Meine persönliche MEINUNG zum derzeitig politischen #KUHHANDEL – sinnlose EXPERIMENTE, die nur der #DEMOKRATIE schaden.
Die Demokratie auf dem Schlachtfeld der Abstimmungsmanöver
Auf Bundesebene und in Thüringen hat offensichtlich ein strategisches Ziel, das da lautet: “Brüder, in eins nun die Hände“ … lasst die Brandmauer mal Brandmauer sein! die derzeit stimmenschwachen Regierungsparteien und die folgerichtig hoffnungsvolle oppositionelle ‘Die LINKE‘ nähergebracht. Die Wähler werden als Beobachter eines solchen zwar durchschaubaren, aber dennoch fragwürdigen Abstimmungsmanövers zu einer mehrheitlich übereinstimmenden Fragestellung kommen: Wie steht es hierzulande um die Glaubwürdigkeit der Aussagen und des Handelns der politischen Verantwortungsträger? Es wird für die Politik schwer werden, künftig wieder Vertrauen in die Demokratie auf Dauer aufzubauen, denn eingerissene Mauern verursachen Bauschutt, und der muss erstmal weggeräumt werden – von wem und wohin? ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ****
“Aneinandergereihte PHRASEN ergeben noch keine LINIE. [A. B.]
Eine von der CDUgeführteMINDERHEITSREGIERUNG mit stark rotenAKZENTEN – ein sozialistischesEXPERIMENT, vor dem schon 1990 der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler H. KOHL gewarnt hatte.Altministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) und der neu gewählte Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) am 12.12.2024 im Thüringer Landtag Das brombeerfarbeneVERSTÄNDIGUNGSGERÄT der KOALITIONÄRE.
“SEIN oder NICHTSEIN ? Als ALTERNATIVE alternativlos, als KOMPROMISS abzulehnen.“ [KH. K.]
Die 935. (382.) Eintragung ins Politische Tagebuch bringt meine BESORGNIS hinsichtlich der gegenwärtigen GEFAHREN für die DEMOKRATIE hierzulande zum AUSDRUCK:
Thüringen-Monitor – Parteienlandschaft in der Kritik
Die Demokratie ist eine politische Errungenschaft, die nicht zu einer experimentellen Spielwiese der Politologen und Politiker verkommen darf. Es ist wohl zu einfach, das Ergebnis, – mit den für die Befragten gefühlt negativen Tendenzen -, nur der Landesregierung zuzuordnen. In der herrlichen Thüringer Region ist eine weniger schöne Parteienlandschaft gegenwärtig, in der Regierung und Opposition gleichermaßen für die dort lebenden und arbeitenden Menschen Verantwortung tragen. Es bleibt festzuhalten: Eine sich in Opposition befindende Partei, die sich außerstande zeigt, als Korrektiv konzeptionell primär Bildung und Forschung, – als Grundvoraussetzung einer gesunden gesellschaftlichen Weiterentwicklung -, derzeitig offensiv voranzubringen, macht bereits im Vorfeld der nächsten Wahl offenkundig, dass sie nicht imstande sein wird, im Sinne des Souveräns, – dem eigentlichen Arbeitgeber der Politiker -, Regierungsgeschäfte wahrzunehmen. Viel Zeit für die Hausaufgaben der Parteien nach diesem Monitor bis zur nächsten Abstimmung der Bürger bleibt da nicht mehr. Man darf gespannt sein! ___
“DEMOKRATIE ist die DIKTATUR der WÄHLER, der keine REGIERUNG folgt.“
[E. B.]
In Thüringen streben die POLITIKER einen bildungspolitischen ALLEINEINGANG an, der fern jeglicher NACHHALTIGKEIT verlaufen wird … Alles was sich bewährt hat, wird abgeschafft – sieht wie politische ABSICHT aus !
Und das soll beispielsweise so gehen:
Zum Glück gibt es noch klar denkende Funktionäre !
Meine MEINUNG zum THEMA:
LESER-MEINUNG
zu "Bildungspolitische Extrawurst“ [Wirtschaft]
in TA v. 28.12.22; S. 8
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck stimme ich hiermit zu:
Barrierefrei ins Berufsleben
“Schneller – höher – stärker!“ Dieser bekannte Slogan auf der Ebene des Sports von Pierre de Coubertin wurde vom deutschen IOC-Präsidenten Thomas Bach 2021 um das Attribut “gemeinsam“ erweitert. Das ist eine klare Zielvorgabe, zu deren Umsetzung es keiner Experimente bedarf.
