04.04.21 #Gedanken zur #Monatslosung 04 #

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Also ist es eine Gotteslästerung zu behaupten, Gott habe den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen?
Jesus ist ein Mensch aus Gottes Schöpfung und somit sind wir sein Ebenbild,
so wir ihn anhören und folgen!
Was aber ist mit den Menschen, die Gott leugnen?
Augenscheinlich zu erleben: Gott ist dennoch für alle Menschen da –
niemand kann sich ihm offensichtlich entziehen!

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Unsere Welt
mit seelischem Auge gesehen:
“GOTT ist FORM“
[G. B. / PachT 2021]

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Meiner ständigen LESERSCHAFT
und auch zufälligen GÄSTEN
wünsche ich
ein gesegnetes OSTERFEST
bleibt gesund an LEIB und SEELE!

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28.02.21 #Gedanken zur #Monatslosung (03) #

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Wenn das HALLELUJA verhallt, wird es ein jähes Erwachen geben.
Alle Steine dieser Erde an einer Stelle aufgetürmt, verraten dann und
zeigen uns auf, wie der Mensch selbst dazu beigetragen hat,
die Helligkeit einzutrüben, die Verständlichkeit zu verzerren und
so die Friedfertigkeit zu deformieren …
Die Schreie werden im Nichts verhallen !
+ + +

“WORTE lassen sich bestreiten,
das STILLSCHWEIGEN ist unwiderleglich.“
[R. H.]

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31.01.21 #Gedanken zur #Monatslosung (02) #

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Es ist wohl gut zu wissen, dass man nach Verlassen der Erde durch den Tod nicht unangemeldet im Himmelreich ankommt.
Es wird einem so das Gefühl vermittelt, dass ein jeder, – erst einmal jedem gleichgestellt -, das Himmelstor passieren kann.
Das Urteil des Gerichts Gottes wird dann individuell gefällt und als solches verkündet.
Da widerfährt einem wohl erstmals wahre Gerechtigkeit.
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“Was eindeutig und endgültig ist,
hat etwas BERUHIGENDES,
so auch der TOD.“
[H. W.]

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10.01.21 #Gedanken zur #Monatslosung (01) #

GUT und BÖSE, wer vermag heutzutage denn noch das eine vom anderen zu unterscheiden?

Ein Sprichwort aus Kenia besagt:

> Das BÖSES ist ein HÜGEL: jedermann steigt auf seinen und zeigt auf einen anderen. <

Kann das Leuchten von Gottes Antlitz in dieser nebulösen Zeit von den Menschen überhaupt noch wahrgenommen werden?

Die weltweiten Ereignisse der letzten Monate, Wochen und Tage lassen da erheblichen Zweifel aufkommen. Trügerische Blender entstellen die Wahrhaftigkeit unseres Daseins und zerstören so die einst friedfertige und solidarische Gemeinschaft der Menschheit.

Das zu erwartende Ausmaß des Schadens wird immer augenscheinlicher …

“Lieber GOTT, mache
die bösen MENSCHEN gut und
die guten MENSCHEN etwas netter.“
[M. Tw.]

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29.11.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 12/20 #

Diese Worte mahnen
das Denken und Handelns im Sinne
der in den Hintergrund gedrängten GERECHTIGKEIT an.
Gerechtigkeit aber hat ihren Preis;
ihre Währung heißt VERZICHT.
Diese Währung kann man nicht an der Börse erwerben; sie ist ein geistiges Gut und ausschließlich eine Sache des Herzens.

“Bei den meisten MENSCHEN
bedeutet GERECHTIGKEITSLIEBE
nichts weiter als die FURCHT
vor UNGERECHTIGKEIT.“
[La R.]

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01.11.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 11/20 #

WEINEN ist A u s d r u c k von
Traurigkeit
Verzweiflung
Ausweglosigkeit
,
a b e r auch von WUT.
WEINEN wird nicht wenig genutzt
zur VERTUSCHUNG
wahrer GEDANKEN und ABSICHTEN.
*
TRÖSTEN ist A u s d r u c k von
ANTEILNAHME
VERSTÄNDNIS ,
a b e r auch von VERGEBUNG.
TRÖSTEN wird nicht wenig genutzt
zur VORTÄUSCHUNG
gemeinsamer LEBENSAUFFASSUNGEN.
___

Unter den MENSCHEN jedenfalls zerbricht
die AUSGEWOGENHEIT von
> GUTEN Zeiten und schlechten ZEITEN <
sowie
> GUTEN Seiten und schlechten SEITEN <
___
Machen wir das BESTE aus dieser SITUATION –
möge der GLAUBE den rechten WEG weisen !

