S Z E N E aus dem wahren LEBEN –
verkorkstes K R I S E N M A N A G E M E N T







S c h w i e r i g k e i t
Ein oftmals von außen belastendes MOMENT
einer gewissen SCHWERE im LEBEN
lässt sich vielleicht doch gewollt,
mit einer geübten inneren LEICHTIGKEIT ausmerzen …
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© PachT 2019

“Wer ein W A R U M hat,
dem ist kein W I E zu schwer.“ [Fr. N.]


683. GEDANKENSPIEL zum THEMA Lebenssinnfrage
mit WORTEN anderer wie A.Schütz u. Ubk.
Moderation / Fotoauswahl – © PachT




“Stärker als der, der zuschlägt, ist der,
der aushält.“ …[J.V. St.]

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A l l e n BESUCHERN und GÄSTEN
meiner Blog – Seite wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE
sowie
einen gesunden START in die neue WOCHE !<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<














“ MUSIK verbindet VÖLKER.
VIOLINUNTERRICHT entzweit NACHBARN. “
[H.-H. S.]

Erst am Montag vermerkte ich
in einer TAGEBUCHNOTIZ meine Auffassung
über FREUDE und ERNST als lebenswahre WÜRZE
des LEBENS …
Sie ist nach meinem BESUCH dieses FILMES entstanden:

Einige weinen still in sich hinein, bei anderen brechen alle Dämme: Erwachsene Menschen fangen im Kino an, bitterlich zu schluchzen. Minutenlang geht das so. Ein paar verlassen sogar kurzfristig den Saal. „Ich habe schon lange nicht mehr so geweint“, sagt eine Zuschauerin, während sie ihr Taschentuch noch immer griffbereit in den Händen hält. Heul-Alarm im Kino – das gab es zuletzt bei „Titanic“.
Die Hape-Kerkeling-Verfilmung „Der Junge muss an die frische Luft“ rührt die Zuschauer zu Tränen. Der Film von Caroline Link nach der gleichnamigen Biografie von Hape Kerkeling ist bestes deutsches Gefühlskino. 675.000 Menschen haben den Film in den ersten sechs Tagen nach Kinostart bereits gesehen und der Tragikomödie damit zum erfolgreichsten Start eines deutschen Films im vergangenen Jahr verholfen. Ein großer Erfolg.[ Text u. Fotos > Quelle: STERN – FB 02.01.19 ]

“LEBEN ist,
als müsse man HONIG von DORNEN lecken.“ [ L. A. ]




Lebenswahrheit
Die VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT zwischen
FREUDE und ERNST ist es, die unserem LEBEN
die l e b e n s w a h r e WÜRZE gibt …
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© PachT

“ Das ÖL der LEBENSLAMPE ist die LUST am LEBEN. “
[ W. J. ]



W i r ,
– die Indivíduen auf dieser Erde -,
sollten den BOGEN zwischen NATUR und GOTT nicht überspannen, sondern
die bereits gesetzten
ZEICHEN unserer GRENZEN erkennen.
ÜBERHEBLICHKEIT
war noch nie ein guter LEBENSBERATER.







Mit dieser VERÖFFENTLICHUNG habe ich mich nunmehr 2018 ein zweites Mal in einer deutschen LYRIK – AUSGABE als MITAUTOR erfolgreich bewerben können.
Über die anderweitigen Veröffentlichungen hatte ich hier bereits berichtet.
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