18.02.21 #Erinnerung an #Tagebuchnotiz (010) #

Erinnerungsdifferenzen

“Vielleicht wird man im ALTER
v e r g e ß l i c h e r ,
dafür   e r i n n e r t   man sich mehr.“

So erinnert sich

der KLUGE mit Stolz,
dass er mit seinem guten Rat
den Reichtum vieler vermehrt hat …

der WEISE mit Demut,
dass er mit seinem Herzen
das Glück vieler geteilt hat …

der MUTIGE mit Gelassenheit ,
dass er mit seiner Risikobereitschaft
vielen zur Wahrheit verholfen hat …

der LIEBENDE mit Freude,
dass er dank seiner Leidenschaft
auch immer die Zweisamkeit bewahrt hat …

der Ehrliche mit Wehmut,
dass er mit seiner idealistischen Haltung
stets der krisenbehaftete Dumme war …
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© PachT 2007
Ergänzte und überarbeitete Gedanken
v. Anke Maggauer-Kirsche u. Rolf Ronck

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“Der GEIST hat GEDÄCHTNIS,
die SEELE hat ERINNERUNG.“
[J. G.]

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @
© PachT


17.02.21 #Erinnerung an #Tagebuchnotiz (009) #

NACHDENKEN über, a b e r …

Je mehr man nachdenkt über 

Ungerechtigkeit, Krieg und Tod,

Hass und Streit, Kälte und Einsamkeit
u. v. a. m.

desto mehr gerät man in die Isolation …


Man sollte um die Sachverhalte wissen,

sie beobachten für eigene Entscheidungen,
diese aber nicht instrumentalisieren.

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© PachT 15.08.07
Kommentar von PachT zu einem Blog bei Yahoo.360°

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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @
© PachT

16.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (008) #

W e r t e v e r l u s t

Schreiender LOBBYISMUS in der Politik,
schleichende KORRUPTION in der Wirtschaft und
heimliches DOPING im Sport
haben stets das gleiche Resultat:
Der Ehrliche hat immer das Nachsehen !
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© PachT 2007
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @
© PachT

15.02.21 #Erinnerung an #Tagebuchnotiz (007) #

Sich 14.244 Tage kennen, das
sind 14.244 Kompromisse …

K O M P R O M I S S E  …
das sind

A b w ä g u n g e n   von
Für und Wider,


S u c h e n   und   F i n d e n  von
situationsbedingten Gemeinsamkeiten,


und letztlich auch

E i n i g u n g   zu
Entscheidungen mit Bestand und auf Dauer  … 

TOLERANZ
ist dabei eine gesunde Symbiose

zwischen

eigenem DURCHSETZUNGSWILLEN
und
KOMPROMISSEN gegenüber dem Schwächeren.
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© PachT 12.06.2007

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @
© PachT




14.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (006) #

H I M M E L F A H R T –

ein widersprüchlicher FEIERTAG
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„Als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen“ … (Apostelgeschichte 1, 10 – 11) …

doch da auf einmal …

„erschallt in unmittelbarer Nähe ein lautes Gelächter, Bierflaschen werden aneinandergeschlagen, bevor diese mit kräftigen Schlucken geleert werden … lautes Rülpsen und ein gegröltes „HALLELUJA“ hallen durch die Altstadtgassen.“
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PachT 2007

>> der MISSBRAUCH eines christlichen Feiertages in Deutschland wiederholt sich alljährlich. Und wieder steigt der Alkoholspiegel und wieder sinkt die Hemmschwelle um ein Weiteres … was für abendländische Perspektiven! (?)
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT
geänderte Bildversion
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13.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (005) #

S E E L E

Die SEELE ist die SUMME
der positiven und negativen LEISTUNGEN
des menschlichen Gehirns;
dabei ist die SPRACHE
die UMSETZUNG derselben.

Die DAUER und INTENSITÄT
der ERINNERUNG an das INDIVIDIUM
spiegeln seine geistige POTENZ wider …

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© PachT 2007

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ © PachT

12.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (004) #

L e b e n s b a h n  –
ein fragwürdiger Ausblick
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Alles wird   g u t !   – 
Wenn man es denn nur selber will …!

Aber …

aus dem Mutterschoss der UNBEDARFTHEIT  robbt das Baby unter meist noch fürsorglicher Aufsicht
in die KRABBELSTUBE der UNVOREINGENOMMENHEIT …

Als heranwachsendes Kind tastet es sich schon bald, oftmals hilflos  umschauend, durch den langen FLUR der SELBSTFINDUNG zwischen elterlicher und  fremder  Einflussnahme und wird nach nicht allzu langer Zeit bereits, – allerdings mit fast nicht mehr kontrollierbaren Freiheiten ausgestattet -,

ins Klassenzimmer der DIVERGENZEN geschickt und gelangt schließlich von dort, aber doch längst
vom Mangel überlebensnotwendiger Anerkennung geprägt, nach zwar erst zaghaften Beobachtungen als Jugendlicher in den so oft ersehnten Spiegelsaal der GERNEGROSS  …

… hier wird er sich Mut zum obligatorischen Auftritt in der Manege der EITELKEITEN antrainieren. Letztlich aber wird er, – wie viele andere vor ihm -, nur im Museum der KRÄNKUNGEN ankommen.

Entmutigt und enttäuscht bereitet er sich nun an diesem Ort auf die STÄTTE der  VERGESSENHEIT,  – den FRIEDHOF -, vor.

Ende   g u t ?  –  A l l e s   gut?

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© P. Achim Tettschlag [ PachT ] 13.02.2007
Gedanken anlässlich des 120. Geburtstages meiner Großväter am 13.02. (Paul Franke)

und 15.03. (Karl Tettschlag) 2007
sowie der Mitteilung, dass wir ein zweites Mal Großeltern werden

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto & Auswahl @ © PachT

10.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (002) #

Erkenntnis
nach einer Lebenskrise (2)

Man kann alles in seinem Leben
ä n d e r n   –

d u r c h 
selbst gewonnene Einsichten,
aber auch erzwungene Anpassung
oder

letztlich selbst auferlegte Ignoranz  –

nur nicht seine V E R G A N G E N H E I T …

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© PachT 2007

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT

09.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (001) #

Erkenntnis
nach einer Lebenskrise (1)

Man begeht   TORHEITEN   im Leben
und wird an Lebenserfahrung reicher;
man macht   DUMMHEITEN   im Alltag
und kommt dabei auf gute Ideen …
man lasse aber   n i e    den    KAFFEESATZ
über seine Zukunft entscheiden,
sondern vertraue einfach mehr auf   GOTT … !

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[ (C) PachT
Veröffentlicht in „FROHE BOTSCHAFT“ /
Evangelisches Monatsblatt
Ausgabe vom 05. Oktober 2008 ]

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT