17.01.12 # Gesellschaftliche Wirklichkeit #

[Fotomontagen – © PachT /
Text – © Michael Schröpfer, Erfurt (1) u. P. Achim T., Erfurt (2) –
anlässlich der anhaltenden Diskussionen um die Glaubwürdigkeit des derzeitigen Bundespräsidenten Christian Wulff zwei auf ‚FACEBOOK‘ zusammengeführte Gedanken]

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PssssT !

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SPIEGELREFLEX – EFFEKT ( 59 – 246; 11.01.12 )

„Der BUNDESPRÄSIDENT
ist das PRODUKT einer GESELLSCHAFT,
die aus ihm heute das gemacht hat,
was sie seit gestern ist“ …

das bedeutet,
– diesen Vorgang pragmatisch gesehen -, dass
erstmals ein gewisser hochkarätiger

„gesellschaftlicher SPIEGELREFLEX – EFFEKT“

in Deutschland wirksam wurde …

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MOSAIK der FREIHEIT

13.01.12 # Der FALL Wulff ist facettenreich # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Am Dienstag, 10.01.2012 und am Donnerstag, 12.01.12
erschien ungekürzt, mein PRESSEBEITRAG
– den 246. Gedanken aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN
zum Inhalt -, auf der jeweiligen LESER-SEITE in der

Logo Thüringer Allgemeine

und

Logo Glaube + HeimatAm Sonntag hielt ich bei der Losung aus dem Bibeltext
bei Micha 2,1 im Zusammenhang mit der Diskussion zur
Noch – Glaubwürdigkeit des derzeitigen Bundespräsidenten Wulff inne, als ich las:
„Wehe denen, die SCHADEN zu tun trachten,
weil sie die MACHT haben … „.
Mir kamen da einige Erinnerungen und persönliche Erlebnisse in den Sinn, die mich zu der Überlegung brachten, in unserer heutigen Zeit vorausschauend diesen Bibeltext wie folgt neu zu formulieren:
„Wehe denen, die SCHADEN zu tun trachten,
weil sie die MACHT haben wollen … „.
Ein sich ausbreitender Makel im Bild unserer so beispielhaften Demokratie.

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P. Achim T.

Frühstück Zeitung Ehemann
Foto: Internetfundus

11.01.12 # Die BIBEL über die MACHT #

[Fotos: (1)- © P. Achim T. (PachT); (2)Internetfundus /
Text: 246. GEDANKE v. 08.01.12
aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN
nach Überlegungen über den Bibeltext in Micha 2,1
im Zusammenhang mit der politischen Diskussion
über die Glaubwürdigkeit des Bundespräsidenten Christian Wulff
– © P. Achim T. (PachT) ]

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MERKELhafte VARIATIONEN

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Die BIBEL über die MACHT

Beim Propheten Micha schon hieß es:

„Wehe denen,
die SCHADEN zu tun trachten, weil sie die MACHT haben … „,

In unserer Zeit muss es vorausschauend bereits heißen:

„Wehe denen,
die SCHADEN zu tun trachten,
weil sie MACHT haben wollen … “

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Löwenstark

10.01.12 # Das VERTRAUEN zu POLITIKERN ist infrage gestellt #

[ Text und Fotomontagen – © PachT ]
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Die ARD – Sendung „GüntherJauch“ vom 08.01.12
zur NOCH – GLAUBWÜRDIGKEIT des derzeitigen BUNDESPRÄSIDENTEN
nehme ich zum Anlaß, nochmals
persönliche A u f z e i c h n u n g e n
über politische ETHIK und ETHOS eines POLITIKERS
aus einer V O R L E S U N G vor christlichen POLITIKERN in Thüringen
aus dem Jahre 1990 in der BRUNNENKIRCHE zu Erfurt zu veröffentlichen,
da diese in keiner Weise an AKTUALITÄT verloren haben :
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Z e h n
GRUNDHALTUNGEN für einen POLITIKER

( Referent: Prof. Dr. Wilhelm Ernst )

POLITIK
ist die FÜHRUNG von GEMEINWESEN auf der Basis von MACHTBESITZ.

Politische FÜHRUNG
ist also zielbewusste Ausübung von MACHT zur Förderung des GEMEIN-WOHLS.

LEGITIMATIOSBASIS
des Staates und des legitimen Staatshandelns
sind die MENSCHEN als Mitglieder der Gesellschaft selbst –
das VOLK als SOUVERÄN !

