15.07.21 # In GEDANKEN bei den vom Unwetter BETROFFENEN

E r i n n e r u n g
an das H O C H W A S S E R

W E I M A R ( Thür. ) – am 01.06.2013
I l m p a r k :

Weimar Ilmpark Hochwasser 01.06.13 1

U n f a s s b a r – das BILD dieses ZUSTANDES:

Weimar Ilmpark Hochwasser 01.06.13 2

Der Anblick dieses NATUREREIGNISSES inspiriert mich
zum Teil 14 meines Zyklus
„MOMENTAUFNAHMEN der ELEMENTE“
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Momentaufnahme der Elemente (14 – 343; 01.06.13)

Die ERDE,
vom WASSER eines endlosen Regens völlig übersättigt,
bietet einen nur schwerbegreiflichen Anblick natürlicher Unordnung.

Nur die leichten Bewegungen der LUFT allein
vermögen nicht, Abhilfe zu bewirken.

Das starke FEUER der Sonne
mit seiner doch die Feuchtigkeit abschwächenden Sogwirkung fehlt.

Das ist das Erlebnis eines UNEINS der Elemente –
mit und ohne Eigenverschulden der Menschen …

„Hochwasser „
nennen das die Sachverständigen.
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[ Aus meinem Tagebuch –
Gedanken zum Hochwasser am 01.06.13 in Weimar im Ilmpark ]

Weimar Ilmpark Hochwasser 01.06.13 3
Weimar Ilmpark Hochwasser 01.06.13 4
Weimar Ilmpark Hochwasser 01.06.13 5
Weimar Ilmpark Hochwasser 01.06.13 6
Weimar Ilmpark Hochwasser 01.06.13 7

“ Es ist ein großes UNGLÜCK, wenn
man weder genug GEIST hat, um
zu reden, noch genug URTEILSKRAFT,
um zu schweigen
. „
… [J.de la B.]

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[ Idee / Fotos / Text – © PachT 2021 ]


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14.07.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz (156)

Gib der Seele ein Gesicht

"Um das LEBEN zu begreifen,
darf man an seiner UNBEGREIFLICHKEIT
nicht vorbeigehen" 

Und ich meine:

"Wer sich
mit der UNBEGREIFLICHKEIT des LEBENS
auseinandersetzt,
der kann
der SEELE ein GESICHT geben."
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© PachT 2010
Fortschreibung eines Gedankens von Hanns Cibulka
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Tagebuchnotiz meines Grossvaters Karl
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ 
© PachT

13.07.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz (155)

Ich – der Feind

Ich bin
weder
ein schlechter MENSCH 
noch
ein böser MANN,

nur 
weil ich ein FEIND bin,

n ä m l i c h
der IGNORANZ,
der INTOLERANZ
und
des VORURTEILS ...
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© PachT 2010 / Urfassung
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ 
© PachT

12.07.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz (154)

Mein Denken I

Mit der 
handschriftlichen AUFZEICHNUNG
eines entstehenden GEDANKEN
stelle ich diesen als 
ein erkennbares BILD dar

und 

zwinge mich so,
mein weiteres DENKEN
in einen überschaubaren RAHMEN
mit klarer STRUKTUR
auszurichten.
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(C) PachT 2010
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ 
© PachT

11.07.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz (153)

Glückseligkeit

Ungeachtet 
jedweder UMSTÄNDE
kann

in der SUMME

volle ZUFRIEDENHEIT
in
aller BESCHEIDENHEIT
auch zur
gelebten GLÜCKSELIGKEIT
führen.

Man muss es nur wollen!
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© PachT 2010
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto & Auswahl @ 
© PachT

08.07.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz (150)

Selbstachtung

Was
andere
auch immer
von mir denken mögen;
ich nehme es nicht so wichtig,
weil
es unklug ist,
seine SELBSTACHTUNG
von der MEINUNG   a n d e r e r
abhängig zu machen ...
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© PachT 2010
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @  
© PachT

06.07.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz (148)

Die Friedenslüge

FRIEDEN
ist das unehrlichste WORT
unserer ZEIT ...

Schon beim AUSSPRECHEN
wird hintergründig
die gemeinte FRIEDFERTIGKEIT
im KEIME erstickt,
weil
unter dem Pseudonym der FREIHEIT
ein   j e d e r   meint,
sein vermeintliches RECHT -
auf internationaler wie auf nationaler EBENE,
im gesellschaftlichen wie im privaten BEREICH,
in politischer wie in diplomatischer HINSICHT -    
durchsetzen zu müssen ...

FRIEDEN
also ist heute der schützende MANTEL,
unter dem mit BEDACHT
U N F R I E D E N 
vorbereitet wird; 
die MASSLOSIGKEIT
bestimmt dabei das SCHRITTTEMPO!
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(C) PachT 2010
Gedanken im Zusammenhang mit der deutschlandweit entflammten Diskussion 
über Thilo Sarrazin, dem Verfasser des Buches 
"Deutschland schafft sich ab - Wie wir unser Land aufs Spiel setzen" 
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto @ 
© PachT