Politiker, die das zielgerichtete LEHREN von LESEN, SCHREIBEN und RECHNEN an den SCHULEN ausbremsen wollen, muss man unterstellen, dass sie ein hohes BILDUNGSNIVEAU verhindern wollen, um vom SOUVERÄN ungestört und nachhaltig regieren zu können. Ausländischen FACHKRÄFTEN künftig eine entstellte SPRACHE zu vermitteln, empfinde ich einfach skandalös !
Die Politik will das Nachdenken der Heranwachsenden vereinfachen – warum?
In einem Gespräch wurde mir geschildert, wie die Strenge eines Deutschlehrers die persönliche Freiheit einer Schülerin eingeschränkte. Das ständige Nachdenken über orthografische und grammatikalische Gegebenheiten bei der Erarbeitung eines stilistisch ausgewogenen Aufsatzes ließ die junge Heranwachsende oftmals ermüden und letztlich wiederholt an der Sinnhaftigkeit der deutschen Sprache zweifeln. Das ständige Nachdenken müssen, – also diesen vom Lehrer ausgeübten Zwang -, empfand sie, wie vieles andere zum Beispiel in den Naturkundefächern auch, als Ballast, den sie mit in die Zukunft schleppen muss. Mein Hinweis, dass eine hohe Allgemeinbildung künftighin unter anderem auch beim Erkennen und Studieren der Erscheinungen des Klimawandels von eminenter Bedeutung sind, um zur rechten Zeit die richtigen Maßnahmen treffen und durchsetzen zu können, wurde bereits mit einem ungläubigen Blick aufgenommen. Was läuft da in der derzeitigen Bildungspolitik in offensichtlich falschen Bahnen. Ich persönlich jedenfalls werde die Rechtschreibung und Grammatik meiner Muttersprache sowie die Grundrechenarten der Mathematik beachten und anwenden. Dass ich das heute im Alter noch kann, dafür danke ich der damaligen Lehrerschaft, ihrem Können, ihrer Geduld und auch zielorientierten Strenge. ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ___
“Wenn jemand die WAHRHEIT sagt, kommt es zum GLÜCK nie auf die RECHTSCHREIBUNG an.“ [KH. K.]
Mit der STREICHUNG der ersten beiden ABSÄTZE wurde die von mir beabsichtigte AUSSAGE völlig außer ACHT gelassen. Dass die REDAKTION sich vorbehält, KÜRZUNGEN vorzunehmen, ist ja stets angezeigt; dann aber sollte besser eine VERÖFFENTLICHUNG nicht stattfinden, wenn damit eine ENTSTELLUNG einhergeht.
Hier der eingereichte TEXT. Der kursivgezeigte Text gibt die WEGLASSUNGEN wider:
Thüringen-Monitor – Parteienlandschaft in der Kritik Die Demokratie ist eine politische Errungenschaft, die nicht zu einer experimentellen Spielwiese der Politologen und Politiker verkommen darf. Es ist wohl zu einfach, das Ergebnis, - mit den für die Befragten gefühlt negativen Tendenzen -, nur der Landesregierung zuzuordnen. In der herrlichen Thüringer Region ist eine weniger schöne Parteienlandschaft gegenwärtig, in der Regierung und Opposition gleichermaßen für die dort lebenden und arbeitenden Menschen Verantwortung tragen. Es bleibt festzuhalten:Eine sich in Opposition befindende Partei, die sich außerstande zeigt, als Korrektiv konzeptionell primär Bildung und Forschung, - als Grundvoraussetzung einer gesunden gesellschaftlichen Weiterentwicklung -,derzeitig offensiv voranzubringen, macht bereits im Vorfeld der nächsten Wahl offenkundig, dass sie nicht imstande sein wird,im Sinne des Souveräns, - dem eigentlichen Arbeitgeber der Politiker -, Regierungsgeschäfte wahrzunehmen. Viel Zeit für die Hausaufgaben der Parteien nach diesem Monitor bis zur nächsten Abstimmung der Bürger bleibt da nicht mehr. Man darf gespannt sein!
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Eingangs hier noch einmal der ORIGINALTEXT. Die kursiv gekennzeichneten Teile zeigen die KÜRZUNGEN seitens der Redaktion auf:
Auch Politik muss planenFrau Göring-Eckardt (Grüne) fordert im Nachgang der seit Jahren laufenden Integration zu einer stabilen und verlässlichen Finanzierung auf.Bereits in meiner Ausbildung habe ich gelernt, dass dafür dieVoraussetzung ist, das eigene Soll und Haben abzuwägen und dem erkennbar erforderlichen Aufwand in einer Risikobewertung gegenüberzustellen.Mit dieser planungstechnischenMethode kann manmeines Erachtensim Bundeskabinett Stabilität und Verlässlichkeit für die kollektive Umsetzung sowohl staatlicher Vorhaben als auch Vorgaben erreichen. Politische und wirtschaftliche Planung aber scheinen nicht die Stärke dieser Ampelkoalition zu sein. Das haben insbesondere die B’90/Grünen wiederholt und schmerzlich für den Steuerzahler vorgeführt.Um davon abzulenken, muss man nicht mit dem Finger auf einen anderen Politiker zeigen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
Möge sich dazu jeder seine eigene MEINUNG bilden, denn ich möchte niemanden beeinflussen: