Da steht nun der demokratische MITTEL (-SAMMEL-)PUNKT des heutigen 249. Tages 2026, der nach 18:00 Uhr das aktuelle gesellschaftliche BILD in einem BUNDESLAND offenbaren wird. Man muss kein BEFÜRWORTER der AfD sein, um derzeit ins GRÜBELN ob der demokratischen FAIRNESS zukommen.
Der sachsen-anhaltinische WAHLKAMPF 2026 zeigte verschiedentlich AUFFÄLLIGKEITEN, die dem aufmerksamen BEOBACHTER zu denken geben: RUNDFUNK, TV und ZEITUNGEN gaben der AfD überdimensional viel PLATZ und RAUM, um zugleich zu mutmaßen, dass GELD aus dem KREML dieser PARTEI zu ANSEHEN im öffentlichen RAUM verholfen habe. In WAHLSENDUNGEN haben MODERATOREN durch häufige ZWISCHENFRAGEN und politische GEGEN- SPIELER der AfD deren AUSFÜHRUNGEN durch gezieltes DAZWISCHENREDEN ungehindert stören können. Im FALLE des absehbaren WAHLERFOLGES der AfD wurde ein enormer wirtschaftlicher ABSTIEG in dieser REGION prognostiziert, aber zugleich die TATSACHE unerwähnt gelassen, dass z. B. FIRMEN der AUTOINDUS- TRIE, der LOGISTIK u.a.m. tausende ENTLASSUNGEN ankündigt bzw. schon veranlasst haben.
Thüringens Innenminister Maier stellte dieser Tage ein Szenario in den Raum, das gesetzlichen Grundlagen widerspricht. Im Beamtenstatusgesetz ist unmissverständlich festgeschrieben, dass Beamte vor politischer Willkür geschützt sind. Das schließt zwar eine Kündigung grundsätzlich aus, eine Versetzung aber im Interesse des gewählten Verantwortungsträgers ist schon immer gang und gäbe gewesen. Das als drohenden Staatsstreich zu bezeichnen, ist schon eine gewagte und die Öffentlichkeit zugleich irritierende Aussage. Der Innenminister wäre wohl doch gut beraten, durch überzeugende Politik sich und seine Partei, die SPD, vor dem möglichen Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde zu bewahren, als schlechthin den Wählern mutmaßliche Horrorszenarien zu präsentieren. ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt +++
Dazu musste ich mich einfach äußern, auch wenn mir klar war, dass es nicht veröffentlicht werden wird …:
LESER-MEINUNG
zu "Wir müssen uns auf das Schlimmste einstellen“ [Politik]
und “ZITAT des TAGES“ [Debatte]
in TA v. 11.07.22; S. 4 u. 5
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck stimme ich hiermit zu:
Szenen einer defekten Ampelkoalition
Wirtschaftsminister Habeck schwört seit Wochen die Bürger hierzulande auf die schlimmsten Szenarien in der Wirtschaft ein; seine Kabinettskollegin Lemke ergänzt diese zielgerichtet mit Aussagen bezüglich möglicher Gas- und Stromabschaltungen bei den Privathaushalten. Der Finanzminister Lindner hingegen demonstriert, - von alldem unberührt -, anlässlich seiner erneuten Eheschließung gemeinsam mit Regierungsmitgliedern und auch der Opposition ausgelassene Freude und ausgiebige Missachtung der staatlichen Aufforderungen zum Sparen.
Ein Höhepunkt scheint aber zu sein, dass zwei Nichtchristen sich demonstrativ in der Kirche trauen lassen.
Ist das Verlogenheit und gar ein Mosaik aus der Gesamtheit einer nicht mehr durchschaubaren Politik der Ampelkoalition, auf die selbst der Bundeskanzler in einer Polit-Show im ZDF keine überzeugenden Antworten geben konnte.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
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“[ ... ] Hier VERDUMMUNG, dort FRECHHEIT, und nirgends echte MENSCHLICHKEIT.“
[V. P. C.]
Nachstehend die vom PHILOSOPHEN R. HABECK entwickelte ideologische STRATEGIE zur VERDUMMUNG der WÄHLER:
Ein junges Ehepaar zieht in eine neue Nachbarschaft. Am nächsten Morgen beim Frühstück, sieht die junge Frau draußen ihre Nachbarin beim Aufhängen der Wäsche. „Diese Wäsche ist nicht besonders sauber“, sagt sie. „Sie weiß nicht wie man richtig wäscht. Vielleicht braucht sie auch ein besseres Waschmittel.“ Ihr Mann sieht hin, bleibt aber still. Jedes Mal wenn ihre Nachbarin die Wäsche zum Trocknen aufhängt, macht die junge Frau die gleiche Bemerkung.
Ungefähr einen Monat später, sieht die Frau schöne saubere Wäsche an der Leine hängen und sagt zu ihrem Mann überrascht: „Schau, sie hat gelernt wie man richtig wäscht! Ich frage mich, wer ihr das beigebracht hat.“ Der Mann sagt: „Heute Morgen bin ich früh aufgestanden und habe unsere Fenster geputzt.“
Und so ist es auch im Leben. Was wir beim Betrachten anderer sehen, hängt von der Reinheit des Fensters ab, durch das wir hindurchblicken. ___ Isaak Öztürk
******************** Wer seine GEDANKEN nicht beherrschen kann, wird bald die HERRSCHAFT über seine HANDLUNGEN verlieren.“ [Th. W.] ********************