23.11.11 # Alle MACHT geht vom VOLKE aus . . . und kommt nie wieder zurück #

[Fotos: Aus TA und Internetfundus /
Text: (363.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Macht
mit Worten anderer wie
Dieter Hildebrandt, Freie Presse, Helmar Nahr, G. B. Shaw,
Gabriel Laub, Franz Werfel und Martin Luther – © PachT]

.

PachT Beziehungen sind alles_TA 17.10.09

.

Es ist festzustellen, dass die,
welche uns demokratisch mit MACHT regieren,
eigentlich gar kein VOLK brauchen …

deshalb wohl ist
das Prinzip politischer Macht so einfach :

Es geht nicht um SACHVERSTAND.
Der die MACHT ANSTREBENDE
muss sich nur stets
zur rechten ZEIT
am rechten ORT
in die erste REIHE drängeln !

Die Brutstätte der Macht ist immer

eine PARTEI,
die KAMPFGEMEINSCHAFT von INTIMFEINDEN … ,

in der dann ganz demokratisch

die ANORDNUNGEN einiger KORRUPTER
durch
die BESCHLÜSSE vieler INKOMPETENTER
ersetzt werden !

Dabei ist es schon verwunderlich, dass
keiner es je bemerkt haben will :

Alle MACHT
geht vom VOLKE aus
und
kommt nie wieder zurück …

Deshalb,

wer nicht versteht,
dass die MACHT
das stärkste EROTIKUM der Menschheit ist,
wird niemals
POLITIK und GESCHICHTE
verstehen !

Nur Martin Luther hatte bereits den Weitblick,
als er den Mächtigen den Text in den Mund legte :

Mit unserer MACHT ist nichts getan,
wir sind gar bald v e r l o r e n … !

und das Wahlvolk singt voller Erwartung:

Wartet, wartet nur ein Weilchen,
dann kommt Hamann auch zu dir …

.

Global player_Peter Lenk Bildhauer

22.11.11 # STREITPUNKT : PERSONALABBAU # Aus meiner publizistischen Arbeit #

In ERFURT

Logo ERFURT

wirft bereits die OBERBÜRGERMEISTER – WAHL 2012
ihre immer kürzer, aber dafür schroffer werdenden SCHATTEN voraus …

In der ERFURTER LOKALPRESSE
Logo ERFURTER_ThürAllgem.
wurde in der vergangenen Woche
eine seit Jahren ergebnislose DEBATTE neu aufgewärmt:

„Wunder Punkt Personal“ in Erfurter Allgemeine – v. 17.11. 2011 ; S.1

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Ich übermittelte der REDAKTION dazu
meine persönliche AUFFASSUNG
in einem bis heute unveröffentlichten LESERBRIEF :

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Aller Anfang ist schwer

Die Verallgemeinerung meiner klei-
nen Alltagsbeobachtungen und eige-
nen Erfahrungen zum Thema „Staat-
liche Verwaltung“ obliegt zweifels-
frei der Verantwortung der dafür
Verantwortlichen:
Dass ein Personalabbau die umfas-
sende Wahrnehmung der Aufgaben-
vielfalt der Stadtverwaltung ein-
schränkt, kann so nicht stimmen.
Stabsstellen im OB-Bereich sind m.
E. ein für den Bürger nicht erkennba-
res Eingeständnis, dass zwischen dem
Oberbürgermeister und seinen Dezernen-
ten bzw. zwischen ihm und den Amtslei-
tern ein gehöriges Maß Leitungsprobleme
bestehen.
Die Funktionen der vom Militär abgeguck-
ten Stabsstellen müssen in der kommuna-
len Verwaltung die Dezernenten und Amts-
leiter unverkürzt erfüllen.
Die arbeitsrechtlichen Aufgabenstellungen
und die täglichen Arbeitsaufträge der Amts-
leiter an die Mitarbeiter müssen kurz,
präzise und klar terminisiert sein.
So kann von weniger Personal ein Gleiches
oder gar mehr erfüllt werden. Offensichtlich
hat man sich in den letzten Jahren in der
Verwaltung an ein bedächtiges Schrittmaß ge-
wöhnt und darauf eingerichtet. Man wird doch
mal auf die Schnelle im Außendienst einen
Kaffee trinken dürfen. Doch die, die das meinen,
bedenken nicht, dass sie bei einer Bezahlung
nach Leistung bald ihren Kaffee nicht mehr be-
zahlen könnten.
Über Personalabbau wird in Erfurt schon sehr,
sehr lange geredet, doch die, die ihn durchset-
zen müssten, sehen sich oftmals selbst als Be-
troffene. Wer aber sägt schon selbst an dem Ast,
auf dem er sitzt ? Ohne klares Konzept des OB
gemeinsam mit seinen Dezernenten wird es keine
befriedigende Lösung geben.
Einer muss eben anfangen !