“Der schlechteste TROST
ist das VERTRÖSTEN.“
[G. U.]

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27.09.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 10/20 #

Suchet der Stadt Bestes !

Aber was, – verdammt noch einmal -, ist denn das Beste für eine Stadt?

Eine Stadt, die von Straßenlärm erfüllt ist, deren Plätze und Parks mehr und mehr vermüllen, deren Einwohner sich kaum noch kennen und den friedfertigen Umgang verlernt haben …

Der Stadt Bestes ist nur noch schwer zu erahnen : Die gute alte Zeit war irgendwann einmal die schlechte neue Zeit.
Mein Großvater sagte oft:
“ALLES zu seiner ZEIT.“

Das Wohlergehen einer Stadt hat offensichtlich seine stets zeitgemäße Vielfalt, die von den einen ausgiebig gelebt und von den anderen geduldig ertragen wird.

Das Gebet aber wird wohl nur von denen gesprochen, die der Stadt,
– im wahrsten Sinne des Wortes -, Bestes wollen.

Werden es von denen immer weniger?

Alles wollen immer nur das Beste, aber ohne
selbst dafür etwas tun zu wollen!

“Noch immer haben die
die WELT zur HÖLLE gemacht, die vorgeben, sie
zum PARADIES zu machen.“ [Fr. H.]

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30.08.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 09/20 #

Gott hat sich mit der Welt versöhnt, doch die Menschen dieser Welt entzweien sich Unfrieden stiftend, Hass verbreitend und nicht mehr aufeinander hören wollend.
Die Regierungen schauen ohmächtig zu; doch sie selbst aber waren und sind es heute noch, die beispielgebend unter dem Deckmantel der Freiheit und Demokratie, mit der Verwischung der Prioritäten zwischen Wahrnehmung der Rechte und Pflichten sowie durch die Verrohung der Sprache den Menschen den Weg in die ungewisse Zukunft geebnet haben.
Man muss die Institution Kirche nicht mögen, wenigstens aber die Einhaltung der 10 Gebote Gottes könnten noch rechtzeitig alles zum Guten wenden.

“Unsere ZIVILISATION
hat unsere angeborenen ANSCHAUUNGSFORMEN überrannt. Sie sind überfordert.“ [R. R.]

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02.08.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 08/20 #

Karl Kraus verstand unter Dankbarkeit die Bereitwilligkeit, lebenslänglich Salbe aufzuschmieren, weil man einmal Läuse gehabt hat. Doch sie ist mehr, wie meines Erachtens J.-B. Masillon treffender formulierte, nämlich:
das Gedächtnis des Herzens.
Wenn einem jedoch Dankbarkeit zum Gefühl einer Verpflichtung wird, dann hat der Gebende herzlos gehandelt.
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“Wo man zu viel DANKBARKEIT verlangt, erreicht man bekanntlich das GEGENTEIL.“ [S. Sp.]

Der erste Konzertbesuch nach der Lockerung der Regelungen in der Coronakrise … :


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28.06.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 07/20 #

B e s o n n e n h e i t

Drei gesellschaftliche Ereignisse
+ aus der Vergangenheit : die BILDERSTÜRMER
+ in der Gegenwart : die DENKMALSTÜRZER und
+ in die Zukunft reichend : die SPRACHVERSTÜMMLER –
für mich drei gleich gelagerte Phänomene, die ihren Ursprung in gesellschaftlichen Gruppierungen haben, die nicht willens oder in der Lage sind,
epochale Entwicklungen als Gegebenheiten zu akzeptieren und als Ausgangspunkt für zielklare Überlegungen und Orientierungen für den gesellschaftlichen Fortschritt
zu nutzen.
Erfolg versprechend aber dafür kann nur
B e s o n n e n h e i t
im Denken und Handeln sein.

“BILDUNG ist die FÄHIGKEIT,
fast alles anhören zu können,
ohne die RUHE zu verlieren oder
das SELBSTVERTRAUEN.“
[R.L. F.]

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