07.09.10 + Ein praktisches BEISPIEL aus meiner Sammlung
„DAS ANDERE DEUTSCHE WÖRTERBUCH“ +
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Hier der LINK zur Seite vor fünf Jahren :
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“ Lebendiger IRRTUM ist besser als tote WAHRHEIT. “
[Chr. M.]
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07.09.10 + Ein praktisches BEISPIEL aus meiner Sammlung
„DAS ANDERE DEUTSCHE WÖRTERBUCH“ +
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Hier der LINK zur Seite vor fünf Jahren :
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“ Lebendiger IRRTUM ist besser als tote WAHRHEIT. “
[Chr. M.]
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[ Idee / Text / Fotos – © PachT ]
In meinem TAGEBUCH hatte ich einmal vermerkt … :
Man
w i l l sich an Vieles erinnern können …
Man
k a n n sich an einiges erinnern wollen …
Man
m u s s sich bedingt auch erinnern können …
ABER:
Man
m u s s sich nicht in jedem Falle erinnern wollen …
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Da gab es eine fiktive BEGEGNUNG
mit dem Friedensnobelpreisträger, Barack Obama, in Leipzig … :
Leider merkte ich schon sehr bald, dass die VERSPRECHUNGEN
unter seiner Losung => “ YES, we can :!: „
nicht erfüllt wurden … Friedfertige Gedanken wurden immer seltener !
WARUM ?
In MALAGA (E) traf ich auf Pablo Picasso,
er vermittelte mir eine wichtige Grundidee :
“ Was für den einen KUNST, ist
für den anderen MÜLL und umgekehrt „
Damit lernte ich in den Jahren bewußt umzugehen.
Sowohl in ILMENAU
als auch in WEIMAR
traf ich mich wiederholt mit Joh. Wolfgang von Goethe …
Diese Treffen waren sehr anstrengend, aber letztendlich effizient !
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Ein GRUPPENGESPRÄCH in Weimar mit
Friedrich von Schiller, Goethe und mir gab es 2015 … :
Wir waren an diesem Nachmittag gemeinsam uns einig,
dass auch SPRACHE ein BESTANDTEIL der HEIMAT ist
… und d e s h a l b
Nicht unerwähnt lassen möchte ich meine Weimarer Begegnungen
mit William Shakespeare
und in BAYREUTH mit Richard Wagner … :
Hier erlebte ich eine für mich überzeugende Erkenntnis :

Ein Gedankenbild, nach einem virtuellen Gedankenaustausch
mit Jürgen Kerth, einem Erfurter Musiker.
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[ (C) P. Achim Tettschlag, Erfurt, 09.02.13
frei nach dem Lied „Der Volkspolizist“
(Erika Engel (Text) und Hans Naumlikat (Musik)
Veröffentlicht in der THÜRINGER ALLGEMEINE / Leserseite
am 23.09.2013 ]
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S E N I O R E N – H Y M N E
Ich stehe am Gehsteig, da tobt der Verkehr.
Wag‘ mich nicht rüber, seh‘ die Ampel kaum mehr.
Der Verkehrspolizist, der’s gut mit mir meint,
der winkt mich hinüber. Er ist unser FREUND !
Ich sitze beim Doktor und bin eingepennt,
muss ewig warten – bin kein Privatpatient !
Der Doktor, der es dennoch gut mit mir meint,
verabreicht mir Zäpfchen. Er ist unser FREUND !
Nachts kann ich schlecht schlafen, steh‘ am off’nen Fenster.
Irgendwo Party. Ich höre Gespenster !
Der junge Nachbar, der es gut mit mir meint,
schenkt mir dann OHROPAX. Er ist unser FREUND !
Der mächt’ge Sozialstaat, der über uns wacht,
erhöht auch die Rente. Dann aber doch über Nacht:
Höhere Kosten. So werden wir ‚geleimt‘.
Da muss man schon fragen: Wo ist unser FREUND ?
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“ Welche FREUDE, wenn es heißt: ALTER, du bist alt an JAHREN,
blühend aber ist dein GEIST. “ … [ G. E. L. ]
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[ Idee / Text nach dem Lesen der SPRACHnachrichten Nr. 64; S. 32 /
Fotos: Weihnachten 2011 auf der Costa SERENA – (C) PachT ]
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Das WEIHNACHTSGEDICHT –
ein streitbarer SPRACHMIX
“ Das SALZ der weihnachtlichen AUGENBLICKE kann
den ALLTAG bis zum nächsten Mal versüßen. “ … [E. F. / PachT]
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25. Jahrestag „“FALL der MAUER““
So mancher glaubte damals ‚unverzollt‘,
alles Glänzende im WESTEN sei GOLD.
Bis zum FALL der Berliner MAUER –
doch dann war er schlauer !
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© PachT / 90. (307.) Eintrag in meinem Politischen Tagebuch
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Zur ERINNERUNG
an nicht wenige LANDSLEUTE aus der damaligen DDR :
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Ich habe auch eine DDR-Biographie … Es gibt für mich aber heute eine gravierende Auffälligkeit: Da berichten viele, wie sie vierzig Jahre parteilos und distanziert von der Politik des SED-Regimes die DDR-Ära überlebt haben. Gleichzeitig rühmen sie sich aber, ihr „vermeintliches Recht“ unter Inanspruchnahme der Zuständigen beim ZK der SED bzw. dessen „demokratischen Außenstelle“, dem Staatsrat, erfolgreich durchgesetzt zu haben. War das nicht eine charakterlose Inkonsequenz? Wer politisch denken konnte, wusste sehr wohl, dass mehrheitlich ZK- und Staatsratseingaben erfolgversprechend waren, auch wenn dadurch oftmals wider besseren Wissens das Recht anderer bzw. bestehende Vor-Ort-Entscheidungen gebeugt wurden. Somit zogen auch viele der Regime-Distanzierten „ihren“ persönlichen Vorteil und Nutzen aus der so verbrämten SED-Politik. Vergessen ?
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PachT
Aus meinem Pressebeitrag in „Glaube + Heimat“ (Nr. 5 / 2009; S. 9)
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(aus technischen Gründen ist das obige Bild
hier unten noch einmal im KLEINFORMAT)

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In diesen Tagen wird der LUXUSLINER “ Costa CONCORDIA “
in GENUA ( I ) fast zweieinhalb Jahre nach dem Unfall verschrottet …
16 Tage vor dem SCHIFFSUNGLÜCK erlebte ich noch ein ANLEGEMANÖVER neben unserem Schiff,
– der “ Costa SERENA “ -,
im Hafen von SAVONA ( I ) …
Von diesem Ereignis war ich so fasziniert, dass ich,
– wenige Minuten vor Verlassen unserer Kabine zum Ausschiffen -,
noch diese drei Fotos gemacht habe … :



*
… eines davon veröffentlichte unsere Regionalpresse
BEGEISTERUNG und BETROFFENHEIT können eben doch
so nahe beieinander sein …
Dieses tragische Vorkommnis hat uns nicht abgehalten,
2013 eine SÜDAMERIKA – REISE zu buchen … :
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http://www.blog.de/srv/media/media_items.php?album_ID=586309
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Hier für INTERESSENTEN
unsere damalige REISE im östlichen Mittelmeer im Überblick :
http://pacht45.blog.de/2012/01/02/03-01-2012-teil-1-costa-serena-weihnachten-oestliche-mittelmeer-12384206/
http://pacht45.blog.de/2012/01/03/04-01-2012-teil2-costa-serena-weihnachten-oestliche-mittelmeer-12388810/
http://pacht45.blog.de/2012/01/04/05-01-2012-teil-3-costa-serena-weihnachten-oestliche-mittelmeer-12390914/
http://pacht45.blog.de/2012/01/05/06-01-2012-teil-4-costa-serena-weihnachen-oestliche-mittelmeer-12391570/
http://pacht45.blog.de/2012/01/06/07-01-2012-teil-5-costa-serena-weihnachten-oestliche-mittelmeer-12398656/
http://pacht45.blog.de/2012/01/07/08-01-12-teil-6-costa-serena-weihnachten-oestliche-mittelmeer-12399545/
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[ Idee / Text / Fotos – (C) PachT ]
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H E U T E –
20. FEBRUAR 2014 :
16.147 Tage verheiratet
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15.942 Tage Eltern
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5.479 Tage Großeltern von PAULA
Herzlichen GLÜCKWUNSCH zum 15. GEBURTSTAG verbunden
mit den besten WÜNSCHEN für eine segensreiche ZUKUNFT
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KINDER, wie die ZEIT vergeht
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“ T Ü C H T I G K E I T , – n i c h t die GEBURT -,
unterscheidet die MENSCHEN.“ … [Voltaire]
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[ Text und Bildmontagen – (C) PachT / Fotos : Valetta / Malta – (C) PachT ]
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Die 2. Kalenderwoche 2014 war voller ARZTTERMINE –
mehrheitlich medizinische NACHKONTROLLEN,aber auch eine kleine OP …
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Jeder ARZTBESUCH ist wie immer mit mehr oder weniger langen AUFENTHALTEN in WARTEZIMMERN verbunden –
ZEIT um über dies und das nachzudenken; auch über sich selbst :
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2014 jährt sich zum fünften Male für mich die erschreckende DIAGNOSE
= A U G E N I N F A R K T ___ rechts =
Ich hatte davon nichts bemerkt;
die turnusmäßig halbjährliche NACHKONTROLLE brachte es ans TAGESLICHT …
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Ich hätte rechtsseitig b l i n d sein können.
GOTT sei es gedankt ! – ich bin es aber nicht und so konnte ich
eine ärztliche SCHRECKENSBOTSCHAFT mit :D HUMOR :D zur KENNTNIS nehmen und entsprechend in meinem Tagebuch „SEELENSCHWINGUNGEN“ vermerken … :
Im Auge Freud und Leid
Gestern
erzählte jemand, dass er
einen TINNITUS im linken Auge habe
und deshalb lauter PFEIFEN sehe –
da haben alle gelacht …
Heute
erfahre ich, dass ich
einen INFARKT im rechten Auge hatte
und deshalb dringlich einer THERAPIE bedarf –
da konnte ich nicht lachen …
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Aber ich hatte da im Wartezimmer noch ein paar andere GEDANKEN
aus meinem Tagebuch in die ERINNERUNG zurückgeholt … :
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Medizinische Kundenfreundlichkeit
Manche MEDIZINER
betrachten
ihre PATIENTEN
schlechthin als
ihre KUNDEN
Allerdings,
diese KUNDEN
erhoffen sich von
ihren ÄRZTEN
eine stets vermittelnde ZUVERSICHT,
nämlich,
dass sie wissen, was sie tun !
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Medizinische Betrachtung
UMSICHT und VORSICHT
sind die beste MEDIZIN
für den MENSCHEN …
Doch auch
die beste MEDIZIN
ist bei aller UMSICHT
nur mit VORSICHT
zu genießen !
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Alternative im Alter (1)
Wiederholt auftretende
ROTWEINFLECKEN
im zunehmenden ALTER
lassen sich am besten
vermeiden,
indem
die BETROFFENEN
dann doch stattdessen
TAFELWASSER
trinken …
Und
das nicht nur
zur SOMMERSZEIT,
aber immer
mit SERVIETTE !
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Zwischen zwei Stühlen
Wer allzu oft
z w i s c h e n zwei STÜHLEN
sitzt, behindert
seinen geregelten STUHLGANG.
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Meine Burnout – Definition
Die einen sagen, die andere hören und die anderen gar machen es:
S C H Ü L E R und B E A M T E sollen besonders erfolgreich dabei sein,
BURNOUT zu ihrem V O R T E I L ausspielen zu können :
Die einen,
um mit geringeren LEISTUNGSANFORDERUNGEN
einen gleichwertigen SCHULABSCHLUSS zu erreichen;
die anderen,
um vorzeitig mit geringeren LEBENSARBEITSLEISTUNGEN
sich einen gut bezahlten LEBENSABEND zu sichern !
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Fußtritt
Eine jemandem zugefügte KRÄNKUNG
wirkt wie
ein der SEELE versetzter FUßTRITT …
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Wie man als RUHESTÄNDLER
im Blick auf die RENTENPOLITIK
den regierungsseitig so gepriesenen medizinschen Fortschritt bewertet :
“ Die W A R T E Z E I T E N verlängern sich stetig;
die W A R T U N G S Z E I T E N hingegen werden dafür kürzer. “
[ S. K. / PachT ]
Die sogenannte ‚ biologische ENTSORGUNG ‚ der Gesellschaft
soll so wahrscheinlich vollkommen unauffällig beschleunigt werden …
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