15.06.12 # INTRIGEN zwischen POLITIKERN # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Am Mittwoch, 13.06.2012,
– etwas versteckt, aber für den geübten Leser erkennbar -,
fiel mir eine k l e i n e SCHLAGZEILE
in der THÜRINGER ALLGEMEINE ins Auge :

Kampf
zwischen Machnig und Geschäftsführer eskaliert

Dieses Rendezvous am Mittwochgabend in der Erfurter Eissporthalle dürften viele Gäste gespannt beobachten. Reden sie miteinander? Schweigen sie sich nur an?
Oder kommt es gar zum öffentlichen Eklat?

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Dieser Artikel, – Text am Ende beigefügt -,
veranlasste mich zu nachstehenden
(ist am 19.06.12 gekürzt erschienen) PRESSEBEITRAG an die
Logo Thüringer Allgemeine 1
.

Beispielgebende Führungskräfte

Unter Führung der der CDU angehörenden Ministerpräsidentin Frau Lieberknecht scheinen in der Thüringer Landesregierung sowohl politische Ethik und Ethos des Politikers als auch die faire Kultur des politischen Dialogs immer mehr ins Abseits zu geraten.
Wie können Politiker und Fraktionen des Landtages sich für das Wohlergehen der Bürger ihres Landes einsetzen, wenn sie mehr damit beschäftigt sind, statt politische, wirtschaftliche und kulturelle Erfolge zu organisieren, auf den unterschiedlichsten Politikfeldern zu intrigieren?
Dass zum christlichen Menschenbild sich bekennende Politiker da ungeniert mitmischen, lässt schon Zweifel an der Glaubwürdigkeit aufkommen!

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P. Achim T., Erfurt

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Nachstehend der WORTLAUT des o. g. Artikels
in der TA v. 13.06.12; S. 4:

Kampf zwischen Machnig und Geschäftsführer eskaliert

Erfurt. Pünktlich zum größtmöglichen Festakt anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Landesentwicklungsgesellschaft eskaliert der Streit zwischen Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) und Frank Krätzschmar, einem der beiden Chefs der LEG.
Seit Monaten versucht der Minister, den Geschäftsführer an die Spitze einer anderen Landesgesellschaft abzuschieben. Doch dies gestaltet sich kompliziert. Zwar wurde Krätzschmar im Februar als einer von zwei Geschäftsführern an der Spitze der Internationalen Bauausstellung (IBA) installiert. Parallel aber blieb er Co-Chef der LEG und weigerte sich, seinen Anstellungsvertrag bei der IBA zu unterschreiben.
Seither wird gekämpft. Die beiden Männer, heißt es aus der Gesellschaft, redeten nicht mehr miteinander; der Minister kommuniziere ausschließlich noch mit dem ersten Geschäftsführer Andreas Krey, einem CDU-Mann. Krätzschmar soll sich inzwischen einen Anwalt genommen haben, Machnig wiederum bestellte ein Gutachten von Wirtschaftsprüfern.
Die Entscheidung fällt demnächst. Am 29. Juni steht die Verlängerung von Krätzschmars Vertrag auf der Sitzung des LEG-Aufsichtsrates. Machnigs Problem: Er ist zwar qua Amt Aufsichtratschef der LEG. Die Mehrheit in dem Gremium besitzen aber Vertreter der CDU – die nur zu gerne dem unbequemen Minister in dessen eigenem Revier schlagen wollen.
Die Frontlinie ist nicht neu, in diesem Fall aber erklärungsbedürftig. Denn Krätzschmar gehört derselben SPD wie Machnig an. Er galt während der Dekade der CDU-Alleinregierung als letzter sozialdemokratisches Überlebender an der Spitze einer Landesgesellschaft.
Warum also diese Härte zwischen Parteifreunden? Viele im politischen Erfurt erklären sie sich mit der Tatsache, dass Krätzschmar ein Gefolgsmann von Landeschef Christoph Matschie ist, der insgeheim mit Machnig um die nächste Spitzenkandidatur streitet.
Der Wirtschaftsminister dagegen lässt kolportieren, es gehe nur um die LEG und nicht um die Partei, was wiederum Rückschlüsse auf seine Einschätzung von Krätzschmar zulässt. Offiziell will sich Machnig nicht äußern, der LEG-Chef war gestern nicht erreichbar.
Die Unions-Mehrheit im Aufsichtsrat wird übrigens von Umweltminister Jürgen Reinholz (CDU) organisiert, der mit Machnig eher nicht kann. Reinholz war bis zu seiner Bestellung ins Kabinett im Jahr 2004 auch Geschäftsführer der LEG – gemeinsam mit Krätzschmar.
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Martin Debes / 13.06.12 / TA

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In der POLITIK musst du lernen, dass sich
HÜHNERKACKE über Nacht in
HÜHNERSALAT verwandeln kann. !
[L. B. J.]

08.06.12 #-# P O L I T I K und M O R A L #-#

Zu einer AUSSAGE des BUNDESPRÄSIDENTEN,
die Gegenstand in einem LEITARTIKEL
in der Wochenzeitung „Glaube + HEIMAT“ war,
musste ich ganz einfach etwas sagen …

In der Ausgabe Nr. 24 / 2012; S. 9
veröffentlichte
Logo Glaube + Heimat
meine AUFFASSUNG dazu :

Der Bundespräsident scheint etwas zu übersehen

Die These des Bundespräsidenten, dass die Politik Menschen braucht, „die an eine Sache glauben, die größer ist als sie selbst“, lässt einen interessierten Beobachter der politischen Geschehnisse in unserem Lande aufmerken. Denn auffallend und mit steigender Tendenz ist doch die Tatsache festzustellen, dass Tätige in der Politik mehr und mehr glauben, über sich hinauswachsen zu müssen. Immer öfter wird der Souverän öffentlich brüskiert, der mehr und mehr den Eindruck gewinnt, dass dort, wo die Politik beginnt, für den Politiker die Moral aufhört.
Sowohl politische Ethik und Ethos des Politikers als auch die faire Kultur des politischen Dialogs geraten immer mehr ins Hintertreffen.
Politisches Straßentheater vor Wahlen ist schon längst kein Beweis mehr für proklamierte Bürgernähe.
Statt „Was kann ich !“ treten bereits Bewerber für ein politisches Amt unter dem Leitmotiv „Wer bin ich ?“ auf. Ein so spürbar an Politikerverdruss erkranktes Thüringen, das jeden Tag von vielen seiner Politiker nur schöngeredet wird, kann so nicht genesen und viele zurückliegende politischen Kampagnen waren so punktuell angelegt, dass der Blick auf das notwendige Ganze stark getrübt wurde. Eingeständnisse politischer Fehlentscheidungen gibt es nicht, denn das wäre eine Sache, die den Politiker kleiner erscheinen ließe als er denn sein möchte. Stattdessen werden Fehler wie z. B. beim Thüringer Verfassungsschutz aufwendig durch Untersuchungsausschüsse, – die dann letztlich die Arbeiten nachholen, die wider besseren Wissens verabsäumt wurden -, kaschiert.
Ob politisch engagierte Christen jetzt noch die Glaubwürdigkeit der Politiker im positiven Sinne beeinflussen können ? Macht zu haben und behalten zu wollen, scheint einer Droge gleich zu kommen !
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P. Achim T., Erfurt
(kursiver Textteil = Kürzung durch die Redaktion)

SSW166.Gedanke_Öffentlichkeit
Text mit Fotomontage (c) P. Achim T.

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Es gibt zwei ARTEN von MORAL und POLITIK :
eine, die man predigt, und
eine, die man anwendet
. “ [B. R. / PachT]

14.05.12 #+ # W A H L N A C H L E S E # +# Aus meiner publizistischen Arbeit # +#

Die LANDTAGSWAHLEN in Schleswig-Holstein,
die WAHLEN der Landräte, Ober- und Bürgermeister in Thüringen sowie
die LANDTAGSWAHLEN in Nordrhein – Westfalen
lassen doch zumindest den politisch interessierten BUNDESBÜRGER aufmerken …

Logo ThüringenSymbolik

Die VORGÄNGE dazu in THÜRINGEN haben mich veranlasst,
nachstehenden PRESSEBEITRAG an die

Logo Thüringer Allgemeine 1

zu senden … Hier der W O R T L A U T

zu “Lieberknecht unter Druck
in TA v. 09.05.12; S. 1 und Thüringen-Seite
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Hausgemachter „Druck“ in der Thüringer CDU

