11.06.17 # WOCHE der STILLE #

Nach 8 Jahren folgte unsere Mutter dem Vater, mit dem sie
vor 10 Jahren noch die EISERNE HOCHZEIT feiern durfte.

“ Jeder ABSCHIED ist eine MOBILMACHUNG
für die ERINNERUNG – welche auch immer  “
 [ H. W. / PachT ]

 @@ © PachT @@ Video-Einspielung  > SAXOFONQUADRAT

 

31.05.17 # REZENSION über URBANICITY #

Dieser Tage erhielt ich die vierte PUBLIKATION
eines mir bisher nur virtuell bekannten AUTORS
von einer langjährigen Internet-Freundin zugestellt:

“ U R B A N I C I T Y “

Hier meine REZENSION:

Buch Nr. 4  : “ Urbanicity “ Christoph Aschenbrenner, Münster; SONDERPUNKTverlag
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“Aller guten Dinge sind drei“, sagt man landläufig, aber es kann auch mal mehr sein; so wie bei dem mir immer noch nur virtuell bekannten Autor.

Die Gestaltung des Buchtitels lässt aus meiner Sicht eindeutig erkennen, dass es hier um ihn geht, den heimischen SONDERPUNKTverlag-AUTOR, – der bildhaft gesehen -, entweder von der Hauptstraße auf einen Nebenweg oder von dort auf eine Stadtallee will. Die Leser werden inhaltlich wahrscheinlich unterschiedliche Schlüsse ziehen, was für mich ohne Zweifel in seiner Absicht liegt. Diesem Ort ist er jedenfalls offensichtlich treu; dafür spricht die Dominanz der blauen Farbe.

“13“, – Glücks- oder Unglückszahl -, Drehmomente seines Lebenskarussells strukturieren sein viertes Büchlein. Selbst würde ich den Buchtitel mit “Leben in der Stadt“ übersetzen.

Die Geräusche dieser Stadt lassen seine innere Stimme dennoch hörbar werden und, mit diesen vermischt, ein Stimmungsbild erkennen, das trotz der Vielfältigkeit an keiner Stelle teilbar ist.
Die Würde der Schilderungen der wenigen Personen und deren Beziehungen zu- und untereinander ist einfach und unantastbar.

Vergangenes, Gegenwärtiges schildernd und Zukünftiges erfragend, Arbeit und Freizeit darstellend sowie Leben und Tod hinterfragend, das sind die seelischen Brennpunkte, die der Autor m. E. in seiner autobiografisch behafteten Erzählung geschickt platziert.

Der Vergleich der Funktion des menschlichen Gehirns mit der einer Festplatte ist nicht neu, aber wird immer wieder benutzt, um das Phänomen an sich stets wieder aufs Neue hervorzuheben, um das Unglaubliche damit für sich noch begreifbarer zu machen.

Wie auch in den vorher erschienenen Büchern ist für mich seine Kunst der kurzen Sätze erneut bestechend. Meine damaligen Vermittler der Anwendung der deutschen Sprache legten Wert auf Attribute, weil die dem Leser ein einprägsameres Bild der jeweiligen Gedankengänge hinterließen. Im Klartext wäre somit meine Version um eine vielfache Seitenzahl umfangreicher geworden. Aber einmal gut Gelerntes ist nun nicht mehr zu korrigieren; zumindest versuche ich immer öfter, meinen Satzbau in angemessener Form zu reformieren.

Für mich Älteren ist beruhigend, dass auch der Jüngere feststellt: Mit zunehmenden Alter fallen, –  insbesondere dann im Herbst -, die Kalenderblätter schneller und das Karussell gewinnt, – zwar nur gefühlt -, rasant an Tempo.

Schicksal und Zufall rücken gedanklich mehr und mehr in den geistigen Vordergrund. Eine Erkenntnis, die das Büchlein, so meine ich, vermittelt.
© P. Achim Tettschlag, Erfurt
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“ Als Schreiber atmet man das LEBEN durch den SATZ. “
[ S. Sp. ]



@@@ Idee @@ Ausführung @@ Fotos @@ © PachT @@@

26.04.17 # TOTE lügen nicht mehr #

Erfurt, HAUS der DIENSTE (ehemals Gewerkschaftshaus)
Juri-Gagarin-Ring … TATORT einer FRÜHLINGSLESE 2017

Der dritte True Crime Thriller von Deutschlands doch wohl bekanntestem Rechtsmediziner und Bestseller-Autor
Michael Tsokos. Sachbezogene Grundlage sind echte Fälle sowie authentische Ermittlungen und nicht zuletzt auch Insider-Wissen.

