06.03.21 #Erinnerung an #Tagebuchnotiz (026) #

Einheit von Persönlichkeit und Handlung

DER dirigiert ein ORCHESTER
meisterhaft, der
den zuhörenden MENSCHEN
mit einer solchen ELEGANZ den RÜCKEN zugewendet hat,
dass dieser ihnen weniger ins AUGE fällt,
sondern als was klangvoll WAHRHAFTES
im GEDÄCHTNIS bleibt –

das ist künstlerisch vollendetes KÖNNEN!

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© PachT 2008

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© PachT

05.03.21 #Erinnerung an #Tagebuchnotiz (025) #

M i s s v e r s t ä n d n i s

Der WILLE,
etwas GUTES tun zu wollen,
kann bei einem anderen schon die VERMUTUNG
einer bösen ABSICHT heraufbeschwören –

das nennt man MISSVERSTÄNDNIS.

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© PachT 2008

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto & Auswahl @
© PachT

04.03.21 #Erinnerung an #Tagebuchnotiz (024) #

Meine THESE
zu KONFLIKTEN und KRISEN

Das ZUSAMMENLEBEN allerorts setzt voraus, dass
sich das DENKEN, FÜHLEN und HANDELN
sowohl des EINZELNEN

als auch der GEMEINSCHAFT
in sozialer, ökonomischer, politischer und vielerlei anderer Hinsicht
im vertretbaren Rahmen der VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT vollziehen muss.

ALSO … sind eigenverantwortlich stets das WARUM (?),
PRO und Kontra
sowie
NUTZEN und RISIKEN
zielgerichtet abzuwägen!
DOCH … wer setzt den MAßSTAB,
bestimmt den HANDLUNGSSPIELRAUM und
beantwortet eindeutig die ERMESSENSFRAGE? …

HIER – einzig und allein –
liegt der URSPRUNG aller
zwischenmenschlichen KONFLIKTE und globalen KRISEN …

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© PachT 2008
Ausgangspunkt der Überlegung: APOTHEKEN-UMSCHAU vom 15.02.2008 B, S. 3;
Gastkolumne von Dr. Marianne Koch mit der Aussage: “Was wir wirklich brauchen, ist ein anderes Miteinander, eine Kultur der Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft“

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© PachT

03.03.21 #Erinnerung an #Tagebuchnotiz (023) #

Unsicherheiten verändern

SICHERHEIT
entsteht im bewussten und damit klugen UMGANG
mit seinen UNSICHERHEITEN …
Somit wird die
SCHWÄCHE des Einzelnen gegenüber den Anderen
zur STÄRKE …

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©  PachT / 04.02.2008

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @
© PachT

28.02.21 #Erinnerung an #Tagebuchnotiz (020) #

Fragliche Normalität

Was aus menschlicher SICHT
heute
unstreitig   n o r m a l   ist, kann im
gesellschaftlichen, politischen und kulturellen LEBEN
m o r g e n schon
eine qualitativ    a b w e r t e n d e   WIRKUNG haben.
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© PachT 2007

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© PachT