22.06.10 + Aus meiner publizistischen Arbeit ein unveröffentlichter Pressebeitrag ++ NACHTRAG: Artikel ist am 23.06. doch noch unverkürzt erschienen ++

Am Freitag, 18.06.10, hörte ich mir die Regierungserklärung zum

„THÜRINGEN MONITOR 2010“ –
ein von der Landesregierung in Auftrag gegebenes
POLIT- und SACHTHEMENBAROMETER

im Thüringer Landtag an …

Am Samstag, 19.06.10, titelte die THÜRINGER ALLGEMEINE
u.a.:
„Landtag für höhere Löhne“
und
„Schwache Schüler ohne Chance“ …
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Mein nachstehender Pressebeitrag dazu

„Unverhohlene Schönfärberei“

für die

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blieb unveröffentlicht :

Auch die Thüringer Politiker
betreiben offensichtlich ganz
bewusst eine Wirklichkeits-
verweigerung und verletzen
somit wissentlich das Recht
auf Wahrheit derer, die sie
gewählt haben.
Die Ministerpräsidentin hat
zum Stand der Bildung keine
klaren Diagnosen gestellt
und konnte somit auch keine
problemorienten Therapien
aufzeigen.
Wer Familien-, Bildungs-,
Lohn- und Rentenpolitik so
getrennt betrachtet und zu-
dem nur Rahmenbedingungen
schlechthin in Aussicht
stellt, anstatt zeitnahe
Termine der Inangriffnahme
zu beschließen, der hat den
Ernst der Lage verkannt.
Die heute dafür Verantwort-
lichen haben für ihren Lebens-
abend bereits Vorsorge getrof-
fen und können morgen für ihre
Versäumnisse nicht belangt
werden – wie auch !

19.06.10 + Aus meiner publizistischen Arbeit + Warum englische VOKABELN, wenn es auch deutsche WÖRTER dafür gibt ? +

[Foto und Text – © PachT]
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In der Mitteldeutschen Kirchenzeitung GLAUBE + HEIMAT wurde in der Ausgabe Nr. 24; S. 5, unter der Überschrift „Public viewing“ darüber berichtet, dass auch viele Kirchgemeinden die Übertragung der Spiele der Fußball – WM in ihren Räumen anbieten.
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In

Logo Glaube + Heimat

Nr. 25 /10; S. 9, erschien unter der Überschrift „Gemeinschaftserlebnis“ meine Meinung zum o. g. Bericht
[fett: Abdruck / normal: gestrichen]:

Ich hatte Ihnen schon einmal meine Freude darüber kundgetan, dass Ihre Redaktion einmal monatlich den Lesern aktuelle Phänomene der Sprachgestaltung und -verunstaltung vor Augen führen will. Aber warum muss es auch bei Ihnen „public viewing“ heißen, wenn es um die Fußballübertragungen auf Großleinwänden geht? Aus meiner Sicht sollte es besser heißen: Öffentlichkeitserleben, Schau-Gemeinschaft, Fernseh-Interessengemeinschaft, Bildschirm-Zweckverband oder Monitor-Großgemeinde.
Die von zahlreichen Kirchgemeinden beabsichtigte Schaffung eines solchen Gemeinschaftserlebnisses – insbesondere auch für Jugendliche – ist jedenfalls nur zu begrüßen.

P. Achim T., Erfurt (per E-Mail)

16.06.10 +Aus meiner publizistischen Arbeit : Zwei meiner unveröffentlichten PRESSEBEITRÄGE +

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[Text – © PachT ]
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Als herauskam, dass eine LINKE-Politikerin bei der Wahl der Thüringer Verfassungsrichter doppelt abgestimmt hatte, wurde von einem CDU-Politiker laut deren Rücktritt gefordert …
Nachdem nun feststeht, dass auch eine CDU-Politikerin den gleichen FEHLER beging, sagte er nur: „… Für uns ist die Diskussion beendet“ …

Dazu schrieb ich an die THÜRINGER ALLGEMEINE :

Meine MEINUNG
zu „JU-Chef: Das war überzogen“ in TA v. 10.06.10, S. 3

Politikerethos

Der amtierende Chef der Thüringer Jungen Union lässt m. E. mit seinen Äußerungen zu den Vorgängen um die Wahl der Verfassungsrichter politischen Anstand in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit vermissen.
Ich schlage ihm vor, im Archiv der CDU-Landtagsfraktion den Vortrag des damaligen Professors für Moraltheologie, Prof. Dr. Wilhelm Ernst, anlässlich des ersten Treffens christlicher Politiker Thüringens am 27.10.1990 in der Brunnenkirche zu Erfurt ernsthaft zu studieren. Allein auf drei Seiten setzt sich dieser in 10 Punkten mit den Grundhaltungen für Politiker auseinander.
Ich, für meinen Teil, werde künftighin politische Verantwortungsträger noch konsequenter nach diesen Kriterien beurteilen, wählen oder nicht wählen.
Wer in Sachlichkeit und Gelassenheit, aber auch in Ehrlichkeit und Bescheidenheit schon als junger Politiker nicht geübt ist, sollte die politische Bühne verlassen oder sehr schnell umdenken. Die Wähler werden jetzt sensibler !

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Im Zusammenhang mit den Diskussionen um die BUNDESPRÄSIDENTENKANDIDATUR meldete ich mich gegenüber der o. g. Zeitung wie folgt zu Wort:

Meine MEINUNG
zu „Sehnsucht nach dem Besonderen“ in TA v. 12.06.10; S. 2

Politik und Wirklichkeit

Mit einem möglichen Obsiegen des siebzigjährigen SPD/Grünen-Kandidaten , Joachim Gauck, für das Bundespräsidentenamt kann die Pro-und-Kontra-Debatte über die „Rente mit 67“ eingestellt werden.
Offensichtlich scheint die politische Arbeit auf höchster Ebene doch nicht so anstrengend zu sein,
wie dies von Amtsinhabern in Fernsehdiskussionen öfter gesagt wird.
Die Einkünfte im Blick auf die Altersversorgung sind sicher und stabil und somit auch ein „verständlicher“ Grund, die jüngere Generation vor dem höherliegenden politischen Parkett auszubremsen.
Ausnahmen dienen der Täuschung des Steuerzahlers !

13.06.10 + … wieder ein erlebter GEDANKE

[Foto: Aus PachT’s KURIOSITÄTENECKE /
Text: 239. GEDANKE v. 24.05.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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Bündnis für ArbeitFragwürdiges Glück

„G l ü c k l i c h
ist n u r , wer sich selbst
b e l ü g t
„,

las ich dieser Tage.

Da möchte man doch
augenblicklich
P O L I T I K E R
werden
,

dachte ich danach schmunzelnd …

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Diese Tagebuchnotiz nutzte ich für eine publizistische Betrachtung
zu „Prominenz mit Pausenbrot“ in THÜRINGER ALLGEMEINE v. 29.05.2010, -Magazin- S. 1

— Dieser Beitrag blieb unveröffentlicht —

Fragwürdiges Glück

Als ich die freudvoll gelösten Gesichter unserer Politiker anlässlich des Thüringer Presseballs am Wochenende sah, fiel mir ein Satz von Woddy Allen ein: “Glücklich ist nur, wer sich selbst belügt.”
Schmunzelnd dachte ich dann so: Da möchte man doch augenblicklich Politiker werden … Oder lieber doch nicht ?

08.06.10 + Aus meiner publizistischen Arbeit + Mein aktueller PRESSEBEITRAG zum BUNDESPRÄSIDENTENKANDIDATUR – POKER +

Ungekürzt erschien heute, am 08.06.2010,
meine Meinung zu

„Gauck glaubt an seine Wahl-Chance“
(v. 05.06.10, S. 1)

in der

Logo Thüringer AllgemeineDemokratie pur

Die offensichtlich werdende Fehlentscheidung der schwarz-gelben Koalition in Berlin zur Bundespräsidentenkandidatur soll in Thüringen nunmehr durch ausschließliche Rekrutierung von CDU-Parteisoldaten für die Bundesversammlung scheinbar wettgemacht werden.
Verordnete Parteidisziplin wird somit zu einem gewichtigen Beitrag zur Durchsetzung gefährdeter „demokratischer“ Vorhaben.

P. Achim T., Erfurt

07.05.10 ++ Aus meiner publizistischen Arbeit ++

Gestern – Donnerstag, 06.05.10 –
las ich in der THÜRINGER ALLGEMEINE
auf der Seite 2:

S A M A R I T E R – S T R E I T
Bundestagsparteien beraten über Griechenland-Hilfe
mit lautem Getöse in der ersten Lesung

Dieser Artikel veranlaßte mich zu nachstehenden Zeilen
an diese Zeitung

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Auf der LESER – SEITE heute veröffentlicht:

[fett: Abdruck / normal: Originaltext]
.

Blauäugige Kanzlerin

Es läuft einem schon kalt den
Rücken runter, wenn man
zur Kenntnis nehmen muss,
wie blauäugig die Bundeskanz-
lerin dem griechischen Staats-
präsidenten ihr Vertrauen aus-
spricht, obwohl das griechische
Volk selbst nicht geschlossen
hinter ihm steht.
Basiert die
Europäische Union nun wirklich
nur auf Unehrlichkeit, getrieben
von der DIKTATUR des GELDES?
Offensichtlich ist die europäische
BÜROKRATIE so mit Nebensäch-
lichkeiten beschäftigt, dass sie die
politischen Machenschaften einzel-
ner EU-Mitgliedsstaaten nicht wahr-
nimmt. Mir hat auch noch keiner
Erklären können, wie unser, selbst
auf bitterem Sparkurs befindliches
Land
auf einmal in der Lage ist, Mil-
liarden aufzubringen, um eine nicht
erkennbare Problemlösung zu finanzieren.

___
P. Achim T.

27.03.10 ++ Aus meiner publizistischen Arbeit ++

Als ich die MELDUNG über die beabsichtigte VERFASSUNGSÄNDERUNG
pro JOBCENTER las, dachte ich sofort und unweigerlich
an meine beiden Enkelkinder PAULA und LEO Paul
und verfasste nachstehenden PRESSEBEITRAG,
der unverkürzt in der
.
Logo Thüringer Allgemeine
.
am Freitag, 26.03.10, abgedruckt wurde:
.

Die ausgehandelte Grundgesetz-
änderung zur Beibehaltung der
Jobcenter von Arbeitsagenturen
und Kommunen macht ZWEI-in-
EINEM deutlich:
Eine im Grundgesetz fundamen-
tierte straffe Organisation der
Verwaltung der Arbeitslosigkeit
hat nunmehr entgegen den Wahlver-
sprechungen von CDU, SPD und FDP
Vorrang vor dem schrittweise ziel-
gerichteten Abbau der Ursachen der
Arbeitslosigkeit.
Ein so rechtlich abgesicherter Of-
fenbarungseid, wird kaum junge Men-
schen für gute Lernergebnisse in
der Schule und Lehre motivieren kön-
nen. Die Straße des Lebens der jungen
Generation wird holprig werden – der
heutige Straßenzustand vermittelt da-
zu bereits einen Einblick.
Nur der Umgang mit der Chancenlosigkeit
ist verfassungsseitig noch nicht definiert!

P. Achim T., Erfurt

23.03.10 ++ Aus meiner publizistischen Arbeit ++

Am vergangenen Samstag schrieb die
THÜRINGER ALLGEMEINE
auf der Titelseite:

VERTEIDIGUNGSMINISTER UNTER DRUCK

.

Diese Meldung kommentierte ich wie folgt;
der Abdruck erfolgte am Montag, 22.03.10, leicht gekürzt in der
.
Logo Thüringer Allgemeine
.
[fett: veröffentlicht / normal: unveröffentlicht]

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Demokratie-Missbrauch

Demokratie wird immer mehr zum Instrumentarium der Politiker, unliebsame Berufskollegen auf scheinbar demokratischem Wege auszuschalten, um von ihren eigenen Fehlentscheidungen abzulenken. Über Jahre haben Politiker im Bundestag den Afghanistan – Einsatz deutscher Offiziere und Soldaten wider besseren Wissens als „Friedensmission“ hingestellt und zugleich nichts gegen den deutschen Waffenexport in Krisengebiete unternommen. Im Ergebnis (einer solch) dieser widersprüchlichen Einstellung wurden weitere Kontingentaufstockungen bewilligt – (und starben deutsche Soldaten möglicherweise durch deutsche Waffen und Munition. Hinzukommt erschwerend, dass diese demokratisch gewählten Politiker) beschlossen (dies im) mit dem Wissen um die mangelnde Ausrüstung dieser Truppenkontingente (beschlossen).
Der Verteidigungsminister soll gehen, die eigentlichen Initiatoren halten sich so demokratisch schadensfrei.

18.03.10 ++ Vom AUTORENBLOG in den "STERN" + Aus meiner publizistischen Arbeit ++

Der STERN berichtete in seiner Ausgabe 10 / 2010; S. 90 ff.
über die Alkoholfahrt von Margot Käßmann …

Meinen BLOGKOMMENTAR zum Beitrag meiner Netzwerkfreundin Koppenbrink vom 25.02.10
im – autorenblog.de –
zu diesem Thema
[„Sehr geehrte Frau ehemalige Bischöfin Käßmann„]
habe ich überarbeitet dem STERN zur Verfügung gestellt …

In der heutigen Ausgabe wurde mein PRESSEBEITRAG (gekürzt) abgedruckt …

PachT im STERN

16.03.10 ++ Aus meiner publizistischen Arbeit + NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR ++

Am vergangenen Freitag schrieb die
THÜRINGER ALLGEMEINE
auf der Titelseite:

ALKOHOL-UNFÄLLE BELASTEN BEITRAGSZAHLER
Kliniken schätzen: Bis zu drei Viertel aller Notfall-
patienten alkoholisiert / Politik weicht Neuregelung aus
.

Diesen Sachverhalt kommentierte ich wie folgt;
der Abdruck erfolgte am Samstag, 13.03.10, unverkürzt in der
.
Logo Thüringer Allgemeine
.

Die Politiker weichen – wie so oft –
auch eindeutigen gesetzlichen Rege-
lungen zur Mitverantwortung des ein-
zelnen an vernünftiger und damit ge-
sunder Lebensführung aus. Wenn
Rechtsprobleme erkannt werden, muss
man sie lösen und nicht als Hinde-
rungsgrund für klare Entscheidungen
im Sinne der Solidargemeinschaft als
Schutzschild ins Feld führen.
Die Freiheit in einer Gesellschaft
muss in ihren Grenzen gesehen
und gelebt werden. Die Freiheit
aber über ihre Grenzen hinaus
zu idealisieren oder gar zu instru-
mentalisieren, – und das liegt im
Trend -, birgt die Gefahr einer
sich schleichend entwickelnden
strukturellen Verantwortungslo-
sigkeit in Politik und Wirtschaft,
bis hinein in die Familien in sich.