Die jüngsten politischen AUSSAGEN und deren erkennbaren WIDERSPRÜCHE haben inhaltlich meine 966. Tagebuchnotiz bestimmt. Wem eigentlich kann und darf man überhaupt noch GLAUBEN schenken?
“Am höchsten AST vom BAUM der ERKENNTNIS ist die SELBSTERKENNTNIS.“ [M. H.]
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A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Website wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
sowie
einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE
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Als ich vor ein paar Jahren das 485. > GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer < moderierte, war wirklich noch nicht abzusehen, dass es zu einem solchen globalen und lokalen Wandel in der Gesellschaft kommt, wie wir ihn heute nun erleben und ertragen müssen. Eines aber steht im Nachhinein heute betrachtet fest, dass die Menschen selbst es sind, die in ihrer Unvernunft Unheilvolles herbeizubringen fähig sind.
Irgendwo und unbemerkt hat sich CORONA bei mir festgesetzt. Also habe ich sie wohl unbewusst mit nach Hause genommen. Hier scheint es ihr offensichtlich zu gefallen. Die von mir skeptisch realisierte COVID-19-Dreifachimpfung hat sie einfach so ignoriert.
Plötzlich verspürte ich einen anhaltenden unangenehmen Druck in der Lunge, ein wiederholtes Stechen im Herzen und wie die Luft zum Atmen nur noch schwer auf dem gewohnten Wege ihr Ziel erreicht.
In längeren Abständen sucht mich ein Hustenanfall heim, der mich erneut das Gefühl des Versagens des Atmens spüren lässt.
Nach innerer Beruhigung unterziehe ich mich, - wie schon so oft -, dem Schnelltest, der diesmal ein positives Ergebnis aufzeigt.
Mittels Tymiantee, eines Medikamentes gegen Bronchitis und Teebaum-Pastillen habe ich nach wenigen Stunden die anfangs bedrohlich erscheinende Situation zu meinen Gunsten verändert. Der erzwungene Beischlaf mit CORONA verläuft ohne belastende Erscheinungen.
Meine Hausarztpraxis habe ich übrigens sofort informiert und erhielt sofort zum nächsten Tag die Einbestellung zwecks Untersuchung und PCR-Test. Das Ergebnis wird mir in vier Tagen per Smartphone zur Kenntnis gegeben.Zweifelsfrei muss ich die anheimgestellte Quarantäne akzeptieren.
Eine verbindliche Belehrung verpflichtete mich, persönlich das Gesundheitsamt vom Sachverhalt per E-mail in Kenntnis zu setzen; das wurde ordnungsgemäß über das vorgegebene Meldeformular einschl. der Kopie an mich erledigt.Am nunmehr vierten Tag der unschönen Begegnung geht es mir doch wieder soweit ganz gut.
___ Fortsetzung folgt
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“Man denkt darüber
und versteht darunter.“
[E. B.]
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Eine GELEGENHEIT
ist da für den MOMENT,
um wahrgenommen zu werden!
Wenn nicht,
wird sie so nicht wiederkehren.
GLÜCK oder PECH?
Man wird
es nie in ERFAHRUNG bringen ...___