13.11.25 #DEMOKRATIE in kritischer #PHASE – #hausgemacht #

Zur ERINNERUNG:
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https://einladungzupachtsblog.com/2025/11/11/11-11-25-eine-starke-und-zugleich-glaubwurdige-partei-fehlt-derzeit/
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11.11.25 Eine starke und zugleich glaubwürdige #PARTEI fehlt derzeit#

Demokratie in kritischer Phase
 
Ich meine, die verfassungsgemäße Freiheit in unserem Land
muss gewollt als Ganzes einschließlich ihrer Grenzen verstanden
und gelebt werden. Das verlangt von jedermann, – ob als Bürger
schlechthin oder als Volksvertreter -, Toleranz im politischen
Denken und Handeln, das vom Willen bestimmt sein muss,
unabdingbar gesellschaftliche Konflikte stets unumwunden
befrieden zu wollen. Man muss also Frieden wollen und etwas
für diesen tun, auch wenn mal kritische Töne von der einen Seite
zur anderen und umgekehrt laut werden. Dann ist die Partei stark,
die diesen politischen Schachzug in Bescheidenheit, aber mit
Bestimmtheit vollzieht.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt  
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17.08.25 Das #BUCH mit #WIDERSPRUCH von Frau #GOERING_ECKARDT – schon bevor man es gelesen hat #

Frau Göring-Eckard kann
weder Ulrich Wickert noch Peter HAHNE
von der politischen GLAUBWÜRDIGKEIT her
das WASSER reichen …
+
Mit nur 3 % der WÄHLERSTIMMEN 2025
in den Deutschen BUNDESTAG ist keine
überzeugende BILANZ einer langjährigen
politischen KARRIERE.
+
Ihr politisches WIRKEN hat außer
ideologisch geprägten REDEN und INTERVIEWS
keine erkennbaren MARKSTEINE gesetzt.
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Zur LESUNG am 28.02.12 selbst anwesend gewesen
und persönlich das BUCH gelesen –
eine politische FARCE,
wie wir sie heute aktuell erleben müssen !

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04.04.24 #Wahlversprechen und #Wirklichkeit – #WIDERSPRUCH bereits im #Vorhinein #

Nr. 161

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12.01.24 #STAAT und #Institution #KIRCHE verlieren derzeit arg an #GLAUBWÜRDIGKEIT #

Meinen Standpunkt habe ich der Redaktion zugestellt:

Staat und Kirche sind sich sehr ähnlich geworden
 
Wie die Institution Kirche seit jeher versagt, wird für mich bei Lukas 2,14 am deutlichsten: “Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen“. Eine christliche Botschaft, die Gutes verheißt, aber von den Verantwortlichen der Kirchen täglich im Gleichschritt mit den Regierenden in der Welt ins Gegenteil verkehrt wird.
 
Wiederholt habe ich öffentlich mein Verhältnis zur Institution Kirche formuliert. Eine Kirchenpolitik, die in ihrer Entwicklung mehr und mehr in kopierten weltlichen Strukturen denkt und handelt, beeinflusst unweigerlich die ablehnende Haltung ihrer Gemeindeglieder und damit schleichend einhergehend ihre Glaubenseinstellung, wobei formal erst einmal das eine vom anderen getrennt zu sehen ist.
 
Mit Verweis auf die einstigen Kreuzzüge ist heute der Militärseelsorgevertrag aktuell für mich das Fundament der eindeutigen Befürwortung sowohl des Einsatzes deutscher Soldaten im Ausland, einschließlich deren seelischen Nöte oder gar Todes, – für wen oder was auch immer -, als auch der profitablen Rüstungsindustrie und des Exports von Waffen zum Töten von Menschen seitens der kirchlichen Verantwortungsträger. Kriege sind übrigens ja auch ein Grund der Flüchtlingsbewegungen, über die auch hierzulande nicht offen diskutiert wird. Wenn also die Verkündigung des Evangeliums das Hauptanliegen der Kirchen ist, dann erwarte ich von Repräsentanten der Kirchen, dass sie das Bundeskabinett mit Hinweis auf das 5. Gebot (“Du sollst nicht töten“) mit klaren Worten aufgefordern, alle Exporte von Waffen zum Töten von Menschen einzustellen und zugleich weltweit durchzusetzen, um die eigentliche Fluchtursachen ein für allemal zu beseitigen
 
Früher sagte man in Thüringen, dass die Diktatur des SED-Regimes die Kirchenaustritte bewirkt habe, weil bekennendes Christsein eine Hemmschwelle für eine Karriere sei. Heute leben wir nun, – ohne Feindbild “Sozialismus“ -, mit einem Grundgesetz, dass die ungehinderte Religionsausübung gewährt, und dennoch müssen absinkende Zahlen in der Kirchenstatistik zur Kenntnis genommen werden. Der einst in einer Begründung augenscheinlich hervorgehobene Satz: “Es gab nichts, was man konkret falsch gemacht habe“, ähnelt wohl sehr der politischen Aussage aus einer Regierungserklärung. Eine solche verbale Anpassung tut der Institution Kirche nicht gut. 
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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06.02.23 #KRITIK bedarf der eigenen #KORREKTHEIT … #

Mit meiner 915. Tagebuchnotiz möchte ich die AUFMERKSAMKEIT meiner LESERSCHAFT wecken,
kritische BEMERKUNGEN genau zu prüfen, ehe man sich diese zu eigen macht.

KRITIK an anderen
muss durch eigene KORREKTHEIT
glaubwürdig sein.
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© PachT 2022
SSW 915   
Gedanken zur Kritik gegenüber anderen
und das eigene Image
“Politische KORREKTHEIT beinhaltet 
eine UNGEREIMTHEIT, die
erst dann erkannt wird, wenn man 
menschlich korrekt agieren will.“
[L. D.]
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28.05.20 #Firlefanz auf politischem #Feld … #

Politische GLAUBWÜRDIGKEIT ist heutzutage oftmals sehr schnelllebig, wie das jüngste PRESSEBERICHTE belegen:

Schon schlimm, wenn ein POLITIKER
in die falsche RICHTUNG rudert …

“Was POLITIKERN zu oft fehlt:
die fehlenden WORTE.“ [L. P.]

… durch unüberlegte FORSCHHEIT !
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