
Eine MELDUNG, die F R A G E N aufwirft … :

Meine A N T W O R T dazu … :


“ Politisch – fahrlässige DUMMHEIT ist schlimmer als ein ATOMKRIEG. Sie macht ihn. “ … [ P. H. / PachT 2017 ]

@@ © PachT @@

Eine MELDUNG, die F R A G E N aufwirft … :

Meine A N T W O R T dazu … :


“ Politisch – fahrlässige DUMMHEIT ist schlimmer als ein ATOMKRIEG. Sie macht ihn. “ … [ P. H. / PachT 2017 ]

@@ © PachT @@
Am 02.01.17 schrieb ich hier …
im Zusammenhang mit einem von der REGIONALPRESSE zurückgewiesenen ARTIKEL ähnlichen Inhalts
über meinen damals noch nicht veröffentlichten Pressebeitrag
für die Evangelische. Wochenzeitung


In der ersten Ausgabe zum 08.01.2017 sind meine streitbaren GEDANKEN über die INSTITUTION „KIRCHE“ nunmehr erfreulicherweise abgedruckt worden … :

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Anmerken muss ich einfach an dieser Stelle, dass es d i e s e ZEITUNG war, die in unserem Raum als erste vor ca. 8 Jahren meine KRITIK an den deutschen WAFFENEXPORTEN druckte.
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“ Ein GEDANKE kann nicht erwachen, o h n e
andere zu wecken. “ … [ M.v.E.-E. ]

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Vor wenigen Tagen schrieb ich hier meine MEINUNG über das
öffentliche VERHALTEN eines katholischen BISCHOFS :
Auch etwas weglassen, ist n i c h t die WAHRHEIT !
https://einladungzupachtsblog.wordpress.com/2016/12/27/27-12-16-mein-pressebeitrag-und-die-redaktionsreaktion/
___
Gespannt bin ich ja jetzt,
wie sich die REDAKTION einer anderen Zeitung verhält.

Nach dort hatte ich nach dem ERSCHEINEN des ARTIKELS
über den KIRCHENAUSTRITT eines PROMINENTEN
“ Entscheidung trifft ins Mark “

folgendes als meinen STANDPUNKT geschrieben:
*
als eMail … Erfurt, 18.12.16
Glaube und Heimat
Redaktion
Lisztstraße 2a
99423 Weimar
LESERMEINUNG
zu “ Entscheidung trifft ins Mark “ [Kommentiert]
in G + H v. 18.12.2016; S. 5
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck, […] stimme ich hiermit zu :
___
Kann Kirchenaustritt Sünde sein ?
Unter den Überschriften “Glaubensfrage?“ und “Keine falsche Anpassung“ habe ich in dieser Zeitung schon zwei Mal mein Verhältnis zur Institution Kirche formuliert. Bis jetzt bin ich von meinem Standpunkt nicht abgerückt: “Nur ‘lebendige‘ Christen können den Menschen von heute die wertvollste Bibel sein; nicht aber eine Kirchenpolitik, die in kopierten weltlichen Strukturen denkt und handelt.“
Da hört man wiederholt aus dem Raum der Kirche wirklichkeitsferne Aussagen, die ins Mark treffen. Eine solche vom EKD–Ratsvorsitzenden, Herrn Heinrich Bedfort-Strohm
(vgl. ekb / 17.09.15), hat mich besonders betroffen gemacht:
“Ein christliches Europa muss Menschen, die in Not sind, aufnehmen und muss Wege finden, damit alle Länder, die sich diesem Europa zugehörig fühlen, auch wirklich ihren Teil tragen.“
Wenn also die Verkündigung des Evangeliums das Hauptanliegen der Kirche sein und bleiben muss, dann hätte ich von dem höchsten Repräsentanten meiner Kirche erwartet, dass er die europäischen Regierungen mit Hinweis auf das 5. Gebot
(“Du sollst nicht töten“) mit klaren Worten aufgefordert hätte, alle Exporte von Waffen zum Töten von Menschen weltweit sofort einzustellen, um die eigentliche Fluchtursache zu beseitigen. Die Auseinandersetzung mit Politikern um des sozialen Friedens willen in unserem Lande scheint ihm offensichtlich nicht ins kirchenpolitische Konzept zu passen, zumal ja der Staat den Einzug der Kirchensteuer erledigt.
Vor Jahren verließ ich nach weit über vierzigjähriger Mitglied-schaft eine Volkspartei, weil ich für die dortige innere Entwicklung kein Verständnis mehr aufbringen konnte. Eine folgerichtige Glaubensverdrossenheit wird es für mich als gläubigen Christen nicht geben, aber einen Kirchenaustritt will ich nun nicht mehr ausschließen. Das kann m. E. keine Sünde sein!
P. Achim Tettschlag, Erfurt
___
In der letzten AUSGABE der Evangelischen WOCHENZEITUNG
ist meine streitbare Meinung nicht auf der “FORUM“ – Seite erschienen.
Nun bin ich wirklich auf die nächste AUSGABE G+H Nr. 01 /2017 gespannt …
Auf jeden Fall werde ich darüber informieren: So oder sO !
*

“ Wir haben eine doppelte MORAL: eine, die wir predigen, aber nicht anwenden, und eine, die wir anwenden, aber nicht predigen. “ … [ B. R. ]
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Eine MELDUNG, die meine AUFMERKSAMKEIT
beim NACHDENKEN besonders herausforderte:

Meine REAKTION auf diesen PRESSEARTIKEL :
Thüringer Allgemeine
Redaktion Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt Erfurt, 19.12. 2016 – als eMail
LESER-MEINUNG
zu “ Flüchtlings-Obergrenze verbietet sich aus ethischen Gründen … “ [Thüringen] in TA v. 19.12.2016; Thüringen / S. 1
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck, […] , stimme ich hiermit zu :
___
Ein katholischer Bischof schweigt zu Waffenexporten
Schon wiederholt habe ich öffentlich mein Verhältnis zur Institution Kirche formuliert. Bis jetzt bin ich von meinem Standpunkt nicht abgerückt: “Nur ‘lebendige‘ Christen können den Menschen von heute die wertvollste Bibel sein; nicht aber eine Kirchenpolitik, die in kopierten weltlichen Strukturen denkt und handelt.“
Da hört man wiederholt aus dem Raum der Kirchen wirklichkeitsferne Aussagen, die ins Mark treffen. Eine solche auch vom Erfurter Bischof, Herrn Ulrich Neymeyr, in einem TA– Interview, die mich betroffen macht: “Flüchtlings-Obergrenze verbietet sich aus ethischen Gründen.“
Wenn also die Verkündigung des Evangeliums das Hauptanliegen der Kirche ist, dann hätte ich von einem Repräsentanten der Kirche erwartet, dass er das Bundeskabinett mit Hinweis auf das 5. Gebot (“Du sollst nicht töten“) mit klaren Worten aufgefordert hätte, alle Exporte von Waffen zum Töten von Menschen weltweit sofort einzustellen, um die eigentliche Fluchtursache ein für allemal zu beseitigen. Die Auseinandersetzung mit Politikern in unserem Lande scheint ihm aber offensichtlich nicht ins kirchenpolitische Konzept zu passen.
Auch war das eine verdeckte, aber doch klare Wahlkampfaussage, aus der sich die Kirche ja eigentlich nach eigener Aussage in diesem Interview heraushalten will. Zum anderen sind somit die kirchlichen Spendenaufrufe aus meiner Sicht eine Aufforderung zum Freikauf von einer Mitschuld.
___
P. Achim Tettschlag, Erfurt
Eine Viertelstunde später die REDAKTIONSREAKTION :
AW: LESER-MEINUNG zu “ Flüchtlings-Obergrenze verbietet sich aus ethischen Gründen … “ [Thüringen]
in TA v. 19.12.2016; Thüringen / S. 1
| Von | TA-Leserbriefredaktion |
| An | ‚P. Achim T.‘ |
| Cc | TA.R.Leserbriefe
Mo, 19 Dez 2016 10:09 am |
Sehr geehrter Herr Tettschlag,
haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift. Es ist für die Redaktion wichtig zu erfahren, wie Leser die Ihnen dargebotene Zeitung und das Alltagsleben in Thüringen bewerten. Das hilft uns letztlich sehr, unsere Arbeit kritisch zu reflektieren.
Dennoch möchten wir auf einen Abdruck Ihrer Zuschrift in der konkreten Ausformung verzichten. Denn sie fordert geradezu dazu heraus, weitere, ähnliche Zuschriften zu verfassen, etwa mit diesen Überschriften:
Ein katholischer Bischof schweigt zu Mindestlohn
Ein katholischer Bischof schweigt zu Trump
Ein katholischer Bischof schweigt zu Hartz-IV-Bezügen
Ein katholischer Bischof schweigt zu Putin
Ein katholischer Bischof schweigt zur Maut-Einführung
usw. usf.
Gern unterhalte ich mich mit Ihnen dazu ausführlicher. Sie können mich jederzeit anrufen.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit.
Mit besten Grüße
……………………….
Leitender Redakteur
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Meine MEIUNG :
Auch etwas weglassen, ist n i c h t die WAHRHEIT !
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“ Meine LEBENSPHILOSOPHIE ist ab jetzt nur noch :
Einatmen – Ausatmen. “ … [ D. D. / PachT ]

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[ Idee / 521. (197.) Tagebuchnotiz / Bildauswahl – © PachT ]
Politische Z i e l s c h e i b e
ZIELSCHEIBE und FEINDBILD
haben eines gemeinsam:
*
Man kann sich darauf e i n s c h i e ß e n …
___

„ Wir leben in einer ZEIT, in der ein WETTBEWERB
mit gleichem ZIEL nirgends stattfindet. „ … [ B. St.]

___***___
Gestern las ich doch ganz überrascht in der

nachstehenden PRESSEARTIKEL,

der mich aber wahrlich ins Grübeln brachte, zumal
Frau Angela Merkel ( Bundeskanzlerin ) wie auch
Herr Joachim Gauck ( Bundespräsident ) zu DDR – Zeiten
als Christen auf der Seite derer standen, die
die LOSUNG der evangelischen Kirche in den 1980ger Jahren
“ FRIEDEN schaffen o h n e WAFFEN “ befürworteten.
___
Ich entschloß mich kurzerhand , dazu ein paar Zeilen an die
TA -Redaktion zu schreiben …
Wider Erwarten fand ich diese heute morgen, – zwar gekürzt -,
auf der LESER – SEITE … :

HIER der ORIGINALTEXT :
***
Gedenken und ablenken
Verdun stehe „für unfassbare Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges wie auch für die Lehren daraus und die deutsch-französische Versöhnung“, sagte Frau Merkel am 29.05.16 anlässlich des 100. Gedenktages an diese Schlacht.
Ungeachtet dessen aber, – statt Frieden schaffen ohne Waffen –, sanktioniert die Bundeskanzlerin seit Jahren deutsche Waffenexporte zum grausamen Töten von Menschen in den verschiedensten Regionen der Welt. Was für eine täuschende Aussage für die Zukunft über die gezogene Lehre aus der Vergangenheit !
***
Ich war einfach der MEINUNG, dass
man d a s einfach mal sagen musste …
.

“ Es gibt LEUTE, die reden und reden […], und schaffen es doch nicht, all das zu sagen, was sie nicht wissen. „ [SpSpr.]
U n g l a u b l i c h , aber w a h r …
.
Das war schon immer so …
KRIEGE, KRISEN und KATASTROPHEN
garantieren zum einen
einigen w e n i g e n GEWINNERN
profitable Einkünfte und ein gutes LEBEN
sowie
verdammen zum anderen
unzählig v i e l e VERLIERER
zu einem LEBEN in ARMUT …
UND
die POLITIKER, – egal auf welcher SEITE stehend -,
nehmen das seid eh und je billigend in KAUF –
VOLKSVERTRETER e b e n !
___
Gedanken nach Meldungen über Ungereimtheiten bei der
Bewältigung der Flüchtlingskrise in Deutschland
***

“ Über OPFER und AUFOPFERUNG denken die OPFERTIERE
anders als die ZUSCHAUER : Aber man hat sie von jeher nicht zu WORTE kommen lassen. „ … [ F. N. ]

.
[ Idee / Texte: 439., 396., 394., 411. u. 16. Tagebuchnotiz sowie
Fotos – © PachT ]
.
Es gibt POLITIKER und auch JOURNALISTEN, die sich geradezu hineinsteigern, FEINDBILDER jedweder ART
in Schrift- oder Bildform in SZENE zu setzen … WARUM ?
.

Offensichtlich politische UNFÄHIGKEIT der MACHTINHABER
lässt die machtgeilen LOBBYISTEN politisches OBERWASSER
gewinnen …

Es passieren in der GESELLSCHAFT somit DINGE,
die der SOUVERÄN, – der eigentliche ARBEITGEBER
der gewählten Politiker und angeheuerten Beamten -,
mit seiner demokratischen WAHLHANDLUNG so n i c h t ausgehandelt hat … a b e r nun zu d u l d e n hat !

___
Aus dieser SITUATION heraus ergeben sich w i d e r dem
WILLEN der WÄHLER zwei katastrophale SZENARIEN :
Wer aber kann, soll oder muss nun diesen gravierenden WIDERSPRUCH zum WOHLE der MENSCHEN lösen ?

Fragt doch einfach mal die von euch gewählten POLITIKER !
Ich habe es getan. Doch die allgemeinen ANTWORTEN der zentral angepassten REDNER waren nicht überzeugend –
ich überlasse den CLAQUEUREN wider besseren WISSENS
das FELD – mein ALTER gebietet mir weniger AUFREGUNG !

.
“ Seine ÜBERLEGENHEIT verdankt der POLITIKER seinen
unbemerkt unnützen GEDANKEN. „ … [ P.V. / PachT ]
.

___*
[ “ Makabere WERBUNG “ gesehen am 22.11.15; 12:16h
an der Stadtbahnhaltestelle „AGENTUR für ARBEIT“ /
Text und Fotos – © PachT ]
.
Dazu könnte man folgende
schmachhaft machende BILDUNTERSCHRIFT setzen :
___
Nach der SCHULE, höret her,
bleibt fern dem ARBEITSLOSENHEER
und geht gleich zur BUNDESWEHR !
Dort schafft man für ein gutes GELD,
– was im LEBEN auch wirklich zählt -,
FRIEDEN auf der ganzen WELT !
Werde auch du ein FRIEDENSHELD !
___
“ Mein WELTBILD ist mir fast von der WAND gefallen. “ [K. T.]
.
Noch mal nachgehakt :
Ist die „BUNDESAGENTUR für ARBEIT“
jetzt schon der verlängerte A r m
des „VERTEIDIGUNGSMINISTERIUMS“ ?
.
Alle sehen es – alle schweigen –
alle wollen es nicht gewesen sein !
SAMSTAG, 05.09.15,
Regionalpresse / Seite 1
L E I T A R T I K E L … und
Dazu muss man ganz einfach eine MEINUNG haben
und sie auch öffentlich sagen:
.
Erfurt, 05.09. 2015 – als eMail
Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt
.
LESER-MEINUNG
zu “ Die große Herausforderung für Thüringen: Täglich 100 neue Flüchtlinge “
[ Titelseite ] in TA v. 05.09. 2015; S. 1
.
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck, […], stimme ich hiermit zu :
___
Über die wahren URSACHEN informieren
Es ist an der Zeit, dass die Journalisten, TV – Talker und Bildreporter sowie die Führungskräfte der Institutionen der Kirche die wahren Ursachen der brisanten politischen Lage in Europa offenlegen. Sollen sie doch endlich namentlich die Verursacher des weltweiten Flüchtlingselends benennen :
Wer sanktioniert staatlicherseits den Export der Waffen zum Töten von Menschen in den Krisengebieten und wie hoch sind die daraus vereinnahmten Steuergelder ?
Wer hat außenpolitisch versagt, weil die zu erwartenden Flüchtlingsströme von dort gen Europa als absehbare Folge nicht in Erwägung gezogen wurden ?
Warum ist der Friedensnobelpreisträger Barack Obama nicht in der Lage
( oder gar willens ? ), Lösungen für einen Weltfrieden zu erarbeiten ?
Es wäre wohl besser, seitens der deutschen Politiker, umgehend Maßnahmen für die Verhütung des Elends vor Ort zu organisieren, als die Zufluchtsplätze für die Opfer zu vermehren.
Vor den nächsten Bundestagswahlen gilt es zu bedenken: „Wir brauchen, – nüchtern betrachtet -, ganz einfach intelligentere Politiker statt Milliarden EURO zur Forschung für intelligentere Waffen (lt. J.T.) !
P. Achim Tettschlag, Erfurt
___
Der WORTLAUT ist bis dato nicht veröffentlicht worden !
___
Nachstehende zwei Bilder:
Vorgesehene Objekte zur Unterbringung der ankommenden Flüchtlinge :
1) … wurde zugunsten der Landtagsabgeordneten gestrichen;
2) … wird zwischen Thür. MP und Erfurter OB noch gestritten !
“ Zur WAHRHEIT gehören immer zwei : einer, der sie sagt,
und einer der sie versteht. “ … [H.D. Th.]
.