Der Auftritt des CDU-Generalssekretärs Mario Voigt in der jüngsten MDR-Sendung „FAKT ist …!“ war geprägt von erkennbarer Wirklichkeitsignoranz gepaart mit fühlbarer Machtarroganz.
Doch beides kann nicht darüber hinwegtäuschen:
Eine sich bekennende Volkspartei, die sich aber vom Volk entfernt, – sich also entfremdet -, verliert irgendwann zwangsläufig ihre doch so gewohnte Mehrheitsfähigkeit.
Politisches Straßentheater vor Wahlen ist längst kein Beweis mehr für proklamierte Bürgernähe. Denn ein an Politikerverdruss erkranktes Thüringen, das nur jeden Tag von seinen Politikern schöngeredet wird, kann nicht genesen. Alle zurückliegenden Kampag-nen der Thüringer CDU waren so punktuell angelegt, dass ihr Blick auf das notwendige Ganze stark getrübt wurde.

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P. Achim T., Erfurt

Erschienen am 17.05.12 unter der Überschrift
Straßentheater statt Bürgernähe
auf der LESER_SEITE


ERFURT Anger Angerbrunnen
Erfurt – ANGER – Alter Angerbrunnen

Anger / Neuer Angerbrunnen
Erfurt – ANGER – Neuer Angerbrunnen
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Der PARTEIGEIST ist nur gut für LEUTE,
die sonst keinen GEIST haben
“ … [D. Sp.]

17.04.12 # Thüringer JUGEND ist SPITZE beim ALKOHOLKONSUM # Meine publizistische Arbeit

Wer sich verheizt fühlt,ist meistens auch versucht,
mit ALKOHOL zu löschen
„…[H. Qu.]
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Die Wochenendausgabe der
Logo Thüringer Allgemeine
behandelte
sowohl im LEITARTIKEL „Kein Sanitäter in der Not
als auch in einem umfangreichen Artikel „Thüringer Schüler traurige Spitze bei Alkoholkonsum“ ( vgl. Anhang ) eine komplizierte gesellschaftliche ERSCHEINUNG …

Sonderzug Richtung KOMA

Dazu hier m e i n e persönliche AUFFASSUNG,
die ich als PRESSEBEITRAG der Zeitung zustellte :

[am 19. April 2012 auf der Leser-Seite ungekürzt erschienen]

Thüringer Allgemeine
Redaktion (als eMail)
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

LESER-MEINUNG zu „Kein Sanitäter in der Not Stimmungen“ [Leitartikel] und „Thüringer Schüler traurige Spitze beim Alkoholkonsum“ in TA v. 14.04.12; S. 1

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Politiker und deren Auslegung des Freiheitsbegriffes

Wer mit offenen Augen und Ohren durch die Stadt geht, nimmt mit Entsetzen wahr, dass augenscheinlich die Zahl der auf Heranwachsende positiv Einfluss nehmenden Elternhäuser immer mehr zurückgeht und somit ein öffentlich sichtbarer Werteverfall zunimmt.
Mit dieser meiner Feststellung wurde ich in vielen Gedankenaustauschen u. a. bei Blog.de und Facebook oder auch in Bekanntenkreisen als Miesmacher in die Ecke gestellt.
Der TA – Bericht über das Ausmaß des Alkoholkonsums Jugendlicher in Thüringen oder
die Reportage eines EXZESS – Expresses nach Kroatien im Juni 2012 bestätigen mich jedoch in meiner Meinung.
Die Politiker aller Ebenen wissen um diese gesellschaftswidrigen Erscheinungen, jedoch unter Berufung auf die deklarierte Freiheit aber werden keine gegensteuernde Entscheidungen getroffen. So lange die Verantwortlichen der Schulen nicht den unmittelbaren Kontakt zu den Elternhäusern herstellen, um gemeinsam das Wohl der Heranwachsen zu organisieren, wird der geschilderte Zustand sehr bald ein nicht mehr beherrschbares Ausmass erreichen.

Es muss sehr schnell gelingen, die Prämissen der bisher als harmlos bezeichneten Spass – Gesellschaft auszumerzen, die da sind :

– lieber PARTY anstatt solide WISSENSANEIGNUNG
– lieber INFILTRATION anstatt eigenständiges DENKEN
– lieber ACTION-SPIELE anstatt fehlerfreies LESEN üben
– lieber KOMASAUFEN anstatt sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG
– lieber RANDALE anstatt konstruktive WERTEDISKUSSION .

Wehret den Anfängen !
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P. Achim T., Erfurt
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ANHANG:

Thüringer Schüler traurige Spitze bei Alkoholkonsum

80 Prozent der im vergangenen Jahr befragten 15- und 16-Jährigen gaben an, innerhalb der letzten 30 Tage vor der Erhebung Bier, Wein oder harte Spirituosen konsumiert zu haben. Im Jahr 2003 waren es noch 88 Prozent. Foto: Alexander Volkmann

Jeder dritte Jugendliche im Alter zwischen 15 und 16 Jahren hat bereits Erfahrungen mit Cannabis gemacht.
Erfurt. Jugendliche in Thüringen trinken weniger Alkohol als noch vor fünf Jahren. Trotzdem ist der Konsum weiter auf einem bedenklich hohen Niveau, ergab eine aktuelle Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen (ESPAD).
Demnach gaben 80 Prozent der im vergangenen Jahr befragten 15- und 16-Jährigen an, innerhalb der letzten 30 Tage vor der Erhebung Bier, Wein oder harte Spirituosen konsumiert zu haben. Im Jahr 2003 waren es noch 88 Prozent.
Bundesweit haben in den letzten 30 Tagen vor der Befragung etwa drei von vier Jugendlichen Alkohol getrunken – das sind etwas über 76 Prozent.
Damit bleiben die Thüringer Schüler in Sachen Alkohol weiter an der Spitze des Ländervergleichs, der vom Münchner Institut für Therapieforschung (IFT) durchgeführt wurde.
„Sowohl beim riskanten Alkoholkonsum als auch beim gefährlichen Hochkonsum liegen wir mit 11,3 Prozent und 1,7 Prozent an erster Stelle“, bestätigte Claudia Plöttner von der Thüringer Landesstelle für Suchtfragen. Besonders bedenklich sei, dass Jugendliche in diesem Alter nach den Gesetzen nur in ganz begrenztem Umfang an alkoholische Getränke kommen dürften.
Die Ursachen für den Missbrauch sind nach Aussage von Plöttner vielfältig. Zum einen sei der Umgang mit Alkohol im Elternhaus ein entscheidender Faktor, zum anderen spiele das Trinkverhalten im Freundeskreis eine maßgebende Rolle. „Auch wenn die Daten einen kontinuierlichen Rückgang aufzeigen, müssen die Prävention und die Früherkennung weiter verstärkt werden“, ist Plöttner überzeugt.
Bei der Untersuchung ließen sich kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern oder den verschiedenen Schulformen feststellen, bestätigte Ludwig Kraus vom Institut für Therapieforschung. Die männlichen Befragten tranken demnach vorrangig Bier, während die Mädchen eher zu Wein oder Sekt griffen, erklärte der Studienleiter. „Etwa 10 Prozent der Jugendlichen in Deutschland zeigten ein kritisches Trinkverhalten mit einem erhöhten Risiko für körperliche Folgeschäden“, erklärte Kraus.

Auch beim Tabakkonsum der Thüringer Schüler zeigt sich ein Abwärtstrend. So rauchen in den Klassenstufen 9 und 10 rund 20 Prozent weniger Jugendliche als 2003. Aber immer noch beträgt der Anteil der starken Raucher an den Lehreinrichtungen gut ein Fünftel. Tendenziell griffen im bundesweiten Vergleich mehr Jungen als Mädchen zur Zigarette.
Cannabis bleibt in Thüringen vor Amphetaminen, Pilzen, Kokain die illegale Droge Nummer eins. Fast sechs Prozent der Schülerinnen und Schüler hatten innerhalb der 30 Tage vor der Befragung gekifft – im Vergleich: In Berlin waren es mehr als doppelt so viele.
Kritisch bleibt: Jeder dritte Thüringer in diesem Alter – das sind rund 27 900 Schülerinnen und Schüler – hat bereits die Wirkung von Cannabis getestet. „Auch wenn der Rückgang erfreulich ist, darf nicht vergessen werden, dass statistisch gesehen bereits in jeder vierten Schulklasse dieses Alters ein Jugendlicher bereits in Kontakt mit Heroin gekommen ist“, sagte Suchtexpertin Plöttner.
Es gebe also keinen Grund, die Rückgänge in einzelnen Bereichen zu feiern. In Thüringen werden pro Jahr rund 14 000 Menschen wegen ihrer Sucht beraten oder behandelt – allein die Kliniken nehmen 9842 Alkoholkranke stationär auf.
Nach Aussage von Sozialministerin Heike Taubert (SPD) existiert in Thüringen ein gut ausgebautes Suchthilfesystem. „Wir werden uns weiterhin für den Erhalt dieser Beratungs-strukturen und Präventionsprojekte stark machen“, erklärte Taubert. Denn der problematische Umgang mit Alkohol und Drogen beginnt schleichend.

Studie zu Alkohol und anderen Drogen
Im Jahr 2011 beteiligte sich Deutschland nach 2003 und 2007 bereits zum dritten Mal an der ESPAD-Studie. Diese wurde in zirka 30 europäischen Ländern durchgeführt. An der aktuellen Erhebung beteiligten sich die fünf Bundesländer Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen.
Die Zahlen wurden von der TLS und der LIGA Thüringen e.V aufgearbeitet und können von der Homepage geladen werden: http://www.tls-suchtfragen.de
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Peter Rathay / 14.04.12 / TA

04.04.12 ## Aus meiner publizistischen ARBEIT ##

Der LEITARTIKEL vom 28.03.12 in der
Logo ERFURTER_ThürAllgem.
ERFURTER ALLGEMEINE

hat mich zu nachstehendem PRESSEBEITRAG herausgefordert …

Wohin eigentlich steuert der D a m p f e r , der sich da
G E S E L L S C H A F T nennt ?
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Erfurter Allgemeine
Redaktion
Meyfartstraße 19
99084 Erfurt

Erfurt, 28.03.2012

LESERMEINUNG
zu „Subbotnik“ in TA – Erfurter Allgemeine – v. 28.03.2012 ; S.1

Verantwortung in Freiheit

Es ist eigentlich ein trauriges Zeugnis einer Gesellschaft, dass zu einer Selbstverständlichkeit, nämlich Ordnung und Sauberkeit, aufgerufen werden muss.
Wenn jeder, – ob jung oder alt -, bewusst zu jeder Zeit an jedem Ort auf Sauberkeit bedacht wäre, könnte man getrost darauf verzichten. Die, die ihm folgen werden, sind zumeist die, die die Unordnung nicht verursacht haben. Doch das hat tiefgründige Ursachen:
Freiheit heißt nicht nur seine Rechte in Anspruch zu nehmen, sondern auch Pflichten wahrzunehmen. Den Heranwachsenden werden aber vordergründig nur ihre Rechte vermittelt, weil Pflichterfüllung offensichtlich den sogenannten Schulstress immens steigert. Wer aber will das schon verantworten.
Die Schere zwischen verantwortlicher Wahrnehmung von Rechten und Pflichten geht immer weiter auseinander.
Schade, dass das Einfordern dieser Verantwortung oftmals von Eltern als Einschränkung der persönlichen Freiheit ihrer Kinder hingestellt wird !

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P. Achim T., Erfurt

KURIOSES 35 BauhausUni WeimarDer Zustand ist bis heute unverändert !

22.03.12 # Die FASSADE der deutschen EINHEIT bekommt offensichtlich doch spürbare Risse # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Bröckelt die FASSADE der deutschen EINHEIT ?

DeutschlandS C H L A G Z E I L E N in diesen Tagen :

+ „Wir sitzen alle an einem Tisch“ …

+ „Ost-West-Gezerre um den Solidarpakt“ …

+ „Bürgermeister aus Ruhrgebiet bezeichnen Solidarpakt als ‚pervers'“

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An die
Logo Thüringer Allgemeine
habe ich dazu meinen STANDPUNKT im nachstehenden PRESSEBEITRAG gesendet :
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Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 21.03.2012 – als eMail

LESER-MEINUNG
zu “Ost-West-Gezerre um den Solidarpakt “
in TA v. 21.03.12; S. 3

Der neue Bundespräsident ist hier gefordert

Der erneut aufgeflammte Streit um den Solidarpakt wäre doch eine erste Herausforderung an den neuen Bundespräsidenten. Hier kann er doch ganz in Freiheit sich nachhaltig im Interesse aller Bürger seines Landes mit einer klaren Empfehlung an die verantwortlichen Politiker wenden. Oder wäre das in den ersten 100 Tagen der Amtszeit schon zu viel verlangt ?im T., Erfurt

SSW139.Gedanke_PolitGlueck

13.03.12 ## THÜRINGEN wählt in 40 TAGEN ## 142 BÜRGERMEISTER und LANDRÄTE ## Aus meiner publizistischen Arbeit ##

THÜRINGEN steht vor der WAHL
von 142 BÜRGERMEISTERN und LANDRÄTEN …

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Dazu ein u n v e r ö f f e n t l i c h t e r PRESSEBEITRAG

Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 08.03.2012

LESER-MEINUNG
zu “Thüringen wählt im April … “ in TA v. 08.03.12; S. 1

Alle Parteien wären gut beraten, ihre Bewerber für politische Ämter vor deren Nominierung stets einer ernsthaften und tiefgreifenden Prüfung zu unterziehen :

1.) Was lässt erkennen, dass der Bewerber in ehrlicher Absicht dem Wohle der Menschen in seinem Wirkungsbereich dienen wird ?

2.) Gibt es Anzeichen dafür, dass der Bewerber nach seiner erfolgreichen Wahl sich dann n u r noch sowohl seiner privaten Belange hinsichtlich möglicher Vorteilnahme als auch seinem gewonnenen Machterhalt widmen könnte ?

Das wäre doch ein vollkommen neuer Aspekt für ein parteiinternes Politbarometer.
So könnten jedenfalls m. E. solche Politskandale wie der „CDU-Fall KÖCKERT“ oder der des Eisenacher Oberbürgermeisters (SPD) verhindert werden.
Eine Imageaufwertung der Parteien wäre gewiss die Folge.

Nicht „Wer bin ich“, sondern „Was kann ich“ muss im Mittelpunkt einer Kandidatenbewerbung und
-vorstellung stehen.

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P. Achim T., Erfurt

Versteckter OB-Bewerber 2012 EF

27.02.12 # Ein BUNDESPRÄSIDENT muss MAßSTÄBE für gesellschaftliche Werte setzen # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Dieser Tage habe ich gelesen:
Die FAMILIE ist die GRUNDLAGE des STAATES.
MENSCHEN, die FAMILIENSORGEN haben,
kümmern sich nämlich nicht um POLITIK
“ … [G. L.]

Dazu meine in der TA
Logo Thüringer Allgemeine
u n v e r ö f f e n t l i c h e MEINUNG
zu “CSU fordert Hochzeit von Gauck” in TA v. 22.02.12; S. 2
[Nachrichten des Tages]

Nach der Affäre des 10. Bundespräsidenten scheinen offensichtlich, – und das hoffentlich auf Dauer -, wieder gesellschaftliche Werte stärker in den Blickwinkel der Deutschen zu rücken.
Politiker sind im allgemeinen nicht anders als andere MENSCHEN, aber Politiker müssen sich an strengeren Maßstäben messen lassen als andere Bürger.
Herr Gauck ist verheiratet und lebt darüber hinaus in einer Beziehung. Das ist m. E. beredtes Beispiel sowohl für mangelnde Klärungsbereitschaft als auch klaren Entscheidungswillen.
Jeder Satz von ihm über den Wert der Familie in unserer Gesellschaft wird also angesichts seiner augenscheinlichen Zweigleisigkeit ad absurdum geführt.

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P. Achim T., Erfurt

Zwischenzeitlich in der Nr. 11 / 2012; S. 9
Logo Glaube + Heimatmit geringfügigen Änderungen durch mich veröffentlicht.
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Zur Erinnerung :
Mein PRESSEBEITRAG am 27.06.10 in BamS :

Pressebeitrag in BamS v. 27.06.10

Meine MEINUNG
zu „Herr Gauck, …“
in BILD vom 20.06.2010; S. 4 f.

Mit einem möglichen Obsiegen des siebzigjährigen SPD/Grünen-Kandidaten , Joachim Gauck, für das Bundespräsidentenamt kann die Pro-und-Kontra-Debatte über die „Rente mit 67“ endgültig eingestellt werden.
Offensichtlich scheint die politische Arbeit auf höchster Ebene doch nicht so anstrengend zu sein, die Einkünfte im Blick auf die Altersversorgung sind sicher und stabil und somit auch ein „verständlicher“ Grund, die jüngere Generation wiederholt vor dem Erreichen höherliegenden politischen Parketts auszubremsen. Dabei dienen Ausnahmen der Täuschung des Steuerzahlers !

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P. Achim T., Erfurt

21.02.12 #+# Bewusst FEHLER vertuschen #+# Aus meiner publizistischen Arbeit ##

Obwohl im BUNDESTAG ein UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS
zum gleichen SACHVERHALT, – nämlich
VERSAGEN der deutschen SICHERHEITSBEHÖRDEN -,
eingesetzt wurde,
erachtete man es in Thüringen für notwendig,
zu Lasten seiner STEUERZAHLER,
die übrigens ja per EINZAHLUNG auf einem SPENDENKONTO die LANDESSCHULDEN tilgen sollen,
ebenfalls einen UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS zu installieren.

Hier meine AUFFASSUNG dazu
in einem unveröffentlichten PRESSEBEITRAG, den ich der
Logo Thüringer Allgemeine
zustellte :

als eMail

Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 17.01.2012

“Aussschuss will Zschäpe vorladen” in TA v. 17.02.12; S. 1
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Thüringer Untersuchungsausschuss
soll eigene Fehler kaschieren

Über zehn Jahre haben die Abgeordneten des Thüringer Landtages ihre parlamentarische Aufsichtspflicht gegenüber dem Thüringer Verfassungsschutz vernachlässigt. Die zu Tage getretenen Folgen sind ein politischer Skandal, der nun mit der Konstituierung eines Untersuchungsausschusses kaschiert werden soll.
Wer untersucht eigentlich die Ursachen für das Versagen der Landtagsabgeordneten und wer ahndet den politischen Schaden, den Thüringen somit erlitten hat ?
Hier ist wohl der Wähler gefragt … Oder ?

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P. Achim T., Erfurt

2012 GEC UmzugsSplitter
Keiner ist so blöd wie wir“ –
eine berechtigte ANSPIELUNG beim Erfurter Karnevalsumzug auf die bewiesene HANDLUNGSUNFÄHIGKEIT des THÜRINGER VERFASSUNGSSCHUTZES …
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Der Artikel wurde nunmehr doch am 01.03.12
auf der TA-LESER-SEITE veröffentlicht !

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10.02.12 #+# Der WEGWERF – WAHNSINN #+# Aus meiner publizistischen Arbeit ##

Der LEITARTIKEL von Brigitte Vordermayer in

Nr. 06 ; S. 1 von

Logo Glaube + Heimat

hatte mich herausgefordert, ihre GEDANKEN
über das „Maß halten“ zu vertiefen …

In der Nr. 07 / 12; S. 09 erschien dazu mein PRESSEBEITRAG unter der Überschrift :

ORIENTIERUNG statt WEGWERF-WAHNSINN
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Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Katrin Göring-Eckardt, trat in einem Interview mit Recht für einen Lebensstil ein, der im alltäglichen Leben seinen Ausdruck in naturbedingten Gegebenheiten und Zurückhaltung finden sollte.
Dagegen steht m. E. aber sowohl der von der Werbebranche als auch auch der Presse tagtäglich gepriesene Lifestyle, der zunehmend seinen Ausdruck, – schon im frühen Kindesalter beginnend -, in unnatürlichen Begehrlichkeiten und Auffälligkeiten findet.

Doch ein weiterer, nicht zu übersehender Sachverhalt läuft ihrem Gedanken der „Ökonomie des Genug“ zuwider : Denn der Tatsache Rechnung tragend, dass fast 40 % der Haushalte nur noch aus einer Person bestehen und zugleich der Anteil der Senioren in unserem Land stetig ansteigt, wäre es an der Zeit, dass die Lebensmittelindustrie dem Rechnung trägt. Also u. a. auch eine „singlehaushaltsgerechte“ Portionierung der Esswaren im Angebot wäre m. E. ein entscheidender Beitrag, den derzeitigen Wegwerf-Wahnsinn einzudämmen.

Man muss schon mal die Frage öffentlich stellen dürfen, ob sich die Vertriebsmanager dieser Branche überhaupt mit Statistiken und deren Auswertung mit dem Ziel kundenorientierter Maßnahmen beschäftigen. So wie der Staat, – sich einmischend -, Ladenöffnungszeiten festlegt, wäre es dann, – wenn schon staatliche Festlegungen -, sinnvoller, diesbezüglich klare Orientierungen vorzugeben.
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P. Achim T., Erfurt

034 PALERMO Impressionen 6
Palermo (I) – Auf dem Markt