14.03.25 #OSTBEAUFTRAGTER – eine #OFFENBARUNG politischer #UNFÄHIGKEIT der gewählten politischen #ELITE #

Personalabbau bewirkt Reduzierung der Bürokratie
 
Als noch zwei deutsche Staaten existent waren, gab es in der Bundesrepublik Deutschland ein Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen bzw. späterhin für innerdeutsche Beziehungen.
Die zuständigen Minister waren also gewissermaßen der (Ost-)Beauftragte für die sogenannte “Ostzone“. Bis zur politischen Wende ist diese staatliche Einrichtung für mich noch nachvollziehbar. Dass aber nun in einem seit über dreißig Jahren wiedervereinten Deutschland ein Bundeskabinett und die Ministerien außerstande sein sollen, die gesamtgesellschaftlichen Aufgaben im Komplex zu erkennen und entsprechend auch so zu handeln und darüber hinaus es dazu extra eines “Ostbeauftragten“ bedarf, ist in meinen Augen die Offenbarung mangelnder politischer Fähigkeiten in der Staatsführung. Bleibt also nur zu hoffen, dass die nächste Regierung sich nicht erneut der Fortsetzung einer alten Tradition unter neuer Bezeichnung verpflichtet fühlt. Das wäre ein erster begrüßenswerter Schritt, Bürokratie zugunsten des Steuerzahlers abzubauen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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04.03.25 #Kompromisse und #Toleranz haben ihre #Grenzen #

Toleranz und Kompromissbereitschaft sind nicht grenzenlos
 
Politik ist kein Glücksspiel, bei dem man mal einfach so, – mehrheitlich
aus egoistischen Erwägungen heraus -, Entscheidungen trifft.
Den Koalitionären in Thüringen fehlt verständlicherweise noch die Erfahrung,
mit den von ihnen, -unstrittig -, selbst mit verursachten Mehrheitsverhältnissen
umzugehen.
CDU, SPD und BSW haben augenscheinlich nicht bedacht, dass Toleranz und
Kompromissbereitschaft immer irgendwann an Grenzen stoßen können.
Im Alltagsleben führt das zumeist mit Verlust des Selbstwertgefühls zur Selbstaufgabe.
Ein Erfolg der proklamierten neuen “Politik aus der gesellschaftlichen Mitte“ unter
Führung eines CDU-Ministerpräsidenten -, muss sehr bald unter Beweis gestellt werden,
um kostspielige Neuwahlen auszuschließen.  
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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26.02.25 #RANDALE statt #LERNEN – die #BILDUNG in der #SACKGASSE #

Zur ERINNERUNG > h i e r < klicken.

SPASSGESELLSCHAFT,
wie ich sie oft erlebe und nicht tolerieren kann:
 
– lieber PARTY
  anstatt
  solide WISSENSANEIGNUNG
 
– lieber INFILTRATION
  anstatt
  eigenständiges DENKEN
 
– lieber ACTION-SPIELE
  anstatt
  fehlerfreies LESEN üben
 
– lieber KOMASAUFEN
  anstatt
  sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG


– lieber RANDALE
  anstatt
  konstruktive WERTEDISKUSSION …
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© PachT 2010
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26.02.25 #NACHHALTIGKEIT politischer #ENTSCHEIDUNGEN ist ein anspruchsvolles #Erfordernis #

das wird wohl nie geschehen !

Eine vorausschauende politische SICHTWEISE
der ‘grünen‘ STADTRÄTE kann man hier
fürwahr nicht erkennen.

Forderung nach einer Stillbeauftragten soll nachhaltige Parteipolitik unterstreichen  
 
Wer erinnert sich noch an die Einrichtung eines Stillraumes 2018 im Thüringer Landtag, der dem Steuerzahler über 13.900 EURO, – die Betriebs- und Babysitterkosten noch gar nicht eingerechnet -, gekostet hat? Diese Forderung der Grünen war ein Flop!
Statt machbare Lösungen für politische, wirtschaftliche oder kulturelle Notwendigkeiten in der Stadt zu entwickeln, kommt da ein, – aus meiner Sicht -, spektakulärer Vorschlag, der die Aufmerksamkeit auf eine Partei bewirken soll, auf den Tisch. Alle reden von Bürokratieabbau, doch dazu gehört auch eine nachhaltige Personalpolitik zur Entlastung des Steuerzahlers.  
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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11.02.25 #EHRENAMT für #PAUSENBROT #

Von meinen wiederholten BEOBACHTUNGEN ausgehend,
habe ich zu diesem SACHVERHALT eine klare AUFFASSUNG,
die ich der REDAKTION unserer REGIONALPRESSE mitgeteilt habe:

Ein nachdenklich stimmender Zustand an den Schulen unseres Landes
                                                                   
Es ist schon eine emotional wirkende Pressenotiz, dass nicht wenige Kinder täglich morgens ihr Elternhaus ohne ein Pausenbrot verlassen. Der Verweis auf Armut der Eltern ist aber meines Erachtens nur die halbe Wahrheit; eine Überforderung insbesondere Alleinerziehender jedenfalls wäre hier als ein weiterer schwerwiegender Grund anzuführen. Staatlicherseits verlässt man sich auf die ehrenamtlich organisierte Abmilderung dieses unverhältnismäßigen Zustandes. Die Unverhältnismäßigkeit sehe ich zum Beispiel in einer beobachteten Tatsache, dass immer am Jahresende einmalig genug Geld für Böller und Feuerwerk statt auf Dauer für eine volle Brotbüchse vorhanden ist.
Die Vorbereitung auf das Leben der Heranwachsenden beginnt in der Schule und wird nur für diese von Nutzen sein, wenn Schule und Elternhaus gemeinsam und harmonisch diese Aufgabe vom ersten Tag an angehen.       
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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“Das ELTERN- und GROßELTERNWOHL
wird fälschlicherweise oft mit
dem KINDESWOHL verwechselt.“

[H. G.]

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14.01.25 #SEXSPIELZEUGE statt #MAHLZEITEN – ein absolut neues #GESCHÄFTSMODELL an der #AUTOBAHN im #TEST #

Nr. 208

Sexspielzeuge statt Mahlzeiten – neues Geschäftsmodell an der Autobahn
                                                                   
Humorvoll betrachtet war die Recherche zum Raststätten-Test “Eichelborn“ nicht tiefgründig genug?
Vielleicht beabsichtigt ja der Betreiber, zum einen eine Abwechslung der besonderen Art zu langen Autofahrten einzuordnen und nutzt zum anderen dazu den auffällig reizvollen Namen der Raststätte als Lockmittel. Man weiß ja nie!  
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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30.12.24 Eigner #VORTEIL der #POLITIKER zulasten des SOUVERÄNS #

Dazu habe ich einen Standpunkt:

Persönlicher Vorteil zum Nachtteil des Souveräns
 
Die Kompetenz vieler der im Herbst gewählten Landtagspolitiker kann man erst späterhin bewerten; doch schon heute ist unmissverständlich zu festzustellen, dass bei nicht wenigen Abgeordneten der persönliche materielle Vorteil und nicht die Arbeit für den Wähler, – den Souverän -, das Primat hat!
Mit den nunmehr öffentlichen Erklärungen aus dem Landeskabinett hinsichtlich der Beibehaltung der Landtagsmandate zeichnet sich meines Erachtens bezüglich der moralischen Integrität ein gravierender Widerspruch zu den Aussagen im Wahlkampf ab. Kompetenz zeichnet sich wohl nicht nur durch politisches Gespür für die Belange der Wähler und fachliches Können, sondern auch durch eine klare moralische Grundhaltung aus. Das scheint heutzutage vollends in Vergessenheit geraten zu sein.
Übrigens auch die Parteien der heutigen Brombeerkoalition haben den Wählern einen sparsamen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen versprochen. Der Landtagspräsident möge mal dazu offenlegen, mit wie viel Millionen Euro die jährlichen Haushalte bis 2029 zum Nachteil des Steuerzahlers belastet werden. 

Darüber hinaus bleibt anzumerken: Wenn der Kontrolle der Regierung durch das Abgeordnetenhaus verfassungsmäßig eine entscheidende Rolle zukommt, dann bedeutet das, dass die Landesregierung sich selbst zu kontrollieren gedenkt und mit ihren eigenen Stimmen Gesetze gutheißt und letztendlich auch durchsetzen kann.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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18.12.24 #STADTRAT in #ERFURT ermuntert zum #SCHWARZFAHREN mit #BAHN und #BUS – #STRAFMILDERUNG ist zugesagt!

SSW 391

Dazu habe ich eine klare Auffassung:

Erfurter Stadtrat gibt grünes Licht zum Abbau gesellschaftlicher Werte
 
Der Tatortkommissar Ulrich Tukur hat offenbar mit der Aussage in seinem jüngsten Interview in der SZ recht: „Der Mensch ist dabei, sich selbst abzuschaffen“. Wie kann es möglich sein, dass ein Abgeordnetenhaus hierzulande mehrheitlich dafür stimmt, gesellschaftliche Werte wie Ehrlichkeit und Respekt vor der Arbeit des anderen abzuwerten. Vom Kindergarten bis in die weiterführenden Bildungseinrichtungen und vom Arbeitsplatz bis in die Altersheime ist nunmehr signalisiert, dass Milde herrscht, wenn man Alltagsregeln einfach mal so ignoriert.
Anstatt die Ursachen für die steigende Zahl der “Schwarzfahrer“ abzuschaffen, – und das beginnt mit den vielerorts unzureichenden Wertevermittlungen -, werden Freibriefe für Rechtsverletzer ausgestellt.  
Mit diesem Stadtratsbeschluss jedenfalls wird eine Menschengemeinschaft nicht werteorientiert stabilisiert.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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01.12.24 #Fachkräftemangel ist #hausgemacht durch unzureichende #BILDUNGSPOLITIK & #Motivation

Alibi für unzureichende Bildungspolitik
 
Wenn man sich die Pressemeldungen der letzten Jahre über Schulschwänzer, Schulabbrecher und mangelhafte schulische Leistungen vor Augen hält, dann kommt man zwangsläufig zu der Annahme, dass die sich seit langem  abzeichnende demografische Entwicklung in Verbindung mit den bekannten gravierenden Defiziten an den Bildungseinrichtungen inhaltlich über Jahre nicht in die bildungspolitischen Konzepte der Landesregierung eingebunden wurden.
Sowohl Motivierung als auch Mobilisierung dieser brachliegenden wirtschaftlichen Ressourcen bedarf meines Erachtens eines umgehenden Maßnahmepakets. Oder ist das Gespräch mit den betroffenen Bürgern zu unbequem?
Oder sollen mit den künftigen Arbeitsleistungen der zugewanderten Menschen die wachsenden Sozialkosten für die nicht geringe gesellschaftliche Gruppe hierzulande mit erwirtschaftet werden? Das wäre wohl international ein enormer Imageschaden!   
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