27.11.13 # Meine 367. Tagebuchnotiz in TAGESPRESSE # PRESSEBEITRAG #

Urlaub bei Berlin 059 _ Besuch in Berlin_ Bundeskanzleramt

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Gekürzt v e r ö f f e n t l i c h t
in der
Logo Thüringer Allgemeine 1
der 124. (367.) Eintrag in mein POLITISCHES TAGEBUCH :
PachT in PresseTA_Leser-Seite 26.11.13_367.SSW

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Hier der ORIGINAL – / ABDRUCK (gekürzt) – VERGLEICH :
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Politische Perversion

Da stößt einem doch der Frühstückskaffee bitter auf, wenn man die „Nachrichten des Tages“ der letzten Tage so lesen muss. Nun könnte man ja die Zeitung abbestellen, doch das ändert reineweg gar nichts an den diffusen politischen Vorgängen nach den Wahlen in unserem Land. Die Thüringer sollten all dies zu den Landtagswahlen 2014 zielklar im Auge und im Gedächtnis behalten. Die derzeitigen Vorkommnisse sind für mich nur noch schwer zu begreifen:
Kinder, die eine Lüge aussprechen, werden ermahnt; Leute, die einen Meineid leisten, werden bestraft, a b e r Politiker, die ihre Versprechen wider besseren Wissens brechen, werden auf Parteikongressen gefeiert und sogar wiedergewählt.

Wie p e r v e r s kann eine Gesellschaft denn noch werden ? Ist das noch d i e Demokratie ?
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Urlaub bei Berlin 061 _ Besuch in Berlin_ Reichstag 2

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Vor allem der POLITIKUS
gönnt sich der REDE V O L L G E N U S S .
“ … [W.B.]

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Urlaub bei Berlin 058 _ Besuch in Berlin_ Schloss Bellevue

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Zur ERINNERUNGhier meine Tagebuchnotiz :

SSW367.Gedanke_PolitPerversion

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25.11.13 # Nicht gedruckt, aber beantwortet # PRESSEBEITRAG #

1b    Erfurt Stadtplan TA

Erfurter Allgemeine
Redaktion
Meyfartstraße 19
99084 Erfurt
…………………………per E-mail……………. Erfurt, 17.11.2013

LESERMEINUNG
zu „Wir vermessen Erfurt“ in TA – Erfurter Allgemeine –
Eine Serie

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck, auch in redaktionell angepasster Form, stimme ich hiermit zu :
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Das muss ja mal gesagt werden

Immer wieder hole ich die über 30-teilige Serie der Erfurter Allgemeine
„Wir vermessen Erfurt“ hervor, um mich, – obwohl gebürtiger Erfurter -, immer wieder aufs Neue mit dieser Stadt und ihrer Struktur zu beschäftigen.
Dafür den zuständigen Mitarbeitern der Erfurter Redaktion ganz einfach mal ein Dankeschön.
Jeder Lehrer für Heimat- und Sachunterricht wird hoffentlich dieses Material sowohl für die theoretische Unterweisung als auch für das dann folgerichtig praktische Erleben der Schüler vor Ort nutzen. Die Redaktion hat hier ein Anschauungsmaterial geschaffen, das allen Interessierten, aber auch denen, deren Interesse dafür geweckt werden sollte, einen Überblick verschafft, den man kostengünstiger so nicht hätte haben können.
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P. Achim T., Erfurt

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Meine Geburts- und Heimatstadt

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AW: LESERMEINUNG zu „Wir vermessen Erfurt“ in TA
– Erfurter Allgemeine – Eine Serie
Von: Pelny, Iris thueringer-allgemeine – So., 17. Nov 2013; 18:09 h

Danke, das ist bisher eine der seltenen positiven Reaktion. Iris Pelny
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ERFURT strahlt aus

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Es führt kein WEG zurück, denn die HEIMAT existiert nur noch
zwischen den MOTTENKUGELN der ERINNERUNGEN.
“ … [J. St.]

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Erfurt Partnerstädte

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05.11.13 # Politische MACHT und CHARAKTER # PRESSEBEITRAG #

Juri-Gagarin-Ring _ Sanierte KoWo-Häuser

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Logo Thüringer Allgemeine 1

Nachstehend mein u n v e r ö f f e n t l i c h t e r PRESSEBEITRAG
Macht und Charakter
als Reaktion sowohl auf den LEITARTIKEL und als auch auf den Beitrag
„Verfassung lässt zwei Wege für Neuwahlen zu“ auf der Thüringen – Seite :

Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt
……………………………………….als eMail _ Erfurt, 30.10. 2013

Die Wahrnehmung politischer Macht zum Wohle des Gemeinwesens in unseren Tagen bedarf eines starken Charakters, der sich von zuwiderlaufenden Kräften nicht verbiegen lässt.
Als Frau Lieberknecht 1990 diese beiden Sätze: „Wir bekennen uns zu dem Grundsatz: Was sittlich falsch ist, kann auch politisch nicht richtig sein …“ und „Das Wohlergehen des Menschen setzt Eintracht in der Gemeinschaft … voraus. „, unterschrieb, war sie als Mitunterzeichnerin des „Weimarer Briefes aus der CDU“ aus dem Jahre 1989 zweifelsfrei für mich eine politische Heroin.
Heute, da sie alle Macht inne hat, nur diese beiden Grundsätze zum Wohle unseres Thüringer Landes mit Leben zu erfüllen, erweist sie sich als eine Politikerin der selbstgefälligen Ignoranz und politischen Arroganz.
Vielleicht also hatte mein Großvater damals vor 50 Jahren doch recht, als er mich lehrte: Politik verdirbt den Charakter!

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Futterstraße_Wenigemarkt Drogerie-Bistro
Futterstraße

Diesen Text habe ich inhaltlich so auch am 02.11.13. als Kommentar
auf die FB – Seite der Thüringer Ministerpräsidentin, Christine Lieberknecht, gepostet.
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30.10.13 – THÜRINGER ALLGEMEINE … h i e r der
L e i t a r t i k e l : “ Dem Wähler das Wort geben
Dirk Lübke schreibt über die Regierungsfähigkeit in Thüringen :

Neuwahlen – das ist ein großes Wort und eine noch größere Forderung. Wer das will und befürwortet, der muss eine Menge ordentlicher Gründe haben.
Haben wir die in Thüringen?
Es gibt und gab kein Bundesland in Deutschland, in dem sich die Affären so häufen wie aktuell bei uns. Und es geht dabei immer um das, was auf Politik und Handelnde einen langen Schatten wirft. Es geht um Geld – um Geld des Steuerzahlers, also um Ihr Geld. Und alle Fälle sind Versorgungsaffären.
CDU- Ministerpräsidentin Lieberknecht versuchte ihren 37-jährigen Regierungssprecher mit einer goldenen Ruhestandsregelung in die freie Wirtschaft zu entlassen. SPD-Wirtschaftsminister Machnig soll mindestens 130.000 Euro zu viel erhaltene Bezüge zurückzahlen, der frühere CDU-Staatskanzleichef Jürgen Schöning auch – wenn auch weniger. Und der frühere und neue CDU-Staatskanzleichef Jürgen Gnauck möchte sich vom Steuerzahler seine Krankenkosten zahlen lassen für die Zeit, als er in der freien Wirtschaft sehr gut verdiente.
In allen genannten Fällen ermittelt der Staatsanwalt.
Natürlich haben Christine Lieberknecht und Matthias Machnig viel für Thüringen getan – Gutes, Wegweisendes. Das ist ihr Auftrag, sozusagen ihr Job auf Zeit.
Auch jetzt könnten sie viel tun. Sie könnten uns allen die ohnehin tote Zeit bis zur Landtagswahl ersparen; denn es wird nichts Konstruktives mehr passieren in Thüringen. Alle achten nur noch darauf, den Kopf in Deckung zu halten.
Auch deshalb: Seien Sie endlich wieder Vorbild, Frau Ministerpräsidentin, Herr Wirtschaftsminister, Herr Staatskanzleichef ! Geben Sie ganz schnell dem Wähler das Wort.
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Meister-Eckehart-Str _ Ev.Ratsgymnasium
Ev Ratsgymnasium
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Er hatte gar keinen CHARAKTER, sondern wenn er einen haben wollte,
so musste er immer erst einen annehmen.
“ … [G. Chr. L.]

