21.11.14 # H O F F N U N G – ein GEDICHT #

Aus meiner Reihe :
PachT’s Texte im Bild

Gedicht im Bild_ Hoffnung 1965
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H o f f n u n g

Niemand weiß,
dass nach langer Wartezeit
ein Brief
von dir
aus weiter Ferne
meine Einsamkeit
für Stunden hat vertrieben.

Alle glauben,
dass ich glücklich sei,
wenn ich
durch die Straßen gehe
und lächle …
.
Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme
und singe…

Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne…

Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh’n …
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(C) P. Achim T., Erfurt, 13.04.1965 –
veröffentlicht im “THÜRINGER TAGEBLATT“ vom 21.03.1966 sowie
2009 in: LITERAREON Lyrik-Bibliothek Bd. X , S. 185)
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SSW299.Gedanke_Herbst

Die meisten POETEN kommen erst nach ihrem TODE zur WELT.
[G. Chr. L.]

2014.10.18. Von Elgersburg zur Hohen Warte 12

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06.10.14 # KLARSICHT – CHANCE auf HOFFNUNG #

[ Text u. Bild: 18. Tagebuchnotiz in SEELENSCHWINUNGEN – © PachT /
Fotos : Oktoberfest in EF 2014 – © PachT ]
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SSW18.Gedanke_Klarsicht
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Sicht auf Hoffnung

„Erst musst du selbst klar sehen,
dann kannst du ungetrübt auch für dich hoffen …“
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© PachT 2007 –
ein von mir fortgeführter Gedanke von Friedrich Schorlemmer
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Riesenrad - riesig
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Du wußtest früher nichts und hofftest alles.
Später dann wußtest du alles und hofftest nichts mehr.

[P. A. / PachT]

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Statik
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12.09.14 # HOFFNUNGSMACHER / HOFFNUNGSTRÄGER #

[ Text: 409. Tagebucheintrag in SEELENSCHWINGUNGEN /
Bilder : Erfurt – © PachT 2014 ]
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SSW409.Gedanke_Hoffnung

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H o f f n u n g

Eine sich vom WUNSCHZETTEL erfüllende HOFFNUNG
wird man nicht zurückschicken wie 
einen mit BESTELLSCHEIN abgerufenen, aber
bei Erhalt enttäuschenden GEGENSTAND !
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Fischmarkt Historie 1Fischmarkt Historie 2
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Es gibt immer eine CHANCE, solange man sich selbst und
die HOFFNUNG nicht aufgibt.
“ … [ Chr. R. ]

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Fischmarkt RÖMER _ 4
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14.05.13 # F a l s c h e >> H O F F N UN G # KURIOSITÄTEN-ECKE (65) #

[ Idee und Ausführung / Fotos: Weimar Schloss Belvedere – (C) PachT ]

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Ü B R I G E N S , obwohl
sich die alte Erfurter UNIVERSITÄT in unmittelbarer Nähe befindet:

MARTIN L U T H E R war auch noch nicht hier … !

KURIOS 65 Falsche Hoffnung
… gesehen am 12.05.13 in Erfurt / Marktstraße / Markthof

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Wer heute f a l s c h e HOFFNUNGEN weckt,
weckt morgen e c h t e ENTTÄUSCHUNGEN.

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[R. N.]

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Weimar SchloßuPark Belvedere_12 SchloßuPark
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Weimar SchloßuPark Belvedere_11 Park

04.12.12 # GEDANKEN im PRAXISWARTEZIMMER #

[Text: 129. GEDANKE aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotos : Einblicke in mein DENK- u. SCHREIBLABOR – © P. Achim T.]

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PachTs Schreibtisch

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Medizinische
K u n d e n f r e u n d l i c h k e i t

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Manche MEDIZINER
betrachten
ihre PATIENTEN
schlechthin als
ihre KUNDEN …

Allerdings,

diese KUNDEN
erhoffen sich von
ihren ÄRZTEN
eine stets vermittelnde ZUVERSICHT,
nämlich,
dass sie wissen, was sie tun !
___
Gedanken im Arztwartezimmer 02.04.2010

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PachTs Denk- und Schreiblabor

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Ich überlege nie,
schon gar nicht beim DENKEN.
“ … [T. G.]

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PachTs Denk- und Schreiblabor

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PachTs Denk- und Schreiblabor

26.11.11 ## ANGST – ein schlechter BERATER ## WOCHENEND – BETRACHTUNG #

[Idee / Gestaltung / Fotos – © P. Achim T. (PachT)
Text : Unbekannter aus China und Hl. Franz von Sales]

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Schnelle Fahrt

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Die ANGST klopft an,

das VERTRAUEN öffnet,

n i e m a n d ist draußen.

D a r u m

begegne dem,

was auf dich zukommt,

n i c h t mit ANGST,

sondern mit HOFFNUNG !

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Allen LESERN und GÄSTEN meiner SEITE wünsche ich :DD

=> ein angstfreies WOCHENENDE und

=> einen hoffnungsvollen START in die 47. Woche :!:

:wave: bis vielleicht demnächst :wave:

Verweile zum Schauen

19.09.11 # Der ALLTAG muss nicht alltäglich sein #

[Fotos / Text: (353.) GEDANKENSPIEL
zum Thema ALLTAG
mit Worten anderer wie u. a. Albert Schweitzer,
Marie v. Ebner-Eschenbach,Karl Foerster und Heinz Erhardt – © PachT]

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UptoDate
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Wie viel wäre
für die heutigen ZUSTÄNDE
schon gewonnen,
wenn wir nur alle
jeden ABEND drei MINUTEN lang
sinnend
zu den unendlichen WEITEN
des gestirnten HIMMELS
emporblickten …

Wir würden, – so glaube ich -,
erkennen und begreifen,

wenn man das DASEIN
als eine AUFGABE betrachtet,
dann vermag man es
immer zu ertragen !

Dabei

betrachte
immer die helle SEITE der DINGE !
Und wenn sie keine haben ?
Dann reibe die dunkle,
bis sie glänzt …

Wichtig allerdings ist zu wissen, dass

GEDULD
das ZUGPFERD der HOFFNUNG

… und

ORDNUNG
das FESTGEWAND des ALLTAGS
sind !

Eine Alltagserfahrung mit steigender Tendenz
habe ich in den letzten Tagen gemacht:

Manche MENSCHEN
wollen immer g l ä n z e n ,
obwohl
sie gar keinen SCHIMMER haben !

Zwinkern

21.07.11 # Ein Funke HOFFNUNG bleibt immer #

[ Fotomontage mit Text: 215. GEDANKE
aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN
© PachT ]

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SSW215.Gedanke_Glück_Hoffnung

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Glück – Zufriedenheit – Hoffnung

Klares DENKEN und bewusstes HANDELN
können MOMENTE echten GLÜCKES bewirken,
das tiefe ZUFRIEDENHEIT aufkommen
und motivierende HOFFNUNG aufkeimen lässt …

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