19.06.11 ## Ein SACHVERHALT, aber zwei EMPFINDUNGEN ## So vielfältig kann POLITIK sein ###

[FOTO-Montage und TEXT : 210. GEDANKE v.16.06.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT]

.

Politisches Empfinden

Für einen prominenten P O L I T I K E R *) ist
„POLITIK jeden TAG ein SPIEßRUTENLAUF„;

für den normalen W Ä H L E R ist
jeder TAG eine VERHÖHNUNG durch die POLITIK –

so unterschiedlich wird POLITIK wahrgenommen
___
*) Horst Seehofer (CSU) 2011 –
THÜRINGER ALLGEMEINE / Zitat

___

SSW210.Gedanke_Politik

17.06.11 ## Eine KRANKHEIT nur schönreden, verhindert die GENESUNG ##

[ Foto : WELT-online: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13419320/Schaeuble-muss-endlich-reinen-Tisch-machen.html /
Bildmontage mit Text: 209. GEDANKE v. 15.06.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]

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Kranke Gesellschaft

Eine kranke GESELLSCHAFT,
die nur jeden TAG von POLITIKERN schöngeredet wird,
kann nicht genesen …

.

SSW209.Gedanke_Kranke Gesellschaft

15.06.11 ## Politisches DESASTER in unserer demokratischen LANDSCHAFT ##

[Foto und Text : 208. Gedanke v. 11.06.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]

.

SSW208.Gedanke_PolitDesaster

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Politisches Desaster

WÄHLER und POLITIKER
werden sich immer ä h n l i c h e r :

Beide GESELLSCHAFTSGRUPPEN
zeichnen sich in demokratischer MANIER
durch ihre UNBERECHENBARKEIT aus –

die EINEN v o r h e r und die ANDEREN n a c h h e r !

88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88|

13.06.11 ## Erneut meine MEINUNG in der BILD am SONNTAG ##

Am 06.06.11 hatte ich mich auf meiner Seite zu der REPORTAGE

Sonderzug Richtung KOMA

in der BILD am SONNTAG geäußert …

Gestern
veröffentlichte die BamS diese, meine MEINUNG :

 Pressebeitrag in der BamS

___________________________________________

Hier noch einmal meine Seite vom 06.06.11 :
___________________________________________

Ich bleibe dabei und fühle mich in meiner BEURTEILUNG
des gesellschaftlichen VERFALLS bestätigt …

SPASSGESELLSCHAFT ,
wie ich sie erlebe und nicht tolerieren kann:

– lieber PARTY
anstatt
solide WISSENSANEIGNUNG

– lieber INFILTRATION
anstatt
eigenständiges DENKEN

– lieber ACTION-SPIELE
anstatt
fehlerfreies LESEN üben

– lieber KOMASAUFEN
anstatt
sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG

– lieber RANDALE
anstatt
konstruktive WERTEDISKUSSION
___
Erfurt, 01.08.10 – © PachT

Das ist kein EINZELBEISPIEL,
das ist die SCHUSSFAHRT
in den WERTEVERFALL unserer Gesellschaft –
der UNTERGANG der abendländischen KULTUR

Sind das die gesellschaftlichen VERHALTENSMUSTER,
die den aufbrechenden Menschen in der arabischen Welt
als REFORMZIEL vermittelten werden sollen … ???

ARMES E U R O P A – ARMES D E U T S C H L A N D

:crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy:

10.06.11 # Meine KRITIK an der von mir bezeichneten "DREI-KLASSEN-POLITIK" [ – © PachT ] # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Mehr und mehr stelle ich fest, dass die POLITIK in unserem Lande in eine von mir bezeichnete

„DREI – KLASSEN – POLITIK“

ausartet …
Meine KRITIK habe ich mit einem BEISPIEL
in einem PRESSEBEITRAG konkretisiert,
der gestern in der THÜRINGER ALLGEMEINE veröffentlicht wurde …

Logo Thüringer AllgemeineFrage nach der Verhältnismäßigkeit
… wird die Gefahr von EHEC überschätzt und die Bedrohung durch einen atomaren Unfall nicht ernst genug genommen ?
______________________________________________________________________________________

Bei sachlicher Betrachtung der poli-
tischen Vorgänge sowohl um den Atom-
ausstieg als auch um den EHEC-Erreger
tritt ein vollkommen neuer, die Glaub-
haftigkeit der Politik beschädigender
Trend zu Tage:
Die „Drei-Klassen-Politik“.

Die Wertigkeit der Europa-, Bundes-
und Länderpolitik unterliegt dabei
der Willkür der Politiker und wird
zusätzlich durch den Föderalismus in
der Bundesrepublik verwässert.

Die die Menschheit bedrohende Atom-
stromproduktion ist auf der EU-Ebene
kein Thema von tiefgreifender Bedeutung.
Deutschland trifft in Hektik eine Insel-
entscheidung, ohne die existenziellen
Auswirkungen sowie die Folgen für die
Wirtschaft und die juristischen Nach-
spiele zu Lasten der Steuerzahler aus-
reichend erörtert zu haben.

Der EHEC-Erreger, dessen Auftritt zwar
bedauerlicherweise bereits Todesopfer
gefordert hat, dessen zeitliche und
territoriale Begrenzung aber absehbar
ist, löst in Europa ein Krisen- und
Hilfsprogramm-Management aus, das Fra-
gen nach der Verhältnismäßigkeit zwi-
schen möglicher atomarer Verstrahlung
und bakterieller Infektion aufkommen
lässt.

Das sich diese Drei-Klassen-Politik nach-
weisbar auch noch ungleichgewichtig voll-
zieht, kann nie und nimmer dem Willen
des Wählers entsprechen.

___
P. Achim T., Erfurt

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Hier das Interview, dass mich zu dem obigen Artikel veranlasste :
______

Wir verwalten seit Monaten den Mangel

Herr Kurth, warum haben Sie Angst vor Pfingsten?

Keine Angst. Nur ein paar Sorgen. Über Pfingsten gibt es erfahrungsgemäß die geringste Stromnachfrage, in den Nächten sind es nur 35 Gigawatt. Zum Vergleich: An manchen Wintertagen werden 80 Gigawatt abgefragt. Jetzt gerade, da wir die langen Tage mit viel Sonne haben und auch der Wind bläst könnten wir zu viel Strom an den falschen Stellen bekommen…

und im Winter ist das dann andersherum.

Ganz genau. Sowohl Angebot als auch Nachfrage beim Strom schwanken viel mehr als früher – und die Energiewende wird diesen Effekt noch verstärken. Denn wenn wir den Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch auf 35 Prozent verdoppeln, dann stärken wir die Energiequellen, die schlicht und einfach vom Wetter abhängig sind.

Derzeit laufen nur 4 der 17 AKW. Die Menschen denken: Es geht doch. Ein Irrtum?

Ein gefährlicher Irrglaube. In manchen Momenten produzieren die Windparks und die Solaranlagen so viel Strom wie 28 Atomkraftwerke zusammen. Das ist enorm. Doch das sind jene Momente, in denen die Sonne scheint und der Wind bläst. Doch was passiert, wenn es dunkel und windstill ist – und wenn wir die 80 Gigawatt an Nachfrage haben? Für diese Situationen müssen wir doch Vorsorge treffen. Wir arbeiten im Netz schon jetzt am Limit.

Merkt man gar nicht.

Man merkt es nicht, weil wir zusammen mit den Netzbetreibern ständig nachjustieren. Wir fahren Kraftwerke hoch und runter und verschieben Wartungsarbeiten im Netz und in den Werken. Wir verwalten faktisch seit Monaten den Mangel.

Ist der große Stromausfall also kein bloßes Horrorszenario der Atomlobby?

Ich jedenfalls halte die Warnungen für seriös. Die Netzbetreiber, die diesen Ausfall verhindern wollen, haben nichts mit den Stromerzeugern zu tun. Diese Trennung wurde ja vollzogen. Da spricht also nicht die Atomlobby. Eher habe ich den Eindruck, dass manchmal Politik nach dem Motto gemacht wird, dass nicht sein kann was nicht sein darf. Es ist ja nicht so, dass wir den Strom der abgeschalteten Atomkraftwerke bisher nicht gebraucht hätten.

Und Sie sagen, diese Versorgungslücke können Windkraft und Sonne nicht schließen?

