01.01.16 # Herzliche GRÜSSE und beste WÜNSCHE für 2016 #

Allen ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner SEITE
wünsche ich für das JAHR 2016

beständige 
GESUNDHEIT in friedlicher ATMOSPHÄRE

Jahr 2016 Begrüßung
.

Ja, man muss seinen TRAUM finden, dann wird der WEG leicht.
Aber es gibt keinen immerwährenden TRAUM, jeden löst ein neuer ab, und keinen darf man festhalten wollen. “ … [H. H.]
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Kunst am Atrium in Weimar
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09.11.15 # GEDANKEN über das LEBEN #

[ Idee / Text: 400. GEDANKENSPIEL mit Worten anderer
zum Thema LEBEN / Fotos: Herbstimpressionen – © PachT ]
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Herbstimpression 9.1
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G E D A N K E N über das
L e b e n
nach meinem kurzen Krankenhausaufenthalt

Vielleicht ertragen wir das LEBEN
nur deshalb, weil wir immer hoffen,
uns einmal grandios selbst überraschen zu können …

Dennoch

das Beste aus seinem LEBEN zu machen,
ist ein verdammt armseliger WEG,
damit fertig zu werden !

Da behauptet doch jemand :

Es stimmt nicht, dass im LEBEN
eine verdammte SACHE nach der anderen passiert.
Es passiert immer wieder dieselbe verdammte SACHE …

und damit aber wird deutlich :

LEBEN ist kein STILLLEBEN !


Erwiesen hat sich auch
:

Es gibt immer zwei MÖGLICHKEITEN.
In jeder LEBENSLAGE …

Das wiederum bedeutet nun für mich :

Das LEBEN verlängern heißt,
es nicht zu verkürzen !
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Herbstimpression 9.2
.

“ KRANKHEIT lässt den WERT der GESUNDHEIT erkennen.
Das BÖSE den WERT des GUTEN. HUNGER die SÄTTIGUNG.
ERMÜDUNG den WERT der RUHE. „
… [H.]
.

Herbstimpression 8
___*

06.11.15 # Geschafft … wieder ein freier Mensch ! #

Die WELT ist alles, was der FALL ist. “ [L. W.]

Haarbergstraße Kathol. Krankenhaus _ Ausblick Westseite

Mit sofortiger WIRKUNG bin ich, – ohne operativen EINGRIFF
und ausgerüstet mit dem SCHREIBEN an die HAUSÄRZTIN -,
wieder ein freier MENSCH …

DANKESCHÖN an alle, die über FACEBOOK, WhatsAPP und anderweitig,
– mir die Daumen drückend -,
baldige GENESUNG gewünscht hatten …

Haarbergstraße Kathol. Krankenhaus SüdWestSeite
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03.03.15 # Klare DENKLINIE mit AHA-Effekt #

[ Idee / Text / Bildmontagen – © PachT /
Fotos: Erfurt / Hirschgarten – © PachT ]
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Das war am 19.02.15
meine 431. TAGEBUCHNOTIZ in “ SEELENSCHWINGUNGEN “ :

SSW431.Gedanke_Bio-logisch

und schon eine Woche danach, am 26.02.15,
liegt auf meinem Schreibtisch diese PUBLIKATION .

Gesundheit _ STERN 10_2015

***

Da bin ich doch offensichtlich mit meinem NACHDENKEN
über gesellschaftliche FRAGEN
gar n i c h t auf einem NEBENGLEIS

VERANLASSUNG also für mich,
der STERN – LESER – REDAKTION
nachstehenden TEXT zukommen zu lassen …
Ob das g e d r u c k t wird ?
___

STERN – Leserredaktion
Brieffach 18
20444 Hamburg

als eMail
Erfurt, 26.02.2015

LESERBRIEF zu „ Risiko Krankenhaus “ [Titel]
in STERN Nr. 10 / 15; S. 30 ff.

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung
zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem … Abdruck, … , stimme ich hiermit zu :
___

“ Bio – l o g i s c h “ – ein Verdacht

KRANKENHÄUSER sparen, PATIENTEN sterben.
Eine systembedingt todsichere Investition des Staates
in eine verdeckte “ biologische Entsorgung “
zur Rettung der Rentenkasse … ?

P. Achim T.
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HIRSCHGARTEN Motive  4
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Es ist ganz gesund, einmal ein wenig krank zu sein.
[A.R. R.]

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EF HIRSCHGARTEN Motiv  3 Neuwerkstraße

Hier die verantwortbare WAHRHEIT – es war vor einem Jahr :
=> http://pacht45.blog.de/2014/03/31/31-03-14-obwohl-erschreckende-bilanz-dennoch-bilder-krankenhaus-18075024/ :!:
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01.01.15 # N E U J A H R – allen wünschen anderen und für sich selbst beste GESUNDHEIT #

[Text u. Bild / Fotos: 419. Tagebuchnotiz in SEELENSCHWINGUNGEN
– © PachT]
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SSW419.Gedanke_Genesung
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G e n e s u n g

Man muss in der THERAPIE
lernen und zugleich den MUT aufbringen wollen,
FRAGEN über KÖRPER und SEELE zu stellen;
ansonsten verzögert man die GENESUNG
oder stellt diese gar in Frage …
.

Am Buchenberg Helikopter-Landeplatz am KKH
.

Besonders überwiegt die GESUNDHEIT
alle äußerlichen GÜTER so sehr, dass wahrlich
ein => g e s u n d e r BETTLER glücklicher ist
als ein => k r a n k e r REICHER.
“ …[A. Sch. / PachT]

.

Ä r z t e  - die besten
.

In diesem SINNE wünsche ich

=> => a l l e n :wave:

=> => ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner SEITE

=> => ein friedvolles und gesundes JAHR 2015 :!:

___*

31.03.14 # Obwohl diese erschreckende BILANZ … dennoch solche BILDER aus einem KRANKENHAUS #

Wie ein KRANKENHAUSAUFENTHALT n i c h t
verlaufen sollte …[ Text- u. Bilddokumentation – (C) P a c h T ] :

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EINGELIEFERT
in ein KRANKENHAUS wird man, 
so man k r a n k ist …
ENTLASSEN
aus einem KRANKENHAUS wird man,
so man wieder g e s u n d ist …
AUSGELIEFERT
aus einem KRANKENHAUS wird man,
so man dort, – warum auch immer -, v e r s t o r b e n ist … !

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Logo n-tv der nachrichtensender
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Mangelnde Hygiene in Kliniken
Krankenhauskeime werden immer gefährlicher

Jedes Jahr infizieren sich Hunderttausende mit sogenannten Krankenhauskeimen. Vor allem immunschwache und operierte Patienten sind gefährdet. Schätzungen gehen von 40.000 Todesfällen im Jahr aus, die auf Infektionen mit multiresistenten Keimen zurückzuführen sind. Für die Mediziner ist es daher wie ein Krisentreffen, wenn sie in den nächsten Tagen in Berlin zusammenkommen. Fachleute aus aller Welt tauschen sich dann auf dem 12. Kongress für Krankenhaushygiene aus.
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n – tv – MEDIATHEK:
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Krankenhauskeime-werden-immer-gefaehrlicher-article12552761.html
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Wenn ich es nun selbst nicht erlebt hätte, hätte ich
einer solchen HORRORMELDUNG keinen GLAUBEN schenken wollen …

Deshalb schrieb ich an die Leitung der E R L E B N I S S T Ä T T E :
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Betr.:
Meine Kritik an der Hygiene im … ( 03. – 13.03.2014 )
per Email

Sehr geehrte Frau ….. ;

um von vornherein den Vorgang zu relativieren, richtet sich meine KRITIK, – ausgehend von meinen Erfahrungen nach dem nunmehr 13. Krankenhausaufenthalt zum einen und der insgesamt diesbezüglichen Diskussion in den Medien
( n-tv: 40.000 Tote duch Keime in den Krankenhäusern) -, in erster Linie gegen das von der POLITIK schöngeredete GESUNDHEITSSYSTEM, mit dem m. E. das KRANKENHAUS – MANAGEMENT gelähmt und letztendlich der PFLEGEBEREICH demotiviert wird.

Auf dem ersten Foto ist der mir erklärte, weil so nicht erkannt, WASCHBECKENVERSCHLUSS zu sehen …

TATORT KH Helios EF 4 März 2014
Hier habe ich mich selbstverständlich zu meinem Schutz nicht gewaschen.

Die BILDER 2 – 4 tragen in meiner Dokumentation den TITEL
“ Die URINSPUR führt ins PATIENTENZIMMER “

TATORT KH Helios EF 1 März 2014

TATORT KH Helios EF 2 März 2014

TATORT KH Helios EF 3 März 2014

Zuständig für die Sauberkeit ist die REINIGUNGSKRAFT, die am Vormittag jeden Tages ihren DIENST verrichtet …
Ich habe mein Deo-Spray eingesetzt, um mich wenigstens unter die DUSCHE stellen zu können.
Mein wiederholter Hinweis, dass ich diese TOILETTE ansonsten nicht benutze, ist zur Kenntnis genommen worden.
Die BESUCHERTOILETTE war in einem einwandfreien Zustand.

Eine auf FACEBOOK gelesene PRESSENOTIZ, dass RESTAURANTS schärfer kontrolliert werden als KRANKENHÄUSER wirft schon FRAGEN auf !
In den USA hätte ich für diese seh- und geruchsbelästigenden Umstände ganz und gar noch Schmerzensgeld einklagen können.

In wie weit ich meine Krankenkasse davon in Kenntnis setzen muss, die ja diesen diesbezüglich unangenehmen Aufenthalt finanziert, lasse ich derzeit prüfen.
Berechtigte Kritiken zum Beispiel bei Hotelaufenthalten im Urlaub werden ja des öfteren, – wie man liest -, mit Zahlungsminderungen geahndet.

Sie wollen diese Information bitte zur Kenntnis nehmen und entsprechende Veranlassungen einleiten. Ich weiß, dass es auch andere Erfahrungen aus Ihrer Einrichtung gibt; die aber entsprechen l e i d e r nicht den hier von mir gemachten.

Ich trenne sehr wohl zwischen der sehr guten medizinischen Betreuung und dem Geschilderten.

Mit freundlichen Grüßen
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Ungeachtet der nunmehr zwischenzeitlich eingegangenen ANTWORT …
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Sehr geehrter Herr Tettschlag,

vielen Dank für Ihre Informationen, die mich mit Ihrer heutigen E-Mail erreicht haben. […} 
Anlässlich Ihrer Beschwerde habe ich heute umgehend eine Begehung des Bereiches durchgeführt und die von Ihnen beschriebene Situation mit den Mitarbeitern der Station und der zuständigen Reinigungskraft besprochen. Der von Ihnen fotodokumentarisch festgehaltene defekte Waschbeckenverschluss wurde zwischenzeitlich ausgetauscht.
[ …] Ich habe Ihre uns übersandten Bilder gemeinsam mit dem Stations- und Reinigungspersonal ausgewertet, um solche Situationen in Zukunft zu vermeiden.
 
Hinweise wie die Ihren sind uns sehr wichtig. Sie helfen uns, unsere Leistungen zu überprüfen und dort, wo unsere Qualitätsstandards nicht erreicht werden, die Abläufe zu verbessern.
Ich entschuldige mich für den negativen Eindruck den Sie aus unserem Klinikum mitgenommen haben und versichere Ihnen, dass wir den Themen Hygiene und Sauberkeit einen großen Stellenwert einräumen. Ich wünsche Ihnen gesundheitlich alles Gute. Sollten Sie in Zukunft als Patient oder auch als Besucher unser Gast sein, freuen wir uns über Ihre Anregungen.
 
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Dr. …

_____*

… habe ich mich dennoch entschlossen, darüber im Blog zu schreiben,
um einfach meine LESER, – so sie es dann situationsbedingt auch können -,
für einen solche SACHVERHALT zu sensibilisieren und den BLICK zu schärfen.

Meine KRANKENKASSE habe ich über diesen SACHVERHALT ebenfalls in Kenntnis gesetzt; ich ordne dieser Einrichtung ganz einfach eine
a n w a l t s c h a f t l i c h e ROLLE für ihre BEITRAGSZAHLER zu.

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MANN - stark aber gedemuetigt
“ Ein nachdenkenswerter ANBLICK im PARK meines EXILs :
Der so starke, aber vom GESUNDHEITSSYSTEM als WARE gedemütigte MENSCH !“

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Die FORTSCHRITTE der MEDIZIN sind ungeheuer.
Man wird sich seines TODES nicht mehr sicher.
“ … [H.-H. K.]

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Park

Wichtige Nachbemerkung :

O h n e BEFUND wurde ich trotz meiner persönlichen, jedoch ignorierten HINWEISE nach elf Tagen entlassen – das hörte sich ja erst einmal g u t (?) an !
Elf Tage später wurde an anderer STELLE durch eine neuerliche, allerdings ambulante MRT – Untersuchung die DIAGNOSE gestellt –
zwar n i e d e r s c h m e t t e r n d , aber ich weiß nun woran ich bin !

Jetzt kann ich nur noch auf das KÖNNEN
der mich dann behandelnden ÄRZTE hoffen ! ALLES wird GUT !

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SSW129.Gedanke_Medi_Kunde

*

Wer im GESUNDHEITSWESEN auf p u r e n
WETTBEWERB baut, überlässt dem u n l a u t e r e n WETTBEWERB
zu Lasten der PATIENTEN freien Raum !
“ … [ P a c h T ]

_____***

10.03.14 # noch ein ASPEKT zur privaten KRANKENVERSICHERUNG #

[ Text – PachT ]

Am Buchenberg_Am Urbicher Kr._Haarbergstr.

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Letzten Freitag, 07.03., schrieb ich hier einen GEDANKEN
über eine Form der privaten KRANKENVERSICHERUNG nieder,
den ich heute noch erweitern möchte …:

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Wer in der LAGE ist,
die SIGNALE der vier ELEMENTE seines INNENLEBENS wahrzunehmen,
kann stetig
diese physischen, emotionalen, mentalen und spirituellen IMPULSE
für die BESTÄNDIGKEIT seiner LEBENSQUALITÄT einsetzen –

auch das ist auch eine private KRANKENVERSICHERUNG …
eine personengebundene !

07.03.14 # Krankenversicherung – a b e r welche ? #

[ Text – (C) PachT ]

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Logischer NACHTRAG m. E.
zu meinen gestrigen GEDANKEN über das LEBEN und MEDIKAMENTE …:

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Die beste KRANKENVERSICHERUNG
weisen diejenigen von uns auf, die
den WERT des LEBENS und der LIEBE
zu schätzen wissen und entsprechend handeln,
indem sie
einen aufflammenden KRIEG gegen sich selbst und die anderen
durch UNLIEBE, SELBST- und VORVERURTEILUNG
unterdrücken und allseitig FRIEDEN schließen …
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06.03.14 # Gedanken übers Leben und Medikamente #

[ Text – PachT ]

Meine gestrigen GEDANKEN nach langem Lesen und auch Zuhören
auf einer KRANKENSTATION …
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Der MENSCH benötigt primär d r e i
nicht verschreibungspflichtige und nebenwirkungsfreie MEDIKAMENTE,
die da sind : LIEBE, FREUDE und DANKBARKEIT.

In ausgewogener DOSIERUNG vereinnahmt, bewirkt diese MEDIZIN
ein LEBEN in HARMONIE und BALANCE.

Wer aber von uns vermag die DOSIERUNG richtig zu bemessen ?
___
05.03.2014 / HELIOS-KLINIKUM ERFURT