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Heilige Grabesmühle
Heilige Grabesmühle

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23.11.13 # AFFÄREN dienen nicht dem GEMEINWOHL # Unveröffentlichter Pressebeitrag #

Da gibt es in der Thüringer politischen SZENE derzeit

+ die AFFÄRE … ZIMMERMANN

+ die AFFÄRE … MACHNIG

und nun auch noch, – aller guten Dinge sind DREI -,

+ die AFFÄRE … GNAUCK ;

eigentlich aber sind es ja v i e r AFFÄREN, da ja die STAATS -ANWALTSCHAFT auf Grund einer ANZEIGE der Landtagsfraktion
„Die Grünen“ im Zusammenhang mit der zuerst genannten Affäre
gegen die MINISTERPRÄSIDENTIN ermittelt … Ein politischer SKANDAL !

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Am Montag, 14. Oktober 2013 beschäftigte sich die

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in ihrem LEITARTIKEL „Schon wieder eine Affäre“ sowie unter der Überschift „Versorgungsaffäre um neuen Staatskanzlei-Chef geht weiter“ mit der Probematik Nr. 3 …

Nun konnte ich es mir auch diesmal nicht verkneifen, meine Auffassung dazu niederzuschreiben. Allerdings, – und warum auch nicht -, blieb diese bis heute
u n v e r ö f f e n t l i c h t .

Hier der WORTLAUT :

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Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt
……………………………………………als eMail …Erfurt, 14.10. 2013

LESER-MEINUNG
zu „Schon wieder eine Affäre“ [Leitartikel] und
„Versorgungsaffäre um neuen …“ in TA v. 14.10.13; S. 1 :

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Affären beeinträchtigen Arbeitsatmosphäre

Die politische Führungszentrale Thüringens, – die Staatskanzlei -,
wird zum wiederholten Male von einer Affäre erschüttert. Kann man
in einer solchen Arbeitsatmosphäre noch erfolgreiche Politik betreiben ?

Im Vergleich :
Eine gestörte Ehe wird auf Dauer das Vertrauen der Kinder zu ihren Eltern
beschädigen und ihre Entwicklung im Sinne des Gemeinwohls behindern.

Das ist m. E. kein guter Einstieg in den bevorstehenden Thüringer Wahlkampf,
bei dem es ja wohl doch in erster Linie um die besten Zielstellungen
für das Gemeinwohl gehen sollte.

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Erfurt Große Arche  TeilAnsicht
Erfurt / Große Arche

An der SPITZE stehen ist uns noch viel zu weit hinten. OBWOHL :
H i n t e n ist es genauso wie v o r n e – nur eben a n d e r s .“

[ Sp.-Spr / PachT ]

Erfurt Schottengasse _GassenTeilAnsicht
Erfurt / Schottengasse

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11.10.13 # Der OSTEN braucht eine starke STIMME # NEIN, die DEMOKRATIE muss wirksamer werden # PRESSEBEITRAG #

Der Chefredakteur der
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forderte in seinem LEITARTIKEL am 05.10.13
einen OST – MINISTER im MT

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Eine solche FORDERUNG bedeutet aus meiner SICHT
mangelndes VERTRAUEN in die DEMOKRATIE

Deshalb vertrat ich dazu in einem LESER – BRIEF meine AUFFASSUNG.
Nachstehend der WORTLAUT; eine VERÖFFENTLICHUNG erfolgte bis heute nicht :

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Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt
als eMail / Erfurt, 05. 10. 2013

LESER-MEINUNG
zu „Der Osten braucht eine starke Stimme“ [Leitartikel]
in TA v. 05.10.13; S. 1

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck, auch in redaktionell angepasster Form,
stimme ich hiermit zu :

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Schwächelnde Demokratie

Am 22. September wurde in Deutschland gewählt. Alle Kandidaten versprachen ihrerseits Kompetenz im politischen Denken und Handeln. Warum heute der erneute Ruf: „Der Osten braucht eine starke Stimme“?
Die Mitglieder des Bundestags, des Bundesrats und des Bundeskabinetts haben mit ihrer Wahl den unmissverständlichen Wählerauftrag erhalten, unser Land in verantwortlicher Wahrnehmung der ihnen übertragenen hoheitlichen Aufgaben gesamtgesellschaftlich vorwärts zu entwickeln. Zu was bedarf es dazu eines gesonderten Beauftragten für einen bestimmten (Ost-)Teil unseres Landes? Bieten die damals verfassungsseitig geschaffenen Strukturen des Rechtsstaates heute nicht mehr die demokratische Gewähr für politisch ausgewogene Entscheidungen auch nach regional wirtschaftlichen, kulturellen und anderen Schwerpunkten?
Die Feststellung, dass der Osten im Schatten von Frau Merkel eine starke Stimme braucht, kann ja fast zu dem abwegigen Gedanken führen, dass der hohe Thüringer Stimmenanteil bei der Zweitstimme für die CDU, – also für Frau Merkel -, eine Fehlentscheidung Thüringer Wähler war, weil man heute möglicherweise vermutet, dass ihr Blick für die Thüringer Belange getrübt sei.
Wie wäre es denn, Herr Chefredakteur, wenn künftighin alle Stadt- und Landkreise einen Beauftragten bei ihren Landesregierungen einforderten? Anwärter für solche Ruheposten gäbe wohl genug.
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Auch in der POLITIK ist ein PLAN immer gut …
1a    Erfurt Stadtplan

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Die stärkste KRAFT reicht nicht an die ENERGIE heran,
mit der manch einer seine SCHWÄCHE verteidigt.
“ … [K. K.]

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Benediltplatz 2
Erfurt / Benediktplatz

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04.10.13 # Die meisten WÄHLER wählten "ANGIE" # Heute jedoch rufen viele von diesen "SCHWARZ – ROT" # Sie suchen einen BUHMANN zur HINRICHTUNG 2017

[Text und Fotos – (C) PachT]

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Bereits im Herbst 2012 stellte ich fest, und
bis heute habe ich dazu trotz zahlreicher Veröffentlichungen
k e i n e n WIDERSPRUCH erfahren … :

SSW306.Gedanke_Koalition

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Politik und Unaufrichtigkeit

Eine KOALITION politischer PARTEIEN erfordert machtorientiert
die BEHERRSCHUNG der KUNST der UNAUFRICHTIGKEIT –
es gibt bis heute keinen gegenteiligen BEWEIS !
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Erfurt, 06.11.12
89. (306.) Eintrag in mein Politisches Tagebuch

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Das WAHLERGEBNIS zum 18. DEUTSCHEN BUNDESTAG zeigt sehr deutlich,
wie vordergründig politische MACHT
doch hintergründig von einer lautlosen SCHWÄCHE belastet sein kann;
um nun diese eigene SCHWÄCHE zu mildern, sucht der politische MÄCHTIGERE einen willigen JUNIORPARTNER, den er wie vormals die FDP, eiskalt berechnend 2017 für sein eigenes VERSAGEN dann opfern kann …
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Dazu habe ich
sowohl an den STERN als auch an die THÜRINGER ALLGEMEINE
nachstehenden, -bis heute unveröffentlichten PRESSEBEITRAG-, geschrieben :

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WAHLSIEG und was nun ?

Wenn es ein erklärter fulminanter Wahlsieg von Frau Merkel ist,
dann muss sie schnellstens ihr Regierungsboot mit ihrer Mannschaft besetzen und in Fahrt bringen können.
Jedwedes Anheuern zusätzlicher Leiharbeiter aus der Fraktion der SPD bzw. der GRÜNEN lässt ansonsten Zweifel an dem angekündigten Regierungskurs aufkommen.
Zudem allerdings würde das Mitwirken anderweitiger Kräfte auf der zu besetzenden Kommandobrücke zur Folge haben, dass, – symbolisch betrachtet -, für diese der erste Sargnagel im Blick auf die nächste Besatzungsauswahl in vier Jahren bereits bezahlt worden ist.

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BaumKronenPfad 05 Okt.2012

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Zwischen SIEGERN und BESIEGTEN
kann es keine erfolgreiche KOALITION geben. „
…[ Tacitus ]

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BaumKronenPfad 24 Okt.2012

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29.09.13 # Meine verfasste " SENIOREN – HYMNE " # nunmehr in der REGIONALPRESSE ‚

Am 09.02.2013 entstand an diesem Schreibtisch

PachTs Schreibtisch

im DENK- und SCHREIBLABOR die PARODIE
SENIOREN – HYMNE

Senioren - Hymne

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Nunmehr am Montag, 23.09.2013, erschien diese PARODIE in der

Logo Thüringer Allgemeine 1
… auf der LESER-SEITE / Leser-Gedichte :

PachT in PresseTA_Leser-Seite 23.09.13_SeniorenHymne

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… das stimmt mich :yes: froh … !

30.08.13 # Mein TAGEbuch in der TagesPRESSE #

Ab 01. September bis einen Tag vor der 18. BUNDESTAGSWAHL
werde ich hier t ä g l i c h EINTRAGUNGEN in den letzten sechs Jahren
aus meinem ‚ POLITISCHEN TAGEBUCH ‚ zusammengefasst veröffentlichen:

Wiederholt schon konnte ich meine politischen Notizen in der PRESSE
platzieren …

So auch gestern wieder auf der LESER-SEITE der
Logo Thüringer Allgemeine 1

Dabei geht es hier um zwei meiner politischen ANALYSEN :

PachT in TA_Leser-Seite 29.08.13_67._208.SSW

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H i e r
meine EINTRAGUNGEN :

67.Gedanke_ Polit.Alternative

Politische Alternative ( 08 – 67; 19.05.09 )

Der WÄHLER
entscheidet für seine ZUKUNFT darüber,
ob er selbst
als eine ernstzunehmende GRÖßE
im politischen System bleibt
oder
ob er sich selbst
als ein für dumm verkaufter ABNICKER
von Wahlversprechen und in der Folge
als politikfrustrierter NÖRGLER degradiert …

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SSW208.Gedanke_PolitDesaster

Politisches Desaster ( 40 – 208; 11.06.11 )

WÄHLER und POLITIKER
werden sich immer ähnlicher :

Beide GESELLSCHAFTSGRUPPEN
zeichnen sich in demokratischer MANIER
durch ihre UNBERECHENBARKEIT aus –

die EINEN vorher und die ANDEREN nachher !

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Das ZEITUNGSLESEN des MORGENS
ist eine ART von realistischem MORGENSEGEN
. “
[G. W. Fr. H.]

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07.07.13 # # Eine grausige Unerschrockenheit # # PRESSEBEITRAG # #

Im April 2011 schrieb ich in mein Tagebuch :

SSW195.Gedanke_Unerschrockenheit

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Diese Eintrag kam mir in ERINNERUNG, als ich in der KIRCHENZEITUNG

Logo Glaube + Heimat

das Interview mit der LANDESBISCHÖFIN Frau Junkermann in Bezug auf die Flutkatastrophe „GLÜCK im UNGLÜCK“ las …
Darauf musste ich einfach reagieren.
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Hier mein ungekürzter ( kursiv = gestrichen ) PRESSEBEITRAG
in der Nr. 27 / 2013 v. 07.07.13 :
___

Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit
sind unterschiedlich zu bewerten

Mit Aufmerksamkeit habe ich das Interview mit Frau Landesbischöfin Junkermann im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe gelesen und möchte zu ihren doch optimisti-schen Einschätzungen Widerspruch geltend machen.
Bereits vor Jahren machte ich folgende Tagebuchnotiz : “ Das Schlimme in unserer Zeit ist, dass die zu unverhofften Momenten ausbrechenden Naturkatastrophen die Menschheit nicht mehr erschrecken … Ungeachtet dessen begegnen sich Menschen in jedem Moment in zerstörerischer Absicht – mit seelischer und körperlicher GEWALT … So verliert die Menschheit den Blick auf den Ablauf des Weltgeschehens und wird sich so unbemerkt selbst zugrunde richten. “

Als dieser Tage ein Bild mit dem Titel “ Ausgegrenzter ( Anmerkung des Verfassers: behinderter ) Junge auf Klassenfoto – Bild zerbrach einer Mutter das Herz“ bei ‚Facebook‘, – STERN – online -, erschien, wurde mir klar, dass meine Bewertung auch heute noch nicht falsch ist.

Der von der Landesbischöfin so hervorgehobene Zusammenhalt in der Gesellschaft, war nur eine allzu verständliche Momentaufnahme. Hier ging es um die Teilung von Angst-gefühlen, aber primär um die gemeinsame Rettung materieller Güter; das M e n s c h l i c h e an sich, – und dieses Bild ist nur ein Beweis dafür -, ist leider schon bei vielen Mitmenschen und schon sehr lange abhanden gekommen.
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Pacht in GLAUBE und HEIMAT

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Hier auch noch das erwähnte Bild von Facebook,
das ich als Hintergrund für meine Tagebuchnotiz Nr. 209 verwandt habe:

SSW209.Gedanke_krankeG 2

Eine eigene MEINUNG ist viel billiger zu haben
als eine eigene VILLA. Und trotzdem
gibt es mehr VILLEN als eigene MEINUNGEN.
“ … [G. L.]

Trotzdem noch einen schönen Sonntag !