21.12.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 366/367 #

Faule Ideen

Wenn man die faulen IDEEN
in der heutigen Gesellschaft
wie faule ZÄHNE ausziehen müsste, so könnten
viele POLITIKER, BEAMTE und JURISTEN
schon lange nicht mehr beißen. 
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© PachT 2013 
SSW 366 / 123 
Ein von mir fortgeführter Gedanke von Ludwig Daniel Jassoy
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Gesellschaftliche Perversion

KINDER,
die eine LÜGE aussprechen, werden ermahnt;
LEUTE,
die einen MEINEID leisten, werden bestraft, a b e r 
POLITIKER,
die ihre VERSPRECHEN brechen, werden gefeiert.
Wie   p e r v e r s   kann eine GESELLSCHAFT noch werden?
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© PachT 2013
SSW 367 / 124  
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @  © PachT

17.12.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 358/359 #

Unmögliches möglich

"Damit das MÖGLICHE entstehe, 
muss immer wieder 
das UNMÖGLICHE versucht werden." 

Dieser motivierende GEDANKE 
scheint die POLITIKER unserer Tage 
kaum zum Handeln zu bewegen ... Denn

in der Politik wird allzu oft das MÖGLICHE 
n i c h t   in die Praxis umgesetzt und so 
das  s c h e i n b a r  UNMÖGLICHE
wider besseren Wissens v e r h i n d e r t.
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© PachT 2013 
SSW 358 / 119
Ein Gedanke von Hermann Hesse 
in unsere heutige Zeit übertragen
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Politisches Markenzeichen

POLITIKER,
denen e i n  “dickes Fell" zueigen ist,
haben mehrheitlich  k e i n   "starkes Rückgrat".
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© PachT 2013 
SSW 359 / 120
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto @  © PachT

13.12.21 # Politisches #UNVERMÖGEN kann zur #GEFAHR für die #GESELLSCHAFT werden #

Irgendwie hatte ich von der neuen REGIERUNG mehr erwartet. Aber eingefahrene GLEISE kann man nur schwer verlassen, – vor allem dann -, wenn die WEICHENSTELLUNG von drei STELLWERKEN aus bewerkstelligt werden soll.
Statt ABBAU der BÜROKRATIE hat unser Land jetzt ein MINISTERIUM mehr, einen anderswo hingesetzten OSTBEAUFTRAGTEN und weitere für den WÄHLER und STEUERZAHLER kostspielige POSTEN im STAATSAPPARAT.

U n v e r m ö g e n

Wenn politische MACHT 
und bürokratische OHNMACHT 
aufeinandertreffen, dominiert 
das hilflos machende UNVERMÖGEN.
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© PachT 2021 
SSW 857 / 332 
Gedanken zur Umsetzung 
staatlicher Entscheidungen zur 
Bekämpfung der COVID-19-Pandemie 
im gesellschaftlichen Raum
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“Bei uns wird ständig versucht, 
mit mehr BÜROKRATIE 
die BÜROKRATIE abzubauen.“
[W.J. Reus]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Bildauswahl u. Montage @ 
© PachT

13.11.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 290/291 #

Das WELT – A B C

So lange auf dieser Welt A B C - W A F F EN 
existieren,
werden weltweit auch A B C - SCHÜTZEN 
ausgebildet ... 
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© PachT2012     
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Politisches Gewicht

POLITIKER, die
dem URTEIL eines GERICHTS
mehr GEWICHT beimessen als
einem VOTUM des SOUVERÄNS,
zerstören das FUNDAMENT 
des demokratischen RECHTSSTAATS 
und verspielen den BONUS
ihrer GLAUBWÜRDIGKEIT ...
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© PachT 2012
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos u.
Auswahl @ © PachT

24.10.21 Mein im #PRESSECLUB-Gästebuch formulierter #Kommentar blieb unveröffentlicht #

Thema:
Ja zur EU, aber ohne ihre Werte –
Sprengt Polen die Gemeinschaft?
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Mein Gedanke zum Thema:

E u r o p a
morgen am Scheideweg


GESTERN
sollte der EURO, – als gemeinsame WÄHRUNG -,
ursächlich die EUROPÄISCHE UNION zementieren.
 
HEUTE
erweist sich,
dass die ZEMENTHERSTELLER
wider besseren WISSENS
und
gegen den WILLEN der MENSCHEN
die MISCHUNG missachtet haben;
nämlich
der erforderlichen VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT und
gemeinsamen ORDNUNG
politischer, ökonomischer und finanzwirtschaftlicher sowie
militärischer GEGEBENHEITEN Rechnung zu tragen.
 