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P. Achim T., Erfurt

71.Gedanke_Demokratie-Problem

17.11.11 # FASSUNGSLOS über Thüringer VERFASSUNGSSCHUTZ # Aus meiner publizistischen Arbeit #

THÜRINGEN
ein trauriges Kapitel :

Dazu die S C H L A G Z E I L E N

Der braune Sumpf von Thüringen

Mehr Fragen als Antworten

Drunter und drüber im Thüringer Verfassungsschutz
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Dazu veröffentlichte ich bereits am Montag – 14.11.2011 – bei
Logo Dtschl_today
folgenden Beitrag :

Fassungslosigkeit über
Thüringer Verfassungsschutz

Im Dezember 1989 erklärte mir
ein Bundestagsabgeordneter den
gravierenden Unterschied zwi-
schen Geheimdiensten in einem
demokratischen Rechtsstaat und
in einem Staat mit diktatorischem
Charakter, wie es in der DDR ge-
wesen sei: In einem freiheitlichen
Rechtsstaat unterliegen diese
staatlichen Institutionen im Ge-
gensatz zu solchen in einer Dik-
tatur stets einer strengen demokra-
tischen Kontrolle. Das hatte ich
damals begriffen. Angesichts der
heute offenkundigen Vorgänge
um den Thüringer Verfassungs-
schutz stellt sich mir allerdings
nun die Frage: Hat in Thüringen
in den letzten Jahren die Demo-
kratie versagt ? Hat das Innen-
ministerium seine Kontroll-
aufgaben nicht umfassend wahr-
genommen und somit die zustän-
digen Ausschüsse des Landtages
nicht sachgerecht informiert ?

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P. Achim T., Erfurt

08.11.11 ## COMMERZBANK ist im MINUS ## Aus meiner publizistischen Arbeit ##

G E L D

Am SAMSTAG
gab es aus der großen WIRTSCHAFTS-WELT eine kleine MELDUNG :

COMMERZBANK schreibt tiefrote ZAHLEN
…, Deutschlands zweitgrößte Bank, hat jetzt tiefrote Zahlen vorgelegt …
die sich … auf stolze 800 Millionen EURO summieren.

Dazu hier meine AUFFASSUNG in einem PRESSEBEITRAG,
den ich bisher bei
Logo Dtschl_today
veröffentlicht habe …

LESER-MEINUNG
zu “Commerzbank schreibt tiefrote Zahlen” [Wirtschaftswelt]
in THÜRINGER ALLGEMEINE v. 05.11.11; S. 4

… Erschien zwischenzeitlich nun doch am 15.11.2011
Logo Thüringer AllgemeineKleine TA-Meldung
über anteiliges Versagen der Bundesregierung

Trotz Beteiligung des Staates an
der Commerzbank mit 25 Prozent,
d. h. also mit einem Viertel ge-
schäftlicher Mitverantwortung,
schreibt diese Bank tiefrote Zah-
len. Im Zusammenhang mit dem
jüngst bekannt gewordenen gra-
vierenden Buchhaltungsfehler in
der Hypo Real Estate wird uns
einmal mehr vor Augen geführt:
Der Staat war und ist keine wirt-
schaftlich arbeitende Institution.
Ob die derzeit Regierenden das
nun doch endlich mal einsehen ?
Der Einspruch Ludwig Erhards
wäre der Regierung Merkel gewiss
schon ins Stammbuch geschrieben!

___
P. Achim T., Erfurt

03.11.11 # Unsauberer POLIT-POKER #

[ Fotomontagen und
Text: 51. GEDANKE v. 23.10.11 aus meinem POLITISCHEN TAGEBUCH – © P. Achim T. ( PachT ) ]

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SSW209.Gedanke_Kranke Gesellschaft

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Europa am Scheideweg ?

GESTERN
sollte der EURO. – als gemeinsame WÄHRUNG -,
ursächlich die EUROPÄISCHE UNION zementieren.

HEUTE
erweist sich,
dass die ZEMENTHERSTELLER
wider besseren WISSENS
und
gegen den WILLEN der MENSCHEN
die MISCHUNG missachtet haben;
nämlich
der erforderlichen VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT und
gemeinsamen ORDNUNG
politischer, ökonomischer und finanzwirtschaftlicher GEGEBENHEITEN Rechnung zu tragen.

MORGEN
scheint uns in EUROPA offensichtlich
eine politische, ökonomische und finanzpolitische GRATWANDERUNG
teuer zu stehen kommen …

Aber keiner will es gewesen sein !

SSW228.Gedanke_Irrsinn16 Jahre Merkel sind genug - ein Buch

31.10.11 # POLITIK muss MACHBARES möglich machen und darf nicht aufgeregt die HUFE heben # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Logo ThüringenSymbolik

In der vergangenen Woche
gab es nach VERÖFFENTLICHUNG
der MAßNAHMEN aus der BUNDESWEHR – REFORM
einen AUFSCHREI aus den REIHEN der POLITIKER in THÜRINGEN

In der

Logo Thüringer Allgemeine

gab es dazu folgende S C H L A G Z E I L E N :

Bundeswehr – Reform kostet Thüringen 2800 Stellen

Das haut uns die Beine weg

Gerechtigkeit hat ihren Preis
___

Dazu hier
mein – bis heute unveröffentlichterPRESSEBEITRAG:
___

LESER-MEINUNG
zu “Das haut uns die Beine weg” in TA v. 27.10.11; S. 3

Politisches Wollen und praktisches Handeln müssen stimmig sein

Alle wollen Frieden, – sollte man meinen -,
aber die folgerichtige Reduzierung militä-
rischer Standorte löst einen Aufschrei in
der Gesellschaft aus, der dem Reden über
den Friedens entgegensteht. Es wird einmal
mehr deutlich, wie engstirnig Politik be-
trieben wird:

– auf dem Spielfeld der Globalisierung wird
ohne vorherige Anpassung der nationalen Rah-
menbedingungen mitgespielt;

– der EURO wurde mit der Absicht der weiteren
politischen Festigung der Europäischen Union
eingeführt, ohne die ökonomischen und finanz-
wirtschaftlichen Regelungen zuvor festgeschrie-
ben zu haben;

– die Bildungspolitik sollte seit dem Bildungs-
gipfel 2008 weiter vorangebracht werden, statt-
dessen fördern der Föderalismus flankiert von
der bürokratischen Kultusministerkonferenz unge-
hindert 16-fach Bildungsexperimente mit Kindern.

Wenn der gewählte Politiker den Wunsch seiner
Wähler nach Frieden unterstützt, dann muss er
auch hier vorausschauend politisch denken, die
Konsequenzen erkennen und klare Vorstellungen
zur Umsetzung erforderlicher Entscheidungen
fixieren. Das Erstaunt- und Erschrockensein
vieler Politiker in Auswirkung der Bundeswehr-
Reform beweisen einmal mehr, dass zwischen
politischem Wollen und dem danach Handeln
Welten zu liegen scheinen.
Politik hat eben viele Bausteine, die insgesamt
gesehen und stimmig zusammengefügt sein wollen.

___
P. Achim T., Erfurt

25.10.11 # POLITIKER, KINDER und ALTE #

[ Text: 229. GEDANKE v. 22.10.11
aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotos (1)- © P. Achim T. (PachT), (2) Internetfundus ]

.

Insel poel 2011 - Wasserspiele

.

Umgang mit Kindern und Alten

Sage mir,
wie amtierende POLITIKER

mit heranwachsenden KINDERN
und
ermüdenden ALTEN

umgehen

Und ich sage dir,
wie man sich politisch bei diesen
dafür erkenntlich zeigt!

.

Altwerden 1

21.10.11 # POLITIK vergeudet wertvolle ZEIT # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Dieser Tage alarmierte die Thüringer Presse über einen drohenden PFLEGENOTSTAND :

+ 77.000 derzeitige PFLEGEBEDÜRFTIGE in Thüringen

+ 300 FACHKRÄFTE f e h l e n bereits heute

+ S c h l e c h t e BEZAHLUNG
des in Thüringen ausgebildeten PFLEGEPERSONALS bewirkt ABWANDERUNG

___

Diese SCHLAGZEILEN veranlassten mich in der

Logo Thüringer Allgemeine

zu nachstehendem PRESSEBEITRAG :

Pressebeitrag in Thüringer Allgemeine

Thüringer Allgemeine
Redaktion als eMail
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 19.10.2011

LESER-MEINUNG
zu „Schlechte Bezahlung vertreibt Altenpfleger …“ und „Thüringen muss handeln“
in TA v. 19.10.11; S. 1

Das Trauerspiel zur Altenpflege

„… die Thüringer Politik signalisiert, dass das Problem erkannt ist“, heißt es im Leitartikel vom 19.10.11. Doch wie viel politische Signale sind in den letzten Jahren von der Landesregierung schon ignoriert worden. Statt transparent Lösung mit den jeweils bestehenden gesellschaftlichen Verbänden zu debattieren und dann zielorientiert umzusetzen, lässt man wertvolle Zeit verstreichen und suggeriert stattdessen Stolz auf das Erreichte. Auch der von der Staatskanzleiministerin Frau Walsmann ins Spiel gebrachte ‚kooperative Föderalsimus‘ bietet keinen Ausweg aus dem sich anbahnenden Pflegenotstand in Thüringen. Vielmehr werden mögliche Lösungswege weiter erschwert. Bringen wir es auf den Punkt: Gestern haben die Politiker die Signale wissentlich überhört, dafür zahlen die Kommunen und ihre Bürger einen hohen Preis: Alle müssen heute sparen, egal was es morgen kostet und wie es übermorgen das Gemeinwohl belastet.
Gibt es jemanden, der dafür eine Abmahnung erteilt ?

19.10.11 # Kostenintensiver IRRSINN belastet GEMEINWOHL #

[ Text und Foto – © P. Achim T. ( PachT ) ]

.

SSW228.Gedanke_Irrsinn

Wirtschaftlicher IRRSINN

G e s t e r n haben die POLTIKER versagt,
dafür zahlen die KOMMUNEN einen hohen PREIS :
Alle müssen h e u t e sparen,
egal was es m o r g e n kostet
und wie es ü b e r m o r g e n das GEMEINWOHL belastet …
___
Erfurt, 16.10.11 –
Gedanke aus meinem Tagebuch im Zusammenhang mit der EURO-KRISE

14.10.11 # BLUTTRANSFUSION in der POLITIK # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Am vergangenen Wochenende veranstaltete
die der CDU nahestehende JUNGE UNION Thüringen ihren LANDESTAG …
Logo ThüringenSymbolik
Als SCHLAGZEILE in der Thüringer Presse zu dieser Veranstaltung war

Klitschko mit viel Kampfgefühl

zu lesen. WARUM ?
Vitali Klitschko,
derzeitiger Boxweltmeister im Schwergewicht,war als GASTREDNER
geladen und erschien dort mit der CDU-Landesvorsitzenden Lieberknecht …

Diese Veranstaltung, die ich im Vorfeld in einem anderen Zusammenhang
schon politisch im Visier hatte,
nahm ich zum Anlass, meine Auffassung wie folgt an die

Logo Thüringer Allgemeine

zu geben … Bisher blieb der Beitrag unveröffentlicht :

Junge Union
auf sicherem Schoß der Mutterpartei

„Wessen Brot man isst, dessen
Lied man singt!“ In dieser poli-
tischen Abhängigkeit wurde von
der CDU-Landesvorsitzenden Lie-
berknecht zwar CDU-Potential
auf die Junge Union übertragen,
ob, – bildhaft gesprochen -, diese
Transfusion ‚verunreinigten Blu-
tes‘ etwas bringt, ist aus meiner
Sicht fraglich.
Die Junge Union täte gut daran,
ihre Arbeit wie eine Frischzel-
lentherapie wirken zu lassen,
um die nicht zu leugnende Unglaub-
würdigkeit der ‚alten‘ CDU über-
winden zu helfen.
Das wäre doch mal eine abrechen-
bare und zugleich wahrhaft politi-
sche Aufgabenstellung.
Ein Erfolg würde neue Perspek-
tiven eröffnen.

___
P. Achim Tettschlag, Erfurt