18.09.14 # S T I L B L Ü T E N (5) #

S T I L B L Ü T E N (5)
aus Amtsstuben gelesen bei Helga Schmidt,
zusammengestellt und moderiert von PachT :

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Domplatz TouristenAmbiente

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„Nachdem ich 40 Jahre gefahren war,
schlief ich am LENKRAD ein …“

Gegenüber dem Verkehrsbeamten ließ ich
mich zu diesem Sachverhalt wie folgt ein:

„… außerdem bin ich
vor meinem ersten UNFALL
und meinem letzten
unfallfrei gefahren.“

und gestand darüber hinaus, dass sich

„erfahrungsgemäß
so etwas bei einer gewissen STURHEIT
von selbst regelt …
Deshalb melde ich UNFÄLLE immer erst,
wenn der GEGNER
mit ZAHLUNGSBEFEHLEN droht.“

Neulich

„als ich einen MANN überfuhr,
gab dieser seine SCHULD zu,
da ihm dies schon einmal passiert war.“

In seiner Anzeige hieß es dann u.a.:

„Meine verletzten KÖRPERTEILE
bitte ich dem BERICHT der Ambulanz
zu entnehmen …“

… später dann

hörte ich das POLIZEIAUTO
mit BLAULICHT kommen.“

In einem anderen interessanten BERICHT
wird geschildert:

„In gesetzlich zulässigem HÖCHSTTEMPO
kollidierte ich mit einer
unvorschriftsmäßigen FRAU
in der GEGENRICHTUNG …“

… und das,

„ohne mir vorher ihre
ABSICHT anzuzeigen bzw. mitzuteilen.“

Dadurch nun

„habe ich mir
den linken ARM gebrochen,
meine Braut hat sich
den rechten FUß verstaucht.
Ich hoffe,
Ihnen damit gedient zu haben …“

*

Domplatz Markttag
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Ich finde alles öde und bringe es jetzt aufs FUNDBÜRO.
[ Sp.-Spr.]

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Anger am frühen Morgen
Fotos: Erfurt – (C) PachT
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13.09.14 # ALLE sollen WEN oder WAS wählen ? # WOCHENENDBETRACHTUNG #

[ Text: 465. GEDANKENSPIEL zum Thema WAHLEN
mit WORTEN anderer wie A. Moravia, P. Achim T. und W. Shakespeare /
Moderation und Fotos: Erfurt / Universität – © PachT ]
.

Verweile zum Schauen
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W a h l e n

Merkwürdigerweise
fühlt sich der WÄHLER nicht verantwortlich
für das VERSAGEN der POLITIKER,
die er gewählt hat …

Er hat es nach Jahrzehnten
nicht begriffen, dass

ein demokratischer WAHLTAG
zugleich auch
ein politischer (Heim-) ZAHLTAG ist !

Deshalb auch verhärtet sich mehr und mehr
der Zustand,

dass unter faulen ÄPFELN
man nur wenig WAHL hat !
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Nordhäuser Straße 06 Universität 05
.

Den politischen HORIZONT betrachten heißt, weit hinausschauen;
es heißt aber auch, etwas FALSCHES zu sehen.
“ … [ J. R. / PachT]

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Nordhäuser Straße 08 Universität 07

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=> => A L L E N :wave:

=> => ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner SEITE

=> => wünsche ich kein QUÄLEN beim WÄHLEN

also in diesem SINNE ein erholsames WOCHENENDE

und

=> => einen guten START in die neue WOCHE :!:
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Nordhäuser Straße 09 Universität 08
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11.09.14 # S T I L B L Ü T E N (4) #

S T I L B L Ü T E N ( 04 – 135 )
aus Polizeiberichten gelesen bei Helga Schmidt,
zusammengestellt und moderiert v. PachT /
Fotos : Erfurt – (C) PachT
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Nordhäuser Straße 10 Universität 09

„Wer mir die GELDBÖRSE gestohlen hat,
kann ich nicht sagen, weil aus
meiner VERWANDTSCHAFT niemand in der Nähe war …“

gab er zu Protokoll …
Weiter war dann zu lesen:

„Egon T. gab sich als DIPLOMINGENIEUR aus.
Aber dieses anrüchige GEWERBE wurde durch
seine groben RECHTSCHREIBFEHLER widerlegt.“

Im Amtsgericht war zu erfahren dass …

„bei den BEFRAGUNGEN vor
dem UNTERSUCHUNGSRICHTER die GENITALBEREICHE
nur ganz kurz berührt wurden … “

weil offensichtlich

„der TÄTER größere Mengen STIERHODEN
mit der ABSICHT entwendete, diese für sich zu nutzen. “

In einem anderen Protokoll war zu lesen:

„Da sprang der VERFOLGTE ins Wasser
und tauchte trotz mehrmaliger AUFFORDERUNG
n i c h t wieder auf … “

was auch ggf.
die Feststellung erhärtet:

„UNKOSTEN verursachen die POLIZEIHUNDE nicht,
denn sie ernähren sich von VERBRECHERN.“

Auch zwischenmenschliche Probleme
spielen immer häufiger eine Rolle:

„Der DIREKTOR wird beschuldigt,
die SEKRETÄRIN Eva S. so unvorsichtig
behandelt zu haben,
dass sie in andere UMSTÄNDE kam.“

Es konnte jedenfalls eindeutig
ermittelt werden:

„Der BESCHULDIGTE unterhielt mit der ZEUGIN
bis zum 7. Monat KONTAKT und
ging dann auf eine andere BAUSTELLE.“

Da kann ich nur sagen: GLÜCKAUF !
___

Nordhäuser Straße 01 Nordende
.

Der SCHARFSINN der POLIZEI ist die GABE, alle MENSCHEN
eines DIEBSTAHLS für fähig zu halten, und das GLÜCK, dass
sich die UNSCHULD mancher nicht erweisen lässt.
“ … [ K. K. ]

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Nordhäuser Straße 15 Frühere ZahnKlinik 2

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06.09.14 # Weltgeschehen # Wochenendbetrachtung #

[ Text: 464. GEDANKENSPIEL zum Thema Weltgeschehen
mit WORTEN anderer wie Werner Schneyder, Arthur Schopenhauer
und Arthut Schnitzler / Moderation und Fotos: Erfurt – © PachT ]
.

Verweile zum Schauen
.

W e l t g e s c h e h e n

Viele verwechseln
die heile WELT
mit heiler PROVINZ … ,

weil sie, – dahinträumend -,
nicht wahrnehmen können :

Die WILDEN
fressen einander –
die ZAHMEN
betrügen einander.

Was ist das ?

WELTSCHMERZ ?
Nein. WELTIRONIE !
___

Domplatz Domwürfel
.

Und so pflücken wir Tag für die Tag eifrig
die FRÜCHTE des IRRTUMS vom BAUM der ERKENNTNIS. „

[G.W. H.]

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Domplatz Domwürfel rückseitig
.

=> => A L L E N :wave:

=> => ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner SEITE

=> => wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE

und

=> => einen guten START in die neue WOCHE :!:
.

Brühler Garten _ Eingang
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04.09.14 # S T I L B L Ü T E N ( 3 ) #

S T I L B L Ü T E N (3)
aus Amtsstuben gelesen bei Helga Schmidt,
zusammengestellt und moderiert von PachT :
.

Nordhäuser Straße 03 Universität 02
.

„… ich möchte Ihnen mitteilen,
dass mein MANN verstorben ist.
Ich dachte, das wäre längst erledigt.
Durch RÜCKFRAGE erfuhr ich,
dass ich das selbst erledigen muss.“

Eine andere Witwe klagt ihr Leid
dahingehend:

„Ich habe so viele FORMULARE ausfüllen müssen,
dass es mir bald lieber wäre,
mein geliebter MANN wäre überhaupt nicht verstorben“

Eine Bäuerin stellt überzeugend fest:

„Nach dem TODE meines MANNES
ist kein größeres RINDVIEH mehr auf dem Hofe übrig“

Etwas besser fühlte sich da schon
eine lebenslustige Dame, die da mitteilt:

„Seit der TRENNUNG von meinem MANN
wurde der notwendige VERKEHR
durch meinen RECHTSANWALT erledigt“

Eine andere Dame läßt das Amtsgericht wissen:

„Den SCHEIDUNGSANTRAG ziehe ich nicht zurück,
da mein MANN kein GEFÜHL hat;
hauptsächlich in der rechten HAND“

Hingegen eine junge Mutter hatte da
ein ganz anderes Problem:

„Ich will mein KIND nicht impfen lassen.
Meine Freundin hat ihr KIND impfen lassen
und dann fiel es kurz danach aus dem FENSTER.“

Zum SCHLUß
die Zeilen eines verärgerten Bundesbürgers
an das Büro des Bundeskanzleramtes:

„Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal.
Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich gleich wieder.“
___

Nordhäuser Straße 04 Universität 03 AudiMax
.

Wie man sich bildet, so versagt man. “ … [Sp.-Spr.]

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Nordhäuser Straße 06 Universität 05

[ Fotos: Erfurt / Universität – (C) PachT ]

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02.09.14 # Wer P O L I T I K machen will, der muss auch bürgernah p o l i t i s c h denken und handeln können #

[ Text: 115. GEDANKENSPIEL zum Thema P o l i t i k
mit WORTEN anderer sowie Fotos : Erfurt – (C) PachT ]
.

ERFURT - Blick von der Schlösserbrücke
.

P O L I T I K

WAHLKAMPF
gleicht dem VERSUCH,
einen TOURISTEN
statt im HOTEL
im REISEPROSPEKT unterzubringen . . .

… denn

es ist nicht zu glauben,
wie schlau und erfinderisch die POLITIKER sind,
um ENTSCHEIDUNGEN aus dem Wege zu gehen.

Deshalb ist auch auffallend:

… wo es den politischen REDNERN
an TIEFE fehlt, da gehen sie in die BREITE …

… und

die geistige UNTERWERFUNG
des einzelnen ABGEORDNETEN
beginnt mit der ÜBERNAHME der FRAGESTELLUNG
seines FRAKTIONSCHEFS !

Die wenigsten POLTIKER haben begriffen,
dass

es in der POLITIK
wie beim SKAT ist:
man darf auf keinen FALL überreizen und
muss doch etwas riskieren …

WAHLEN beweisen immer neu:

Ein politisches SYSTEM,
das voraussehbar dem UNTERGANG geweiht ist,
tut instinktiv vieles,
was diesen UNTERGANG beschleunigt.

Zwei wesentliche Gruppierungen sind hier beteiligt;
zum einen

die zögerlichen POLITIKER,
die die ENTSCHEIDUNGEN aus reinem Populismus treffen
und die FOLGEN nicht durchdenken …

zum anderen

die BEDENKENTRÄGER,
die nur reden und reden
und Nichts anpacken !

F A Z I T :

POLTIK
ist nicht das ERREICHEN
von Zielen,
sondern das VERFOLGEN
von Zielen …
___

ERFURT - Schlösserstraße Altstadt
.

Das waren noch Zeiten als man sagte :
Lieber PETTING als PERSHING !

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ERFURT - Ruine der Barfüßerkirche
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30.08.14 # PRObleme # WOCHENENDBETRACHTUNG

[ Text: 463. GEDANKENSPIEL zum Thema Probleme
mit WORTEN anderer wie Arthur Schopenhauer, Sir Winston Churchill,
Friedrich Nietzsche und Johann W. v. Goethe /
Moderation und Fotos: Kroatien – © PachT ]
.

Verweile zum Schauen
.

P r o b l e m e

Die PERFEKTION der MITTEL und
die VERWIRRUNG der ZIELE –
das scheint unsere ZEIT zu charakterisieren …

und erhärtet die Behauptung :

Man löst keine PROBLEME,
indem man sie auf EIS legt !

Das jedoch schließt nicht aus, dass

wir die DINGE lustiger nehmen müssen
als sie es verdienen, zumal
wir sie lange ZEIT ernster genommen haben
als sie es verdienen …

Das aber wiederum bedeutet :

Ein PROBLEM zu lösen heißt,
sich vom PROBLEM zu lösen !
___

129 Zagreb Impressionen 18
.

Ganze SACHEN sind immer einfach, wie die WAHRHEIT selbst.
Nur die halben SACHEN sind kompliziert und werden zum PROBLEM.
“ … [H.v.D. / PachT]

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043 Njivice _ Impressionen 02

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=> => A L L E N :wave:

=> => ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner SEITE

=> => wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE

und

=> => einen guten START in die neue WOCHE :!:

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037 Vrbnik _ Impressionen 9
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28.08.14 # S T I L B L Ü T E N ( 2 ) #

S T I L B L Ü T E N (2)
in Schulaufsätzen gelesen bei Helga Schmidt,
zusammengestellt und moderiert von PachT.:
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Grüne Woche Goethes Farbenlehre
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„Im MITTELALTER
wurden die MENSCHEN
nicht so alt wie heute.
Sie hatten auch nicht so starken VERKEHR.“

D e n n o c h

„dort,
wo jetzt RUINEN ragen,
standen einst stolze BURGFRÄULEINS und
warteten auf ihre ausgezogenen RITTER“

A l s o :

„Neben PRUNKSÄLEN
hatten die RITTER
auch heizbare FRAUENZIMMER“

So ändern sich eben die ZEITEN
und BETRACHTUNGSWEISEN

„Vor der AUFKLÄRUNGSWELLE
war der GESCHLECHTSAKT
eine SCHWEINEREI,
über die man nicht spricht.
HEUTE ist sie erlaubt und macht SPASS.“

U n d

„dann folgte das Zeitalter der AUFKLÄRUNG.
Da lernten die LEUTE endlich, dass man sich nicht
durch BIENEN oder den STORCH fortpflanzt,
sondern wie man KINDER selber macht.“

F A Z I T – darum merke dir :

„Wenn man KINDER haben will,
muss man entweder
SEX machen oder heiraten …“
___

Grüne Woche Goethes Farbenlehre
.

O h n e DINGS k e i n BUMS. „… [Sp.-Spr.]

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Grüne Woche Goethes Farbenlehre
___*

23.08.14 # Sympathische SYMPATISANTEN # WOCHENENDBETRACHTUNG #

[ Text: 462. GEDANKENSPIEL zum Thema Sympathie
mit WORTEN anderer wie Gerd W. Heise und E. Watson Howe /
Fotos: Creuzburg / Thür. – © PachT ]

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Verweile zum Schauen

.

S y m p a t h i e

Mitunter fällt es schwer,
für SYMPATHISANTEN
SYMPATHIE aufzubringen …

denn …

MENSCHEN,
die dir ihre SYMPATHIE bekunden, wenn
du in SCHWIERIGKEITEN bist,
wollen die DETAILS wissen !
___

Burg CREUZBURG 08

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Auch ehrenhafte LEUTE sind käuflich, allerdings
für einen ehrenhaften PREIS.
… [Z. P.]

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Burg CREUZBURG 07

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A L L E N 

ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner SEITE

wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE

und

einen guten START in die neue WOCHE !

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Burg CREUZBURG 06
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21.08.14 # S T I L B L Ü T E N ( 1 ) #

S T I L B L Ü T E N ( 1 – 132 )
gelesen bzw. gehört bei/von Edmund Stoiber, Lothar Späth, George W. Bush,
Angela Merkel, Stefan Effenberger, Berti Voigts und Dietmar Schulz /
moderiert und Fotos (Erfurt/Wiesenhügel) von PachT :

Wiesenhügel
___

WER für alles offen ist,
der ist nicht mehr ganz dicht …“

Dennoch

„haben wir jetzt klare Verhältnisse,
aber wir wissen noch nicht, welche …“

Ungeachtet dessen

„sind wir bereit
für jedes unvorhergesehene Ereignis,
das eintritt oder auch nicht …“

So gesehen ist es sachlich richtig:

„Geeinigt haben wir uns endgültig auf gar nichts.“

Deshalb

„… ist die Situation aussichtslos,
aber nicht kritisch …“

Unser Ziel ist es deshalb,

„diese Siegermentalität auch mental rüberzubringen…“

weil ein für allemal feststeht:

„So schnell werfen wir die FLINTE
nicht in d e n KORN … !“
___

Wiesenhügel
.

Der GEDANKE liegt doch gar nicht fern, wenn wir SCHREIB-PAPIER vertreiben:
KLUGSCHEIßER müssten doch lieber gern auf TOILETTEN-PAPIER schreiben.
“ [G.W. H.]

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Wiesenhügel
___*