13.12.17 # Zwischen dem 1. ADVENT und WEIHNACHTEN – ein geeigneter PLATZ #

Weihnacht _ sie kommen 1

Die REDAKTION 
des DENK- und SCHREIBLABORS hat nunmehr
festgelegt, dass mittig zwischen dem
1. ADVENT und WEIHNACHTEN der TAG ist, um
den ständigen BESUCHERN und zufälligen GÄSTEN
in angemessener FORM feierlich entgegenzukommen … :

Weihnacht _ sie kommen 2

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Weihnachts_ Jahreswechsel Grüße 2017
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“ Nur wo FREUDE ist, kann FRIEDEN sein. “ … [ H. M. ]

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Weihnachtlicher TelefonDienst

@@  IDEE  @@  AUSFÜHRUNG  @@  FOTOS  @@  © PachT  @@

14.11.17 # S p a n n e n d e MODERATION #

2017.11.09 001 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Ticket

Deutschjüdische Glückskinder

Eine Weltgeschichte meiner Familie 
Ein unkonventioneller Blick auf die deutschjüdische Geschichte
 

Weshalb Großvater Wolffsohn in Tel Aviv sozialistische Lehrer mit dem Gartenschlauch bespritzte, warum Hitlers Wirtschaftsaufschwung Juden wie Großvater Saalheimer benebelte, bis er ins KZ Dachau verschleppt wurde, wie deutsche Juden in Palästina den Holocaust erlebten, warum ihre Kinder Bauern wurden, welche Rolle Ovid in Israels Militär spielte, was Michael Wolffsohn zu den jüdischen und nichtjüdischen Instanzen in Deutschland zu sagen hat: Wenn ein Historiker wie er die Geschichte seiner Familie erzählt, darf man sich auf Überraschungen gefasst machen.

Vergangenheit und Zukunft

Einige kehrten sogar nach dem Ende des Nationalsozialismus nach Deutschland zurück, trotz allem, so wie Michael Wolffsohns Großvater Karl Wolffsohn, vor dem Krieg ein Pionier der deutschen Unterhaltungsindustrie, mit seiner Frau Recha. Michaels Wolffsohns Geschichte führt ihn auch zu grundsätzlichen Fragen wie nach der Zukunft des Judentums. Die jüngere und jüngste Vergangenheit wird mit kritischem Blick beleuchtet.

Die Geschichte dreier Generationen

Erzählt wird die Geschichte dreier Generationen einer weit verzweigten jüdischen, heute jüdisch-christlichen Familie vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Was sie erlebten, wie sie vorher, im Exil und nachher lebten und liebten, wie ihr Erleben Kinder und Kindeskinder prägte, davon erzählt Michael Wolffsohn pointiert und ohne jede Schönfärberei. Ein unkonventioneller Blick auf die deutschjüdische Geschichte.
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QUELLE: d t v
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Im PROGRAMM war zu lesen:

2017.11.09 002 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Inhalt

Der Ort der LESUNG …

2017.11.09 003 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_AugustinerKloster

und seine ANSTRAHLUNG

2017.11.09 004 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_AugustinerKloster

Der Saal war ausverkauft …
Bei freier Platzwahl war da schon zeitiges Erscheinen angebracht …

2017.11.09 005 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Saal

Die MANAGERIN der “ Erfurter HERBST lese “
bei letzten Absprachen mit dem AUTOR noch aufs Bild bekommen … :

2017.11.09 006 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Absprachen

Dann die  B E G R Ü ß U N G
der ZUHÖRER … sowie

2017.11.09 007 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Begrüßung

des AUTORS, Michael Wolffsohn, und
des MODERATORS, Benjamin-Immanuell Hoff, Chef der Thüringer Staatskanzlei …

2017.11.09 008 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Akteure

Nach LESUNG der für den potentiellen LESER wichtigsten PASSAGEN
aus der SICHT des AUTORS entspann sich zwischen beiden AKTEUREN ein
spannendes GESPRÄCH sowohl zum INHALT des BUCHES als auch über informative HINTERGRÜNDE zu dort geschilderten familiären, nationalen und internationalen BEGEBENHEITEN   …

2017.11.09 009 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Akteure

“ GESCHICHTE ist eine göttliche SACHE, wenn sie recht wahr ist;
aber dergleichen gibt es wenig. “
… [ W. H. ]

2017.11.09 010 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Das Buch

Die Zuhörer wurden bei Verlassen des Saales mit diesem EINDRUCK der herrlichen Beleuchtung der Klosterkirche  nach Hause verabschiedet … Ein lohnender Abend !

