13.04.12 # KLUFT zw. WOLLEN u. KÖNNEN # BEOBACHTUNGEN beim OB – WAHLKAMPF in Erfurt #

[Text und Fotos – © P. Achim T. (PachT)]

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12. April 2012 –
noch 10 Tage bis zur OBERBÜRGERMEISTERWAHL …

THÜRINGER ALLGEMEINE und THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG
haben zu einem F O R U M mit allen 7 OB – BEWERBERN
in das Hotel RADISSON blu eingeladen …

OB - WAHLKAMPF 2012 Erfurt 0

Für 100 GÄSTE war der Saal ‚BERLIN‘ vorgesehen, doch es kamen mehr …

OB - WAHLKAMPF 2012 Erfurt 1

Meine BEOBACHTUNGEN und davon abgeleitete AUFFASSUNG
möchte ich hier kurz skizzieren …

OB - WAHLKAMPF 2012 Erfurt 2

Die Bundeskanzlerin formulierte 44 Tage vor diesem FORUM in ERFURT anlässlich des BÜRGERDIALOGS:

„Die Politik muss viel NEULAND betreten,
um LÖSUNGEN zu finden …“

Diesen gewichtigen Satz, hat sich keiner der BEWERBER angenommen …

Alle gaben überzeugende WILLENSBEKUNDUNGEN
über ihr sachbezogenes politisches Handeln im Falle ihrer erfolgreichen Wahl ab …
Der Schritt ins NEULAND wurde von keinem erwähnt und
welche neuen LÖSUNGEN zu bisher NICHTERREICHTEM konnte ich n i c ht vernehmen …

Mein EINSPRUCH:

Zwischen WOLLEN und KÖNNEN liegt eine gewaltige KLUFT,
die unabhängig vom HANDLUNGSVERMÖGEN des einzelnen BEWERBERS von der föderalistischen BÜROKRATIE –

dem HEMMSCHUH gesellschaftlicher Weiterentwicklung
insbesondere der KOMMUNEN –

dominiert wird …
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Auf die m. E. damals sehr gute Wahlkampfstrategie
B. Obamas haben die BERATER der OB-Bewerber in keiner Weise aufmerksam gemacht …
Ich jedenfalls habe nicht vernommen,
wie die PROGRAMMPUNKTE der Bewerber mit kämpferischem ELAN praktisch umgesetzt werden sollen !

Mein EINSPRUCH:

Das aber war das mindeste,
was ich erwartet hatte …

Ein

!! Yes, we can !!“
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Ich verlasse dieses FORUM n i c ht mit der GEWISSHEIT, dass bei allen BEWERBERN bei erfolgreicher WAHL
ein ständig wähler- und sachbezogenes überparteiliches DENKEN im Amt gegeben sein wird,
um die GEWÄHR dafür zu bieten,
dass n i c ht durch ständiges UMDENKEN eine stetige IRRITATION der WÄHLER ausgelöst wird.
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ÜBRIGENS:

Die AUSSAGE zur FEINSTAUBMESSUNG in ERFURT von Herrn Kemmerich ist aus meiner Sicht ein politisches HUSARENSTÜCK; ich fasse dieses wie folgt zusammen:

„Lieber ergebnisgünstigere als problemorientierte MESSSTELLEN,
um AUFLAGEN zu umgehen
“ …

ALSO:
Lieber die PRÜFORGANE bescheißen und
die GESUNDHEIT der WÄHLER belasten … !

Sowohl der MODERATOR als auch die OB-BEWERBER ließen diese AUSSAGE
w i d e r s p r u c h s l o s im Raum stehen lassen…

FDP – STANDPUNKT eines Landtagsabgeordneten,
der sich um den OB-Posten bewirbt … NEIN – danke !

OB - WAHLKAMPF 2012 Erfurt 3

„Die ERFOLGE großer POLITIKER
gehen nicht darauf zurück, dass
sie die POLITIK, sondern dass
sie die MENSCHEN kennen …“
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[Alexander Lernet – Holenia]

09.04.12 # OB – WAHLKAMPF 2012 in ERFURT #

OB - WAHLKAMPF in Erfurt 2012

Ich sehe sieben PERSONEN,
die bzw. von denen :
+ 6 ihre Hände gefaltet / verschränkt halten;
+ 5 krätschbeinig sich positioniert haben
…Mehr anzeigen
vor 37 Minuten · Gefällt mir
Alexander Hait ?P Achim, die Stuhle waren sehr unbequem und nach dritten Veranstaltung hätten Sie auch solche Rücken bekommen und krätschbeinig gesessen. Und wenn die Anzahl der Bürger überschaubar war, dann muss jeder sich sehr fragen, was ht ihm davon abgehalten dabei zu sein.
vor 32 Minuten · Gefällt mir
P Achim Tettschlag Scheint ganz einfach eine FRAGE
des MANAGEMENTS zu sein …
Wer einen solchen VORSTELLUNGSMARATHON
[ 3 Veranstaltungen ] bei gleichzeitig unbequemen und damit belastenden GEGEBENHEITEN für die BEWERBER vorbereitet, muss sich fragen lassen, ob er schlechtweg damit gar eine … ABSICHT hegte … ?
Ich meine, nicht die Masse, sondern die KLASSE der Kandidatenvorstellungen sollte bestimmend sein …

Nicht „WER bin Ich“, sondern „Was kann ich“,
diese meine Feststellung hatte ich bereits in der Vergangenheit allen KANDIDATEN mitgeteilt …
Um das aber zu vermitteln, muss man fit sein !

22.03.12 # Die FASSADE der deutschen EINHEIT bekommt offensichtlich doch spürbare Risse # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Bröckelt die FASSADE der deutschen EINHEIT ?

DeutschlandS C H L A G Z E I L E N in diesen Tagen :

+ „Wir sitzen alle an einem Tisch“ …

+ „Ost-West-Gezerre um den Solidarpakt“ …

+ „Bürgermeister aus Ruhrgebiet bezeichnen Solidarpakt als ‚pervers'“

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An die
Logo Thüringer Allgemeine
habe ich dazu meinen STANDPUNKT im nachstehenden PRESSEBEITRAG gesendet :
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Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 21.03.2012 – als eMail

LESER-MEINUNG
zu “Ost-West-Gezerre um den Solidarpakt “
in TA v. 21.03.12; S. 3

Der neue Bundespräsident ist hier gefordert

Der erneut aufgeflammte Streit um den Solidarpakt wäre doch eine erste Herausforderung an den neuen Bundespräsidenten. Hier kann er doch ganz in Freiheit sich nachhaltig im Interesse aller Bürger seines Landes mit einer klaren Empfehlung an die verantwortlichen Politiker wenden. Oder wäre das in den ersten 100 Tagen der Amtszeit schon zu viel verlangt ?im T., Erfurt

SSW139.Gedanke_PolitGlueck

13.03.12 ## THÜRINGEN wählt in 40 TAGEN ## 142 BÜRGERMEISTER und LANDRÄTE ## Aus meiner publizistischen Arbeit ##

THÜRINGEN steht vor der WAHL
von 142 BÜRGERMEISTERN und LANDRÄTEN …

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Dazu ein u n v e r ö f f e n t l i c h t e r PRESSEBEITRAG

Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 08.03.2012

LESER-MEINUNG
zu “Thüringen wählt im April … “ in TA v. 08.03.12; S. 1

Alle Parteien wären gut beraten, ihre Bewerber für politische Ämter vor deren Nominierung stets einer ernsthaften und tiefgreifenden Prüfung zu unterziehen :

1.) Was lässt erkennen, dass der Bewerber in ehrlicher Absicht dem Wohle der Menschen in seinem Wirkungsbereich dienen wird ?

2.) Gibt es Anzeichen dafür, dass der Bewerber nach seiner erfolgreichen Wahl sich dann n u r noch sowohl seiner privaten Belange hinsichtlich möglicher Vorteilnahme als auch seinem gewonnenen Machterhalt widmen könnte ?

Das wäre doch ein vollkommen neuer Aspekt für ein parteiinternes Politbarometer.
So könnten jedenfalls m. E. solche Politskandale wie der „CDU-Fall KÖCKERT“ oder der des Eisenacher Oberbürgermeisters (SPD) verhindert werden.
Eine Imageaufwertung der Parteien wäre gewiss die Folge.

Nicht „Wer bin ich“, sondern „Was kann ich“ muss im Mittelpunkt einer Kandidatenbewerbung und
-vorstellung stehen.

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P. Achim T., Erfurt

Versteckter OB-Bewerber 2012 EF

02.03.12 ## POLITIK live ## Ein REPORT ##

[Text und Fotos – © P. Achim T. (PachT)]

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Mit diesem PRESSEBEITRAG;
der zwar unveröffentlicht blieb, wurde ich
zum Akkreditierungsverfahren ausgelost …

Thüringer Allgemeine
Redaktion als eMail
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 08.01.2012

LESER-MEINUNG
zu “Zukunftsdialog ab heute im Internet [Merkel-Dialog]” in TA v. 01.02.12; S. 1

So lange die führenden Politiker um ihres Machterhalt willens nicht den FÖDERALISMUS – als ein Hemmschuh gesellschaftlicher Weiterentwicklung in Deutschland – kurzfristig inhaltlich überarbeiten, werden m. E. alle guten Ideen bereits im Ansatz erstickt, weil deren Umsetzung an der föderalen Bürokratie scheitern werden …

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

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Es folgten auf dem Postweg
eine Reihe UNTERLAGEN, die es korrekt zu bearbeiten galt …

Dann erhielt ich die persönliche EINLADUNG
der Bundeskanzlerin …

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

Zum Empfang ist – wie zu jeder derartigen Veranstaltung –
ein EINLASSPROZEDERE, das man gelassen und mit Spannung auf das,
was einen erwartet, absolviert …

Die 100 Gesprächspartner trafen sich in drei Gruppen …
Wissenschaftler informierten über bisherige ERGEBNISSE
zu den von der Bundeskanzlerin aufgeworfenen ZUKUNFTSFRAGEN,
so dass jeder sich ein BILD über den STAND der DINGE machen und
sich so individuell gedanklich auf den Dialog vorbereiten konnte …

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

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Fernsehen, Rundfunk und Zeitungsjournalisten waren stark vertreten;
sowohl der „THÜRINGER ALLGEMEINE“ als auch der „WELT“ habe ich auf Anfrage meine Eindrücke
von dieser bisher e i n m a l i g e n POLITIKVERANSTALTUNG wissen lassen …

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

Der LINK zur Aufzeichnung des Dialogs
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/00-Homepage/homepage_node.html

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Hier mein PRESSEBEITRAG;
den ich gestern Abend im Nachgang der „TA“ und „WELT online“ zukommen ließ:

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Föderalismus und Parteidisziplin dürfen kein Hemmschuh sein

„Die Politik muss viel Neuland betreten, um Lösungen zu finden.“
Dieser Satz der Bundeskanzlerin am Abend der Begegnung zum Bürger-Dialog im Erfurter Kaisersaal hat sich bei mir tief eingeprägt und mich nachdenklich gestimmt. Dabei bin ich zu folgendem Schluss gekommen:
Angesichts der Schnelllebigkeit unserer Zeit heißt das im konkreten, dass alle derzeitigen Politiker und Abgeordneten von der Bundes- über die Landesebene bis hin in die kleinste Gemeinde sich öffentlich fragen lassen müssen, ob sie willens und noch in der Lage sind, dieser klaren Herausforderung folgen zu wollen. Also aus den eingefahrenen Gleisen des bequem gewordenen politischen Alltages in das benannte Neuland aufzubrechen und dazu bei aller Anstrengung ihre Wähler mitzunehmen.
Hier sollten die Politiker und Abgeordneten innerhalb ihrer Parteien klare Position beziehen. Danach sollten die Parteien öffentlich ihre vertrauensbildenden Entscheidungen treffen und somit der Demokratie in einer erfrischender Atmosphäre ein neues Gepräge geben. Denn Politiker, die ständig wähler- und sachbezogen überparteilich n a c h d e n k e n , müssen nicht laufend, – die Wähler irritierend -, u m d e n k e n !
So habe ich die Bundeskanzlerin verstanden.