„Es ist ein besonderer Tag für Dr. Fred Abel. Ein Dreivierteljahr, nachdem er durch den brutalen Überfall vor seinem Elternhaus lebensgefährlich verletzt worden war, tritt er erstmals wieder seinen Dienst bei der BKA-Einheit „Extremdelikte“ an. Abel hat eine neurochirurgische OP, einen vierwöchigen Klinikaufenthalt und ein halbes Jahr Reha hinter sich. Danach hat er sechs Wochen auf Guadeloupe verbracht und dort seine Kinder – die Zwillinge Manon und Noah – und deren Mutter Claire besucht, mit der er vor 17 Jahren eine kurze, leidenschaftliche Affäre hatte.

Nun sollen die Teenager die Sommerferien bei ihm und Lisa in Berlin verbringen. Aber es kommt anders: Wenige Tage nach ihrer Ankunft sind Manon und Noah in einem Café in Berlin-Mitte mit ihrem Vater verabredet. Abel verspätet sich; währenddessen erscheint am Treffpunkt ein Mann und gibt sich als Abels Assistent aus. Er solle Manon und Noah in die Senatsverwaltung für Justiz bringen, wo ihr Vater noch aufgehalten werde, behauptet er.

Die Jugendlichen gehen bereitwillig mit. Aber der Mann ist ein Krimineller, der die arglosen Teenager entführt. Als Abel kurz darauf das Café betritt, sind Manon und Noah spurlos ver-schwunden. Und es spricht einiges dafür, dass der ehemalige transnistrische Geheimdienstchef Juri Burkjanov nur auf diesen Moment gewartet hat, um Abel neuerlich unter Druck zu setzen.“ 

Eine BUCHLESUNG in VERBINDUNG mit
vermittelnden FAKTEN über HINTERGRÜNDE und VERFAHREN
zur AUFKLÄRUNG von TODESFÄLLEN jeglicher ART …

Der BESUCH und das ZUHÖREN
haben sich gelohnt …

“ Jede ZEIT hat die VERBRECHER, die sie verdient. “  [ G. R. ]


@@@@ IDEE @@@@ AUSFÜHRUNG @@@@  © PachT  @@@@

13.03.17 # Alternative NUTZUNG der BRÜCKE #

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[ Idee / Text: 550. Tagebuchnotiz / Fotos – © PachT ]
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Alternative B r ü c k e n b e n u t z u n g   

Ü b e r  die BRÜCKE  f l a n i e r e n .
U n t e r  der BRÜCKE  h a u s e n .  
Oder:
V o n  der BRÜCKE  s p r i n g e n !

2016-05-23-28-197-interlaken-west

“ Wer seinen ENTSCHLUß schon gefaßt hat,
bedarf keines RATES mehr  “
… [ Ubk. ]

eschwege-07-werratal-impression@@@@@@@@@@@@@@@ © PachT @@@@@@@@@@@@@@@

03.11.16 ## Ein pharmazeutischer W A H N S I N N im ZWEI – wochen-R h y t h m u s ##

ssw129-gedanke_medi_kunde
[ Idee / Text / Bildauswahl – © PachT ]  
ssw162-gedanke_medizinbetracht-1

Folge von Ignoranz ?
( Eine Tagebuchnotiz im Oktober 2009 )

DAMALS
mit meinem EINTRITT ins 6. LEBENSJAHRZEHNT
hatte ich begonnen,
GESUNDHEITSTIPPS ernster zu nehmen.
JETZT
in der FOLGE sitze ich mehr beim ARZT
als zu Zeiten
deren NICHTBEACHTUNG.

URSACHE und WIRKUNG
eines vielleicht zu spät auf neue QUALITÄT
umgestellten ALLTAGSLEBENS ?
___

Gedanke während eines Arztbesuches zur Nachkontrolle meines Infarktes im rechten Auge
_________________________________________________________

Das ist sonntags aller zwei Wochen mein pharmazeutisches
L O G I S T I K Z E N T R U M

pharmazeutische-logistik-im-2-wochen-rhythmus

Da ist wohl die gesündeste EINSTELLUNG  zum SACHVERHALT

ssw289-gedanke_balance
***
Manchmal schon macht man sich so seine GEDANKEN … :

ssw489-gedanke_wartezimmergedanken

“ Medizinischer FORTSCHRITT ist heute :
VERLÄNGERUNG der WARTEZEITEN bei gleichzeitiger
VERKÜRZUNG der WARTUNGSZEITEN ! „ … [ S. K. ]

ssw419-gedanke_genesung
*** ___ Α  ___ ω ___***

27.07.16 # POLITIK + URLAUB – Aus meinem TAGEBUCH in die TAGESPRESSE #

Noch in der Nacht vom 22. zum 23. Juli 2016, – nach dem tragischen VORFALL in MÜNCHEN -, formulierte ich in mein Politisches Tagebuch :

SSW514.Gedanke_Export u. tödlicher Import
A
m Morgen dann erschien diese PRESSEMELDUNG … :

TA-Artikel zu Blutiger Freitag in München _01_2016.07.23 Blog 27.07.16
A
nlass genug,
meine politische NOTIZ der PRESSE zu übermitteln …
***

Thüringer Allgemeine
Redaktion … als eMail … Erfurt, 23.07. 2016
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

