25.05.11 ## Das wäre heute, wenn ich morgen nicht mehr wäre … ## GEDANKEN, über die man sich manchmal GEDANKEN macht – mal eben so ! ##

[ Foto: Historischer Friedhof in Weimar /
Text: 207. GEDANKE v. 22.05.11
aus meinem Tagebuch „SEELENSCHWINGUNGEN“ – © PachT ]
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Weimar 19 Historischer Friedhof

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Wenn …

heute mein letzter Tag wäre,
dann würde ich

– allen aufrechten Ganges und erhobenen Hauptes
„Auf Wiedersehen“ zurufen,

– allen DANK sagen,
die mich begleitet oder auch vielleicht nur ertragen haben,

– jeden um ENTSCHULDIGUNG bitten,
dem ich, – vielleicht auch unbewusst -, weg getan habe,

– jedem meine VERGEBUNG wissen lassen,
der mich, – warum auch immer -, beleidigt oder
gar erniedrigt hat …

Als ABSCHIEDSMUSIK sollen mich
eingangs
die konzertante Version von „YESTERDAY“ und
ausgangs
der Choral „Großer GOTT wir loben dich …“
begleiten.

Das wären meine GEDANKEN heute,
wenn ich wüsste, dass ich morgen nicht mehr bin …
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[Gedanken nach dem Hören des Songs „If today was your last day“ von Nickelback]

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15.04.11 ## Manchmal ist es schon noch ein TABU – THEMA ##

[Fotos / Text: (328.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Abschied mit Worten anderer
wie Henry Wadsworth Longfellow, Heinr. Heine, eines unbekannten Franzosen, George Elliot, Demokrit, Francoise Rosay und Marc Aurel – © PachT]

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TRAUER ... Nähe trotz Tod

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Diejenigen,
die gehen, fühlen nicht
den SCHMERZ des ABSCHIEDS;
der ZURÜCKBLEINENDE
leidet …

Deshalb auch Rücksicht nehmend,

schreibt man nicht so ausführlich,
wenn man den ABSCHIED gibt !

Es stimmt schon,

ABSCHIED nehmen
bedeutet immer,
ein wenig zu sterben …

… und in so fern stimmt es, dass

jeder ABSCHIED
ein BILD des TODES
in sich trägt !

Ich glaube auch,

MENSCHEN,
die dem TOD zu entfliehen suchen,
laufen ihm in den Rachen,

… deshalb sollte man akzeptieren,
wenn

kluge MENSCHEN
es verstehen,
den ABSCHIED von der JUGEND
auf mehrere JAHRZEHNTE
zu verteilen !

Denn

der TOD
lächelt uns alle an;
das einzige, was man machen kann,
ist zurücklächeln !

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Trauer III

01.11.10 + GEDANKEN zur 44. Kalenderwoche +

[Foto: Weimar – Ilmpark im Herbst (1) – © PachT /
Text: Prof. M. LÜTZ, Chefarzt u. Buchautor]
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Varianten -0- Goethes Gartenhaus im Herbst

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Aus ANGST
vor KRANKHEIT
leben
viele MENSCHEN
nur noch vorbeugend
und
sterben
dann vielleicht
g e s u n d

ABER auch
w e r
gesund stirbt,
ist definitiv
t o t … !

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In diesem Sinne wünsche ich
allen LESERN und BESUCHERN meiner SEITE
eine gesundheitsorientierte
und
insgesamt erfolgversprechende erste NOVEMBERWOCHE

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12.01.10 + GEDANKEN über den TOD + Aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR +

Klare Wegweisung
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[Foto: Klare Wegweisung in Oberweißbach/Thür. /
Text: (255.) GEDANKENSPIEL zum Thema TOD
mit WORTEN anderer wie Norman Mailer, Voltaire, Robespiere,zweier deutscher Unbekannter, Seneca und Ovid – © Alle Rechte vorbehalten by PachT]

STERBEN
kann gar nicht so schwer sein,
bisher hat es noch jeder geschafft … ,

denn zweifelsfrei

in den meisten Fällen ist
die TODESURSACHE
eines Menschen
sein LEBEN !

Tröstlich allerdings,

der TOD
ist
der BEGINN
der UNSTERBLICHKEIT

Deshalb

hat der TOD
k e i n e n KALENDER !

Man sagt allerorts:

Gegen
den TOD
ist
k e i n KRAUT
gewachsen …

Aber auch:

Nicht nur einen TOD gibt es.
Der uns dahinrafft,
ist nur der letzte !

Deshalb

sollte man niemand
vor seinem TODE
glücklich nennen !

22.11.09 + Zum EWIGKEITSSONNTAG aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR + GEDANKEN aus SEELENSCHWINGUNGEN +

[Text: 39. – 19.08.08 / 61. – 28.02.09 / 62. – 08.03.09 / © PachT]
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TRAUER ... Nähe trotz Tod
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Todesnähe

Jedem von uns ist mit der GEBURT zugleich auch der TOD in die WIEGE gegeben –
da liegt es wohl an jedem selbst, so zu leben, ohne ihn vorzeitig zu wecken …

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Der Augenblick

Der AUGENBLICK ist da und war –
wieder ein Schritt in die Ewigkeit

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(Gedanke wenige Stunde vor dem Heimgang unseres Vaters)
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Bittere F e s t s t e l l u n g

N i e m a l s
wurde

zu jedermann,
zu jeder Zeit und
an jedem Ort

a l l e s
gesagt …

Warum ?
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(Gedanke zwei Tage vor der Trauerfeier für unseren Vater)