Fortsetzung









“Der HERBST ist des JAHRES schönstes farbiges LÄCHELN.“ [W. M.]

© PachT









“Der HERBST ist des JAHRES schönstes farbiges LÄCHELN.“ [W. M.]













“Der HERBST ist der FRÜHLING des WINTERS.“ [H. de T.-L.]





Herbst
Der TANZ der BLÄTTER im Wind
ist bewegte POESIE des HERBSTES ...
___
© PachT 2012 / SSW 299





S E N I O R E N - H Y M N E
Ich stehe am Gehsteig, da tobt der Verkehr.
Wag' mich nicht rüber, seh' die Ampel kaum mehr.
Der Verkehrspolizist, der's gut mit mir meint,
der winkt mich hinüber. Er ist unser FREUND!
Ich sitze beim Doktor und bin eingepennt,
muss ewig warten - bin kein Privatpatient!
Der Doktor, der es dennoch gut mit mir meint,
verabreicht mir Zäpfchen. Er ist unser FREUND!
Nachts kann ich schlecht schlafen, steh' am off'nen Fenster.
Irgendwo Party. Ich höre Gespenster!
Der junge Nachbar, der es gut mit mir meint,
schenkt mir dann OHROPAX. Er ist unser FREUND!
Der mächt'ge Sozialstaat, der über uns wacht,
erhöht auch die Rente. Doch dann über Nacht:
Höhere Kosten. So werden wir 'geleimt'.
Da muss man schon fragen: Wo ist unser FREUND?
___
(C) P. Achim Tettschlag, Erfurt, 09.02.13
frei nach dem Lied "Der Volkspolizist"
von Erika Engel (Text) und Hans Naumlikat (Musik)
Veröffentlicht:
THÜRINGER ALLGEMEINE / Leserseite am 23.09.2013 und
BIBLIOTHEK deutschsprachiger GEDICHTE Bd. XX; S. 145
___






Herbstspaziergang – Gedanken
Wenn das LAUB auf dem Weg alles GELD wär,
ja, dann möchte’ ich ein WANDERER immer sein.
Oh, was würd’ ich laufen können,
um so Manches mir zu gönnen,
denn das Laub vor mir wird immer mehr und mehr ...
Wie oft schon hab’ ich mir überlegt:
Kinder, mir geht es zwar gut;
Doch wenn plötzlich ‘ne GLÜCKSFEE vor mir steht, -
wahrhaftiges Fleisch und Blut -,
und ließe die WINDE um mich herum wehen:
Mal stark, mal schwach, mal so und so.
Ich würde nie mehr fort von hier gehen,
denn ich wär‘ ein LEBEN lang f r o h !
___
© P. Achim Tettschlag
frei nach “Wenn das Wasser im Rhein ...“
Erfurt, 25.10.2016 /
Veröffentlicht in ThürAllgem v. 01.11.16; Leser-Seite
___




MACHTERHALT war noch nie ein positiver IMPULS für eine klare politische ENTSCHEIDUNG ... ___ © PachT 2012 ___


Der TANZ der BLÄTTER im Wind ist bewegte POESIE des HERBSTES ... ___ © PachT 2012 ___















“Nur der ERKENNENDE lebt.“ [Chr. M.]







“In solchen WASSERN fängt man solche FISCHE.“ [Ubk.]








Wenn das LAUB auf dem Weg alles GELD wär, ja, dann möchte’ ich ein WANDERER immer sein. Oh, was würd’ ich laufen können, um so Manches mir zu gönnen, denn das Laub vor mir wird immer mehr und mehr ... Wie oft schon hab’ ich mir überlegt: Kinder, mir geht es zwar gut; Doch wenn plötzlich ‘ne GLÜCKSFEE vor mir steht, - wahrhaftiges Fleisch und Blut -, und ließe die WINDE um mich herum wehen: Mal stark, mal schwach, mal so und so. Ich würde nie mehr fort von hier gehen, denn ich wär‘ ein LEBEN lang f r o h ! ___ © P. Achim Tettschlag frei nach “Wenn das Wasser im Rhein ...“ Erfurt, 25.10.2016 / Veröffentlicht in ThürAllgem v. 01.11.16; Leser-Seite ___

“In der NATUR gibt es
keine MASCHINEN.“
[M. Th.]
