


© PachT





Wenn … heute mein letzter Tag wäre, dann würde ich - allen aufrechten Ganges und erhobenen Hauptes "Auf Wiedersehen" zurufen, - allen DANK sagen, die mich begleitet oder auch vielleicht nur ertragen haben, - jeden um ENTSCHULDIGUNG bitten, dem ich, - vielleicht auch unbewusst -, weh getan habe, - jedem meine VERGEBUNG wissen lassen, der mich, - warum auch immer -, beleidigt oder gar erniedrigt hat ... Als ABSCHIEDSMUSIK sollen mich eingangs die konzertante Version von "YESTERDAY" und ausgangs der Choral "Großer GOTT wir loben dich ..." begleiten. Das wären meine GEDANKEN heute, wenn ich wüsste, dass ich morgen nicht mehr bin ... ___ © PachT 2011 Gedanken nach dem Hören des Songs "If today was your last day" von Nickelback ___

















Man wird zum SCHLUSS nie selbst seine BIOGRAFIE resümieren können – ANFANG, LEBENSLAUF und ENDE unterliegen nicht irdischen GESETZEN ... __ © PachT 2020 SSW 781 Gedanken am Tag vor meinem 75. Geburtstag ___







Der ‘kalte‘ Krieg, die Kubakrise 1962 und die reziproke Wiederholung 2021
Weder der Nato-Generalsekretär J. Stoltenberg (geb. 1959) noch die deutsche Außenministerin A. Baerbock (geb. 1980) können die Ängste der Menschen in den 13 Tagen der Kubakrise im Oktober 1962 nachvollziehen. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals als 18jähriger mit den fragenden Gedanken zu Bett ging, ob ich am nächsten Tag noch in Frieden werde weiterleben können.
In Folge des immensen Wettrüstens kam es zur Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen vor den Toren Nordamerikas auf Kuba. Ein atomarer Weltkrieg zwischen den sogenannten Supermächten USA und UdSSR bedurfte nur noch eines gezielten oder eines gar nur versehentlichen Knopfdrucks. Zum Glück hat die Diplomatie dieses Problem beilegen können - die Welt hat aufgeatmet.
Heute - 59 Jahre später – wiederholt sich die Geschichte im umgekehrten Sinne: Diesmal fühlt sich Russland militärisch umstellt. Die ‘Politik der Stärke‘ gewinnt wieder an Fahrt, das Ende ist nicht abzusehen.
Wenn man selbst erlebte Geschichte vor Augen hat, kommen natürlich kritische Fragen auf: Ohne weltweiten Aufschrei und Sanktionen blieben bisher die amerikanischen Atombombenabwürfe über Japan, der Napalm-Krieg in Vietnam, der geheimdienstlich initiierte Krieg im Irak, die tausende Drohnenangriffe in Krisengebieten und die stets damit in Verbindung zusehenden tausenden Todesopfer. Die stetig, auch hierzulande, wachsende Waffenproduktion und deren Export zum Töten von Menschen sucht augenscheinlich nach Kriegshandlungen, um das veraltete Kriegsmaterial im Einsatz loswerden zu können. Ich habe noch eine Formel in Erinnerung, die einen historisch erkennbaren Kreislauf beschreibt: Kapitalismus – Krise – Krieg!
Zuerst muss das politische und soziale Klima zwischen den Menschen und den Staaten verbessert werden, dann wir sich auch das Weltklima zum Guten verändern. Das ist mein weihnachtlicher Wunsch an die Verantwortlichen auf unserem gefährdeten Planeten.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
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“An den MENSCHEN ist nur ernst zu nehmen, was bleibt, wenn es um LEBEN und TOD geht.“ [H.A. M.]




“DIE WELT der DARSTELLUNG gegen die WELTLOSIGKEIT der MEINUNG.“ [P. H.]
