24.07.17 # K O N T R O L L E N mit g e s c h l o s s e n e n AUGEN #

Aufsicht ohne Erfolg 

Wer regierungsseitig eine AUFSICHTSPFLICHT
wahrzunehmen hat, muss offensichtlich,
– zu wem auch immer -, nach oben aufsehen 
und bekommt somit zwangsläufig nicht mit, was unten 
in der gesellschaftlichen WIRKLICHKEIT so abläuft.
___
© PachT 2013

Vorige Woche entdeckte ich diese PRESSEMITTEILUNG 
über erneut bekannt gewordenen MISSBRAUCH, …

auf die ich mit dem bis  h e u t e  unveröffentlichten PRESSEARTIKEL
von mir reagierte:
___

LESER-MEINUNG
zu “ Es war die absolute Hölle “  [ Aus aller Welt ]
in TA v. 19.07.2017 / S. 24

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck, […],
stimme ich hiermit zu :
___
Finanzierung von Misshandlungen

Die seit 2010 bekannt gewordenen Misshandlungen von Schutzbefohlenen auch im Verantwortungsbereich der Kirchen stimmen in verschiedener Hinsicht schon nachdenklich.

Wenn man diese skandalösen Vorgänge wirklichkeitsnah betrachtet, dann haben die Gläubigen sowohl mit ihren vom Staat für die Institution Kirche einbehaltenen Kirchensteuern als auch mit ihrer Spendenfreudigkeit die betroffenen Einrichtungen und Teile des dortigen Personals mitfinanziert; hinzu kommt nun auch noch die in Aussicht gestellte Wiedergutmachung.

Die staatlichen und kirchlichen Aufsichtsämter hatten da wohl nur den Tunnelblick bei ihren turnusmäßigen Besuchen und Begehungen.

P. Achim Tettschlag, Erfurt
____

 

 

“ MORALTHEOLOGEN machen nicht selten aus der TUGEND eine NOT. “
… [ B. P. ]

@@ Idee @@ Ausführung @@ Bildauswahl @@  © PachT @@

08.12.15 # Nun ist der BEWEIS erbracht #

Bahnhofstraße  ReglerKirche

Am 25. November 2015, – zur ERINNERUNG -,
hatte ich im BLOG geschrieben … :
*
_________________________________________________

25.11.15 # Nicht alles ist gleich immer unmoralisch #
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473 6.KSF Deck 5 _ Ladenstraße

[ Text u. Bildmontage: 472. Tagebuchnotiz – © PachT 2015 /
Fotos – © PachT ]
.

SSW472.Gedanke_SeitenSprung
.

S e i t e n S p r u n g

Im Leben ist nicht jeder SPRUNG zur SEITE
gleich ein unmoralischer SEITENSPRUNG …
___

Spiegelbild Willroder Forsthaus
.

Die gegenseitige HARMONIE
erweckt am schnellsten SYMPATHIE
. “ … [H. M.]
.

Der RICHTUNGSSUCHENDE
___*

Als ich dieser Tag durch die Erfurter BAHNHOFSTRAßE
ging, sah ich doch vor der REGLERKIRCHE ( oben 1. Bild )
das nachstehende PLAKAT … :

SeitenSprung in 10 Minuten

Nun also ist es erwiesen, – kirchlicherseits bestätigt -, dass
ein S P R U N G zur S E I T E ,
wie von mir festgestellt -,
nicht u n m o r a l i s c h sein muss !
.

*** Ich bin stolz auf mich ***
.

Erfurt FORUM 1 _ 4
.

In der moralischen Entrüstung schwingt auch immer
die Besorgnis mit, vielleicht etwas versäumt zu haben
. “ [J. G.]
.

HIRSCHGARTEN Ostseite g
___*

25.11.15 # Nicht alles ist gleich immer unmoralisch #

473 6.KSF Deck 5 _ Ladenstraße

[ Text u. Bildmontage: 472. Tagebuchnotiz – © PachT 2015 /
Fotos – © PachT ]
.

SSW472.Gedanke_SeitenSprung
.

S e i t e n S p r u n g

Im Leben ist nicht jeder SPRUNG zur SEITE
gleich ein unmoralischer SEITENSPRUNG …
___

Spiegelbild Willroder Forsthaus
.

Die gegenseitige HARMONIE
erweckt am schnellsten SYMPATHIE
. “ … [H. M.]
.

Der RICHTUNGSSUCHENDE
___*

03.10.15 # Was ist Höflichkeit #

[ Text: 524. GEDANKENSPIEL zum Thema Höflichkeit
mit Worten anderer wie A. Schopenhauer u. J. Joubert
am 25. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung /
Moderation und Fotos aus meiner Gully-Sammlung – © PachT ]
.

Verweile zum Schauen
.

H ö f l i c h k e i t

HÖFLICHKEIT ist KLUGHEIT,
folglich ist UNHÖFLICHKEIT
DUMMHEIT …

Derselbe Denker sagt an anderer Stelle,
aber doch zielklar
:

HÖFLICHKEIT ist wie ein LUFTKISSEN :
Es mag zwar nichts drin sein, aber
es mildert die STÖßE des LEBENS !

Doch noch zutreffender ist:

HÖFLICHKEIT ist
die BLÜTE der MENSCHLICHKEIT:
Wer nicht höflich genug ist,
ist auch nicht menschlich genug !
___

Bratislava _ Slowakei
.

DOPPELMORAL der MODERNE ist, wenn
die einen MORAL predigen, aber nicht anwenden, sowie
die anderen sie anwenden und nicht predigen
. “ … [PachT / B. R.]
.

Halle _ Sachsen - Anhalt 1
.

=> => A L L E N

=> => ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner SEITE

=> => wünsche ich ein erholsames JUBILÄUMSWOCHENENDE

und

=> => einen guten START in die neue WOCHE !
.

Berlin _ Berlin-Brandenburg

___*

19.04.15 # POLITIK + MORAL #

[ Idee / Text / Fotos ( 2 u. 3 ) – © PachT ]
.

PachT 2015.03.03 im Gespräch mit Thür. Umweltministerin
PachT im Gespräch mit der Umweltministerin Siegesmund
zur THÜRINGEN – AUSSTELLUNG 2015 in Erfurt / Messe
:!: vgl. auch hier:
=> http://pacht45.blog.de/2015/03/05/05-03-15-2x-unterwegs-sachen-politik-20161239/
(Foto: Thür. UmweltMinisterium)
.

Dieser Tage nun in unserer Thüringer Regionalzeitung:
Logo Thüringer Allgemeine 1

TA-Artikel zu MoraluPolitik 1 2015.04.16 Thür. Blog 19.3.15
.

Da musste ich einfach reagieren :

Per eMail / Erfurt, 16.04. 2015
Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

LESER-MEINUNG
zu “ Warten auf den Pensionsanspruch ? … “ [ Thüringen ]
in TA v. 16.04. 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Diesmal habe ich die Briefform gewählt. Einem möglichen Abdruck, auch in redaktionell angepasster Form, stimme ich hiermit zu :
___

Kompetenz hat auch einen moralischen Aspekt

Sehr geehrte Frau Ministerin Siegesmund,
als ich mit Ihnen zur Thüringen-Ausstellung im März d. J. ins Gespräch kam, hatten Sie mich fast von Ihrer Fachkompetenz überzeugt. Mit Ihrer aber nunmehr offensichtlichen Erklärungsnot hinsichtlich der Erhaltung Ihres Landtagsmandats und einer früheren Parlamentsaussage von Ihnen, dass die GRÜNEN eine klare Alternative zur CDU und SPD bezüglich der moralischen Integrität seien, werde ich wohl meine Auffassung ändern. Kompetenz zeichnet sich m. E. nicht nur durch politisches Gespür für die Belange der Wähler und fachliches Können, sondern auch durch eine klare moralische Grundhaltung aus. Das scheinen Sie, – wie zwischenzeitlich viele der etablierten Politiker -, vergessen zu haben.
Ich grüße Sie in der Hoffnung, dass Sie darüber noch einmal nachdenken; ansonsten sind auch Sie dann für mich ein beredte Beispiel dafür, dass immer öfter bei den gewählten Politikern der persönliche Vorteil und nicht die Arbeit für den Wähler, – den Souverän -, das Primat hat !

