Meine persönliche MEINUNG zum WAHLERGEBNIS in THÜRINGEN und das erwartungsgemäß eingetretene DEBAKEL:
Leistungen, nicht ausgeklügelte Ausschlussverfahren, entscheiden über einen Erfolg
Was sollten die gegenwärtig stattfindenden Paralympics den Politikern in Thüringen vermitteln: Im Sport entscheiden nur persönliche und kollektive Leistungen über einen Erfolg. Mit Beginn einer Meisterschaft treten alle Bewerber um die umkämpften Titel zu den gleichen Bedingungen an; Ausschlussverfahren schlechthin sind in den Reglements nicht vorgesehen. Weder eine Partei als politisches Kollektiv noch ein einzelner Politiker in Thüringen haben seit der ersten Wahlprognose offen die Frage gestellt, welche gravierenden Fehler wohl gemacht wurden, dass ein politischer Gegner ins Spiel kommen konnte, der es vom Rand der Gesellschaft in deren Mitte schaffte. Im Nachhinein Ausschlussverfahren auszuklügeln sind für mich ein Beleg dafür, dass beginnend mit der auf Bundesebene regierenden “Großen Koalition“ selbstsichere politische Arroganz und damit einhergehende Ignoranz der gesellschaftlichen Wirklichkeit bestimmend waren. Die Ampelkoalition hat diese falsche politische Gangart nicht korrigiert. Mir muss die Politikerin Frau Eskens die Parteipolitik der SPD nicht verständlich machen, weil ich trotz zunehmenden Alters noch selbständig denken kann und selbst erlebe, wie diese auch mich nicht überzeugt. Diktierte Ausschlussverfahren jedenfalls sind keine den Wähler befriedigenden Optionen. ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ***
“Der IGNORANT weiß nichts, der PARTEIMANN will nichts wissen.“ [M.v. E.-Eschenbach]
Kirchen und Politiker im Gleichschritt – wessen und welche Interessen sind von Bedeutung
Der gesellschaftliche Alltag lässt wiederholt erkennen, dass die Kirchentage der beiden großen Konfessionen hierzulande neben den Talkshows von Markus Lanz (ZDF) oder Caren Miosga (ARD) beliebte Auftrittsorte vieler Politiker geworden sind, weil es doch durchaus zum guten Ton gehört, sich nach vielen Seiten offen zu präsentieren. So stehen nun auch in vielen Straßen Plakate, die mir vermitteln sollen, dass der dort abgebildete Politiker zuerst ‘Christ‘, aber auch ‘Sozialist‘ und nicht zuletzt auch noch ‘Ministerpräsident‘ ist. Somit wird für mich augenscheinlich, dass sich die führenden Persönlichkeiten sowohl der christlichen Kirchen als auch der weltlichen Sphäre über Jahrhunderte mehr und mehr einander angepasst haben. Inwieweit hier für die Kirchen das Sprichwort “Wes Brot ich esse, des Lied ich singe“ ausschlaggebend war, bleibt dabei bislang unbeantwortet im Raum stehen. Oder ist die angekündigte Streichung der Staatsleistungen für die Kirchen ein Grund dafür, sich noch einmal auffallend politisch ins rechte Licht zu rücken. ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ***
“Der GLEICHSCHRITT führt rascher ins VERDERBEN.“ [W. L.]
ThüringenNr. 188Eine solcheANZEIGE müsste zur ANZEIGE gebracht werden, weil sie die altenMENSCHEN geradezu in die IRRE führt und sprichwörtlich verarscht!
Karsten Schneider, – SPD / MdB für Thür. u. Ostbeauftragter -, ist hier wohl ein schlechter politischer BERATER seiner GENOSSEN …