08.04.19 # MASSSTAB für BELASTUNG und deren NACHHALTIGKEIT #

Mein 701. Tagebucheintrag –
belastend und zugleich nachhaltig …

Gesundheit

Meine GESUNDHEIT hatte einen LEVEL erreicht, der mich veranlasste,
den ersten TAG n a c h  meinem “70.“
als den  e r s t e n  meiner   l e t z t e n  TAGE

zu nennen …
Diese TAGE werden zwar immer m e h r,
a b e r doch spürbar k ü r z e r.


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© PachT  2019
Erinnerung an Gespräche mit meiner Hausärztin und Neurologin
im August 2015 – beide können mir nicht mehr zur Seite stehen

“VORSICHT beim LESEN von GESUNDHEITSBÜCHERN; an einem DRUCKFEHLER könntest du sterben.“ [M. T.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / FOTOauswahl / -montage @ © PachT @

05.03.19 # ERINNERUNG an FaCeDu … aus den 80-gern #

Auftrittsdomizil “HAUS FLORA“ heute nicht mehr da;
auch aus dem damaligen ELFERRAT sind schon einige MITWIRKENDE nicht mehr unter uns.
BÜTTENREDEN gehörten immer auf die TAGESORDNUNG
… und die SITZUNGEN hatten auch schon unverfängliche TITEL
GESANGSGRUPPEN gehörten auch immer ins PROGRAMM
Der ELFERRAT hatte stets eine herausfordernde AUFGABE,
insbesondere wenn es um plötzliche SCHUNKELEINLAGEN kam.
TANZEINLAGEN gab es vor der BÜHNE, weil
auf der BÜHNE unsere STIMMUNGSBAND aus Arnstadt positioniert war.
Der FaCeDu war keineswegs p r ü d e !
Krönender ABSCHLUSS stets das MÄNNERBALLETT
WoW !
Noch Wow-er !
Da sieht man mal, wie die armen DDR-BÜRGER hungern mussten !
FaCeDu HELAU !
Man kann schon stolz darauf sein, diesem VEREIN anzugehören
H E L A U
Fotos aus einem Fotoalbum von H. Stolz

23.02.19 # Meine andächtige WochenendBetrachtung


684. GEDANKENSPIEL 
zum THEMA AndenkenLust
mit WORTEN anderer wie Ubk. u. P. Achim Tettschlag  
Moderation / Fotoauswahl   –  © PachT

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“Die KRAFT des GENIEßENS und
die des ERINNERNS sind
eine von der anderen abhängig.“  [H. Hesse]

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A l l e n

ständigen BESUCHERN und 
auch zufälligen GÄSTEN 
meiner Blog – Seite wünsche ich ein 
erholsames WOCHENENDE
sowie 
einen 
gesunden START in die neue WOCHE !<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / FOTOS @ © PachT @

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07.11.18 # ERINNERUNG in ROT #

Hintergrund 30 roter Vorhang

R o t e    S c h u h e …

Es kam ein schönes Fräulein in unsern Klassenraum.
Sie hat uns gut gefallen, ihre Schuhe war’n ein Traum.
Sie trippelt durch das Zimmer; es war ein edler Klang.
Und in der Pause war’s geschehn, die ganze Klasse sang:

            Rote Schuhe müsst man haben mit ‘ner großen Schnalle dran,
            da kann man gut laufen und es guckt ein jeder an.
            Rote Schuhe müsst man haben, die Hacken hochgestellt,
            da wirkt man eleganter, und man ist Frau von Welt!

An die Tafel sollt’ ich schreiben, doch ich kam gar nicht dazu:
Immer wieder schaute ich auf ihre roten Schuh’.
Wütend droht sie mit ‘nem Tadel, das vergesse ich ihr nie.
Zum Schluss dann gab sie mir ‘ne VIER, da weinte ich und schrie:

            Rote Schuhe müsst man haben mit ‘ner großen Schnalle dran,
            da kann man gut laufen und es guckt ein jeder an.
            Rote Schuhe müsst man haben, die Hacken hochgestellt,
            da wirkt man eleganter, und man ist Frau von Welt! 
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© P. Achim Tettschlag [PachT], 27.07.1964 
frei nach dem Schlager “Rote Lippen soll man küssen” mit Cliff Richard / 
Text auf die Steno-Lehrerin Frau Rasehorn an der BBS des HO-Warenhaus ‘Centrum’ bezogen / öffentlich über den Strandfunk des Zeltplatzes Markgrafenheide mit der Gitarre vorgetragen

Parodie ROTE SCHUHE 1964

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„MODE ist eine TARNKAPPE, mit der man gesehen werden will.“ [W. W.]

 

Schuhe rot mit Schnalle

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text  @  © PachT @

02.11.18 # N o s t a l g i s c h ins Wochenende #

Erfurt_Willkommen

Allen
ständigen LESERN und
zufälligen GÄSTEN meiner SEITE
ein erholsames WOCHENENDE …

Der LINK zum LIED,
das mich gestern über WhatsApp erreichte –

Danke ! … >>>

https://photos.google.com/photo/AF1QipOY2VPWZ-LnECIIbZxm6Hu5nXY1AD3A90Oj1vh5

PachT und sein ERFURT

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Fotos   © PachT @

 

 

 

04.10.18 # Das war’s mal #

56 Jahre –
als wäre es gestern gewesen …

Gedicht im Bild_Erinnerung 1962

E R I N N E R U N G

Wenn ich so durch die Straßen geh’
und dann verliebte Pärchen seh’,
wird es um‘s Herze mir so schwer,
weil ich zu gerne bei ihr wär.
Doch jetzt bin ich so ganz allein,
bleibe zu Hause, trink’ kein Wein …
und abends in der Dämmerung
kommt zu mir die Erinnerung:

Es war im Mai vor einem Jahr
als ich sie sah in einer Bar.
Alle Tische waren besetzt,
da hat sie sich zu mir gesetzt.
Zuerst war sie recht kühl und kalt,
doch auch das legte sich schon bald.
Beim Tanzen kamen wir in Schwung,
so ist’s mir in Erinnerung …

Mit ihr hatt’ ich dann manche Nacht
in dieser kleinen Bar verbracht.
Wenn ich an ihre Küsse denk’,
die war’n ein reizendes Geschenk.
Noch spüre ich ihr duftend’ Haar,
das alles war vor einem Jahr.
Jetzt sitz’ ich in Vereinsamung,
mich quält nur die Erinnerung…

Vierzehn Tage war’n wir vereint,
auf einmal hatte sie geweint.
Die Trennung war herangenaht,
kaum dass man sich lieb gewonnen hat.
Der Abschied fiel uns beiden schwer.
Der Zug fuhr ab, um mich war’s leer.
Mir blieb als kleines Souvenir
an meinem Schal ein Haar von ihr …
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© PachT  1962
Die Melodie eines Chansons von Charles Aznavour
hat die Metrik dieser Zeilen bestimmt

Liebe


“LIEBE ist die FEDER im UHRWERK des LEBENS.“
 
[M. S.]

 

LiebesBezeugung

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTOs  @ © PachT @

02.10.18 # Vor 30 JAHREN #

Das war vor 30 JAHREN, das war ’ne schöne ZEIT …

Cognac

Hier mein TEXT zu meinem AUFTRITT 
zur ABSCHLUSSVERANSTALTUNG
nach 4-wöchiger KUR:
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Guten Morgen, liebe Sorgen

Ich schrecke aus dem Schlaf in meiner heimatlichen Gruft.
Irgend etwas stimmt da nicht, ich schnapp’ nach frischer Luft. 
Wie ich aus dem Bette springe, schlag’ ich mir gleich zwei Beul’n. 
– Keine Schwester weit und breit -, ach! … Ist das nicht zum Heul’n !

                        Guten Morgen, liebe Sorgen; seid ihr auch  schon alle da? 
                        Habt ihr auch so gut geschlafen? Na, dann ist ja alles klar!

Neben mir im Ehebett liegt noch alles unberührt.
“Da gibt’s wohl jetzt ‘nen Hausfreund, der meine Frau verführt”;
das denke ich so ganz stille auf dem Wege zum Abort,
“nun haste keinen ‘Schatten’ mehr und auch die Frau ist fort !”

                        Guten Morgen, liebe Sorgen; seid ihr auch  schon alle da?
                        Habt ihr auch so gut geschlafen? Na, dann ist ja alles klar

Morgenstunde hat Gold im Munde ! – heißt ein alter Spruch,
ich komm’ in die Küche rein, da brüll’ ich einen Fluch.
Teller, Tassen, Flaschen, Gläser stehen hier wüst herum.
Ach, war das eine schöne Ordnung im Sanatorium!

                        Guten Morgen, liebe Sorgen; seid ihr auch  schon alle da?
                        Habt ihr auch so gut geschlafen? Na, dann ist ja alles klar!

Mein Chef bittet mich zur Audienz, gleich morgens in der Früh’.
“Sie seh’n so ausgeglichen aus, so kannte ich Sie nie …;
doch nun vergessen ‘s ganz schnell Schwestern, Therapeuten.
Jetzt fängt der Alltag wieder an. Ich werd’ es Ihn’ schon zeigen!”

                        Guten Morgen, liebe Sorgen; seid ihr auch  schon alle da?
                        Habt ihr auch so gut geschlafen? Na, dann ist ja alles klar!

Ich sitz’ in einer Konferenz, mach’ autogenes Training:
– leise rauscht der Blätterwald / ich träum’ vom hohen Fläming .
Da ! eine Stimme ruft mich auf, man bittet mich ums Wort.
Ruhig und gelassen tret’ ich vor, bedank’ mich und geh’ fort!

                       Guten Morgen, liebe Sorgen; seid ihr auch  schon alle da?
                      Habt ihr auch so gut geschlafen? Na, dann ist ja alles klar!

Trotz vier Wochen Abstinenz, geh’ ich abends zu ‘ner Fete,
kippe mir paar Cognac rein und tanze mit ‘ner Käthe.
Plötzlich dann um Mitternacht rückt einer mir auf die Pelle …
am andren Morgen werd’ ich wach und lieg’ in einer Zelle!

                        Guten Morgen, liebe Sorgen; seid ihr auch  schon alle da?
                        Habt ihr auch so gut geschlafen? Na, dann ist ja alles klar!
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© P. Achim Tettschlag, Belzig / Kurklinik Oktober 1988
(frei nach dem Titel und Musik von und mit Jürgen v. d. Lippe)

Parodie GUTENMORGEN liebe SORGEN

“ VERGESSEN ist schlimm, aber
schlimmer ist falsches ERINNERN. “ [H. L.]

Weimar Ilmpark HerbstSpaziergang

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTOs  @ © PachT @