13.06.10 + … wieder ein erlebter GEDANKE

[Foto: Aus PachT’s KURIOSITÄTENECKE /
Text: 239. GEDANKE v. 24.05.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
.

Bündnis für ArbeitFragwürdiges Glück

G l ü c k l i c h
ist n u r , wer sich selbst
b e l ü g t
„,

las ich dieser Tage.

Da möchte man doch
augenblicklich
P O L I T I K E R
werden
,

dachte ich danach schmunzelnd …

___

Diese Tagebuchnotiz nutzte ich für eine publizistische Betrachtung
zu „Prominenz mit Pausenbrot“ in THÜRINGER ALLGEMEINE v. 29.05.2010, -Magazin- S. 1

— Dieser Beitrag blieb unveröffentlicht —

Fragwürdiges Glück

Als ich die freudvoll gelösten Gesichter unserer Politiker anlässlich des Thüringer Presseballs am Wochenende sah, fiel mir ein Satz von Woddy Allen ein: “Glücklich ist nur, wer sich selbst belügt.”
Schmunzelnd dachte ich dann so: Da möchte man doch augenblicklich Politiker werden … Oder lieber doch nicht ?

08.06.10 + Aus meiner publizistischen Arbeit + Mein aktueller PRESSEBEITRAG zum BUNDESPRÄSIDENTENKANDIDATUR – POKER +

Ungekürzt erschien heute, am 08.06.2010,
meine Meinung zu

Gauck glaubt an seine Wahl-Chance
(v. 05.06.10, S. 1)

in der

Logo Thüringer AllgemeineDemokratie pur

Die offensichtlich werdende Fehlentscheidung der schwarz-gelben Koalition in Berlin zur Bundespräsidentenkandidatur soll in Thüringen nunmehr durch ausschließliche Rekrutierung von CDU-Parteisoldaten für die Bundesversammlung scheinbar wettgemacht werden.
Verordnete Parteidisziplin wird somit zu einem gewichtigen Beitrag zur Durchsetzung gefährdeter „demokratischer“ Vorhaben.

P. Achim T., Erfurt

07.05.10 ++ Aus meiner publizistischen Arbeit ++

Gestern – Donnerstag, 06.05.10 –
las ich in der THÜRINGER ALLGEMEINE
auf der Seite 2:

S A M A R I T E R – S T R E I T
Bundestagsparteien beraten über Griechenland-Hilfe
mit lautem Getöse in der ersten Lesung

Dieser Artikel veranlaßte mich zu nachstehenden Zeilen
an diese Zeitung

Logo Thüringer Allgemeine

Auf der LESER – SEITE heute veröffentlicht:

[fett: Abdruck / normal: Originaltext]
.

Blauäugige Kanzlerin

Es läuft einem schon kalt den
Rücken runter, wenn man
zur Kenntnis nehmen muss,
wie blauäugig die Bundeskanz-
lerin dem griechischen Staats-
präsidenten ihr Vertrauen aus-
spricht, obwohl das griechische
Volk selbst nicht geschlossen
hinter ihm steht.
Basiert die
Europäische Union nun wirklich
nur auf Unehrlichkeit, getrieben
von der DIKTATUR des GELDES?
Offensichtlich ist die europäische
BÜROKRATIE so mit Nebensäch-
lichkeiten beschäftigt, dass sie die
politischen Machenschaften einzel-
ner EU-Mitgliedsstaaten nicht wahr-
nimmt. Mir hat auch noch keiner
Erklären können, wie unser, selbst
auf bitterem Sparkurs befindliches
Land
auf einmal in der Lage ist, Mil-
liarden aufzubringen, um eine nicht
erkennbare Problemlösung zu finanzieren.

___
P. Achim T.

27.03.10 ++ Aus meiner publizistischen Arbeit ++

Als ich die MELDUNG über die beabsichtigte VERFASSUNGSÄNDERUNG
pro JOBCENTER las, dachte ich sofort und unweigerlich
an meine beiden Enkelkinder PAULA und LEO Paul
und verfasste nachstehenden PRESSEBEITRAG,
der unverkürzt in der
.
Logo Thüringer Allgemeine
.
am Freitag, 26.03.10, abgedruckt wurde:
.

Die ausgehandelte Grundgesetz-
änderung zur Beibehaltung der
Jobcenter von Arbeitsagenturen
und Kommunen macht ZWEI-in-
EINEM deutlich:
Eine im Grundgesetz fundamen-
tierte straffe Organisation der
Verwaltung der Arbeitslosigkeit
hat nunmehr entgegen den Wahlver-
sprechungen von CDU, SPD und FDP
Vorrang vor dem schrittweise ziel-
gerichteten Abbau der Ursachen der
Arbeitslosigkeit.
Ein so rechtlich abgesicherter Of-
fenbarungseid, wird kaum junge Men-
schen für gute Lernergebnisse in
der Schule und Lehre motivieren kön-
nen. Die Straße des Lebens der jungen
Generation wird holprig werden – der
heutige Straßenzustand vermittelt da-
zu bereits einen Einblick.
Nur der Umgang mit der Chancenlosigkeit
ist verfassungsseitig noch nicht definiert!

P. Achim T., Erfurt

23.03.10 ++ Aus meiner publizistischen Arbeit ++

Am vergangenen Samstag schrieb die
THÜRINGER ALLGEMEINE
auf der Titelseite:

VERTEIDIGUNGSMINISTER UNTER DRUCK

.

Diese Meldung kommentierte ich wie folgt;
der Abdruck erfolgte am Montag, 22.03.10, leicht gekürzt in der
.
Logo Thüringer Allgemeine
.
[fett: veröffentlicht / normal: unveröffentlicht]

.

Demokratie-Missbrauch

Demokratie wird immer mehr zum Instrumentarium der Politiker, unliebsame Berufskollegen auf scheinbar demokratischem Wege auszuschalten, um von ihren eigenen Fehlentscheidungen abzulenken. Über Jahre haben Politiker im Bundestag den Afghanistan – Einsatz deutscher Offiziere und Soldaten wider besseren Wissens als „Friedensmission“ hingestellt und zugleich nichts gegen den deutschen Waffenexport in Krisengebiete unternommen. Im Ergebnis (einer solch) dieser widersprüchlichen Einstellung wurden weitere Kontingentaufstockungen bewilligt – (und starben deutsche Soldaten möglicherweise durch deutsche Waffen und Munition. Hinzukommt erschwerend, dass diese demokratisch gewählten Politiker) beschlossen (dies im) mit dem Wissen um die mangelnde Ausrüstung dieser Truppenkontingente (beschlossen).
Der Verteidigungsminister soll gehen, die eigentlichen Initiatoren halten sich so demokratisch schadensfrei.

18.03.10 ++ Vom AUTORENBLOG in den "STERN" + Aus meiner publizistischen Arbeit ++

Der STERN berichtete in seiner Ausgabe 10 / 2010; S. 90 ff.
über die Alkoholfahrt von Margot Käßmann …

Meinen BLOGKOMMENTAR zum Beitrag meiner Netzwerkfreundin Koppenbrink vom 25.02.10
im – autorenblog.de –
zu diesem Thema
[„Sehr geehrte Frau ehemalige Bischöfin Käßmann„]
habe ich überarbeitet dem STERN zur Verfügung gestellt …

In der heutigen Ausgabe wurde mein PRESSEBEITRAG (gekürzt) abgedruckt …

PachT im STERN

16.03.10 ++ Aus meiner publizistischen Arbeit + NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR ++

Am vergangenen Freitag schrieb die
THÜRINGER ALLGEMEINE
auf der Titelseite:

ALKOHOL-UNFÄLLE BELASTEN BEITRAGSZAHLER
Kliniken schätzen: Bis zu drei Viertel aller Notfall-
patienten alkoholisiert / Politik weicht Neuregelung aus
.

Diesen Sachverhalt kommentierte ich wie folgt;
der Abdruck erfolgte am Samstag, 13.03.10, unverkürzt in der
.
Logo Thüringer Allgemeine
.

Die Politiker weichen – wie so oft –
auch eindeutigen gesetzlichen Rege-
lungen zur Mitverantwortung des ein-
zelnen an vernünftiger und damit ge-
sunder Lebensführung aus. Wenn
Rechtsprobleme erkannt werden, muss
man sie lösen und nicht als Hinde-
rungsgrund für klare Entscheidungen
im Sinne der Solidargemeinschaft als
Schutzschild ins Feld führen.
Die Freiheit in einer Gesellschaft
muss in ihren Grenzen gesehen
und gelebt werden. Die Freiheit
aber über ihre Grenzen hinaus
zu idealisieren oder gar zu instru-
mentalisieren, – und das liegt im
Trend -, birgt die Gefahr einer
sich schleichend entwickelnden
strukturellen Verantwortungslo-
sigkeit in Politik und Wirtschaft,
bis hinein in die Familien in sich.

14.03.10 + Noch einmal aus meiner publizistischen ARBEIT + Aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR +

In
GLAUBE + HEIMAT … Mitteldeutsche Kirchenzeitung … Nr. 10 / 2010; S. 3
las ich mit Interesse den Artikel von Wolfgang Thierse
„Die Freiheit eines Christenmenschen“
zu den Vorgängen um die damalige Bischöfin Margot Käßmann
.

Logo Glaube + Heimat
.
In einem Pressebeitrag nahm ich dazu Stellung.
Dieser wurde in der Nr. 11 / 2010; S. 9
leicht gekürzter widergegeben
[fett: veröffentlichter Teil / normal: unveröffentlicht]:
.
Sünden – Fallhöhe

Die Fallhöhe der Sünderin namens
Margot Käßmann und damals Bi-
schöfin ihres Amtes ist weitaus hö-
her als die Fallhöhe des hier unter-
zeichnenden SÜNDERS.
Doch eines haben beide gemeinsam:
Sie sind keine Heilige, aber Men-
schen mit all ihren Stärken, aber
auch Schwächen.
Als CHRIST, der zwar so seine Pro-
bleme mit der Institution „KIRCHE“
hat , habe ich
dennoch das offensive
Friedensengagement der Ratsvorsit-
zenden der EKD hoch geschätzt. Ich
bedaure diesen Vorgang sehr, der m.
E. von ihr würdevoll zum Abschluss
gebracht wurde.
Frau Käßmann hätte bestimmt in unse-
rem Lande noch einiges bewegen und
somit auch viele ermutigen können,
sich wieder mehr für die Belange in un-
serem Alltag zu interessieren und zu en-
gagieren
. Bei dieser Fallhöhe konnte wohl
Gottes Hand nicht mehr schützend eingrei-
fen. Unabänderlich und somit schade!
___
P. Achim T., Erfurt (per E-Mail)

10.03.10 ++ Aus meiner publizistischen Arbeit ++ NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR ++

Am Montag schrieb die THÜRINGER ALLGEMEINE
auf der Titelseite :

THÜRINGERINNEN SCHLECHT BEZAHLT
.

Diese Spitzenmeldung nahm ich zum Anlaß,
mich wieder einmal zu Wort zu melden …
.
Gestern wurde in der
Logo Thüringer Allgemeine
mein Pressebeitrag leicht gekürzt veröffentlicht
(fett = veröffentlichter Teil / normal = gekürzter Teil) :
.

Ruft man die WEB-Seite der
Thüringer Beauftragten für
die Gleichstellung von Frau
und Mann auf, wird sofort
der Blick auf „Deutschlands
starke Mitte“ (ab-) gelenkt.
Vielleicht soll damit eine
Schwachstelle der Politiker
verschleiert werden, nämlich
ein mangelnder Wille oder gar
die Unfähigkeit , für ihr Wahl-
volk Rahmenbedingungen für
ein gleichberechtigtes Neben-
einander der Geschlechter am
Arbeitsplatz auf den Weg zu-
bringen.
„WETTEN, dass … die Diäten
der Damen und Herren Landtags-
abgeordneten keinen Unterschied
aufweisen?
Ein solches Beispiel
sollte doch schnellstens verall-
gemeinert werden; lange genug
hat man hier wertvolle Zeit ver-
streichen lassen,obwohl dafür
extra ein bestimmt gut bezahlter
Posten geschaffen wurde.

28.02.10 + Aus meiner publizistischen Arbeit + NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR +

Am Freitag, 26.02.10, erschien
in der ‚THÜRINGER ALLGEMEINE‘ mein PRESSEBEITRAG
zum Besuch der Thüringer Ministerpräsidentin
Frau Christine Lieberknecht im kanadischen Vancouver
anlässlich der Winter-Olympiade.

Ausgangspunkt:

Es war ein Feigenblatt.
Eine Wirtschaftsmission musste offiziell dafür
herhalten, die Reise der Ministerpräsidentin
Frau Lieberknecht zu legitimieren.
.
Logo Thüringer Allgemeine
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Nachstehend der ungekürzte Textbeitrag
auf der LESER – SEITE:
.

Eine Olympiade ist bestimmt der
Höhepunkt in der Karriere eines
Sportlers, aber doch nicht für die
Thüringer Ministerpräsidentin
Frau Lieberknecht. Pluspunkte
für sich hätte sie in Thüringen
sammeln können, wenn sie den
angekündigten Besuch im kana-
dischen Vancouver auf Grund
der sich abzeichnenden Haus-
haltslage abgesagt hätte. Aber
eine Polonäse auf fremdländi-
schem Boden ist wahrscheinlich
leichter auszuführen als eine
glaubwürdige Politik in heimi-
schen Gefilden.