2017.11.09 011 Erfurter HerbstLESE M. Wolffsohn_Ausgangsbild
@@  IDEE  @@  AUSFÜHRUNG  @@  FOTOS  @@  © PachT  @@

11.10.17 # Der a n g e p a s s t e JOURNALISMUS ist k e i n e GEHEIMSACHE mehr #

2017.10.09 000 Erfurter HerbstLESE GeneralThema

In ERFURT finden derzeitig eine Vielzahl von BUCHLESUNGEN statt;
vorgestern nun habe ich, – die für mich erste -, besucht …

2017.10.09 001 Erfurter HerbstLESE Gerh. Rein

2017.10.09 002 Erfurter HerbstLESE Gerh. Rein

2017.10.09 003 Erfurter HerbstLESE Gerh. Rein

2017.10.09 004 Erfurter HerbstLESE Gerh. Rein

Der TATORT an diesem Abend im Haus DACHERÖDEN auf dem Erfurter ANGER …

2017.10.09 005 Erfurter HerbstLESE Gerh. Rein

Der heute 80jährige KORRESPONDENT und SCHRIFTSTELLER wird mit viel APPLAUS
empfangen und und von der PROGRAMMCHEFIN herzlich begrüßt …

2017.10.09 006 Erfurter HerbstLESE Gerh. Rein

Er hatte keine Scheu, seinem Publikum zu gestehen, dass er bei diesem Thema immer wieder innerlich aufgeregt ist und man dieses bestimmt auch spürt …
Er liest einige Passagen aus seinem Buch, die manchem ZUHÖRER, – so auch mir -, die VERGANGENHEIT wieder vor Augen führte …

2017.10.09 007 Erfurter HerbstLESE Gerh. Rein

… danach moderierte Hanno Müller, Redakteur der THÜRINGER ALLGEMEIME, zwischen dem Publikum und dem Journalisten …
Was er hier dann an persönlichen MEINUNGEN zum heutigen Journalismus und zur
derzeitigen POLITIK verlauten liess, veranlasste manchen im Saal zum AUFHORCHEN.

Er macht sich Sorgen, um den in den Hintergrund geratenden professionellen JOURNALISMUS, an dessen Stelle sich ein dem System angepasster Journalismus setzt.
Er macht sich auch GEDANKEN dahingehend, ob in ZUKUNFT die POLITIK der CDU und der nur  “ einen “  PERSON, nämlich Frau   M e r k e l ,  die ist, die unser Land friedlich und sozial gerecht voranbringen kann.

Ihn beängstigt die wachsende MILITARISIERUNG der  GEDANKEN unter den POLITIKERN im  Deutschen Bundestag …

Ich selbst fand mich mit mancher meiner politischen TAGEBUCHNOTIZEN
erneut bestätigt … >>> siehe dazu zum Schluss eine kleine Auswahl <<< 

2017.10.09 008 Erfurter HerbstLESE Gerh. Rein
Unter den ZUHÖRERN befand sich auch der Erfurter ALTPROBST Dr. Heino Falcke, mit dem der Journalist während seiner Korrespondententätigkeit eine freundschaftliche Beziehung aufbaute … Beide erinnerten sich hier an ihre Begegnungen.
Ich selbst hatte in der Zeit meiner politischen Arbeit in Erfurt ( 1972 bis 1983 ) wiederholt Gelegenheit zu GESPRÄCHEN mit Herrn Dr. Falcke, an die ich mich gerne erinnere, weil sie, – zwar stets ausgehend von klaren Positionen, aber dennoch -, einvernehmlich verliefen.
Ich hatte damals gelernt, politische Vokabeln und Vorgänge diplomatisch im Gespräch zu verwenden!
2017.10.09 009 Erfurter HerbstLESE Gerh. Rein

“ Ab einem gewissen ERFAHRUNGSSCHATZ ist man fähig,
die richtigen FRAGEN zu stellen. “
… [ PachT 2017


2017.10.09 010 Erfurter HerbstLESE Gerh. Rein
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Ein paar meiner politischen TAGEBUCHNOTIZEN, die ich mit seinen AUSFÜHRUNGEN bestätigt fand:

SSW333.Gedanke_VerantwortWahrheit

SSW204.Gedanke_Geheimnis

SSW238.Gedanke_ZwischenZeilen

SSW342.Gedanke_Gipfel-Reden

SSW404.Gedanke_SäbelRasseln

SSW429.Gedanke_Der Demokrat heutzutage

@@  Idee  @@  Ausführung  @@  Fotos  @@  © PachT @@

08.01.17 # NACHTRAG zum EINTRAG v. 02.01.17 #

Am 02.01.17 schrieb ich hier …

https://einladungzupachtsblog.wordpress.com/2017/01/02/02-01-17-wie-unabhaengig-ist-die-p-r-e-s-s-e-denn-nun-wirklich/

im Zusammenhang mit einem von der REGIONALPRESSE zurückgewiesenen ARTIKEL ähnlichen Inhalts
über meinen damals noch nicht veröffentlichten Pressebeitrag
für die Evangelische. Wochenzeitung
logo-glaube-heimat
guh-2016-12-18-kirchenaustritt-_1_-blog-2016-12-00

In der ersten Ausgabe zum 08.01.2017 sind meine streitbaren GEDANKEN über die INSTITUTION „KIRCHE“ nunmehr erfreulicherweise abgedruckt worden … :

g-u-h-2016-12-18-kirchenaustritt-_2_-blog-2017-01-08
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Anmerken muss ich einfach an dieser Stelle, dass es   d i e s e   ZEITUNG war, die in unserem Raum als erste vor ca. 8 Jahren meine KRITIK an den deutschen WAFFENEXPORTEN druckte.
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“ Ein GEDANKE kann nicht erwachen,  o h n e
andere zu wecken. “
 … [ M.v.E.-E. ]

ssw523-gedanke_politkomik
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02.01.17 # Wie (un)abhängig ist die P R E S S E denn nun wirklich ? #

Vor wenigen Tagen schrieb ich hier meine MEINUNG über das
öffentliche VERHALTEN eines katholischen BISCHOFS :

Auch etwas weglassen, ist  n i c h t  die WAHRHEIT !
https://einladungzupachtsblog.wordpress.com/2016/12/27/27-12-16-mein-pressebeitrag-und-die-redaktionsreaktion/

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Gespannt bin ich ja jetzt,
wie sich die REDAKTION einer anderen Zeitung verhält.

logo-glaube-heimat
Nach dort hatte ich nach dem ERSCHEINEN des ARTIKELS
über den KIRCHENAUSTRITT eines PROMINENTEN
“ Entscheidung trifft ins Mark “
guh-2016-12-18-kirchenaustritt-_1_-blog-2016-12-00
folgendes als meinen STANDPUNKT geschrieben:
*

als eMail … Erfurt, 18.12.16

Glaube und Heimat
Redaktion
Lisztstraße 2a
99423 Weimar

LESERMEINUNG
zu “ Entscheidung trifft ins Mark “ [Kommentiert]
in G + H v. 18.12.2016; S. 5

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck, […] stimme ich hiermit zu :
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Kann Kirchenaustritt Sünde sein ?

Unter den Überschriften “Glaubensfrage?“ und “Keine falsche Anpassung“ habe ich in dieser Zeitung schon zwei Mal mein Verhältnis zur Institution Kirche formuliert. Bis jetzt bin ich von meinem Standpunkt nicht abgerückt: “Nur ‘lebendige‘ Christen können den Menschen von heute die wertvollste Bibel sein; nicht aber eine Kirchenpolitik, die in kopierten weltlichen Strukturen denkt und handelt.“

Da hört man wiederholt aus dem Raum der Kirche wirklichkeitsferne Aussagen, die ins Mark treffen. Eine solche vom EKD–Ratsvorsitzenden, Herrn Heinrich Bedfort-Strohm
(
vgl. ekb / 17.09.15), hat mich besonders betroffen gemacht:

“Ein christliches Europa muss Menschen, die in Not sind, aufnehmen und muss Wege finden, damit alle Länder, die sich diesem Europa zugehörig fühlen, auch wirklich ihren Teil tragen.“

Wenn also die Verkündigung des Evangeliums das Hauptanliegen der Kirche sein und bleiben muss, dann hätte ich von dem höchsten Repräsentanten meiner Kirche erwartet, dass er die europäischen Regierungen mit Hinweis auf das 5. Gebot
(“Du sollst nicht töten“) mit klaren Worten aufgefordert hätte, alle Exporte von Waffen zum Töten von Menschen weltweit sofort einzustellen, um die eigentliche Fluchtursache zu beseitigen. Die Auseinandersetzung mit Politikern um des sozialen Friedens willen in unserem Lande scheint ihm offensichtlich nicht ins kirchenpolitische Konzept zu passen, zumal ja der Staat den Einzug der Kirchensteuer erledigt.
Vor Jahren verließ ich nach weit über vierzigjähriger Mitglied-schaft eine Volkspartei, weil ich für die dortige innere Entwicklung kein Verständnis mehr aufbringen konnte. Eine folgerichtige Glaubensverdrossenheit wird es für mich als gläubigen Christen nicht geben, aber einen Kirchenaustritt will ich nun nicht mehr ausschließen. Das kann m. E. keine Sünde sein!

P. Achim Tettschlag, Erfurt
___

In der letzten AUSGABE der Evangelischen WOCHENZEITUNG
ist meine streitbare Meinung nicht auf der “FORUM“ – Seite erschienen.
Nun bin ich wirklich auf die nächste AUSGABE G+H Nr. 01 /2017 gespannt …

Auf jeden Fall werde ich darüber informieren: So oder sO !
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“ Wir haben eine doppelte MORAL: eine, die wir predigen, aber nicht anwenden, und eine, die wir anwenden, aber nicht predigen. “ … [ B. R. ]

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01.01.17 # 2017 nicht wählerisch sein, sondern einen unbeugsamen S T A N D P U N K T haben #

adresse-politiker

A l l e n
ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner SEITE wünsche ich ein friedvolles und gesundes JAHR  2 0 1 7  !
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Zum Jahr der 19. BUNDESTAGSWAHL gebe ich einen mir persönlich sehr wichtig gewordenen GEDANKEN
aus dem Jahre 2013 noch einmal wieder:

ssw367-gedanke_politperversion

Gesellschaftliche Perversion   ( 124 – 367; 23.11.13 )

KINDER,
die eine LÜGE aussprechen, werden ermahnt;

LEUTE,
die einen MEINEID leisten, werden bestraft,   a b e r

POLITIKER,
die ihre VERSPRECHEN brechen, werden gefeiert.

Wie   p e r v e r s   kann eine GESELLSCHAFT noch werden?
___

Deshalb wird 2017 aus meiner Sicht ein schwieriges JAHR …

w-a-h-l-raum

Standpunkt statt wählerisch …

Mit zunehmendem ALTER lässt das  w ä h l e r i s c h  sein nach; 
man vertritt seinen gefundenen STANDPUNKT  –
ALTERSSTARRSINN allerdings ist etwas Anderes!
___
© PachT / Gedanke im Blick auf das Wahljahr 2017

***
Die POLITIKER sprechen von FRIEDENSSICHERUNG 
und meinen damit EXPORT von WAFFEN zum TÖTEN …

ssw274-gedanke_waffen

Militärisch auf Kriegsschauplätzen immer   p r ä s e n t e r , aber
vom   W ä h l e r   immer mehr SOLIDARITÄT abverlangen …

ssw163-gedanke_politspagat

“ Das neue JAHR 2017 braucht neue POLITIKER ! “  [ PachT ]

ssw349-gedanke_wahlkampffazit
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27.12.16 # Mein PRESSEBEITRAG und die REDAKTIONSREAKTION #

Logo Thüringer Allgemeine 1
Eine MELDUNG, die meine AUFMERKSAMKEIT
beim NACHDENKEN besonders herausforderte:
ta-artikel-zu-kathol-bischof-schweigt-2016-12-19-1-blog-27-12-16-jpg

Meine REAKTION auf diesen PRESSEARTIKEL :

Thüringer Allgemeine
Redaktion                                                                                     Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt                                 Erfurt, 19.12. 2016 – als eMail

LESER-MEINUNG
zu “ Flüchtlings-Obergrenze verbietet sich aus ethischen Gründen … “ [Thüringen] in TA v. 19.12.2016; Thüringen / S. 1

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.

Einem möglichen Abdruck, […] , stimme ich hiermit zu :
___

Ein katholischer Bischof schweigt zu Waffenexporten

Schon wiederholt habe ich öffentlich mein Verhältnis zur Institution Kirche formuliert. Bis jetzt bin ich von meinem Standpunkt nicht abgerückt: “Nur ‘lebendige‘ Christen können den Menschen von heute die wertvollste Bibel sein; nicht aber eine Kirchenpolitik, die in kopierten weltlichen Strukturen denkt und handelt.“

Da hört man wiederholt aus dem Raum der Kirchen wirklichkeitsferne Aussagen, die ins Mark treffen. Eine solche auch vom Erfurter Bischof, Herrn Ulrich Neymeyr, in einem TA– Interview, die mich betroffen macht: “Flüchtlings-Obergrenze verbietet sich aus ethischen Gründen.“
Wenn also die Verkündigung des Evangeliums das Hauptanliegen der Kirche ist, dann hätte ich von einem Repräsentanten der Kirche erwartet, dass er das Bundeskabinett mit Hinweis auf das 5. Gebot (“Du sollst nicht töten“) mit klaren Worten aufgefordert hätte, alle Exporte von Waffen zum Töten von Menschen weltweit sofort einzustellen, um die eigentliche Fluchtursache ein für allemal zu beseitigen. Die Auseinandersetzung mit Politikern in unserem Lande scheint ihm aber offensichtlich nicht ins kirchenpolitische Konzept zu passen.
Auch war das eine verdeckte, aber doch klare Wahlkampfaussage, aus der sich die Kirche ja eigentlich nach eigener Aussage in diesem Interview heraushalten will. Zum anderen sind somit die kirchlichen Spendenaufrufe aus meiner Sicht eine Aufforderung zum Freikauf von einer Mitschuld.    

___
P. Achim Tettschlag, Erfurt

Eine Viertelstunde später die REDAKTIONSREAKTION :

AW: LESER-MEINUNG zu “ Flüchtlings-Obergrenze verbietet sich aus ethischen Gründen … “ [Thüringen]
in TA v. 19.12.2016; Thüringen / S. 1 

Von TA-Leserbriefredaktion
An ‚P. Achim T.‘
Cc TA.R.Leserbriefe

 

Mo, 19 Dez 2016 10:09 am

Sehr geehrter Herr Tettschlag,

haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift. Es ist für die Redaktion wichtig zu erfahren, wie Leser die Ihnen dargebotene Zeitung und das Alltagsleben in Thüringen bewerten. Das hilft uns letztlich sehr, unsere Arbeit kritisch zu reflektieren.

Dennoch möchten wir auf einen Abdruck Ihrer Zuschrift in der konkreten Ausformung verzichten. Denn sie fordert geradezu dazu heraus, weitere, ähnliche Zuschriften zu verfassen, etwa mit diesen Überschriften:
Ein katholischer Bischof schweigt zu Mindestlohn
Ein katholischer Bischof schweigt zu Trump
Ein katholischer Bischof schweigt zu Hartz-IV-Bezügen
Ein katholischer Bischof schweigt zu Putin
Ein katholischer Bischof schweigt zur Maut-Einführung
usw. usf.

Gern unterhalte ich mich mit Ihnen dazu ausführlicher. Sie können mich jederzeit anrufen.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit.

Mit besten Grüße
……………………….
Leitender Redakteur
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Meine MEIUNG :
Auch etwas weglassen, ist   n i c h t   die WAHRHEIT !
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dom-zu-erfurt-amtseinfu%cc%88hrung-0-2014-11-22

“ Meine LEBENSPHILOSOPHIE ist ab jetzt nur noch :
Einatmen  –  Ausatmen. “ … [ D. D. / PachT ]

domplatz_blick-zum-dom-1
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26.12.16 # Freuet euch, … alle #

Manch einer schaut erst heute hier herein …
dennoch … und ein weiteres Mal
beste WÜNSCHE zum WEIHNACHTSFEST
sowie für FRIEDE auf ERDEN, in den FAMILIEN
und mit sich selbst …

weihnachtsgrussbild

“ Zwischen zwei ARTEN von WOHLTÄTERN kann man wählen: ein solcher, der die GEFALLENEN aufhebt oder ein solcher, der ihnen lieber GESELLSCHAFT leistet.  “ …[ W. B. ] 


weihnachtsstimmungs-bild
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17.06.16 # Plötzlicher EINFALL #

Am MONTAG, – 13. Juni -, hatte ich beim Sehen und Hören politischer NACHRICHTEN eine spontane IDEE, die ich
mit zwei BILDERN auf meiner Facebook – Seite festhielt :
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Meine R U H E S T Ä T T E für die nächste NACHT … !
und der W E L T F R I E D E N am morgigen TAG ……. ?
*
Wie sicher sind eigentlich noch TAG und NACHT ? … ?
Eine DDR – IDEOLOGIE und die heutige FRIEDENSLAGE nach Herrn Gauck und Frau von der Leyen …
Ein praktischer UNTERSCHIED
ist da für mich   n i c h t   erkennbar !

RUHESTÄTTE für die NachT
Meine R U H E S T Ä T T E für heute NACHT …

FRIEDE ... bewaffnet
Bis 1989 war diese LOSUNG Bestandteil der IDEOLOGIE
der SED  /  
Heute wird der FRIEDEN durch deutsche WAFFENEXPORTE gesichert … Nur wie s i c h e r    ist das denn ?
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Es waren also GEDANKEN,
die mich schon sehr oft bewegt haben … :
SSW364.Gedanke_Ohne Garantie
“ Die REALITÄT des JAHRHUNDERTS
ist weniger erschreckend als die IDEALE, mit denen es sie zu berichtigen hofft. „
 … [N.G.D.]
SSW382.Gedanke_Waffen gegen Diplomatie
[ Idee / Text und Fotos – © PachT ]
___***___

31.05.16 # P o l i t i s c h e TÄUSCHUNG pur #

 Gestern las ich doch ganz überrascht in der
Logo Thüringer Allgemeine 1

nachstehenden PRESSEARTIKEL,
TA-Artikel zu Verdun _01_2016.05.30 Blog 31.05.16
der mich aber wahrlich ins Grübeln brachte, zumal
Frau Angela Merkel ( Bundeskanzlerin ) wie auch
Herr Joachim Gauck ( Bundespräsident ) zu DDR – Zeiten
als Christen auf der Seite derer standen, die
die LOSUNG der evangelischen Kirche in den 1980ger Jahren
“ FRIEDEN schaffen  o h n e   WAFFEN “  befürworteten.
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Ich entschloß mich kurzerhand , dazu ein paar Zeilen an die
TA -Redaktion zu schreiben …
Wider Erwarten fand ich diese heute morgen, – zwar gekürzt -,
auf der LESER – SEITE … :
TA-Artikel zu Verdun _02_2016.05.30 Blog 31.05.16
HIER der ORIGINALTEXT :
***
Gedenken und ablenken

Verdun stehe „für unfassbare Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges wie auch für die Lehren daraus und die deutsch-französische Versöhnung“, sagte Frau Merkel am 29.05.16 anlässlich des 100. Gedenktages an diese Schlacht.
Ungeachtet dessen aber, – statt Frieden schaffen ohne Waffen –, sanktioniert die Bundeskanzlerin seit Jahren deutsche Waffenexporte zum grausamen Töten von Menschen in den verschiedensten Regionen der Welt. Was für eine täuschende Aussage für die Zukunft über die gezogene Lehre aus der Vergangenheit !
***

Ich war einfach der MEINUNG, dass
man  d a s  einfach mal sagen musste …
.
2013.12.22. TA-Luther-Disput 08 VeranstOrt
“ Es gibt LEUTE, die reden und reden […], und schaffen es doch nicht, all das zu sagen, was sie nicht wissen. „ [SpSpr.]

2013.12.22. TA-Luther-Disput 03 Luther am Weg
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