Nein. Wir brauchen zusätzliche konventionelle Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen. Wer etwas anderes behauptet, verkennt die Lage.
Was ist mit dem diskutierten Reserve-AKW?
Wir haben die Bundesregierung darauf hingewiesen, dass unter bestimmten Bedingungen im Süden im Winter 1000 Megawatt fehlen können. Ein Stand-by-AKW im Süden würde da helfen, da wir dort kaum konventionelle Kaltreserven haben. Oder kennen Sie ein großes stillgelegtes, aber betriebsfähiges Kohlekraftwerk?
Aber kann man ein AKW einfach ab- und anschalten?
Das ist sicher schwierig. Aber das kann technisch und nach Sicherheitsgesichtspunkten geklärt werden.

Der Ausstieg wird teuer. Wie stark steigen die Preise?

Die Konzerne verlieren durch die frühere Abschaltung Einnahmen, der Ausbau der Netze und der Erneuerbaren Energien wird Milliarden kosten. Aber deshalb muss nicht unbedingt der Strompreis sofort und dramatisch steigen. Wir haben trotz der Konzernstrukturen Wettbewerb in Deutschland, gerade durch die Stadtwerke als Zwischenhändler. Leider hat die Hälfte der Energiekunden noch nie den Anbieter gewechselt. Kurz und gut: Ich würde keine langfristige Voraussage über den Strompreis wagen. Die Energiewende ist dabei nur ein Aspekt unter vielen.

Sie sprachen vom Netzausbau. In Thüringen stößt die 380-kV-Leitung immer noch auf Protest…

Wir müssen die Anwohner im Thüringer Wald überzeugen. Denn wir sollten alle Leitungen, die gerade in Planung sind, so schnell wie möglich fertig stellen. Das gilt auch für die Trasse über den Rennsteig. Und wir brauchen noch Tausende von Kilometer Leitungsnetz – und dies mit einem beschleunigten Planungsverfahren binnen der nächsten vier Jahre. Ansonsten wird die Energiewende nicht funktionieren. Der Windstrom aus dem Norden muss ja irgendwie in den Süden und die Mitte gelangen, wo die energieintensive Industrie ihre Schwerpunkte hat.

Was halten Sie von der Transferabgabe für Länder, durch die die Leitungen gehen?

Eine solche Entschädigung kann die Akzeptanz erhöhen und wird kommen.
Hand aufs Herz: Ist der Atomausstieg in den nächsten 10 Jahren überhaupt zu machen?
Die jetzige Netzsituation ist ökonomisch ineffizient und ökologisch fragwürdig. Aber wir haben nun mal kurzfristig keine andere Option. Also müssen wir so umsteuern, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist. Der Ausstieg ist eine politische Entscheidung. Unsere Aufgabe ist es, auf die Risiken hinzuweisen.
___
Martin Debes / 08.06.11 / TA

09.06.11 # Die AUSSERPARLAMENTARISCHE OPPOSITION [APO] im 5. JAHRZEHNT # HEUTE deshalb bundesweit der "TAG der APO – theke" #

Die
Außerparlamentarische Opposition


befindet sich nunmehr schon

im 5. Jahrzehnt ihres Bestehens
16 Jahre Merkel sind genug - ein Buch

Aus diesem Anlaß wird heute bundesweit der 

TAG der APO – THEKE[*]
begangen …
___
[*] Schanktisch 
für Mitglieder der Außerparlamentarischen Opposition

[Aus PachT’s „Das andere deutsche Wörterbuch“]
___
[Idee und Ausführung – PachT]

06.06.11 ## DEUTSCHLANDS ZUKUNFT feiert ORGIEN im schönen KROATIEN – Mit riesen SCHRITTEN dem UNTERGANG des ABENDLANDES entgegen ! ##

[Quelle: http://www.bild.de/reise/europa/spring-break/der-exzess-express-teil-1-18226102.bild.html%5D
.

Tausende Jugendliche reisten
zur größten Party-Orgie Europas nach Kroatien.

Sonderzug Richtung KOMA

Jetzt gibt es die Massen-Orgie auch in Europa,
und tatsächlich scheint es den Jugendlichen,
die vorwiegend aus Deutschland und Österreich
anreisen, nur um eines zu gehen:
saufen, tanzen, Sex haben.

Die Bahnabteile glühen bereits seit 12 Stunden …
Die Klos stinken bestialisch nach
Urin, Erbrochenem und Schweiß.

Wir wollen Brüste sehn, wir wollen . . .„,
hallt es immer wieder durch die Gänge,
in Sprechchören vorgetragen von volltrunkenen Jungs.
Sie alle tragen T-Shirts mit Aufdrucken wie
Männerurlaub„, „Sexgott„,
Abschleppdienst„.

Die Fahrt ist lang:
Für die knapp 600 Kilometer von München nach Rovinj
braucht der Zug 18 Stunden. Es wird hell, es wird dunkel,
es wird wieder hell. Wie spät es genau ist,
wie lange man schon unterwegs ist, weiß keiner der Jugendlichen.

Alle sind nur damit beschäftigt, sich möglichst schnell,
möglichst viel Alkohol einzuflößen:
Wodka, Gin, Weinbrand,
abgefüllt in kleinen grünen Gießkannen, Trichtern und Kanistern.
Mit Sprechgesängen wie
Wir ham viel mehr Alkohol als ihr, Alkohol als ihr,
Alkohol als ihr
„, feuern sie sich gegenseitig an.

Als der Zug in der Nacht mit mehr als sechs Stunden Verspätung
in Rovinj – hier war ich vor vier Wochen –

Impressionen aus Rovinj T1Rovinj vom Schiff T4

… ankommt, geht es für die meisten direkt an den Strand
zur Massen-Poolparty.

Aus den Boxen dröhnt Discomusik. Johann (21) aus Altusried
im Allgäu freut sich darauf schon ein ganzes Jahr:
„Ich weiß, ich bin nicht der Hübscheste. Aber meine Kumpels
waren im letzten Jahr schon hier und die meinten,
dass auch die Hässlichen nach dem dritten Tag an
ein Mädchen randürfen.

Später verrät er, dass er noch nie mit einem Mädchen
geschlafen hat. „Die mögen mich irgendwie nicht.“
Johann ist Elektriker, 1,63 Meter groß und wiegt 75 Kilo.
Schon in der Schule wurde er als „Fettarsch“ und
„Spast“ beschimpft.

Der Spring Break ist seine letzte Chance
endlich Anschluss zu finden, auch mal zu knutschen und
Schmetterlinge im Bauch zu haben. Für Johann wird es schwer:
Hier in Rovinj sind fast 80 % der Partygäste männlich.

Genau deshalb sind Sabrina, Lisa, Manuela und Stefanie
(alle 18) aus Essen hier: „Wir sind alle Single.
Umso mehr Männer, umso besser„,
schreit eine der blonden Schülerinnen aus dem Whirlpool,
vor dem die Jungs schon wie ausgehungerte Wölfe herumlungern.

Manchmal muss man einfach Glück haben, lacht Ali (23).
Er hat in den letzten 24 Uhr Stunden zwei Frauen abgeschleppt,
es läuft gut für ihn. „Ich bin nicht so zugedröhnt wie
all die anderen hier. Ich hab nur drei, vier Wodka-Red-Bull
getrunken, um mich locker zu machen. Die Mädels haben kein Bock
auf die blöden Anmachen von den ganzen Besoffenen hier.“

Johann findet das Leben inzwischen verdammt ungerecht.
„Ich quatsch doch auch nicht dumm rum“, sagt er;
dennoch hat Johann nach zwei Tagen immer noch nicht geknutscht.

Zwei Küsschen auf die Wange hat er bekommen,
den Mädchen musste er dafür auch noch zwei Cola-Rum ausgeben.
„Für das Geld, was ich hier verbraten habe,
kann ich eine Woche lang in den Puff gehen!“,
sagt der 21-Jährige enttäuscht.

Ein Tag bleibt ihm noch. 24 Stunden auf der Suche
nach dem Gefühl, zum ersten Mal im Leben begehrt zu werden.
Dann geht es wieder zurück nach Altusried, Montag um 9 Uhr
muss er die ersten Kabel verlegen. Nüchtern.

____________________________________

Ich bleibe dabei und fühle mich in meiner BEURTEILUNG
des gesellschaftlichen VERFALLS bestätigt …

SPASSGESELLSCHAFT ,
wie ich sie erlebe und nicht tolerieren kann:

– lieber PARTY
anstatt
solide WISSENSANEIGNUNG

– lieber INFILTRATION
anstatt
eigenständiges DENKEN

– lieber ACTION-SPIELE
anstatt
fehlerfreies LESEN üben

– lieber KOMASAUFEN
anstatt
sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG

– lieber RANDALE
anstatt
konstruktive WERTEDISKUSSION
___
Erfurt, 01.08.10 – © PachT

Das ist kein EINZELBEISPIEL,
das ist die SCHUSSFAHRT
in den WERTEVERFALL unserer Gesellschaft –
der UNTERGANG der abendländischen KULTUR

Sind das die gesellschaftlichen VERHALTENSMUSTER,
die den aufbrechenden Menschen in der arabischen Welt
als REFORMZIEL vermittelten werden sollen …

ARMES E U R O P A – ARMES D E U T S C H L A N D

:crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy:

30.05.11 ## WER morgens erfährt, wie WÜRSTE und GESETZE g e m a c h t werden, kann nachts nicht mehr s c h l a f e n ! ##,

[Fotos: Thüringer Staatskanzlei und Erfurter Rathaus /
Text: (334.) GEDANKENSPIEL
zum Thema POLITIK und ihre MACHER
mit Worten anderer
wie Bernard Shaw, Hans Maier, Ludwig XI., Aristophanes, Wolfg. Mocker, Gregor Gysi, Gerd Wollschon und Otto v. Bismarck – © PachT]
.

ERFURT - Eingang zur Staatskanzlei

.

Die POLITIK ist das PARADIES
zungenfertiger SCHWÄTZER, …

bei denen zugleich

kalkulierter GEDÄCHTNISVERLUST
ein ÜBERLEBENSMITTEL ist !

Manche sagen:

Wer sich nicht verstellen kann
der kann nicht regieren, …

denn

REGIEREN
ist k e i n e SACHE für LEUTE
von CHARAKTER und ERZIEHUNG !

Es wird oft gemunkelt, dass

mit einer LÜGE kein POLITIKER
auf DAUER leben kann;
ein paar mehr würde er schon brauchen, …

denn

es ist ein VORRECHT von POLITIKERN,
stolz auf DINGE zu sein,
wo die eigene LEISTUNG bei null liegt !

Nicht unerwähnt darf bleiben, dass

jeder vor dem GESETZ gleich ist;
(aber) das NÄHERE regeln
AUSLÄNDERGESETZ, PARTEIBUCH,
GESCHLECHT, ALTER und DIENSTGRAD …

Deshalb ist immer auffallender :

Je weniger LEUTE darüber wissen,
wie WÜRSTE und GESETZE
gemacht werden,
desto besser schlafen sie ( …, die Politiker ) !

ERFURT - Fischmarkt  Rathaus

28.05.11 ## Aus meiner publizistischen Arbeit : FRIEDEN muss von INNEN kommen ##

Logo Glaube + Heimat

veröffentlichte in seiner Ausgabe Nr. 22 / 2011;
Seite 9 – FORUM –
meinen P R E S S E B E I T R A G
zum Leitartikel „Frieden stiften“ aus Nr. 21:

Wer nach außen Frieden stiften will,
– und das trifft für alle Staaten und
Religionsgemeinschaften dieser Welt
gleichermaßen zu – , muss selbst von
innen her stabil sein.
Das heißt insbesondere, – verschärft
auch durch die sich rasant entwickeln-
de Globalisierung -, dass die innere
Stabilität auf starken Säulen zwischen-
menschlichen Friedens sowie stets re-
formierbarer Sozialstaatlichkeit und
wirtschaftlicher Leistungskraft ruhen
muss.
Jeder Versuch unter Umgehung dieser
Kriterien bildet die Grundlage für die
nächste Krise.
Europa ist dafür ein beredtes Beispiel.

05.05.11 ## JOURNALISMUS = viel INFORMATIONEN = viel WISSEN ## Was zu beweisen wäre ! ##

[ Text: 204. GEDANKE v. 04.05.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotomontage – © PachT ]
.

SSW204.Gedanke_Geheimnis

.

Geheimnis des Journalismus

Das GEHEIMNIS des JOURNALISMUS
ist wohl darin zu sehen,
dass er den LESERN, ZUHÖRERN und ZUSCHAUERN
glauben macht,
– mit seinen vielen INFORMATIONEN –
ihnen auch viel WISSEN über die WAHRHEIT
zu vermitteln …

Dem aber ist nicht immer so !