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P. Achim T., Erfurt

Es war schon gut, dabei gewesen zu sein …
Man weiß,
über was man redet und worüber man schreibt !

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN 5
[ *TA-Foto … PachT im Publikum ]
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Eine FRAGE wird erst später ihre ANTWORT finden :

War diese VERANSTALTUNG nun
ein ehrliches politisches EXPERIMENT
o d e r
SCHEINDEMOKRATIE nach dem Motto:

„D E M O K R A T E N
nennen wir die L E U T E immer dann,
wenn wir sie b r a u c h e n
„

03.02.12 # Die organisierte WAHLSIEGLÜGE #

[Text – © P. Achim T. (PachT)]

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Logo ThürWAPPEN

In THÜRINGEN finden am 22. April 2012 WAHLEN statt :
LANDRÄTE, OBERBÜRGERMEISTER und BÜRGERMEISTER
stehen auf dem demokratischen P R Ü F S T A N D .
Doch wie immer, wird der
demokratische WAHLTAG nicht zum politischen (Heim-)ZAHLTAG.

Es wird am WAHLABEND wieder SIEGESFEIERN geben.
Ich gebe dazu einfach schon einmal einen
wahrscheinlichen VORAUSBLICK :

„Die demokratisch organisierte WAHLLÜGE“
oder
„Worüber ein WAHLSIEGER niemals sprechen wird“
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Eine politische BETRACHTUNG nach beobachteten WAHLSIEGFEIERN
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Drei KANDIDATEN haben sich insgesamt
130.000 WAHLBERECHTIGTEN (= 100,0 %) ihrer politischen Gemeinde zur WAHL gestellt.

Dem WAHLAUFRUF aller Parteien sind bis zur Schließung der WAHLLOKALE
n u r 48.750 WAHLBERECHTIGTE gefolgt, das entspricht schlichtweg
einer WAHLBETEILIGUNG von n u r 37,5 %.

Nach der STIMMENAUSZÄHLUNG feiert der KANDIDAT ‚C‘
mit seinen Anhängern die erreichten 41,0 % JA – STIMMEN
und damit seinen WAHLSIEG.

Im berauschenden SIEGESTAUMEL geht aber völlig unter,
dass der augenscheinliche WAHLSIEGER aber lediglich
nur von 15,4 % der WAHLBERECHTIGTEN,
also von nur 19.988 der GESAMTWAHLBERECHTIGTEN,
gewählt
wurde.

Da stellt sich fürwahr die FRAGE,
ob man da noch von einem W A H L S I E G sprechen kann … (?)

Logo ERFURT

02.02.12 # Närrische POLITIKBETRACHTUNG #

[Fotomontagen zur aktuellen politischen Lage /
Text : (63. – 253.) GEDANKE v. 24.01.12 aus meinem Tagebuch
SEELENSCHWINGUNGEN – © P. Achim T. (PachT) ]:

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SSW208.Gedanke_PolitDesaster

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Politische Hofnarren

Die in Deutschland
selbstherrlich regierenden 16 LANDESFÜRSTEN sollten
lieber
wieder einen kostengünstigen HOFNARREN
anstellen, anstatt
weiterhin ein kostenintensives AMT für VERFASSUNGSSCHUTZ
zu unterhalten …

Denn

die g e i s t r e i c h e n INFORMATIONEN eines HOFNARREN
könnten t h e r a p e u t i s c h das oft g e i s t l o s e TUN
der sich für w e i s e haltenden REGIERENDEN verändern,
und somit für deren ( WAHL- ) VOLK
wieder mehr BEACHTUNG und MITSPRACHERECHT bewirken.

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SSW199.Gedanke_Machtfrage

01.02.12 # Traurige SYMBOLIK in THÜRINGEN # Aus meiner Pressearbeit #

In der THÜRINGER ALLGEMEINE appellierte
der FDP-FRAKTIONSCHEF im Thüringer Landtag und
Thüringer FDP-Vorsitzende Uwe B A R T H an die BEVÖLKERUNG,
über das vom LANDTAG eingerichtete SPENDENKONTO mitzuhelfen,
die in 20 Jahren aufgelaufenen STAATSSCHULDEN abzutragen …

D i e s e r AUFRUF vom 30.01.2012 veranlasste mich
zu nachstehendem – bisher unveröffentlichten – PRESSEBEITRAG an die

Logo Thüringer AllgemeineEine traurige Symbolik in Thüringen

„Das Konto zum Spendenabbau war zwar keine Lösung, aber doch ein Symbol“, so müsste es in 50 Jahren in den Thüringer Chroniken zu lesen sein. Symbol für was ?

Eine amtierende Landesregierung erbittet 2011 von seinen Bürgern eine Spende, um die Folgen aufgelaufener Schulden als Konsequenz einer über zwanzig Jahre falschen Haushaltspolitik nunmehr im Blick auf die nachfolgenden Generationen abzumildern.

Dieser Sachverhalt fiel der FDP, – die gemeinsam mit der CDU von 1990 – 1994 den Grundstein für eine ausufernde Haushaltspolitik in Thüringen mitzuverantworten hat -, sehr spät ein. Sowohl die SPD, die in der nachfolgenden Großen Koalition diesen Kurs ungebremst mit fortsetze, als auch die CDU, die ja gern und stolz auf Jahre der Alleinherrschaft zurückblickt, kamen nunmehr gar nicht mehr umhin, diesem eigentlich doch beschämenden Vorschlag, der FDP, – nicht nur symbolisch, sondern politisch -, zuzustimmen.

Seit der Wiedervereinigung konnte man von Helmut Kohl und anderen führenden Politikern anderer Parteien auch in Thüringen sehr laut und deutlich hören, dass es an der Zeit sei, den Abbau der undemokratischen Bürokratie und eine gerechtere Steuervereinfachung voranzutreiben.
Aber alle Reden waren nur Symbolik.
Eine Symbolik, die Wählerstimmen bringen sollte. Wenn der Wähler nicht so vergesslich wäre, könnte der nächste demokratische Wahltag ein politischer (Heim-) Zahltag werden. Wenn !
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P. Achim T., Erfurt

30.01.12 # BILD des heutigen EUROPA #

[Text (60. – 249.) GEDANKE v. 20.01.12
aus meinem Politischen Tagebuch – © P. Achim T. (PachT) ]

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Logo Europa

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Merkel ... böseBILD der Europäischen UNION 2012

Politisch, ökonomisch und finanzpolitisch u n e i n s

erscheint derzeit die Europäische UNION als eine

bürgerverachtend – bürokratische KRAKE,

die landeseigene DEMOKRATIEN m i s s a c h t e t

und somit mehr und mehr

eine schwelende POLITIKVERDROSSENHEIT h e r a u f b e s c h w ö r t …

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Politik Griechen_Euroflagge_Hakenkreuz Juni 2011

Kurt Tucholsky
hatte schon so eine Vorahnung vom heutigen Europa:

„Z w i s c h e n s t a a t l i c h organisiert sind in EUROPA n u r
das V E R B R E C H E N und der K A P I T A L I S M U S“

Logo Europa
[Fotos: Internetfundus]

20.01.12 # Über die STANDFESTIGKEIT der FUNDAMENTE der MACHT #

[Fotos : Die Bundeskanzlerin in Aktion
Text: 12. Gedanke v. 09.09.09 aus meinem Politischen Tagebuch –
© P. Achim T. (PachT)]

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Merkel ... böse

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Ein GEDANKE der sich wohl bewahrheitet hat …

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Machtfundamente

M A C H T ,
die auf fundiertem WISSEN basiert,
bietet langfristig persönliche STANDFESTIGKEIT …

M A C H T ,
die mit LOBBYISTEN aufgebaut wird,
hat mittelfristig n u r wenig BESTANDSFÄHIGKEIT …

M A C H T ,
die sich auf KORRUPTION gründet,
ist kurzfristig von nur geringer DAUERHAFTIGKEIT …
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MERKELs Politzirkus