

W e r t e v e r l u s t

Schreiender LOBBYISMUS in der Politik,
schleichende KORRUPTION in der Wirtschaft und
heimliches DOPING im Sport
haben stets das gleiche Resultat:
Der Ehrliche hat immer das Nachsehen !
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© PachT 2007
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© PachT



Schreiender LOBBYISMUS in der Politik,
schleichende KORRUPTION in der Wirtschaft und
heimliches DOPING im Sport
haben stets das gleiche Resultat:
Der Ehrliche hat immer das Nachsehen !
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© PachT 2007
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K O M P R O M I S S E …
das sind
A b w ä g u n g e n von
Für und Wider,
S u c h e n und F i n d e n von
situationsbedingten Gemeinsamkeiten,
und letztlich auch
E i n i g u n g zu
Entscheidungen mit Bestand und auf Dauer …
TOLERANZ
ist dabei eine gesunde Symbiose
zwischen
eigenem DURCHSETZUNGSWILLEN
und
KOMPROMISSEN gegenüber dem Schwächeren.
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© PachT 12.06.2007




ein widersprüchlicher FEIERTAG
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„Als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen“ … (Apostelgeschichte 1, 10 – 11) …
doch da auf einmal …
„erschallt in unmittelbarer Nähe ein lautes Gelächter, Bierflaschen werden aneinandergeschlagen, bevor diese mit kräftigen Schlucken geleert werden … lautes Rülpsen und ein gegröltes „HALLELUJA“ hallen durch die Altstadtgassen.“
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PachT 2007
>> der MISSBRAUCH eines christlichen Feiertages in Deutschland wiederholt sich alljährlich. Und wieder steigt der Alkoholspiegel und wieder sinkt die Hemmschwelle um ein Weiteres … was für abendländische Perspektiven! (?)
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Die SEELE ist die SUMME
der positiven und negativen LEISTUNGEN
des menschlichen Gehirns;
dabei ist die SPRACHE
die UMSETZUNG derselben.
Die DAUER und INTENSITÄT
der ERINNERUNG an das INDIVIDIUM
spiegeln seine geistige POTENZ wider …
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© PachT 2007





L e b e n s b a h n –
ein fragwürdiger Ausblick
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Alles wird g u t ! –
Wenn man es denn nur selber will …!
Aber …
aus dem Mutterschoss der UNBEDARFTHEIT robbt das Baby unter meist noch fürsorglicher Aufsicht
in die KRABBELSTUBE der UNVOREINGENOMMENHEIT …
Als heranwachsendes Kind tastet es sich schon bald, oftmals hilflos umschauend, durch den langen FLUR der SELBSTFINDUNG zwischen elterlicher und fremder Einflussnahme und wird nach nicht allzu langer Zeit bereits, – allerdings mit fast nicht mehr kontrollierbaren Freiheiten ausgestattet -,
ins Klassenzimmer der DIVERGENZEN geschickt und gelangt schließlich von dort, aber doch längst
vom Mangel überlebensnotwendiger Anerkennung geprägt, nach zwar erst zaghaften Beobachtungen als Jugendlicher in den so oft ersehnten Spiegelsaal der GERNEGROSS …
… hier wird er sich Mut zum obligatorischen Auftritt in der Manege der EITELKEITEN antrainieren. Letztlich aber wird er, – wie viele andere vor ihm -, nur im Museum der KRÄNKUNGEN ankommen.
Entmutigt und enttäuscht bereitet er sich nun an diesem Ort auf die STÄTTE der VERGESSENHEIT, – den FRIEDHOF -, vor.
Ende g u t ? – A l l e s gut?
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© P. Achim Tettschlag [ PachT ] 13.02.2007
Gedanken anlässlich des 120. Geburtstages meiner Großväter am 13.02. (Paul Franke)
und 15.03. (Karl Tettschlag) 2007
sowie der Mitteilung, dass wir ein zweites Mal Großeltern werden



Hinter jeder MARIONETTE –
wer dahinter auch immer
in persona verborgen –
steht ein STRIPPENZIEHER –
wo auch immer!
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(C) PachT 2007



Man kann alles in seinem Leben
ä n d e r n –
d u r c h
selbst gewonnene Einsichten,
aber auch erzwungene Anpassung
oder
letztlich selbst auferlegte Ignoranz –
nur nicht seine V E R G A N G E N H E I T …
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© PachT 2007



Man begeht TORHEITEN im Leben
und wird an Lebenserfahrung reicher;
man macht DUMMHEITEN im Alltag
und kommt dabei auf gute Ideen …
man lasse aber n i e den KAFFEESATZ
über seine Zukunft entscheiden,
sondern vertraue einfach mehr auf GOTT … !
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[ (C) PachT
Veröffentlicht in „FROHE BOTSCHAFT“ /
Evangelisches Monatsblatt
Ausgabe vom 05. Oktober 2008 ]




S E E L E N S C H W I N G U N G E N
Alltagsbetrachtungen
Der Blickwinkel meiner Gedanken im Tagebuch
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Weil
das ganze LEBEN für einen Jeden von uns
eine einzigartige URAUFFÜHRUNG ist,
wollte ich n i c h t mehr w a r t e n
bis späterhin mal meine ERFAHRUNGEN
gedanklich verblasst sind.
Also
schreibe ich nun schon jetzt all das
für mich B e m e r k e n s w e r t e
als m e i n e GEDANKEN auf .
Und das
aus dem aktuellen BLICKWINKEL
meiner unverfälschten BIOGRAFIE
sowie ureigensten LEBENSERFAHRUNG …
Ich schreibe also an der KOMPOSITION
meiner SEELENSCHWINGUNGEN
nach VORLAGEN aus dem LEBEN.
Die zwar noch unvollendete P A R T I T U R
aber bringt heute schon
mit ihren verbalen und instrumentalen STIMMEN
in DUR und MOLL
T a k t für T a k t
HARMONIEN und DISHARMONIEN,
leise und laute, hohe und tiefe Töne
abwechselnd in LEGATO und STACCATO sowie
in kurzen und langen INTERVALLEN
zum Erklingen.
Was für eine VIELFALT
an EREIGNISSEN in Freude und Trauer,
an EINFLÜSSEN mit guten und bösen Absichten,
an FRAGEN und ANTWORTEN zu ERMESSENSFRAGEN
mit eng und breit gefächerten Entscheidungsspielräumen
hat hier in unterschiedlichen Zeitabfolgen auf mich eingewirkt ?!
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