Meine Auffassung dazu an die Redaktion unserer Regionalpresse:
Freud und Leid eines Politikers Die ehemalige Landtagsabgeordnete und Grüne-Politikerin Madeleine Henfling stellte vor nicht allzu langer Zeit zu ihrer politischen Tätigkeit fest: “Politik ist eben manchmal auch ein Drecksgeschäft“ (TA 07.03.24). Wer also möchte heutzutage noch gerne im Dreck arbeiten? Man kann meines Erachtens Tätigkeiten, die mehrheitlich mit ständigem Kontakt zu Menschen verbunden sind, nicht schlechthin als Job bezeichnen; diese erfordern eine aus tiefstem Inneren heraus gewollte und uneingeschränkte Berufung. Politiker haben ein gutes, vom Souverän bereitgestelltes Einkommen, das zugleich mit einer sicheren Altersversorgung verbunden ist. Somit darf der Bürger sehr wohl erwarten, dass Politiker willens und auch in der Lage sind, die ihnen übertragenen Aufgaben mit einem selbstverantwortlichen Zeitmanagement und Arbeitsfreude umsetzen. Deshalb sollte ein Kandidat auch vordergründig sich vorab immer selbst die Frage stellen, um dann den Wählern gegenüber die persönliche Aussage “Was kann ich“, und nicht wie meistens “Wer bin ich“, zu treffen. ___
“POLITIKER irren sich stets im NAMEN des VOLKES.“ [W. M.]
Psychisch am Ende, aber die DIÄTEN fließen automatisch …
Der 986. (408.) Eintragung ins Politische Tagebuch gingen GEDANKEN zum Vergleich zwischen Trump, dem US-Präsidentschaftskandidat 2024, und Hitler in der ZDF-Sendung > MARKUS LANZ < am 23.07.24 durch J. Gauck, Bundespräsidenten a. D., voraus.
Mit der 980. Tagebuchnotiz gebe ich meiner VERWUNDERUNG Ausdruck, wie verbohrt oder sogar verantwortungslos man eigentlich sein muss, sich im hohen ALTER noch dem STRESS zur FÜHRUNG eines LANDES und darüber hinaus auszusetzen: