
Mit meiner 1064. Tagebuchnotiz habe ich den GEDANKEN über einen überraschenden LEBENSMOMENT festgehalten.

das LEBEN plötzlich den KURS ändert.
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© PachT
SSW 1064
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“Beim LEBENSLAUF muss man
nicht als erster durchs ZIEL.“
[E.H. B.]

© PachT



“Beim LEBENSLAUF muss man
nicht als erster durchs ZIEL.“
[E.H. B.]


1015. GEDANKENSPIEL
zum THEMA Lebensbahn
mit Worten anderer wie von
P.A. Tettschlag u. W. Buffett
Moderation / Fotoauswahl –
© PachT




“Unser SCHICKSAL ist,
dass wir’s bestimmen.“
[M. H.]

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A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Website wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
und einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE.
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Die WIRKLICHKEIT für den einzelnen im ALTER ist, dass der REST seiner TAGE dann doch nur noch GLÜCKSSACHE ist ... ___ © PachT 2018 SSW 678 ___


Ein MANN hält gern das in der HAND, was ihm am HERZEN liegt ... ___ © PachT 2018 SSW 679 ___



SCHATTEN wirft man im LICHT stehend; dem LICHT entflieht man in den SCHATTEN tretend. Ein stetes lebendiges SCHATTENSPIEL ... eben! ___ © PachT 2018 SSW 670 ___

Die L E B E N S B A H N kann schon mal, - unverhofft oder gar selbst verursacht -, holprige STELLEN aufweisen, a b e r man sollte dennoch in der einmal selbst entschiedenen L E B E N S S P U R bleiben ... ___ © PachT 2018 SSW 671 ___



Jeder geht in die SCHULE des LEBENS, in der die ZEIT unsere LEHRERIN ist ... Und er muss erkennen: die g r o ß e n FRAGEN des LEBENS sind nur o h n e ANTWORTEN g r o ß! ___

“Der MENSCH muss all das erst erlernen, wofür er geschaffen ist.“ [P. V.]


[ IDEE / GESTALTUNG / FOTOS – © PachT /
TEXT – © Lothar Peppel ]

St. Petersburg, Statue
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E r s t
steht man mitten im L E B E N .
D a n n
sitzt man beim A R Z T .
Z u l e t z t
liegt man auf dem S E Z I E R T I S C H .
Man wird halt bequemer.

Stockholm, VASA – MUSEUM
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“Trübe AUSSICHT. Mir ist alles klar.“ d e n n “Ohne PHANTASIE lassen sich REALITÄTEN nicht begreifen.“ [A. B.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT



Die FREUDE verlängert das LEBEN, - sagt man -, ich meine, der nicht ausbleibende ÄRGER relativiert diese euphorische LEBENSZEITPROGNOSE. ___ © PachT 2021 ___

“Es gibt LEBENSLINIEN, die nur aus FLUCHTLINIEN bestehen.“ [H. W.]



L e b e n s z e i t

Man sagt:
Meine LEBENSZEIT
bleibe dieselbe,
ob ich sie nun
weinend oder lachend
verbringe –
da habe ich
heute so meine ZWEIFEL,
die ich aber auch morgen
werde nicht beweisen können …
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© PachT
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L e b e n s b a h n –
ein fragwürdiger Ausblick
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Alles wird g u t ! –
Wenn man es denn nur selber will …!
Aber …
aus dem Mutterschoss der UNBEDARFTHEIT robbt das Baby unter meist noch fürsorglicher Aufsicht
in die KRABBELSTUBE der UNVOREINGENOMMENHEIT …
Als heranwachsendes Kind tastet es sich schon bald, oftmals hilflos umschauend, durch den langen FLUR der SELBSTFINDUNG zwischen elterlicher und fremder Einflussnahme und wird nach nicht allzu langer Zeit bereits, – allerdings mit fast nicht mehr kontrollierbaren Freiheiten ausgestattet -,
ins Klassenzimmer der DIVERGENZEN geschickt und gelangt schließlich von dort, aber doch längst
vom Mangel überlebensnotwendiger Anerkennung geprägt, nach zwar erst zaghaften Beobachtungen als Jugendlicher in den so oft ersehnten Spiegelsaal der GERNEGROSS …
… hier wird er sich Mut zum obligatorischen Auftritt in der Manege der EITELKEITEN antrainieren. Letztlich aber wird er, – wie viele andere vor ihm -, nur im Museum der KRÄNKUNGEN ankommen.
Entmutigt und enttäuscht bereitet er sich nun an diesem Ort auf die STÄTTE der VERGESSENHEIT, – den FRIEDHOF -, vor.
Ende g u t ? – A l l e s gut?
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© P. Achim Tettschlag [ PachT ] 13.02.2007
Gedanken anlässlich des 120. Geburtstages meiner Großväter am 13.02. (Paul Franke)
und 15.03. (Karl Tettschlag) 2007
sowie der Mitteilung, dass wir ein zweites Mal Großeltern werden
