10.02.26 #GEWALTBEREITSCHAFT, der #KREBSSCHADEN in der #GESELLSCHAFT #

Gewaltbereitschaft –
ein Krebsschaden in der Gesellschaft
 
Gewaltbereitschaft ist zu einem wuchernden
Krebsschaden in unserer Gesellschaft geworden,
der leider von der Politik oftmals beispielgebend
durch verbale Entgleisungen in den Parlamenten,
durch gebotene Kriegsertüchtigung sowie
Akzeptanz und Unterstützung von Waffengewalt
auf Kriegsschauplätzen der Welt begünstigt wird.
So wird nunmehr auch die Klärung von Problemen
und Konflikten in der Familie, auf der Straße und
andernorts immer häufiger, – auch außerhalb
extremistischer Szenen -, gewaltsam mit der Faust,
Fußtritten und mit Kleinwaffen ausgetragen.
Der Ruf: “Wehret den ANFÄNGEN“ ist schon
längst verhallt!
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P. Achim Tettschlag, Erfurt 
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10.11.25 Ein fester #WILLE beweist persönliche und kollektive #STÄRKE #

TOLERANZ in der POLITIK
muss bestimmt sein vom WILLEN,
gesellschaftliche KONFLIKTE
unumwunden befrieden zu wollen.
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Gedanken über politische Toleranz
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25.10.25 # Meine Wochenendbetrachtung über #Hoffnungspolitik #

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09.10.25 #Zusammenhang zwischen #POLITBAROMETER und #Politischer_BILDUNG ? #

Nr. 259
Eine komplizierte FRAGE in einer ZEIT,
in der eine BILDUNGSMISERE allgegenwärtig ist
sowie POLITIK von ANKÜNDIGUNGEN überflutet wird, statt mit klarem HANDELN zum BÜRGERWOHL.

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26.09.25 #EXPERIMENTE in der #POLITIK bleiben meist #erfolglos #

Meine Auffassung habe ich der Redaktion der Regionalpresse zur Kenntnis gegeben:

CDU – keine Experimente
 
Nach der Wiedervereinigung 1990 ist die CDU in Thüringen
mit einem unmissverständlichen Grundsatz, nämlich:
“Keine Experimente“, in den Wahlkampf gezogen. Und das
mit Erfolg auf lange Zeit.
Später folgende innerparteiliche Fehlentscheidungen jedoch
haben wohl schleichend dazu beigetragen, dass sich heute
die Parteienlandschaft hierzulande als ein eruptiv gefährdetes
politischen Gebiet erweist.      
Dass eine Regierungskoalition stetig damit beschäftigt ist, in
einem Gesetzgebungsverfahren Mehrheitsstimmen aus der
Opposition organisieren zu müssen, ist fürwahr kein erfolgver-
sprechendes Experiment, sondern ein Kraftakt, der die
versprochene fundiert parlamentarische Sacharbeit zum Wohle
der Bürger arg behindert, wenn nicht sogar infrage stellt.
Politik darf in Thüringen nicht in einen Kuhhandel ausarten,
weil dann das experimentell Erreichte nicht das wirklich Gewollte ist.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt                    

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24.09.25 #KÜNSTLERMEINUNG sollte besser #PRIVATSACHE bleiben – #POLITIK kann in der #KUNST an sich zum #AUSDRUCK gebracht werden #

Inka Bause zeigt jetzt auch Haltung gegen Rechts

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11.09.25 Schon gewußt – heute ist !

Wie erbärmlich ist es, wenn REGIERUNGEN viele MILLIONEN für KRIEGE ausgeben und zugleich nicht wenige,- nämlich MILLIONEN -, ihrer LANDSLEUTE ohne ZUHAUSE dahinleben lassen.
Überheblich ist es schon, wenn nicht wenige dieser REGIERUNGEN sich dann auch noch damit brüsten, VERTRETER eines SOZIAL- und RECHTSSTAATES zu sein!

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