03.05.20 # GEDANKEN zur MONATSLOSUNG 05/20 #


Der Umgang mit Gnade und Gaben

Der weltweite Angriff des Coronavirus hat in der Gesellschaft eine Krise ausgelöst.
Diese war m. E. eine Bewährungsprobe der Stabilität ihrer sozialen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen, die nüchtern betrachtet, ganz einfach enttäuschend verlaufen ist.
Sowohl die variantenreichen Ansagen zu den Bekämpfungsstrategien durch die Politiker als auch die vielfältigen Aussagen zur Herkunft, den Auswirkung sowie Folgeerscheinungen des Virus seitens der Wissenschaftler und nicht zuletzt das doch unangemessene Verhalten nicht weniger Menschen zur Umsetzung der Maßgaben, – in der Öffentlichkeit bzw. auch Privatsphäre -, zur Eindämmung der Pandemie belegen meinen gewonnenen Eindruck.
Außer Acht lasse ich an dieser Stelle mal die Betrachtung der Tatsache, dass sich schon sehr zeitig die mutmasslichen Gewinner aus dieser belastenden Situation heraus positioniert hatten und die voraussehbaren Verlierer in vielfältiger Weise Nachteile in Kauf nehmen mussten.
Man kann heute erkennen, wie unterschiedlich die Gaben Gottes leider Früchte getragen haben; eine gute Verwaltung ist derzeit wohl kaum machbar.

“Wenn man sieht,
was der liebe GOTT
auf der ERDE alles zulässt,
hat man das GEFÜHL, dass er
immer noch experimentiert.“
[Sir P. U.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT  @

19.11.19 # Midlife crisis #


Es war dennoch ein FREUTAG,
weil es ein TAG nach FREITAG war …

Dieses Mal d o r t mit i h m … :

Die FRAUEN haben es gut,
sie dürfen mit den JAHREN wechseln –
die MÄNNER müssen
mitten der JAHRE mit der KRISE leben …

Bei W I K I P E D I A heisst es dazu:
______________________________________

Der Begriff „ M i d l i f e – C r i s i s “ wurde 1957 von dem kanadischen Psychoanalytiker
Elliot Jaques geprägt, der auf einem Referat vor der British Psycho-Analytical Society über Patienten berichtete, die mit Mitte-30 erkennen, dass sie die Lebensmitte überschritten haben. Jaques stellte einen Zusammenhang her zu den seit altersher bekannten Effekten, wie sie in der Einleitung zu Dantes GÖTTLICHE KOMÖDIE gestellt werden:

“Als ich auf halbem Weg stand unsers Lebens,
Fand ich mich einst in einem dunklen Walde,
Weil ich vom rechten Weg verirrt mich hatte.“


Als Auslöser identifizierte er die Erkenntnis über die eigene Sterblichkeit.

Im wahrsten SINNE des WORTES:
Es war eine emotionale GEISTERBAHNFAHRT
durchs TAL der TRÄNEN
mit eingespielten LACHSALVEN  
humorvoller HECKENSCHÜTZEN
[PachT 16.11.19]

“Einmal sollte man nur so
zur PROBE leben dürfen;
und dann noch einmal – r i c h t i g .“
[Rh. Rh.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT- / Fotoauswahl / Fotos @ © PachT @

29.10.19 #Kochrezepte im #Fernsehen können #Täuschung bewirken #


Eine alte Tagebuchnotiz
aus dem Jahre 2011 neu ins BILD gesetzt:

Geschmack

Was aus der FERNE betrachtet,
l e c k e r   aussieht,
muss vor Ort gegessen,
nicht auch lecker schmecken !

___
© PachT 2009
Gedanken über TV-Küchensendungen

“Die PROBE eines GENUSSES
ist seine ERINNERUNG.“ [J. P.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / Fotos @ © PachT s