___
( kursiv: Von der Redaktion gekürzte Passagen )

Bereits am nächsten Tag erschien
mit zwei geringfügigen Änderungen meine MEINUNG:

TA-Artikel zu MoraluPolitik 2 2015.04.16 Thür. Blog 19.3.15
.

WINDradENSEMBLE 01
.

Der MENSCH lebt, um zu denken, und seine PFLICHT ist es,
gut zu denken. Der erste GRUNDSATZ ist die MORAL.
“ [B. P.]

.

P o k a l
___*

07.08.14 # SITTLICHKEITSERMAHNUNG #

[ Text und Bild – (C) PachT ]
.

WeinFlaschenZählen
Wenn du diese Weinflaschen nicht mehr zählen kannst,
dann … “ fängt ein neues Leben an „

.

Als ich dieser Tage in Erfurt am Wenigemarkt im Cafe ‚Nüsslein‘
an diesem Regal vorbei ging, wurde ich zu dem beigefügten GEDANKEN
inspiriert und zugleich an meine Großmutter KLARA ( *1887 bis + 1975 )
erinnert, die mir diesbezüglich einige Male
eine M O R A L P R E D I G T hielt …
In meinem “ Das ‚ andere ‚ deutsche Wörterbuch
bezeichne ich diese mir unvergesslichen VORGANG als
S I T T L I C H K E I T S E R M A H N U N G :
___

ALKOHOL ist ein schlechter TRANK,
jeden TRINKER macht er krank;
ELEND bringt er dir ins Haus,
Jesus CHRISTUS treibt er aus –
u n d
zuletzt kotzt alles raus !

___

Wolken 3
.

Gegen deine eigenen FEHLER enthält deine NATUR
GEGENGIFTE, verfällst du in die FEHLER a n d e r e r ,
so bleibst du heillos verlassen.
“ … [L. St.]

.

TIEFdruck ueber HOCHspannung
___*

08.06.12 #-# P O L I T I K und M O R A L #-#

Zu einer AUSSAGE des BUNDESPRÄSIDENTEN,
die Gegenstand in einem LEITARTIKEL
in der Wochenzeitung „Glaube + HEIMAT“ war,
musste ich ganz einfach etwas sagen …

In der Ausgabe Nr. 24 / 2012; S. 9
veröffentlichte
Logo Glaube + Heimat
meine AUFFASSUNG dazu :

Der Bundespräsident scheint etwas zu übersehen

Die These des Bundespräsidenten, dass die Politik Menschen braucht, „die an eine Sache glauben, die größer ist als sie selbst“, lässt einen interessierten Beobachter der politischen Geschehnisse in unserem Lande aufmerken. Denn auffallend und mit steigender Tendenz ist doch die Tatsache festzustellen, dass Tätige in der Politik mehr und mehr glauben, über sich hinauswachsen zu müssen. Immer öfter wird der Souverän öffentlich brüskiert, der mehr und mehr den Eindruck gewinnt, dass dort, wo die Politik beginnt, für den Politiker die Moral aufhört.
Sowohl politische Ethik und Ethos des Politikers als auch die faire Kultur des politischen Dialogs geraten immer mehr ins Hintertreffen.
Politisches Straßentheater vor Wahlen ist schon längst kein Beweis mehr für proklamierte Bürgernähe.
Statt „Was kann ich !“ treten bereits Bewerber für ein politisches Amt unter dem Leitmotiv „Wer bin ich ?“ auf. Ein so spürbar an Politikerverdruss erkranktes Thüringen, das jeden Tag von vielen seiner Politiker nur schöngeredet wird, kann so nicht genesen und viele zurückliegende politischen Kampagnen waren so punktuell angelegt, dass der Blick auf das notwendige Ganze stark getrübt wurde. Eingeständnisse politischer Fehlentscheidungen gibt es nicht, denn das wäre eine Sache, die den Politiker kleiner erscheinen ließe als er denn sein möchte. Stattdessen werden Fehler wie z. B. beim Thüringer Verfassungsschutz aufwendig durch Untersuchungsausschüsse, – die dann letztlich die Arbeiten nachholen, die wider besseren Wissens verabsäumt wurden -, kaschiert.
Ob politisch engagierte Christen jetzt noch die Glaubwürdigkeit der Politiker im positiven Sinne beeinflussen können ? Macht zu haben und behalten zu wollen, scheint einer Droge gleich zu kommen !
___
P. Achim T., Erfurt
(kursiver Textteil = Kürzung durch die Redaktion)

SSW166.Gedanke_Öffentlichkeit
Text mit Fotomontage (c) P. Achim T.

___

Es gibt zwei ARTEN von MORAL und POLITIK :
eine, die man predigt, und
eine, die man anwendet
. “ [B. R. / PachT]

27.02.12 # Ein BUNDESPRÄSIDENT muss MAßSTÄBE für gesellschaftliche Werte setzen # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Dieser Tage habe ich gelesen:
Die FAMILIE ist die GRUNDLAGE des STAATES.
MENSCHEN, die FAMILIENSORGEN haben,
kümmern sich nämlich nicht um POLITIK
“ … [G. L.]

Dazu meine in der TA
Logo Thüringer Allgemeine
u n v e r ö f f e n t l i c h e MEINUNG
zu “CSU fordert Hochzeit von Gauck” in TA v. 22.02.12; S. 2
[Nachrichten des Tages]

Nach der Affäre des 10. Bundespräsidenten scheinen offensichtlich, – und das hoffentlich auf Dauer -, wieder gesellschaftliche Werte stärker in den Blickwinkel der Deutschen zu rücken.
Politiker sind im allgemeinen nicht anders als andere MENSCHEN, aber Politiker müssen sich an strengeren Maßstäben messen lassen als andere Bürger.
Herr Gauck ist verheiratet und lebt darüber hinaus in einer Beziehung. Das ist m. E. beredtes Beispiel sowohl für mangelnde Klärungsbereitschaft als auch klaren Entscheidungswillen.
Jeder Satz von ihm über den Wert der Familie in unserer Gesellschaft wird also angesichts seiner augenscheinlichen Zweigleisigkeit ad absurdum geführt.

___
P. Achim T., Erfurt

Zwischenzeitlich in der Nr. 11 / 2012; S. 9
Logo Glaube + Heimatmit geringfügigen Änderungen durch mich veröffentlicht.
___

Zur Erinnerung :
Mein PRESSEBEITRAG am 27.06.10 in BamS :

Pressebeitrag in BamS v. 27.06.10

Meine MEINUNG
zu „Herr Gauck, …“
in BILD vom 20.06.2010; S. 4 f.

Mit einem möglichen Obsiegen des siebzigjährigen SPD/Grünen-Kandidaten , Joachim Gauck, für das Bundespräsidentenamt kann die Pro-und-Kontra-Debatte über die „Rente mit 67“ endgültig eingestellt werden.
Offensichtlich scheint die politische Arbeit auf höchster Ebene doch nicht so anstrengend zu sein, die Einkünfte im Blick auf die Altersversorgung sind sicher und stabil und somit auch ein „verständlicher“ Grund, die jüngere Generation wiederholt vor dem Erreichen höherliegenden politischen Parketts auszubremsen. Dabei dienen Ausnahmen der Täuschung des Steuerzahlers !

___
P. Achim T., Erfurt

17.01.11 ## Sind POLITIK und MORAL heute eigentlich noch homogen ? ##

[Foto: Titel in der THÜRINGER ALLGEMEINE /
Text: (314.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Politik und Moral
mit Worten anderer wie
Graf Fito jr., Herm. Hesse, J. de La Fontaine,Hanno Nühm, H. Balzac, H.-J. Quadbeck – Seeger,
Friedr. Schlegel, Federico Fellini und Werner Braun
– © PachT]
.

PachT Beziehungen sind alles_TA 17.10.09

.

ARBEIT
ist der UMWEG
auf dem „Weg nach o b e n “ …

denn

auf einfache WEGE
schickt man nur SCHWACHE !

Kommen allerdings
solch Schwache „oben“ an,
dann hat man den Umstand:

Bei der dummen OBRIGKEIT,
da grüßt man nicht den MANN,
man grüßt nur das KLEID …

weil,

wer auf seine AURORITÄT
pochen muss,
hat sie schon verloren !

Was stellen wir gegenwärtig fest:

Der STAAT
ist heute
jedermann,
und
jedermann
kümmert sich
um niemanden …

Somit wird

BÜROKRATIE
ein
DRAMA –
in unzähligen AKTEN !

Unser politischer Alltag wird
immer öfter vom Tatbestand dominiert:

Wo
POLITIK ist
oder
ÖKONOMIE,
da ist keine MORAL …

damit also ist derzeit

MORAL jenes MASS
an ANSTÄNDIGKEIT,
das gerade modern ist !

und man muss sich nun
besorgt fragen:

Kann man von so
abhängigen MENSCHEN
unabhängige ENTSCHEIDUNGEN
erwarten ?

30.10.10 + GEDANKEN zum WOCHENENDE +

[Fotomontage – © PachT / Zitat von Charles de Gaulle / GEBOTE aus dem Internet /
Idee – © PachT]
.

PachT  = Summe seiner DIFFERENZEN II

.

“ Die ZEHN GEBOTE
sind deshalb so kurz und verständlich,
weil sie ohne MITWIRKUNG
einer SACHVERSTÄNDIGEN-KOMMISSION
entstanden sind … „

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Die Zehn Gebote Gottes

Das erste Gebot
Du sollst keine andere Götter neben mir haben.

Das zweite Gebot
Du sollst den Namen deines Gottes nicht unnütz führen.

Das dritte Gebot
Du sollst den Feiertag heiligen.

Das vierte Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß dirs wohl gehe, und du lange lebest auf Erden.

Das fünfte Gebot
Du sollst nicht töten.

Das sechste Gebot
Du sollst nicht ehebrechen.

Das siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen.

Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh, noch was dein Nächster hat.

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Zur ERINNERUNG
:??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll:

Die ZEHN GEBOTE
der sozialistischen Moral und Ethik

[ Von Walter Ulbricht auf dem V. Parteitag der SED (Juli 1958) verkündet ]

1. Du sollst Dich stets für die internationale Solidarität der Arbeiterklasse und aller Werktätigen sowie für die unverbrüchliche Verbundenheit aller sozialistischen Länder einsetzen.

2. Du sollst Dein Vaterland lieben und stets bereit sein, Deine ganze Kraft und Fähigkeit für die Verteidigung der Arbeiter-und-Bauern-Macht einzusetzen.

3. Du sollst helfen, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen.

4. Du sollst gute Taten für den Sozialismus vollbringen, denn der Sozialismus führt zu einem besseren Leben für alle Werktätigen.

5. Du sollst beim Aufbau des Sozialismus im Geiste der gegenseitigen Hilfe und der kameradschaftlichen Zusammenarbeit handeln, das Kollektiv achten und seine Kritik beherzigen.

6. Du sollst das Volkseigentum schützen und mehren.

7. Du sollst stets nach Verbesserung Deiner Leistungen streben, sparsam sein und die sozialistische Arbeitsdisziplin festigen.

8. Du sollst Deine Kinder im Geiste des Friedens und des Sozialismus zu allseitig gebildeten, charakterfesten und körperlich gestählten Menschen erziehen.

9. Du sollst sauber und anständig leben und Deine Familie achten.

10. Du sollst Solidarität mit den um ihre nationale Befreiung kämpfenden und den ihre nationale Unabhängigkeit verteidigenden Völkern üben.

:??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll::??::no::crazy::##88|:roll: