01.11.22 #SPAZIERGANG (1) im #SCHLOSSPARK #ETTERSBURG #

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Am 28. Oktober 2022, ein Tag mit einer Außentemperatur von 22° C, veranlasste uns, gemeinsam mit meiner Schwester 22 km gen Osten zu fahren, um dem herrlichen Park um Schloss ETTERSBURG, – nahe der Klassikerstadt WEIMAR gelegen -, wieder einmal einen Besuch abzustatten.

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Meine persönlichen Eindrücke überlasse ich kommentarlos der Leserschaft meiner Seite:

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“Der HERBST ist 
der FRÜHLING des WINTERS.“
[H. de T.-L.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos  @
© PachT
Fortsetzung folgt

15.10.22 #Rückblick: #HERBST #

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S E N I O R E N  -  H Y M N E

Ich stehe am Gehsteig, da tobt der Verkehr.
Wag' mich nicht rüber, seh' die Ampel kaum mehr.
Der Verkehrspolizist, der's gut mit mir meint,
der winkt mich hinüber. Er ist unser FREUND!

Ich sitze beim Doktor und bin eingepennt,
muss ewig warten - bin kein Privatpatient!
Der Doktor, der es dennoch gut mit mir meint,
verabreicht mir Zäpfchen. Er ist unser FREUND!

Nachts kann ich schlecht schlafen, steh' am off'nen Fenster.
Irgendwo Party. Ich höre Gespenster!
Der junge Nachbar, der es gut mit mir meint,
schenkt mir dann OHROPAX. Er ist unser FREUND!

Der mächt'ge Sozialstaat, der über uns wacht,
erhöht auch die Rente. Doch dann über Nacht:
Höhere Kosten. So werden wir 'geleimt'.
Da muss man schon fragen: Wo ist unser FREUND?

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(C) P. Achim Tettschlag, Erfurt, 09.02.13
frei nach dem Lied "Der Volkspolizist" 
von Erika Engel (Text) und Hans Naumlikat (Musik)
Veröffentlicht:
THÜRINGER ALLGEMEINE / Leserseite am 23.09.2013 und
BIBLIOTHEK deutschsprachiger GEDICHTE Bd. XX; S. 145
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos  @
© PachT

14.10.22 #Rückblick: #HERBST #

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Herbstspaziergang – Gedanken

 Wenn das LAUB auf dem Weg alles GELD wär,
ja, dann möchte’ ich ein WANDERER immer sein.
Oh, was würd’ ich laufen können,
um so Manches mir zu gönnen,
denn das Laub vor mir wird immer mehr und mehr ...
 
Wie oft schon hab’ ich mir überlegt:
Kinder, mir geht es zwar gut;
Doch wenn plötzlich ‘ne GLÜCKSFEE vor mir steht, -
wahrhaftiges Fleisch und Blut -,
und ließe die WINDE um mich herum wehen:
Mal stark, mal schwach, mal so und so.
Ich würde nie mehr fort von hier gehen,
denn ich wär‘ ein LEBEN lang   f r o h !
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© P. Achim Tettschlag 
frei nach “Wenn das Wasser im Rhein ...“
Erfurt, 25.10.2016 / 
Veröffentlicht in ThürAllgem v. 01.11.16; Leser-Seite
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text/Fotos @
© PachT

17.11.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 298/299 #

M a c h t e r h a l t

MACHTERHALT
war noch nie ein positiver IMPULS
für eine klare politische ENTSCHEIDUNG ...
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© PachT 2012    
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H e r b s t

Der TANZ der BLÄTTER im Wind
ist bewegte POESIE des HERBSTES ...
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© PachT 2012   
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos u.
Auswahl @ © PachT

07.11.21 #Spaziergang im #Herbst in neu entdeckter Thüringer #Örtlichkeit #

Georgenthal / Thüringen – https://de.wikipedia.org/wiki/Georgenthal
Ca. 42 km Autofahrt von Erfurt südwestlich entfernt liegt dieser Ort.
Aquadukt
Neben dem ehemaligen KURHAUS befindet sich ein gemütliches RESTAURANT, das ob des sonnigen Herbsttages die Außenbewirtschaftung noch in Betrieb hatte.
Der HAMMERTEICH präsentierte sich mit seinen herrlichsten HERBSTMALEREIEN.
Dem KURPARK widmeten wir auch noch unsere Aufmerksamkeit.
Wir werden wiederkommen. Die RUNDWANDERWEGE locken.
“Nur der ERKENNENDE lebt.“
[Chr. M.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ 
© PachT

17.09.21 #Gedanken im #Herbst #

Herbstspaziergang – Gedanken
Wenn das LAUB auf dem Weg alles GELD wär,
ja, dann möchte’ ich ein WANDERER immer sein.
Oh, was würd’ ich laufen können,
um so Manches mir zu gönnen,
denn das Laub vor mir wird immer mehr und mehr ...
 
Wie oft schon hab’ ich mir überlegt:
Kinder, mir geht es zwar gut;
Doch wenn plötzlich ‘ne GLÜCKSFEE vor mir steht, -
wahrhaftiges Fleisch und Blut -,
und ließe die WINDE um mich herum wehen:
Mal stark, mal schwach, mal so und so.
Ich würde nie mehr fort von hier gehen,
denn ich wär‘ ein LEBEN lang   f r o h !
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© P. Achim Tettschlag 
frei nach “Wenn das Wasser im Rhein ...“
Erfurt, 25.10.2016 / 
Veröffentlicht in ThürAllgem v. 01.11.16; Leser-Seite
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“In der NATUR gibt es
keine MASCHINEN.“
[M. Th.]

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