13.02.10 + Aus meiner publizistischen Arbeit +

[Foto:Motiv von der Erfurter Altstadt / Text – © Alle Rechte vorbehalten by PachT]
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Architektur 2 Altstadt
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Nachstehend ein unveröffentlichter Pressebeitrag für den „STERN“

Meine MEINUNG zu [Deutschland] „Ich lege mich nicht ins Bett und schluchze ins Kissen …“
in STERN Nr. 04 / 10; S. 58 ff.

… [Aus G+H] „Hannovers Bischöfin Margot Käßmann geht es derzeit ein bisschen so wie Goethes Zauberlehrling. Mit ihrer Neujahrspredigt und einigen Interviews hatte die EKD-Ratsvorsitzende eine höchst notwendige und dringend erforderliche Debatte um die Fortsetzung und künftige Gestaltung des deutschen Engagements in Afghanistan ausgelöst. Und ihr Diktum »Nichts ist gut in Afghanistan« hat schon Ende Januar gute Chancen, zu einem der Zitate des Jahres zu werden.“

Frieden schaffen ohne Waffen

Vor wenigen Wochen erst gedachte
man in Deutschland der ‚friedlichen
Revolution‘ 1989 auf deutschem Bo-
den, die wohl ihresgleichen sucht.
Die Friedensbewegung in den acht-
ziger Jahren war von dem biblischen
Wort „Frieden schaffen ohne Waffen“
geprägt und ist bis heute im Denken
vieler Menschen tief verwurzelt. Ein
Land, das nach außen Frieden stiften
will, – meine ich -, muss selbst von in-
nen her politisch und wirtschaftlich sta-
bil sowie glaubwürdig sein. Politische
Farbenspiele statt eindeutiger Strate-
gien dominieren derzeit unseren poli-
tischen Alltag und die regierenden Po-
litiker haben zwischenzeitlich verges-
sen, dass sie sich zum christlichen Men-
schenbild bekannt hatten. Die Einhal-
tung der GEBOTE – die global betrach-
tet auch für alle relevant sein können,
wenn sie es denn nur wollen – ist gebo-
ten. Dies und nichts anderes hat die
Bischöfin, Frau Käßmann, angemahnt.
Wer will ihr da eigentlich widersprechen?

P. Achim T.
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Logo STERN

Antwortschreiben der STERN-Redaktion vom 08.02.10 per Email:

Sehr geehrter Herr T.,

das von Arno Luik geführte Gespräch mit der EKD-Vorsitzenden und Bischöfin Margot Käßmann, das im stern-Heft Nr. 4/2010 veröffentlicht wurde, veranlasste viele Leserinnen und Leser, sich mit ihrer Meinungsäußerung an den stern zu wenden. Auch Sie taten es, und dafür möchten wir Ihnen sehr herzlich danken. Gleichzeitig müssen wir aber auch um Verständnis dafür bitten, dass es weder dem Autor noch uns möglich ist, wegen der zahlreichen Zuschriften, die uns hierzu erreichten, individuell zu antworten, auf Fragen, Anregungen, die zum Teil heftige Kritik und zusätzliche Informationen einzugehen.

Im stern Nr. 6/2010 haben wir zwei Lesermeinungen abgedruckt, wobei es sich hierbei natürlich nur um eine kleine, aber repräsentative Auswahl handeln konnte. Auch wenn Ihre Stellungnahme nicht berücksichtigt wurde, möchten wir Ihnen danken, dass Sie uns Ihre ganz persönliche Meinung mitgeteilt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Evelyn Saalfeld

03.02.10 + SPASSGESELLSCHAFT contra BILDUNGSWILLE / Althaus zu Magna + Aus meiner publizistischen Arbeit +

Am Dienstag, 02.02.10, erschien mein PRESSEBEITRAG
zu den von der CDU beabsichtigten KONSEQUENZEN
für die ELTERN von SCHULSCHWÄNZERN sehr stark gekürzt in der
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Hier der eingereichte ORIGINALTEXT:

Im Namen der Freiheit wird so vieles und
so lange nicht gesehen, bis das Kind im
Brunnen liegt. So nun der Tatbestand des
Schulschwänzens. Es ist doch abzusehen,
dass je mehr der unbequeme Bildungswille
dem Trend der bequemen Spaßgesellschaft
untergeordnet wird, die Gesellschaft ei-
nes Tages nachhaltig Schaden nimmt. Die
Klagen der Industrie und des Handwerks
über mangelndes Wissen und Können der
jungen Generation sind wohl Beweis genug
dafür. Diese Entwicklung hat seit Jahren
unter den Augen der gewählten Volksvertre-
ter aller Ebenen unaufhaltsam ihren Lauf
genommen. Mahnende Hinweise wurden mit
dem Verweis auf Einzelfälle abgetan.
Elternhaus und Schule entfernen sich als
Verantwortungsträger für die Erziehung und
Bildung seit Jahren voneinander. Anstatt
zeitgemäß die Rahmenbedingungen neu festzu-
schreiben, wurde das „scheinbar“ funktionier-
enden System ohne Risikomanagement dem Selbst-
lauf überlassen . Die Machtspiele der Länder-
fürsten haben das Übrige dazu beigetragen.
Vom Staat vernachlässigte hoheitliche Aufga-
ben sollen nun gewissermaßen mit „Bußgeldver-
fahren“ neu reguliert werden.

P. Achim T., Erfurt
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Die VERÖFFENTLICHUNG hat folgenden Wortlaut:

Es ist doch abzusehen, dass – je mehr der
unbequeme Bildungswille dem Trend der be-
quemen Spaßgesellschaft untergeordnet wird
– die Gesellschaft eines Tages nachhaltig
Schaden nimmt. Die Klagen der Industrie und
des Handwerks über mangelndes Wissen und
Können der jungen Generation sind wohl Be-
weis genug dafür. Diese Entwicklung hat seit
Jahren unter den Augen der gewählten Volks-
vertreter aller Ebenen unaufhaltsam ihren
Lauf genommen. Elternhaus und Schule ent-
fernen sich seit Jahren voneinander. Diese
Aufgaben sollen nun mit „Bußgeldverfahren“
neu reguliert werden.

P. Achim T., Erfurt

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Dieser Tage war in der Thüringer Presse zu lesen:

Seit Anfang November ist die Regierung Althaus offiziell Geschichte – was etliche vormalige Minister, Staatssekretäre und Parteibedienstete zur Neuorientierung zwingt. Nicht alle haben, so wie ihr alter Chef, bisher etwas Gescheites gefunden.

Die Thüringer Ministerpräsidentin Christine LIEBERKNECHT (CDU) befürwortet im TA-Gespräch den neuen Job ihres Vorgängers Dieter Althaus in der Wirtschaft.

Die Ankündigung Dieter Althaus‘, als Vizepräsident zu Magna zu wechseln, stößt in Thüringens Politikerkreisen auf ein geteiltes Echo. Bodo Ramelow (Linke) wirft Althaus gar eine Form „nachgelagerter Bestechlichkeit“ vor.

Die Ankündigung Dieter Althaus‘, als Vizepräsident zu Magna zu wechseln, stößt in Thüringens Politikerkreisen auf ein geteiltes Echo. Bodo Ramelow (Linke) wirft Althaus gar eine Form „nachgelagerter Bestechlichkeit“ vor.
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Dazu mein PRESSEBEITRAG, der von der THÜRINGER ALLGEMEINE
nicht veröffentlicht wurde:

LESER-MEINUNG
zu „Befremden über Althaus‚ Wechsel“ in TA v. 30.01.2010, S. 1 ff.

Freiheit , Politik und Wirtschaft

Die Freiheit in einer Gesellschaft
muss in ihren Grenzen gesehen
und gelebt werden. Die Freiheit
aber über ihre Grenzen hinaus
zu idealisieren oder gar zu instru-
mentalisieren, meine ich, birgt die
Gefahr einer sich schleichend ent-
wickelnden strukturellen Verant-
wortungslosigkeit in Politik und
Wirtschaft in sich. Die über Jahre
immer stärker vermutete Verqui-
ckung von Politik und Wirtschaft
wird mit dem Abtritt von Dieter
Althaus ein weiteres Mal offen-
sichtlich. Der Abgang des politischen
Hauptdarstellers von der politischen
Bühne wird sowohl für seine Claqueure
als auch die Statisten aus seinem Um-
feld nicht ohne Folgen bleiben. Die im
Präsidium gesessenen „Dieter-Dieter“-
Rufer zum 23. CDU-Landesparteitag
2008 in Heiligenstadt haben ihn neun
Monate später entmachtet und erklären
ihn heute zum „Vorteilsbringer“ für Thü-
ringen. Der Wähler wird nun hoffentlich
erkannt haben, dass es künftighin erforder-
lich ist, zwischen geistreichen und wahrhaf-
tigen Wahlkampfreden zu unterscheiden. Aber
das wird immer schwieriger?

P. Achim T., Erfurt

21.01.10 + MACHT und SCHWÄCHE … im selben BETT + Aus meiner publizistischen Arbeit +

Am MITTWOCH, 20.01.10, erschien mein Pressebeitrag zur beabsichtigten Lockerung des NICHTRAUCHERSCHUTZGESETZES durch die Thüringer Landesregierung
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Logo Thüringer Allgemeine
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Nichtraucherschutz

Um mit einem sprachlichen Bild des TA-Autoren Gerd W. Heyse zu sprechen:
„Macht und Schwäche . . . schlafen in ein und demselben Bett“. Das heißt für mich am Beispiel der beabsichtigten Lockerung des Nichtraucherschutzgesetzes in Thüringen, dass die Politiker damals mit Schwächen, sprich: politischem Mittelmaß, gearbeitet haben. Wie viele Gesetze wurden denn schon bisher von der Justiz gekippt? Da können wir doch gleich auf den Bundes- und auch auf den Landtag verzichten. Am Ende der Legislaturperiode werden die Mittelmäßigen wieder die Mittelmäßigen böse diffamieren. Darauf folgt dann ein nur mittelmäßiges Wahlergebnis.
Darauf folgt dann ein nur mittelmäßiges Wahlergebnis.

P. Achim T., Erfurt

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So, wir sind dann mal heute in BERLIN zur „GRÜNEN WOCHE“

28.12.09 ++ Ein unveröffentlichter PRESSEBEITRAG ++

Motiv aus Bad Hersfeld
Bad Hersfeld b 31.10.09
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Wie vielerorts demonstrierte im Herbst 2009 auch in Thüringen
die studentische Jugend …

ZIEL:
Die Abschaffung der VERWALTUNGSGEBÜHR von 50,00 € pro Semester !

ERGEBNIS:
Wer am lautesten protestiert wird SIEGER, weil die KLEINSTEN eben
noch nicht wissen, wie man sich massiv wehrt,
obwohl sie ja ganz schön schreien können !

Für Zigaretten, Alkohol und ggf. auch Drogen
(lt. wissenschaftlicher Erhebungen an deutschen Hochschulen)
ist GELD vorhanden …
Bei einem wirtschaftlicheren Umgang mit dem Vorhandenen könnte durchaus die
Abdeckung der Verwaltungsgebühr pro Quartal, die ja auch Vergünstigungen
einräumt, realisiert werden.

Der Besuch der Vorschuleinrichtungen für die Kleinsten verursacht
den Eltern Kosten um ein Mehrfaches.

Von sozialer Gerechtigkeit kann man nach dieser Entscheidung des
Thüringer Landtages nicht reden …
Obwohl diese versprochen wurde !!!

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Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 18.12.2009

LESER-MEINUNG
zu „Staatsmännisch studentisch“ in TA vom 18.12.2009, S. 7
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Soziale Gerechtigkeit für alle

Die Thüringer Regierungskoalition ist
trotz Wahlversprechen, insbesondere
vom SPD-Vorsitzenden Herrn Matschie,
von der Umsetzung sozialer Gerechtig-
keit noch weit entfernt. Mit der Annul-
lierung der Verwaltungsgebühren wurde ge-
gen den Grundsatz der Gleichbehandlung
verstoßen. So lange Eltern für den Aufent-
halt ihrer heranwachsenden Kinder in ei-
ner Kindertagesstätte, – dem Ort zur Vor-
bereitung der Jüngsten auf eine solide Bil-
dung durch die Gesellschaft, – Gebühren
zahlen müssen, kann es doch für die Ju-
gend nur recht und billig sein, für die Wei-
terbildung eine Verwaltungsgebühr zu ent-
richten. Dabei verkneife ich mir die Aufzäh-
lung der Ausgaben der studentischen Jugend,
die bei Einschränkung die Zahlung der Ver-
waltungsgebühr ohne Probleme um ein Mehr-
faches sichern würde. „Wetten dass …!“
ODER: Die Frage muss anders gestellt wer-
den: Steht den Jüngsten der Gesellschaft nicht
auch das gleiche Recht auf „Freie Bildung“ zu?

P. Achim T.

20.11.09 + NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR + PRESSEBEITRAG in einer überregionalen Wochenzeitung +

Logo Glaube + Heimat

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… In G + H Nr. 47 / 09; Seite 9 > FORUM Frieden schaffen ohne Waffen“ ein Pressebeitrag von mir …

Weder der „PRESSE-KLUB“ und „Hart-aber fair“ (ARD) oder „Maybrit Illner“ (ZDF) noch der „STERN“ oder die „THÜRINGER ALLGEMEINE“ hatten bisher auf meine Hinweise zu diesem brisanten Thema in irgendeiner Form reagiert
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Hier der Wortlaut meines Pressebeitrags:
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Meine Meinung
Kalaschnikow für einen Sack Mais“ i.V.m. „Größter Waffenschmuggel in Geschichte Israels aufgedeckt“ , G+H Nr. 46 / 90; S. 14
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Mit großer Aufmerksamkeit habe ich die Beiträge auf Seite 14 Ihrer Ausgabe Nr. 46 gelesen. Es stößt schon bitter auf, wenn man die Debatten unserer Politiker über den Aufenthalt deutscher Soldaten in Afghanistan verfolgt. Sowohl die Befürworter als auch die Gegner streiten wider besseren Wissens. WARUM setzen sich unsere Politiker weder bei der UNO, der EU noch bei der Nato für ein Waffenembargo in Richtung Afghanistan ein? So könnte z. B. verhindert werden, dass die in über 250 deutschen Unternehmen produzierten und profitabel in die Welt exportierten militärischen Geräte einschließlich der Munition in die Hände der Taliban geraten und zum wiederholten Male gegen deutsche Soldaten zum tödlichen Einsatz kommen. Die Lobbyisten für Frieden in der Welt werden von denen der Waffenindustrie eiskalt an die Seite gedrückt. Das scheint die Wahrheit zu sein, doch darüber wird – warum auch immer – nicht gesprochen!
Waren viele der heutigen Politiker nicht auch vor 25 Jahren dafür: „FRIEDEN schaffen o h n e WAFFEN“ (!) ?

10.11.09 ++ NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR + Mein Vorschlag in der Aktion ‚LEBENDIGES DEUTSCH‘

PachT in Presse_LebDeutsch2
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[ Foto und Text © PachT ]
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Ein weiteres Mal hat die Aktion „LEBENDIGES DEUTSCH“ sich mit meinen Vorschlägen auseinandergesetzt und am 07.11.09 in der „THÜRINGER ALLGEMEINE“ / Sonntagsbeilage veröffentlicht …___
Hier mein Originaltext:
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Thüringer Allgemeine
Wochenendbeilage
Aktion „Lebendiges Deutsch“
Postfach 10 12 43 als eMail
99012 Erfurt
Erfurt, 10.10.2009

Aktion „Lebendiges Deutsch“
„Casting“ in TA-Wochenendbeilage vom 10.10.2009; S. 2

Sehr geehrte Damen und Herren,

da es bei einem C a s t i n g um Personen einer bestimmten Berufsgruppe geht, die ihr fachliches Können zielgerichtet nachweisen müssen, scheinen mir hierfür solche deutschen Wörter wie

– FACHSCHAFTSICHTUNG

– PERSONALAUSWAHL

– LEISTUNGSTRÄGERAUSLESE

diesen Sachverhalt am treffendsten widerzuspiegeln.

05.11.09 + NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR + Per Email in ARD-Sendung "Hart-aber-Fair" präsent +

 ARD Hart aber fair
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Einigkeit und Recht auf Fremdheit – Wann fällt die Mauer in den Köpfen?Sendung am Mittwochs, 21:45 bis 23:00 Uhr

Der Mauerfall war ein Fest der Freiheit – doch heute fragen die Deutschen vor allem nach Gleichheit! Sind Wohlstand, Lohn und Rente zwischen Ost und West gerecht verteilt? Dazu die gegensätzlichen Erwartungen: Der Osten soll gefälligst dankbar sein, der Westen Respekt zeigen. Wann begegnen sich Ossis und Wessis endlich auf Augenhöhe?

P. Achim T. … , 64 Jahre,
per Email um 18:14 Uhr

Im Programmteil „ZUSCHAUERMEINUNG“ wurde nach namentlicher Nennung mein STANDPUNKT wörtlich verlesen
( http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3310842?pageI… ):

„Die MAUER wird z. B. dann in den KÖPFEN vieler Menschen aus der damaligen DDR fallen, wenn für die augenscheinlich gleichen Leistungen die Fensterputzer, die Polizisten, Lehrer, andere Staatsbedienstete in Erfurt genauso viel verdienen wie die in Frankfurt/M. …“

01.11.09 + NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR + PRESSEBEITRAG in einer überregionalen WOCHENZEITUNG+

Logo Glaube + Heimat
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G + H Nr. 44 / 09; Seite 9 > FORUM Keine falsche Anpassung“ und mit der redaktionellen Einleitung
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Mit dem internen Ökumene-Papier aus dem Kirchenamt der EKD, das durch eine gezielte Indiskretion an die Öffentlichkeit gelangte, befasste sich der Kommentar „Kirchen-Politik?“ in Nr. 42 auf Seite 1
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mein Pressebeitrag:
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Mein Verhältnis zur Institution Kirche ist gestört.
Warum?
Über das Maß der Freiheit des Glaubens an den dreieinigen Gott hinaus will der „Kirchenapparat“, – und das historisch schon sehr lange -, durch weitestgehende Anpassung an staatliche und wirtschaftliche Strukturen sowie deren Organisationsformen in die Gesellschaft hineinwirken. So sind weltliche Spielregeln und deren politische Strickmuster auch Bestandteil dieses Kirchenapparates geworden. Die jüngsten Ergebnisse des politischen Alltags in unserem Lande, – fern aller Glaubwürdigkeit der Beteiligten, ob Nichtchristen oder Christen -, sollten für die Kirchenverantwortlichen gegebener Anlass sein, die gewonnene Einsicht in die Notwendigkeit, nämlich die Konzentration auf die Kernaufgaben des Glaubens doch konsequent und schrittweise umzusetzen.
Nur lebendige Christen können den Menschen von heute die wertvollste Bibel sein, nicht aber eine Kirchenpolitik, die in kopierten weltlichen Strukturen denkt und handelt.

P. Achim T ………… , Erfurt (per E-Mail)

25.10.09 + NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR + Ein unveröffentlichter PRESSEBEITRAG +

[ Foto: Bismarck auf dem Anger in Erfurt / Text © Alle Rechte vorbehalten by PachT ]
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Bismarck auf dem Erfurter Anger
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Meine MEINUNG zu
Monatlich 13,37 EURO für Alkohol“ in THÜRINGER ALLGEMEINE v. 21.10.2009;S. 2
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Finanz- contra Sozialpolitik

Es ist ja eine konsequente Geste der Politiker, den HARTZ – IV – EMPFÄNGERN das Alkohollimit von 13,37 EURO pro Monat von Amtswegen gleich vorzugeben.
Damit allerdings haben sie für die Steuereinnahmenseite eine gesicherte Planungsgröße, nämlich den Rückfluss mit der Alkoholsteuer.
Eine Vorgabe für die Bildung der im Haushalt lebenden Kinder würde einen solchen Haushaltsvorteil nicht bringen.