LESER-MEINUNG
zu “ Der Tod rückt immer näher “ u. “ Blutiger Freitag in München …“ [ Leitartikel / Titelseite ] in TA v. 23.07.2016; S 1

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis […] :

Was Paris, Nizza, Würzburg und München lehren

Staaten, die Waffen zum Töten ins Ausland exportieren, importieren in ihr Inland den Tod aus dem Hinterhalt. Die Europäische Union und Deutschland sollten im Interesse und zum Schutz ihrer Bürger endlich umdenken !
___

Heute, – am 27.07.16 unverändert -, auf der LESER – SEITE :
TA-Artikel zu Blutiger Freitag in München _02_2016.07.23 Blog 27.07.16
***
“ Das PRINZIP der POLITIK ist denkbar einfach: So wenig FEINDE wie möglich, so viele FREUNDE wie möglich. „
[ M.H. M.]
SSW389.Gedanke_WeltKrieg
___***___

06.07.16 # Es gibt sie schon ! Die neuen KALENDER für 2017 #

WERBUNG _ alt Kalender
[ Idee / Text: 40. Tagebuchnotiz / Fotos – © PachT ]

SSW40.Gedanke_GeschenkKalender
Keine Garantie

Viele LEUTE
verschenken die tollsten Kalender an ihre Lieben,
ohne ernsthaft die GARANTIE übernehmen zu wollen,
dass diese die nächsten 365 TAGE auch wirklich überleben …
___
(C) PachT 2008
___

Trauer I.

“ Dass er starb, ist noch kein BEWEIS dafür,
dass er gelebt hat. “ 
… [ St.J. L.]

.

Trauer II

» … » … »

15.04.16 # D R U C K F E H L E R verleitet zu falschen SCHLÜSSEN #

Bad Sulza 31 Kurs auf Bad Sulza
[
 Idee / Kuriositäten-Ecke (132.) / Fotos –  © PachT ]

KURIOS 132 PolizeiEinsatz
B e f r e i u n g
eines LIEBESTOLLEN aus misslicher STELLUNG
hatte TOD eines VERMISSTEN zur FolgeOder doch nicht ?
***
⇓   ⇓   ⇓   ⇓   ⇓   ⇓   ⇓   ⇓   ⇓   ⇓   ⇓   ⇓
Der D – Teufel ist eben überall :

ThürAllgem_TA _ 06.06.15

“ Die LIEBE verlieren: Das ist der TOD. „ … [F. v. A.]

ThürAllgem_EF _ 04.04.15
___*

25.03.16 # K A R F R E I T A G #

110 Motovun Friedhof
[ Idee / Text / Fotos – © PachT ]

SSW207.Gedanke_Wenn.W e n n …

heute mein letzter Tag wäre,
dann würde ich

– allen aufrechten Ganges und erhobenen Hauptes
„Auf Wiedersehen“ zurufen,

– allen DANK sagen,
die mich begleitet oder auch vielleicht nur ertragen haben,

– jeden um ENTSCHULDIGUNG bitten,
dem ich, – vielleicht auch unbewusst -, weh getan habe,

– jedem meine VERGEBUNG wissen lassen,
der mich, – warum auch immer -, beleidigt oder
gar erniedrigt hat …

Als ABSCHIEDSMUSIK sollen mich
eingangs
die konzertante Version von „YESTERDAY“ und
ausgangs
der Choral „Großer GOTT wir loben dich …“
begleiten.

Das wären meine GEDANKEN heute,
wenn ich wüsste, dass ich morgen nicht mehr bin …
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157 OSSIACH a. See STIFTSKIRCHE
“ Der GEDANKE an den TOD macht mir keine ANGST.
Eher das STERBEN und die SCHMERZEN. „ … [H. Sch.]
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Weimar Historischer Friedhof 10
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14.12.15 ## Das waren für mich 2.258 Tage BLOG.de ##

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==== Hier war nun 2.258 TAGE die HEIMAT eines BLOGGERS ====

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……………. PachT mal so gesehen _ 1968 bei einem Interview

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So begann es am 08.10.2009 :

……………. a_PachTs BLOG _ EINLADUNG 1

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……………. Kunst am Atrium in Weimar

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…………….. Heilige Elisabeth am Fuße der Wartburg ESA

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…………… Oma und Opa - SprBlase 01
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Lieber GLÜCK im UNGLÜCK
als PECH in der STRÄHNE
. “ [Sp.-Spr.]
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…………….. a_Mein Unternehmen 8 DenkuSchreiblabor WP

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Ein D A N K E S C H Ö N
allen ständigen und zufälligen LESERN meiner SEITE;
vielleicht gibt es ja
ein W I E D E R S E H E N bei

http://www.einladungzupachtsblog.wordpress.com

Ich würde mich freuen !
ABER gegen die VERSCHANDELUNG der deutschen SPRACHE …

KURIOS 128 Sprach-Pfusch

werde ich auch künftighin weiter kämpfen !

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