Die PRINZIPIEN der politischen ETHIK :

– personale und politische FREIHEIT

– gewaltenteilige RECHTSSTAATLICHKEIT

– chancengerechter SOZIALSTAAT

– repräsentative und partizipatorische DEMOKRATIE

– PLURALISMUS

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Der ETHOS des POLITIKERS –
KONSQUENZEN für sein persönliches und politisches Handeln

POLITIKER
sind im allgemeinen nicht anders als andere MENSCHEN,
aber
POLITIKER
müssen sich an strengeren Maßstäben messen lassen als andere BÜRGER.

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01.
Der POLITIKER muss bereit sein,
sich zu sittlichen Grundwerten zu bekennen;

das heißt insbesondere,
um etwa des Erfolges oder Nutzens willen seine sittlichen Grundüberzeugungen niemals aufzugeben.

02.
Der POLITIKER muss stets und allerorts charakterfest sein;

das heißt insbesondere auch,
dem Druck der Interessengruppen und Lobbys widerstehen zu können.

03.
Der POLITIKER muss unabhängig und unbestechlich sein;

das heißt ,
seine Verpflichtung auf das Programm seiner Partei kann und darf seine Gewissensfreiheit nicht beeinträchtigen.

04.
Der POLITIKER muss sensibel für zukünftige Entwicklungen sein;

das heißt,
er muss die Fähigkeit und Bereitschaft zu Ausgleich und Kompromiss besitzen.

05.
Der POLITIKER muss Sachlichkeit und Nüchternheit gepaart mit Gelassenheit besitzen;

das bedeutet für ihn ohne Wenn und Aber,
Intrigen und Verunglimpfungen des politischen Gegners privat oder öffentlich zu unterlassen.

06.
Der POLITIKER muss sich der sittlichen Pflicht zur Übung von Toleranz als Respekt vor der personalen Würde des anderen unterordnen;

das heißt,
ihm ist immer die Achtung auch gegenüber dem irrenden Gewissen geboten.

07.
Der POLITIKER muss ein Höchstmaß an Sach- und Entscheidungskompetenz besitzen;

das heißt,
er hat die Pflicht, anstehende Sachverhalte mit allen verfügbaren Fach- und Rechtskenntnissen zu beurteilen und ggf. sich diese immer wieder neu zu erarbeiten.

08.
Der POLITIKER muss einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit haben;

das heißt,
sein Hauptaugenmerk muss bei seinen Entscheidungen immer auch den Schwachen in der Gesellschaft gelten.

09.
Der POLITIKER muss von Grund auf ehrlich sein;

das bedeutet insbesondere auch,
eine womöglich bessere Lösung des politischen Gegners anzuerkennen und selbst durchgängig zu seinem Wort zu stehen.

10.
Der POLITIKER muss sich durch Bescheidenheit und Dienstbereitschaft auszeichnen;

das heißt unmissverständlich,
Überheblichkeit und Hochmut müssen seinem Erscheinungsbild fremd sein.

Die NICHTEINHALTUNG dieser einfachen GRUNDREGELN
würde für den einzelnen POLITIKER bedeuten,
dass er öffentlich den SOUVERÄN brüskiert:

Wo die POLITIK beginnt, hört meine MORAL auf … “

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Machtausübung

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SSW208.Gedanke_PolitDesaster

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Im Falle unseres Bundespräsidenten …

Es ist schon sehr u n f a i r , von einem POLITIKER zu erwarten,
dass er sich in seinem PRIVATLEBEN an seine REDEN hält
“ …
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[W. S. M.]

30.12.11 # FESTTAGSGEDANKE # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Wir sind von unserer REISE wieder zurück … =>

195 SCHADE - VORBEI

=> LUZERN –

=> SAVONA => PALERMO => VALETTA => KATAKOLON => PIRÄUS => KORFU => ROM –

=> EMMETTEN

Ein mehrteiliger REISEREPORT ist vorgesehen …

*************************** :yes: **********************************

Vor unserer ABREISE bewegte mich noch ein politischer SACHVERHALT, der mich zu einem PRESSEBEITRAG herausforderte …

Ich bin darüber sehr erfreut, dass

Logo Glaube + Heimat

diesen zwar leicht gekürzt, aber eben doch in der Ausgabe
Nr. 52 vom 25. 12.11.; S. 9 veröffentlicht hat …
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[fett: Gedruckter Text / normal.kursiv : gekürzte Stellen]
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Meine Gedanken zu den Festtagen
über „Panzer, U-Boote, Kleinwaffen“ in G + H Nr. 51 / 11; S. 2
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Deutsches Kriegsmaterial auf dem Gabentisch für den Frieden in der Welt?

