

Ich – der Feind

Ich bin weder ein schlechter MENSCH noch ein böser MANN, nur weil ich ein FEIND bin, n ä m l i c h der IGNORANZ, der INTOLERANZ und des VORURTEILS ... ___ © PachT 2010 / Urfassung ___

© PachT



Ich bin weder ein schlechter MENSCH noch ein böser MANN, nur weil ich ein FEIND bin, n ä m l i c h der IGNORANZ, der INTOLERANZ und des VORURTEILS ... ___ © PachT 2010 / Urfassung ___



Mein Denken I

Mit der handschriftlichen AUFZEICHNUNG eines entstehenden GEDANKEN stelle ich diesen als ein erkennbares BILD dar und zwinge mich so, mein weiteres DENKEN in einen überschaubaren RAHMEN mit klarer STRUKTUR auszurichten. __ (C) PachT 2010 ___




Ungeachtet jedweder UMSTÄNDE kann in der SUMME volle ZUFRIEDENHEIT in aller BESCHEIDENHEIT auch zur gelebten GLÜCKSELIGKEIT führen. Man muss es nur wollen! ___ © PachT 2010 ___



Lebenslauf
besser nicht im Selbstlauf





VORSICHT durch UMSICHT! Doch NACHSICHT ist mit VORSICHT zu gewähren. ___ © PachT 2018 Neufassung ___




Was andere auch immer von mir denken mögen; ich nehme es nicht so wichtig, weil es unklug ist, seine SELBSTACHTUNG von der MEINUNG a n d e r e r abhängig zu machen ... ___ © PachT 2010 ___



Dreiklang der Worte
für eine schöne Frau ( 3 )

Verlockend. Verspielt. Lieb.
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© PachT 2010
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Die Friedenslüge

FRIEDEN ist das unehrlichste WORT unserer ZEIT ... Schon beim AUSSPRECHEN wird hintergründig die gemeinte FRIEDFERTIGKEIT im KEIME erstickt, weil unter dem Pseudonym der FREIHEIT ein j e d e r meint, sein vermeintliches RECHT - auf internationaler wie auf nationaler EBENE, im gesellschaftlichen wie im privaten BEREICH, in politischer wie in diplomatischer HINSICHT - durchsetzen zu müssen ... FRIEDEN also ist heute der schützende MANTEL, unter dem mit BEDACHT U N F R I E D E N vorbereitet wird; die MASSLOSIGKEIT bestimmt dabei das SCHRITTTEMPO! ___ (C) PachT 2010 Gedanken im Zusammenhang mit der deutschlandweit entflammten Diskussion über Thilo Sarrazin, dem Verfasser des Buches "Deutschland schafft sich ab - Wie wir unser Land aufs Spiel setzen" ___



Ohne Teddy
Ist das Fernseh’n spät zu Ende, sagt die Lilly: “Gott sei Dank!”
Und sie geht dann voller Freude an den alten Kleiderschrank.
Keine Wäsche, keine Strümpfe holt sie aus dem Schrank heraus.
Nein, einen großen gelben Teddy nimmt sie sich heraus …
Ich möchte schlafen, doch die Lilly will spielen.
Ich möchte schlafen, doch die Lilly spielt immer noch mit diesem Tier:
Und sie streichelt und sie küsst ihn, doch der Bär, der rührt sich nicht.
Aber dennoch macht die Lilly ein so glückliches Gesicht.
Ich muss alles miterleben: Er sitzt keck auf ihrer Brust
und was er da so brummt, hätt’ ich zu gern einmal gewusst.
Ohne Teddy geht die Lilly nie ins Bett!
Ohne Teddy tut’s die Lilly leider nie
und ihm schenkt sie ihre Sympathie!
Ich möchte schlafen, doch die Lilly will spielen.
Die nächste Kosung wart’ ich gar nicht erst ab und schleiche
aus dem Zimmer, aus der Wohnung, in das Haus gleich vis a vis,
denn dort wohnt das junge Fräulein mit dem Namen Rosalie.
Bei dem Mädchen bin ich täglich, trinke Sekt und rauch’ ORIENT,
und bleibe dann solang bei mir zu Haus’ das Licht noch brennt …
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© P. Achim Tettschlag, Erfurt, 26.10.1962 -
frei nach dem Schlager “Ohne Krimi geht die Mimi…” mit Bill Ramsey
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Das RECHT auf DUMMHEIT - heute offensichtlich zu den unveräußerlichen MENSCHENRECHTEN zählend - wird augenscheinlich von immer mehr JUGENDLICHEN in ANSPRUCH genommen ... Anders lassen sich die sinnlosen SCHMIEREREIEN an öffentlichen Gebäuden nicht erklären! ___ © PachT 2010 Eine ironische Anmerkung zu den Graffiti - Schmierereien, die auch noch oftmals fehlerhaft sind ___

