielen Teilen der WELT als gerechtfertigt und gar als Beitrag zur ERHALTUNG des WELTFRIEDENS erklären.
Demnach also gibt es gute und böse KRIEGE – einfach fatal !

Politischer DREIKLANG (11)

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Schockierend. Grausam. Wund. “
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SSW 899 / 359 
Gedanken über die derzeit 
23 Kriegsherde auf dieser Welt  
Was für Schokolade im Dreiklang mit 	
"Quadratisch. Praktisch. Gut." 
sagbar ist, ist für Politik allemal auch möglich.
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“Wer nicht weiß, was KRIEG ist, 
der gehe in den KRIEG.“
[Ubk.]
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