Eine Friedenslüge

Da feiern auch 2011 wieder wir deutschen Christen „Stille Nacht, heilige Nacht … !“ und unterdessen verletzen und töten deutsche Waffen irgendwo auf dieser Welt zumeist unschuldige Menschen.

Um gegen Atommülltransporte zu protestieren, gehen die Leute auf die Straße, weil es sie selbst betrifft. Wäre es nicht auch an der Zeit, deutsche Kriegswaffentransporte in alle Welt zu boykottieren ? Aber nein ! „Deutschland ist Export-Weltmeister“, hört man immer wieder lobend in unserer von Krisen geschüttelten Zeit. Und das kommt uns doch sehr zugute.

Belastend und zugleich beschämend ist, je häufiger die Politiker über den Frieden reden, desto mehr Kriegsmaterial wird in alle Welt verschickt. Für mich ist und bleibt das eine Friedenslüge. Obwohl: Rüstungsexporte unterliegen einer demokratischen Kontrolle, heißt es. Somit also unterstützt der gesetzgebende Bundestag kriegerische Auseinandersetzungen zwischen anderen Staaten.

Dieses Mandat habe ich aber dem von mir gewählten Bundestagsabgeordneten so nicht erteilt. Sollte ich nicht alleine öffentlich so denken, dann wäre das ein grober Missbrauch der Demokratie durch den deutschen Bundestag.
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P. Achim T., Erfurt

12.12.11 # Politische FRIEDENSLÜGE deckt deutsche WAFFENEXPORTE # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Deutschland

Ein unveröffentlichter PRESSEBEITRAG,
den ich als LESER-MEINUNG

zu “Deutsche Rüstungsexporte wachsen” in
Logo Thüringer Allgemeine
v. 08.12.11; S. 2
geschrieben hatte …
[… am 13. 12.11 ist der Artikel doch noch ungekürzt erschienen … ]

Deutsches Kriegsmaterial für den Frieden in der Welt ?

„Deutschland ist Export-Weltmeister“, hört man immer wieder lobend in unserer Krisen geschüttelten Zeit.
Beschämend ist nur, je häufiger die Politiker über den Frieden reden, desto mehr Kriegsmaterial wird in alle Welt verschickt. Für mich ist und bleibt das eine Friedenslüge.
Rüstungsexporte unterliegen einer demokratischen Kontrolle, heißt es. Somit also unterstützt der gesetzgebende Bundestag kriegerische Auseinandersetzungen zwischen anderen Staaten. Dieses Mandat habe ich dem von mir gewählten Bundestagsabgeordneten so nicht erteilt.

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P. Achim T., Erfurt

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Die den weihnachtlichen FRIEDEN belastenden SCHLAGZEILEN:

1. „Deutsche Rüstungsexporte wachsen“

So mancher Kredit an EU-Schuldenländer kehrt per Waffenhandel wieder nach Deutschland zurück. Das zeigt der aktuelle Regierungsbericht. Er verschweigt nicht, dass hiesige Rüstungsschmieden durchaus auch an zwielichtigen Regimes weltweit gut verdienen.
Berlin. Portugal und Griechenland haben im vergangenen Jahr in Deutschland für das meiste Geld Waffen gekauft. Das geht aus dem Rüstungsexportbericht hervor, der am Mittwoch vom Kabinett bestätigt und vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht wurde.
Portugal hat im vergangenen Jahr für gut 81 Millionen Euro Waffen in Deutschland erworben. Dazu gehören zwei U-Boote, von denen eines zwar inzwischen von der portugiesischen Marine übernommen, aber noch nicht überführt wurde.
Das ebenfalls als Pleiteland geltende Griechenland war sogar mit über 403 Millionen Euro auf Einkaufstour und hat sich unter anderem 223 Panzerhaubitzen sowie ebenfalls ein U-Boot angeschafft.
Regierungssprecher Steffen Seibert wies am Mittwoch darauf hin, dass die maritimen Großaufträge noch unter der rot-grünen Regierung bestätigt wurden.
In dem Bericht wird darauf verwiesen, dass der Wert der Einzelausfuhr-Genehmigungen 2010 gegenüber dem Vorjahr um 290 Millionen auf 4,7 Milliarden Euro sank. Davon entfielen siebzig Prozent auf EU-, Nato- und der Nato gleichgestellte Länder Australien, Neuseeland, Japan und die Schweiz.
Der Export in Entwicklungsländer sank um 8,2 Prozent auf 365 Millionen Euro.
Der Regierungssprecher verwies darauf, dass die Zahlen die Exportpolitik der jeweiligen Regierungen nicht widerspiegeln, da sie durch die Erteilung von Großaufträgen ständigen Schwankungen unterliegen.
Damit wurde auch begründet, warum bei den Kriegswaffen die Exporte um sechzig Prozent auf 2,119 Milliarden Euro stiegen.
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2. Wirbel um Panzerexport an Saudi-Arabien

Eine hitzige Diskussion entfaltete sich gestern um die Meldung einer Wochenzeitung, dass Saudi-Arabien sogar 270 Panzer, siebzig mehr als bisher bekannt, bei der Münchner Firma Krauss-Maffei Wegmann bestellt hat. Das hatte laut Medienbericht der deutsche Militärattaché den Journalisten bestätigt.
Nachdem sowohl das Auswärtige Amt als auch das Verteidigungsministerium die Botschaft in Riad ins Gebet genommen hatten, wurde dementiert, dass der betreffende Diplomat in Uniform jemals eine solche Aussage getroffen habe. Auch die Münchner Rüstungsfirma ließ verlauten, dass ihr von einem entsprechen Auftrag nichts bekannt sei.
Im Frühjahr hatte es politische Aufregung gegeben, weil der Bundestag nicht über den Panzer-Wunsch der saudi-arabischen Regierung informiert worden war. Diese hatte bereits vorhandenes schweres Militärgerät gegen Demonstranten im benachbarten Bahrein eingesetzt.
Noch im Dezember soll der unter strengster Geheimhaltung tagende Bundessicherheitsrat beschließen, ob an den Wüstenstaat die 270 Kampfpanzer geliefert werden. Mit ins Gewicht wird bei der Beratung auch fallen, dass der Auftrag immerhin einen Wert von drei Millionen Euro darstellt.
Im vergangenen Jahr wurden Rüstungsausfuhren im Wert von 800 Millionen Euro genehmigt, darunter in Länder, die wegen Menschenrechtsverletzungen bekannt sind.
Saudi-Arabien will etwa ein Gefechtsübungszentrum sowie Kommunikationsausrüstungen für die elektronische Kampfführung erwerben. Für Indien und Pakistan, zwischen denen jederzeit kriegerische Konflikte ausbrechen können, wurden für jeweils 97 Millionen Euro Waffen genehmigt.
Regierungssprecher Seibert versuchte gestern, die Vorgänge zu relativieren. Der Anteil der Kriegswaffenausfuhren würden nur 0,2 Prozent am deutschen Gesamtexport ausmachen. Mit 21,3 Milliarden Euro schließen die USA weltweit mehr als die Hälfte aller Waffenlieferverträge ab. Es folgen Russland, Israel und Italien. Deutschland befindet sich nicht unter den ersten zehn auf der Rangliste.
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Wolfgang Suckert / 08.12.11 / TA

09.12.11 # CDU-ROTE-SOCKEN-KAMPAGNE gegen links machte rechts blind ! #

In Fortsetzung meiner BLOGSEITE vom 05.12.11
LINKS und RECHTS vom RECHTSSTAAT
bin ich nach langen Abwägungen zu der AUFFASSUNG gelangt,
dass künftighin politische KAMPAGNEN –
egal von welcher PARTEI,
ORGANISATION oder außerparlamentarischen GRUPPE –
der GESELLSCHAFT insgesamt SCHADEN zufügen werden …

Nur KONTINUITÄT in der POLITIK
dient der gesellschaftlichen ENTWICKLUNG

Die sogenannte ROTE-SOCKEN-KAMPAGNE der CDU gegen links
hat den BLICK der Gesellschaft nach rechts getrübt …
HEUTE
sind die POLITIKER erschrocken, betroffen und beschämt !!!

SSW241.Gedanke_PolitKampagne

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[Text und Bildmontage : 241. GEDANKE aus meinem Tagebuch – © P. Achim T. (PachT)]
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Politische Kampagnen

Politische KAMPAGNEN
verklären unweigerlich den BLICK
auf das gesellschaftliche GANZE.
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02.12.11 # Der VERFASSUNGSSCHUTZ schützt wen oder was ? # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Nun beherrscht allerorts seit Wochen
das unerklärliche VERSAGEN der deutschen GEHEIMDIENSTE die SCHLAGZEILEN …

Da wird ja fast der VERDACHT geschürt, dass solche SCHLAGZEILEN wie

+ Das mögliche Comeback Karl-Theodor zu Guttenberg
+ Guttenberg „vorerst gescheitert“, aber er bleibt optimistisch
+ Hat Guttenberg Gunst und Vertrauen der Bürger nun endgültig verspielt?

von diesem POLITIKUM a b l e n k e n sollen …

Die THÜRINGER ALLGEMEINE
konnte sich mit meinem STANDPUNKT nicht so recht anfreunden.

Für mich völlig unerwartet
erschien mein PRESSEBEITRAG ungekürzt
in der überregionalen Wochenzeitung

Logo Glaube + Heimat
Nr. 49 / 2011; S. 9 :

Aus dem Blick verloren ?

Im Dezember 1989 erklärte mir ein Bundestagsabgeordneter den gravierenden Unterschied zwischen Geheimdiensten in einem demokratischen Rechtsstaat und in einem Staat mit diktatorischem Charakter wie in der damaligen DDR; nämlich:
In einem freiheitlichen Rechtsstaat unterliegen diese staatlichen Institutionen im Gegensatz zu solchen in einer Diktatur stets einer strengen demokratischen Kontrolle.

Das hatte ich damals begriffen.

Angesichts der heute offenkundigen Vorgänge um den Thüringer Verfassungsschutz stellen sich mir allerdings nun die Fragen: Hat in Thüringen in den letzten Jahren die Demokratie versagt ? Hat das Innenministerium die zuständigen Ausschüsse des Landtages nicht sachgerecht informiert und somit seine Kontrollaufgaben nicht umfassend wahrgenommen ? Haben die Politiker der jeweiligen Regierungsparteien fahrlässig – beginnend mit der „Roten-Socken-Kampagne“ – die rechte Szene der Gesellschaft aus dem Blickwinkel verloren ?

Wenn der nun aufgeregt begonnene Aktionismus nicht bald in Folge zu einer politischen Kontinuität bei der umfassenden Bewertung der gesellschaftlichen Wirklichkeit übergeht, steht das Vertrauen zur Politik und ihrer Macher auf wackligem Fundament.

Das christliche Menschenbild, erstklassige Bildungschancen für alle Heranwachsenden und ein menschlicheres Miteinander könnten helfen, die derzeitige Schieflage zu überwinden.
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P. Achim T., Erfurt

24.11.11 # Politische MÄRCHENERZÄHLER gehören verboten und an den PRANGER #

Deutschland
[TEXTQUELLE:
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Leserbrief-Kostenloser-Strom-nur-fuer-Nachbarlaender-nicht-fuer-uns-2039867896%5D

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Logo Thüringer Allgemeine

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THÜRINGER ALLGEMEINE
23.11.2011; LESER – SEITE

Kostenloser Strom nur für Nachbarländer,
nicht für uns

Franz Hille aus Arnstadt stört, dass während
in Deutschland die Energie immer teurer wird,

die Schweiz und Österreich deutschen Öko-Strom
zum Nulltarif
bekommen :


Vor einigen Tagen bekam ich eine Zeitung aus der
Schweiz in die Hände, sie fiel mir gleich wieder
aus denselben.

Da stand doch tatsächlich, dass die Schweiz
jede Menge Strom aus der BRD bekommt und zwar
geschenkt. Sie lesen richtig – „geschenkt“.
Denn in der BRD würde zu viel Ökostrom –
mit 6,5 Milliarden Euro vom Staat subventioniert –
produziert, da keine Speicherkapazität (Pumpspeicher-
werke) im ausreichenden Maße vorhanden wäre.

Die Schweizer, aber auch die Österreicher, amüsieren
sich köstlich über die großzügigen Geschenke, sie
können kostenlosen Ökostrom speichern.

Sie geben diese großzügigen Geschenke (wir haben es ja)
an ihre Bürger weiter und senken die Strompreise – und
wir? … Wenn ich den ganzen Humbug überdenke, kriege
ich die Krise.

MERKELs Politzirkus