MORGEN
scheint uns in EUROPA offensichtlich
eine politische, ökonomische und finanzpolitische sowie
militärische GRATWANDERUNG teuer zu stehen kommen …
 
Aber keiner will es gewesen sein!
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© PachT 2011
Gedanken anlässlich einer Krisensitzung in Brüssel
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21.10.21 # Vor 10 Jahren auf dieser Seite / 21.10.11 # POLITIK vergeudet wertvolle ZEIT # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Dieser Tage alarmierte die Thüringer Presse über einen drohenden PFLEGENOTSTAND :

77.000 derzeitige PFLEGEBEDÜRFTIGE in Thüringen

300 FACHKRÄFTE f e h l e n bereits heute

+ S c h l e c h t e BEZAHLUNG
des in Thüringen ausgebildeten PFLEGEPERSONALS bewirkt ABWANDERUNG …

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Diese SCHLAGZEILEN veranlassten mich in der

Logo Thüringer Allgemeine

zu nachstehendem PRESSEBEITRAG :

Pressebeitrag in Thüringer Allgemeine

Thüringer Allgemeine
Redaktion als eMail
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 19.10.2011

LESER-MEINUNG
zu „Schlechte Bezahlung vertreibt Altenpfleger …“ und „Thüringen muss handeln“
in TA v. 19.10.11; S. 1

Das Trauerspiel zur Altenpflege

„… die Thüringer Politik signalisiert, dass das Problem erkannt ist“, heißt es im Leitartikel vom 19.10.11. Doch wie viel politische Signale sind in den letzten Jahren von der Landesregierung schon ignoriert worden. Statt transparent Lösung mit den jeweils bestehenden gesellschaftlichen Verbänden zu debattieren und dann zielorientiert umzusetzen, lässt man wertvolle Zeit verstreichen und suggeriert stattdessen Stolz auf das Erreichte. Auch der von der Staatskanzleiministerin Frau Walsmann ins Spiel gebrachte ‚kooperative Föderalsimus‘ bietet keinen Ausweg aus dem sich anbahnenden Pflegenotstand in Thüringen. Vielmehr werden mögliche Lösungswege weiter erschwert. Bringen wir es auf den Punkt: Gestern haben die Politiker die Signale wissentlich überhört, dafür zahlen die Kommunen und ihre Bürger einen hohen Preis: Alle müssen heute sparen, egal was es morgen kostet und wie es übermorgen das Gemeinwohl belastet.
Gibt es jemanden, der dafür eine Abmahnung erteilt ?


# # # # # # # #

Die Aktualität dieses SACHVERHALTES ist wohl kaum in Frage zu stellen ! … ODER ?

“Die WÜRDE 
des MENSCHEN ist verletzlich.“
[G. U.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @
© PachT



16.09.21 #Pressebeitrag über ausbleibende #KONSEQUENZEN in unserem #Wohnquartier … #

Das neue SCHULJAHR hat begonnen,
der V E R K E H R S T E R R O R auch:
Thüringer Allgemeine
Lokalredaktion Erfurt							          
Meyfarthstraße 19
99084 Erfurt                                                                                                                          
                                                                                                   Erfurt, 15.09.2021 - als eMail

LESER-MEINUNG
zu “Mobilitätswoche wirbt für Verkehrswende“ 
in TA / EF v. 15.09.2021 / S. 13 im Zusammenhang mit
zu “Parkende Autos behindern ... “ in TA / EF v. 06.11.20; S. 14 

Sehr geehrte Damen und Herren, 
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.   
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SCHLAGZEILEN bewirken keine VERÄNDERUNGEN   

Mit Aufmerksamkeit habe ich Ihre o. g. Pressemeldungen zur Kenntnis genommen, zumal es nicht das erste Mal ist, dass ich auf die nachstehende Situation aufmerksam gemacht habe.
[Bild 1]
Man muss kein Verkehrsplaner sein, um zu der Feststellung zu kommen, dass die ca. 300 m Schellrodaer Weg - beginnend ab Willroder Forst bis Straßenende – verkehrstechnisch das tägliche Verkehrsaufkommen von manchmal knapp 100 Elterntaxis zur Aktivschule (und das morgens und nachmittags) problemlos bei Einhaltung der seit über 25 Jahren geltenden verkehrsrechtlichen Regelungen zu realisieren. Die Stadträte haben nach eigenem Erleben nachweislich dieses Problem seit langem ad acta (2014) gelegt, die Polizei ist nicht zuständig und die zuständigen Ämter sind lt. mehrerer Gespräche personell nicht in der Lage, der Situation Herr zu werden. Der Ortsteilbürgermeister scheint augenscheinlich auch mehr Verwalter als tätiger Bürgermeister zu sein, sonst hätte er ja wohl bei den Genehmigungsverfahren zur Eröffnung und dann bei der Erweiterung der Schule die Bürger als unmittelbare Nachbarn zur Anhörung einbezogen.
Von den parkenden Elterntaxis aus gibt es so gut wie keine fußgängergerechte Zuwegung zur Schule.
Tägliche Behinderungen des normalen Straßenverkehrs, erhöhte Feinstaubbelastung (wartende Eltern stellen den Motor wegen der Klimaanlage/Heizung weder während der heißen noch kalten Tage aus), Ignoranz fremden Eigentums bishin zu Beleidigungen gehören in diesem Wohngebietsabschnitt an Schultagen zum Alltag der Anwohner.
[Bild 2 + 3]
Es wird meines Erachtens Zeit, Protokolle und Bildmaterial zu diesem Sachverhalt kritischen Fernseh-Reportern wie z. B. bei RTL zu übergeben, da man im eigenen Revier nicht gehört werden will. 
[Bild 4 + 5]
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf

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Bild 1 zum Text
Bild 2 zum Text
Bild 3 zum Text
Bild 4 zum Text
Bild 5 zum Text
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"Der STAATSBÜRGER ist 
ein armes WARTE-TIER."
[A. K.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos /
Montage @  © PachT