Irgendwie hatte ich von der neuen REGIERUNG mehr erwartet. Aber eingefahrene GLEISE kann man nur schwer verlassen, – vor allem dann -, wenn die WEICHENSTELLUNG von drei STELLWERKEN aus bewerkstelligt werden soll. Statt ABBAU der BÜROKRATIE hat unser Land jetzt ein MINISTERIUM mehr, einen anderswo hingesetzten OSTBEAUFTRAGTEN und weitere für den WÄHLER und STEUERZAHLER kostspielige POSTEN im STAATSAPPARAT.
Thema: Ja zur EU, aber ohne ihre Werte – Sprengt Polen die Gemeinschaft? _________
Mein Gedanke zum Thema:
E u r o p a morgen am Scheideweg
GESTERN sollte der EURO, – als gemeinsame WÄHRUNG -, ursächlich die EUROPÄISCHE UNION zementieren.
HEUTE erweist sich, dass die ZEMENTHERSTELLER wider besseren WISSENS und gegen den WILLEN der MENSCHEN die MISCHUNG missachtet haben; nämlich der erforderlichen VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT und gemeinsamen ORDNUNG politischer, ökonomischer und finanzwirtschaftlicher sowie militärischer GEGEBENHEITEN Rechnung zu tragen.
MORGEN scheint uns in EUROPA offensichtlich eine politische, ökonomische und finanzpolitische sowie militärische GRATWANDERUNG teuer zu stehen kommen …
Dieser Tage alarmierte die Thüringer Presse über einen drohenden PFLEGENOTSTAND :
+ 77.000 derzeitige PFLEGEBEDÜRFTIGE in Thüringen
+ 300 FACHKRÄFTE f e h l e n bereits heute
+ S c h l e c h t e BEZAHLUNG des in Thüringen ausgebildeten PFLEGEPERSONALS bewirkt ABWANDERUNG …
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Diese SCHLAGZEILEN veranlassten mich in der
zu nachstehendem PRESSEBEITRAG :
Thüringer Allgemeine Redaktion als eMail Gottstedter Landstraße 6 99092 Erfurt
Erfurt, 19.10.2011
LESER-MEINUNG zu „Schlechte Bezahlung vertreibt Altenpfleger …“ und „Thüringen muss handeln“ in TA v. 19.10.11; S. 1
Das Trauerspiel zur Altenpflege
„… die Thüringer Politik signalisiert, dass das Problem erkannt ist“, heißt es im Leitartikel vom 19.10.11. Doch wie viel politische Signale sind in den letzten Jahren von der Landesregierung schon ignoriert worden. Statt transparent Lösung mit den jeweils bestehenden gesellschaftlichen Verbänden zu debattieren und dann zielorientiert umzusetzen, lässt man wertvolle Zeit verstreichen und suggeriert stattdessen Stolz auf das Erreichte. Auch der von der Staatskanzleiministerin Frau Walsmann ins Spiel gebrachte ‚kooperative Föderalsimus‘ bietet keinen Ausweg aus dem sich anbahnenden Pflegenotstand in Thüringen. Vielmehr werden mögliche Lösungswege weiter erschwert. Bringen wir es auf den Punkt: Gestern haben die Politiker die Signale wissentlich überhört, dafür zahlen die Kommunen und ihre Bürger einen hohen Preis: Alle müssen heute sparen, egal was es morgen kostet und wie es übermorgen das Gemeinwohl belastet. Gibt es jemanden, der dafür eine Abmahnung erteilt ?
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Die Aktualität dieses SACHVERHALTES ist wohl kaum in Frage zu stellen ! … ODER ?
Das neue SCHULJAHR hat begonnen, der V E R K E H R S T E R R O R auch:
Thüringer Allgemeine
Lokalredaktion Erfurt
Meyfarthstraße 19
99084 Erfurt
Erfurt, 15.09.2021 - als eMail
LESER-MEINUNG
zu “Mobilitätswoche wirbt für Verkehrswende“
in TA / EF v. 15.09.2021 / S. 13 im Zusammenhang mit
zu “Parkende Autos behindern ... “ in TA / EF v. 06.11.20; S. 14
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
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SCHLAGZEILEN bewirken keine VERÄNDERUNGEN
Mit Aufmerksamkeit habe ich Ihre o. g. Pressemeldungen zur Kenntnis genommen, zumal es nicht das erste Mal ist, dass ich auf die nachstehende Situation aufmerksam gemacht habe.
[Bild 1]
Man muss kein Verkehrsplaner sein, um zu der Feststellung zu kommen, dass die ca. 300 m Schellrodaer Weg - beginnend ab Willroder Forst bis Straßenende – verkehrstechnisch das tägliche Verkehrsaufkommen von manchmal knapp 100 Elterntaxis zur Aktivschule (und das morgens und nachmittags) problemlos bei Einhaltung der seit über 25 Jahren geltenden verkehrsrechtlichen Regelungen zu realisieren. Die Stadträte haben nach eigenem Erleben nachweislich dieses Problem seit langem ad acta (2014) gelegt, die Polizei ist nicht zuständig und die zuständigen Ämter sind lt. mehrerer Gespräche personell nicht in der Lage, der Situation Herr zu werden. Der Ortsteilbürgermeister scheint augenscheinlich auch mehr Verwalter als tätiger Bürgermeister zu sein, sonst hätte er ja wohl bei den Genehmigungsverfahren zur Eröffnung und dann bei der Erweiterung der Schule die Bürger als unmittelbare Nachbarn zur Anhörung einbezogen.
Von den parkenden Elterntaxis aus gibt es so gut wie keine fußgängergerechte Zuwegung zur Schule.
Tägliche Behinderungen des normalen Straßenverkehrs, erhöhte Feinstaubbelastung (wartende Eltern stellen den Motor wegen der Klimaanlage/Heizung weder während der heißen noch kalten Tage aus), Ignoranz fremden Eigentums bishin zu Beleidigungen gehören in diesem Wohngebietsabschnitt an Schultagen zum Alltag der Anwohner.
[Bild 2 + 3]
Es wird meines Erachtens Zeit, Protokolle und Bildmaterial zu diesem Sachverhalt kritischen Fernseh-Reportern wie z. B. bei RTL zu übergeben, da man im eigenen Revier nicht gehört werden will.
[Bild 4 + 5]
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
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Bild 1 zum TextBild 2 zum TextBild 3 zum TextBild 4 zum TextBild 5 zum Text ___
"Der STAATSBÜRGER ist ein armes WARTE-TIER."
[A. K.]