Ergebnisse politischen Kräftemessens zur Grundlage für nachhaltige bildungspolitische Entscheidungen für den Weg künftiger qualifizierter Fachkräfte erklären zu wollen, entbehrt meines Erachtens jeglicher bisher praktikablen Entwicklung. “Das Leben ist eine Prüfung – wohl dem, der die Prüfung besteht!“ – eine Lebensweisheit, die man heutzutage als banal abtut.
Sie widersprechen auch wiederholt von den verantwortlichen Stellen an die Presse weitergegebenen Erfahrungen, dass die Wirtschaft um geeigneten Nachwuchs ringt, der richtig schreiben, lesen und rechnen kann, aber von den Absolventen wiederholt wegen mangelnden Erkennens erforderlicher Zusammenhänge enttäuscht wird.
Darüber gibt es ja vielfältige Artikel auch in dieser Zeitung (vgl. dazu z. B. TA v. 29.04.14, 15.11.16, 10.04.19, 26.08.20).
Eine Thüringer “Extrawurst“ für einen barrierefreien, - sprich prüfungsreduzierten -, Weg ins Berufsleben ist den gewachsenen Anforderungen nicht dienlich. Allerdings gibt es ja schon erwähnenswert einige Beispiele, wie Menschen ohne spezifischen Abschluss den Sprung aus dem Klassenzimmer in einen Plenarsaal, also in die Reihe der politischen Elite geschafft haben. Das Einkommen und die Alterssicherung sind gewährleistet und mögliche Fehlentscheidungen bleiben ohne Konsequenzen. Das ist fürwahr eine neue Qualität einer hürdenfreien Laufbahn.
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Die COVID-19-PANDEMIE und nun auch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine verdeutlichen immer augenscheinlicher die bildungspolitischen Fehlentscheidungen in der Vergangenheit und die ausbleibenden folgerichtigen Konsequenzen für die Zukunft. Die Mehrzahl der Heranwachsenden unserer Landes wird mit einer enormer Nachhaltigkeit über Generationen hinweg mit einem Defizit im Bildungsniveau leben müssen; das bedeutet zugleich auch wachsende UNFREIHEIT in der gesamtgesellschaftliche Entwicklung. Meine Sorge habe ich in der 885. Tagebuchnotiz festgehalten.
Seit längerem wird in DEUTSCHLAND mit unterschiedlicher INTENSITÄT
bewusst MISSBRAUCH an KINDERN
in den SCHULEN betrieben …
Mal spricht man darüber;
mal schweigt man darüber!
Die FOLGEN für die einst gebildete NATION
sind nicht abzusehen, aber eines ist heute
schon unstreitig: Die TÄTER bleiben straffrei!
ZumTATBESTAND:
Der Thüringer Lehrerverband distanziert sich von einem möglichen VERBOT dieser irrwitzigen LEHRMETHODE … :
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Dazu hier meine persönliche MEINUNG, die ich unserer Regionalpresse zur KENNTNISNAHME zustellte … Ich bin gespannt, ob diese zur Veröffentlichung kommt:
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Wer schreibt, der bleibt
Als mein Enkel eingeschult wurde, gab ich ihm einen Satz aus meinem Tagebuch mit auf den Weg: “ Wer Buchstaben kennt, sortieren und schreiben kann, findet die richtigen Worte für sinnvolle Sätze.“ Heute bin ich froh darüber, dass er den Rat seines Großvaters angenommen hat und seine Mutter erfolgreich verhindern konnte, dass er der m. E. irrigen Lehrmethode “Lesen durch Schreiben“ nicht verfiel. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Befürworter dieser Lehrmethode dafür nicht das Bundesverdienstkreuz erhalten haben. Wer aber zahlt eigentlich den geistigen Verlust der nächsten Jahre durch diese bildungspolitischen Fehlentscheidungen? Hat unsere Generation durch das anfängliche Lernen mit der Fibel und der wöchentlich angesetzten Unterrichtsstunde “Schönschreiben“ Schaden genommen? Nein! Mehrheitlich deutliches Schreiben und klares Sprechen von Texten sowie ein Funke anerzogener Geduld und Ästhetik haben unser Heranwachsen geprägt. Ich hoffe nur, dass die jüngst unangemessene Sprache in vielen Parlamenten nicht die Ursache für die ansteigende Gewalt in vielen Bildungseinrichtungen wird.
___ P. Achim Tettschlag, Erfurt
“ Es gibt FACH- und MEHRFACHIDIOTEN –
auch verbeamtete! “ [R. V. / PachT 2018]
HEUTE morgen war mein BEITRAG
wider ERWARTEN, a b e r doch leicht gekürzt veröffentlicht: