


© PachT























“Die LANDSCHAFT ist bei weitem
die lieblichste ABTEILUNG
der MALEREI wie der POESIE.“
[J. C.]



Zu dumm, wenn man bei so einem BESUCH
das SMARTPHONE vergisst … Selbst schuld !





https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/service/aktuelles/ausstellungen/2022/141782.html#pk_campaign=Redirector-Webcode&pk_kwd=km141782












“In WIRKLICHKEIT spiegelt
die KUNST den BESCHAUER,
nicht das LEBEN.“
[O. W.]



































“PARADIES
und das.“ … [H.-H. S.]







“Der ERBFEIND aller KUNST
ist die ROUTINE!“ [H. St.]

























F A C E B O O K
hat heute morgen die ÜBERTRAGUNG
dieses BEITRAGES auf herkömmliche Weise mit dem HINWEIS nicht angenommen,
da dieser missbräuchlichen INHALT aufweise … ( ? ? ) … Ich bin sprachlos !
*
Und das am 70. JAHRESTAG der Unterzeichnung des GRUNDGESETZES !
Ein BESUCH im GOETHE- und SCHILLER-ARCHIV in Weimar …
Goethe empfing fast täglich Briefe; davon sind annähernd 20.000 überliefert. Die Schreiben waren mehrheitlich begleitet von Büchern, Autographen und Noten sowie auch von Kunstgegenständen, Münzen, Mineralien oder Naturprodukten. Während der schriftliche Nachlass Goethes wie Briefe und Manuskripte, seine Noten- und Autographensammlung im Goethe- und Schiller-Archiv aufbewahrt wird, befindet sich sein gegenständliches Erbe heute in den graphischen, numismatischen, mineralogischen und naturwissenschaftlichen Sammlungen des Goethehauses, in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Auch lagert Vieles im Zentralen Museumsdepot. Diese Ausstellung führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen vorübergehend wieder zusammen. Sie veranschaulicht so die engen Bezüge zwischen den einzelnen Objekten in den verschiedenen Einrichtungen der Klassik Stiftung Weimar.

Das Foyer …

Der Treppenaufgang

GOETHE schon mal als EMPFANGSCHEF auf halber Treppe

In diesem Saal kann man an vier Vitrinen unter einer Glasplatte, die mit einem Filz als Lichtschutz überdeckt ist, BRIEFE und BEILAGEN betrachten …


Großherzogin SOPHIE und Großherzog CARL ALEXANDER –
die gewichtigen Personen im Zusammenhang mit der Nachlasssammlung
von Goethe

Blick in den LESESAAL des GOETHE – ARCHIVS –
dieser dient ausschließlich der wissenschaftlichen Arbeit

Blick unter den Filz einer Vitrine
Friedrich Wilhelm III. :
>> PRIVILEG des preussischen Staates gegen den Nachdruck von Goethes
*Ausgaben letzter Hand* im Jahre 1826 übersandt <<


Die KLASSIKER


Blick vom Goethe- und Schiller – Archiv über Weimar
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@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTOS @ © PachT @

L e b e n s b a h n? –
ein fragwürdiger Ausblick
_________________________________________________________
Alles wird g u t ! –
Wenn man es denn nur selber will …!
Aber …
aus dem Mutterschoss der U n b e d a r f t h e i t
robbt das Baby unter meist noch fürsorglicher Aufsicht
in die KRABBELSTUBE der U n v o r e i n g e n o m m e n h e i t …
Als heranwachsendes Kind tastet es sich schon bald,
oftmals hilflos umschauend, durch den langen
FLUR der S e l b s t f i n d u n g zwischen elterlicher und fremder
Einflussnahme und wird nach nicht allzu langer Zeit bereits,
– allerdings mit fast nicht mehr kontrollierbaren Freiheiten ausgestattet -,
ins Klassenzimmer der D i v e r g e n z e n geschickt und gelangt schließlich
von dort, aber doch längst vom Mangel überlebensnotwendiger Anerkennung geprägt, nach zwar erst zaghaften Beobachtungen als Jugendlicher in den so oft ersehnten Spiegelsaal der G e r n e g r o ß e n …
… hier wird er sich Mut zum obligatorischen Auftritt
in der Manege der E i t e l k e i t e n antrainieren. Letztlich aber wird er,
– wie viele andere vor ihm -, nur im Museum der K r ä n k u n g e n ankommen.
Entmutigt und enttäuscht bereitet er sich nun an diesem Ort
auf die STÄTTE der V e r g e s s e n h e i t , – den FRIEDHOF -, vor.
Ende g u t ? – A l l e s gut?
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Alle Rechte vorbehalten © P. Achim Tettschlag [ PachT ]; 13.02.2007
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“ Das WICHTIGSTE im LEBEN ist zu wissen, was das WICHTIGSTE ist. “ … [ O. M. ]

@@ IDEE @@ AUSFÜHRUNG @@ FOTOAuswahl @@ © PachT @@

EINBLICKE

Erste Einzelausstellung der tschechischen Künstlerin in Deutschland kuratiert von Silke Opitz
Nikitinová (geb. 1979 in Zatec, lebt in Prag) hält auf großen Formaten mittels nahezu reiner Farbflächen abstrahierte (Gebrauchs-) Gegenstände fest. Damit verhandelt sie einerseits die Malerei-, Kunst- und Designgeschichte der Moderne (Bauhaus, De Style) und Postmoderne (amerikanischer Expressionismus, Konzeptkunst). Andererseits thematisiert sie mit Humor, Ironie und handwerklichem Geschick Form und Bildwürdigkeit ihrer Motive, die sie für ihre „Schilderijen“ auch im öffentlichen, urbanen Raum findet.


… und das alles noch bei musikalischer UNTERMALUNG
mit elektronischer Popmusik von Delhia de France …

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Was wäre denn heute eine AUSSTELLUNG o h n e LUTHER?





… und auch hier mit musikalischer UNTERMALUNG … :

“ ZIVILISATION ist ZWANG, KULTUR ist FREIHEIT “ [ G. H. ]

@@@ Idee @@ Ausführung @@ Fotos @@ © PachT @@@