11.06.12 # "FRIEDE auf ERDEN" – aber wie ? #

[Fotos : Kirchen in Erfurt /
Text: (380.) GEDANKENSPIEL
zum Thema FRIEDEN
mit Worten anderer wie M. v. E.- Eschenbach,
Stefan Zweig, Elazar Benyoetz, Ellas Canetti, Kin Hubbard,
Hellmuth v. Moltke und Ludger Volmer
– © PachT]

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Blick auf Schottenkirche

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FRIEDEN kannst du nur haben,
wenn du ihn gibst …

ALSO …

einer muss den FRIEDEN beginnen, 
wie einer den KRIEG beginnt !

Allerdings gewinnt man mehr und mehr
den Eindruck,

KRIEGE gibt es überall dort,
wo für FRIEDEN gekämpft wird …

und

der KRIEG
spielt sich immer so ab,
als wäre die MENSCHHEIT
auf den Begriff der GERECHTIKEIT
noch überhaupt nie gekommen !

Kaum jemandem fällt auf, dass

der FRIEDE
ebenso viele SIEGE
aufzuweisen hat wie
der KRIEG,
aber weit weniger DENKMÄLER …

Das verdeutlicht ein Mal mehr, dass

der ewige FRIEDE ein TRAUM ist;
nicht einmal ein schöner …

… deshalb ist notwendig,

wenn die MÄCHTIGEN der WELT
den FRIEDEN nicht wollen,
dürfen wir, – die OHNMÄCHTIGEN -,
nicht nach WAFFEN rufen !

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Blick auf Ägidienkirche

17.05.12 # Was man manchmal doch so denkt #

[Fotos: Erfurt – Impressionen /
Text: (379.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Meine Gedanken 2012
mit Worten anderer – © PachT]

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Erfurt Haus zum Sonneborn
Erfurt / Haus zum Sonnenborn / Hochzeitshaus

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Alle MENSCHEN sind klug;
die einen vorher, die anderen erst nachher.

Zweifelsfrei muss für den einzelnen jedoch sein :

TATSACHEN
sind zumeist immer sichtbar oder hörbar –
es kommt nur darauf an, ob
man sie sehen oder hören will.

Manchmal gilt dabei, dass

je primitiver eine PROVOKATION,
desto ertragreicher für den PROVOKATEUR.

Bei allem aber sollte man immer solidarisch sein :

Wenn du das LEBEN kennst,
dann gib dem, der sie braucht, seine ANSCHRIFT !

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Allerheiligenstraße mit AllerheiligenKirche
Allerheiligenturm

Michaelisstraße Blick zum Georgsturm
Georgsturm

Michaelisstraße Blick zum Nikolaiturm
Nikolaiturm
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Der MENSCH ist, was er denkt “ … [F. H.]

27.04.12 # Stil – BLÜTEN – Zeit (4) #

G E D A N K E N S P I E L E
mit WORTEN anderer
mit S T I L B L Ü T E N [© PachT ]
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S T I L B L Ü T E N ( 04 – 135 )
aus Polizeiberichten, gesammelt v. Helga Schmidt,
moderiert von P. Achim T.:

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Erfurt _ J.-Gagarin-Ring (Süd)

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„Wer mir die GELDBÖRSE gestohlen hat,
kann ich nicht sagen, weil
aus meiner VERWANDTSCHAFT
niemand in der Nähe war …“

gab er zu Protokoll …
Weiter war dann zu lesen:

„Egon T. gab sich als DIPLOMINGENIEUR aus.
Aber dieses anrüchige GEWERBE
wurde durch seine groben RECHTSCHREIBFEHLER widerlegt.“

Im Amtsgericht war zu erfahren dass …

„bei den BEFRAGUNGEN
vor dem UNTERSUCHUNGSRICHTER
die GENITALBEREICHE nur ganz kurz berührt wurden … “

weil offensichtlich

„der TÄTER größere Mengen STIERHODEN
mit der ABSICHT entwendete, diese für sich zu nutzen. “

In einem anderen Protokoll war zu lesen:

„Da sprang der VERFOLGTE ins Wasser
und tauchte trotz mehrmaliger AUFFORDERUNG nicht wieder auf … “

was auch ggf.
die Feststellung erhärtet:

„UNKOSTEN verursachen die POLIZEIHUNDE nicht,
denn sie ernähren sich von VERBRECHERN.“

Auch zwischenmenschliche Probleme
spielen immer häufiger eine Rolle:

„Der DIREKTOR wird beschuldigt,
die SEKRETÄRIN Eva S. so unvorsichtig behandelt zu haben, dass sie in andere UMSTÄNDE kam.“

Es konnte jedenfalls eindeutig ermittelt werden:

„Der BESCHULDIGTE unterhielt mit der ZEUGIN
bis zum 7. Monat KONTAKT und
ging dann auf eine andere BAUSTELLE.“

Da kann ich nur sagen:
G L Ü C K A U F !

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Petersberg_Wachtürmchen 1

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[Fotos (Erfurt: südl. Juri-Gagarin-Ring u.
Wachhäuschen auf Petersberg) – (c) P. Achim T.]

26.04.12 # Stil – BLÜTEN – Zeit (3) #

G E D A N K E N S P I E L E
mit WORTEN anderer
mit S T I L B L Ü T E N [© PachT ]
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S T I L B L Ü T E N ( 03 – 134 )
bei Behörden, gesammelt von Helga Schmidt,
moderiert von P. Achim T.:

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Junkersand Blick zur Ruine BarfüßerKirche

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„… ich möchte Ihnen mitteilen,
dass mein MANN verstorben ist.
Ich dachte, das wäre längst erledigt.
Durch RÜCKFRAGE erfuhr ich,
dass ich das selbst erledigen muss.“

Eine andere Witwe klagt ihr Leid dahin gehend:

„Ich habe so viele FORMULARE ausfüllen müssen,
dass es mir bald lieber wäre,
mein geliebter MANN wäre überhaupt nicht verstorben“

Eine Bäuerin stellt überzeugend fest:

„Nach dem TODE meines MANNES
ist kein größeres RINDVIEH mehr auf dem Hofe übrig“

Etwas besser fühlte sich da schon
eine lebenslustige Dame, die da mitteilt:

„Seit der TRENNUNG von meinem MANN
wurde der notwendige VERKEHR
durch meinen RECHTSANWALT erledigt“

Eine andere Dame läßt das Amtsgericht wissen:

„Den SCHEIDUNGSANTRAG ziehe ich nicht zurück,
da mein MANN kein GEFÜHL hat;
hauptsächlich in der rechten HAND“

Hingegen eine junge Mutter
hatte da ein ganz anderes Problem:

„Ich will mein KIND nicht impfen lassen.
Meine Freundin hat ihr KIND impfen lassen
und dann fiel es kurz danach aus dem FENSTER“

Zum SCHLUß die Zeilen
eines verärgerten Bundesbürgers an das Büro
des Bundeskanzleramtes:

„Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal.
Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich gleich wieder.“

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Anger _ UrsulinenKloster
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[Fotos (Erfurt: Junkersand u. Anger / Ursulinenkloster) –
(c) P. Achim T.]

25.04.12 # Stil – BLÜTEN – Zeit (2) #

G E D A N K E N S P I E L E
mit WORTEN anderer
mit S T I L B L Ü T E N [© PachT ]
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S T I L B L Ü T E N ( 02 – 133 )
in Schulaufsätzen gelesen bei Helga Schmidt,
moderiert von P. Achim T.:

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Schuhgasse zum Fischmarkt

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„Im MITTELALTER
wurden die MENSCHEN
nicht so alt wie heute.
Sie hatten auch nicht so starken VERKEHR.“

Dennoch

„dort,
wo jetzt RUINEN ragen,
standen einst stolze BURGFRÄULEINS und
warteten auf ihre ausgezogenen RITTER“

Also:

„Neben PRUNKSÄLEN
hatten die RITTER
auch heizbare FRAUENZIMMER“

So ändern sich eben die ZEITEN
und BETRACHTUNGSWEISEN :

„Vor der AUFKLÄRUNGSWELLE
war der GESCHLECHTSAKT
eine SCHWEINEREI,
über die man nicht spricht.
HEUTE ist sie erlaubt und macht SPASS“

… und

„dann folgte das Zeitalter der AUFKLÄRUNG.
Da lernten die LEUTE endlich, dass man sich nicht
durch BIENEN oder den STORCH fortpflanzt,
sondern wie man KINDER selber macht.“

F A Z I T : Darum merke dir,

„Wenn man KINDER haben will,
muss man entweder
SEX machen oder heiraten …“

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Anger - Altes Hauptpostgebäude
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[Fotos (Erfurt: Schuhgasse u. Alte Hauptpost) –
(c) P. Achim T.]

24.04.12 # Stil – BLÜTEN – Zeit #

G E D A N K E N S P I E L E
mit WORTEN anderer
mit S T I L B L Ü T E N [© PachT ]
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S T I L B L Ü T E N ( 01 – 132 )
gelesen bzw. gehört bei/von Edmund Stoiber, Lothar Späth, George W. Bush, Angela Merkel, Stefan Effenberger, Berti Voigts und Dietmar Schulz:

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Anger - Wigbert-Kirche

„WER für alles offen ist,
der ist nicht mehr ganz dicht …“

Dennoch

„haben wir jetzt klare Verhältnisse,
aber wir wissen noch nicht, welche …“

Ungeachtet dessen

„sind wir bereit
für jedes unvorhergesehene Ereignis,
das eintritt oder auch nicht …“

So gesehen ist es sachlich richtig:

„Geeinigt haben wir uns endgültig auf gar nichts.“

Deshalb

„… ist die Situation aussichtslos,
aber nicht kritisch …“

Unser Ziel ist es deshalb,

„diese Siegermentalität auch mental rüberzubringen…“

weil ein für allemal feststeht:

„So schnell werfen wir die FLINTE
nicht in d e n KORN … !“

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ERFURT - Ruine der Barfüßerkirche
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[Fotos (Erfurt: Wigbertkirche u. Ruine Barfüßerkirche) –
(c) P. Achim T.]

29.03.12 # WUNDER gibt es immer wieder #

[Foto: (1) Meine Gedankenbrücke, (2) Abendhimmel /
Text: (378.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Wunder
mit Worten anderer wie Maya Angelou,
Wilhelm Schellenberg, Winfried Kretschmann,
Karl Kraus, Stanislaw J. Lec, M. v. E. – Eschenbach
und Stefan Schütz – © PachT]

.

Blick auf eine Gedankenbrücke am Horizont

.

Vieles,
was uns heute als SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT
erscheint, galt früher als WUNDER …

Somit stimmt wohl die Feststellung,
dass

die ZEIT manche WUNDER heilt !

Es ist richtig, dass man zwar

an WUNDER glauben kann,
aber man kann sie eben nicht bestellen …

Doch

wenn schon etwas geglaubt werden soll,
was man nicht sieht, so ziehe ich immerhin
die WUNDER den BAZILLEN vor !

Auffallend gibt es einen Widerspruch bei denen,
die da laut sagen :

Wer glaubt schon an WUNDER ? –
Doch alle warten darauf …

… und noch ein Widerspruch :

Vom ARZT und LEHRER wird verlangt,
dass er WUNDER tue,
und tut er sie – wundert sich niemand !

Also :

Es gibt keine WUNDER für den,
der sich nicht wundern kann …

Und …

um zu staunen,
muss man sich wundern können !
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Sonnenuntergang

19.03.12 # Meine S I C H T auf die M E D I Z I N

[Fotomontagen (1. – 3.) über Gedanken zur Gesundheit /
Text : (376.) GEDANKENSPIEL zum Thema MEDIZIN
mit WORTEN anderer wie Siegbert Kardach,
H.-Hermann Kesten, M. v. E. – Eschenbach und Adelle Davis – © PachT ]

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SSW162.Gedanke_MedizinBetracht

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Die bösartigen KRITIKER
von MEDIZIN und ÄRZTEN
sind entweder schwer krank oder so gesund,
dass man wohl VERSTÄNDNIS
für ihre MEINUNG aufbringen muss.
Oder sie haben einfach recht …

… Ursache dafür ist offensichtlich,

die FORTSCHRITTE der MEDIZIN
sind so u n g e h e u e r ;
man ist sich seines TODES
nicht mehr sicher !

Dem Fortschritt aber sind wohl auch
Grenzen gesetzt, denn

permanentes NICHTSTUN einzelner
fördert auf DAUER doch ERKRANKUNGEN,
die medizinisch nur noch bedingt behandelbar sind …

… widersprüchlich erscheint dabei allerdings
die Tatsache, das
s

abertausende von guten MEDIZINERN
die KRANKHEITEN studieren,
aber fast niemand studiert die GESUNDHEIT !

FAZIT
war, ist und bleibt aber :

Das UNHEILBARE
hat nun mal k e i n e ACHTUNG
vor der MEDIZIN !

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Spejbl u Hurvinek in Gera80. Gedanke_Im Auge ...

12.03.12 # . G . E . S . C . H . I . C . H . T . E . # Mein 375. GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer

[Fotos / Text: (375.) GEDANKENSPIEL
zum Thema G e s c h i c h t e
mit Worten anderer wie Wolf Biermann, Stanislaw Lec,
Margaret Thatcher und Stefan Schütz – © PachT]

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SSW204.Gedanke_Geheimnis

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GESCHICHTE ist nicht unmoralisch,
sie hat überhaupt keine MORAL …

… Denn wie so oft :

Die GESCHICHTE lehrt,
wie man sie fälscht !

Somit wird klar :

Auch an den KREUZUNGEN
der GESCHICHTE versucht die POLIZEI,
den VERKEHR zu regeln …

das möglicherweise zur Folge hat,

dass aus der GESCHICHTE
nichts zu lernen ist !

Die „eiserne Lady“
stellte in ihrer Regierungszeit fest :

Wenn man GESCHICHTE macht,
merkt man nicht,
dass es GESCHICHTE ist …

… und deshalb
erleben wir so oft :

Die GESCHICHTE
überrascht uns immer wieder
mit neuen MÄRCHEN !

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FRAGEN über FRAGEN

06.03.12 #–# Meine IDEE vom GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer #–#

Der Schattenmann

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GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer
( Februar 2007 bis heute )

MODERATION zwischen themenbezogenen ZITATEN
von mehr oder weniger bekannten und berühmten MENSCHEN …

Bis heute gibt es insgesamt 374 GEDANKENSPIELE
zu den unterschiedlichsten LEBENSBEREICHEN;
darunter speziell zum Thema

+ „ALTER“ 57

+ „POLITIK“ 37

+ „KOMPLIMENTE“ 33 und

+ „STILBLÜTEN“ 4

( Veröffentlichung im Autoren-Blog: http://www.autorenblog.blog.de/tags/pacht45 )

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Irgendwann Anfang 2007 hatte ich so ein paar ÜBERLEGUNGEN,
die mich auf das moderieren von ZITATEN brachten …
Späterhin hatte ich diese IDEE
mit einem SATZ in meinem Tagebuch ‚SEELENSCHWINGUNGEN‘ festgehalten:

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GEDANKEN kommen und gehen –
welche bleiben ?

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Erfurt, 13.08.08 – © P. Achim T.

… die bleiben, die man immer wieder aufleben lässt !
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Hier der erste VERSUCH :

GEDANKENSPIEL zum Thema „ERFAHRUNG
mit WORTEN anderer
____

„Die nützlichsten ERFAHRUNGEN,
die man macht,
sind die schlechten“

… dennoch

„Man braucht nichts im LEBEN zu fürchten,
man muss nur alles verstehen“

… Allerdings …

„Die GEFAHR
bei der Suche nach der WAHRHEIT ist,
dass man sie manchmal findet“

… Es bleibt dabei …

„Die kürzesten Worte,
nämlich JA und NEIN,
erfordern das meiste NACHDENKEN“

___

PachTs GEDANKENSPIELE Das WORT