Ein VIRUS verändert 2020 die zwischenmenschliche ATMOSPHÄRE … ( ? )
Früher gab es immer wieder unzählige PRESSEBERICHTE nach vergangenen W E I H N A C H T S F E S T T A G E N über familiäre STREITIGKEITEN bis hin zu schlagkräftigen AUSEINANDERSETZUNGEN, die sogar POLIZEIEINSÄTZE erforderten …
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Heute hingegen bedauern die MENSCHEN zuhauf in den sozialen MEDIEN die coronabedingten EINSCHRÄNKUNGEN der weihnachtlichen BEGEGNUNG mit FAMILIENANGEHÖRIGEN …
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Was ist da passiert?
“Wer sich eines TAGES auf dem BODEN der TATSACHEN wiederfindet, macht seinen schönsten Bodenfund.“ [H. W.]
Zum ersten Mal in meiner 13-jährigen INTERNETKARRIEREhabe ich mich an solch einer Konferenzschaltung beteiligt; jetzt sage ich: Einfach klasse! * Am 24.11.20, hatteichbereits > h i e r < schon diesemeinePremiere angekündigt.
Meine persönlichen AUSSAGEN in der DISKUSSIONfussten in erster Linie inhaltlich auf den von mir in den letzten neun Monaten immer wieder kritisch-optimistisch formulierten und karikierten TAGEBUCHNOTIZEN …
Es gibt immer mal wieder ein das E R S T E M A L ; diesmal :
Betreff: Online Gruppendiskussion am Mittwoch, 25.11.2020, Beginn 15.00 Uhr
Vielen Dank für Ihre Bereitschaft, an unserer online – Gruppendiskussion zum Thema: „Risikokommunikation und Bürgerbeteiligung während der COVID-19-Pandemie“ mit dem ROBERT-KOCH-INSTITUT teilzunehmen.
Die Gruppendiskussion Gruppe 1 Senioren 60+ wird am Mittwoch, 25.11.2020, online durchgeführt von 15 Uhr bis 16 Uhr. Bitte wählen Sie sich 15-20 Minuten vor Beginn der online Diskussion gemäß der Anleitung ein.
Voraussetzung: • PC, Laptop, Tablet • Kamera und Mikrophone (im Idealfall Headset) • stabile Internet Verbindung für 1,5 Stunden und einen ruhigen Raum für die Durchführung. ____
“Vor der WIRKUNG glaubt man an andere URSACHEN als nach der WIRKUNG.“ [Nietzsche]
Heute wird eine erneute digital-föderale Konsultation mit der Bundeskanzlerin zur akuten Situation der COVID-19-Pandemie stattfinden … Im Vorfeld habe ich mir wiederum, – warum eigentlich ich -, so meine GEDANKEN auf philosophischer Ebene gemacht …
Ich habe diese dann in meiner 794. Tagebuchnotiz fixiert:
Der “ 1 1 . 1 1 . 2 0 2 0 ” (Spontan, – situationsbedingt -, umgeschriebene Eröffnungsrede / Erfurt, vom 11.11.1981, FaCeDu – Auftakt, iga / ‘STERNWARTE‘)
Zunächst sei nüchtern mal gefragt, was dir wohl dieses Datum sagt. Vielleicht fällt dir da sicher ein: Ab heute darf man närrisch sein! Wegen ‘nem VIRUS – Biest, o graus, fällt der Karnevalsauftakt aus …
Nun interessiert’s nicht jedermann. Die Frage: “Was geht mich das an?” wird auch heute erneut gestellt in coronaverseuchter Welt. Damals nutze ich immer froh die Chance für ‘ne Laudatio auf jene schöpferische Kraft, die für den Alltag Flügel schafft. Jetzt jauchzt der Griesgram wie noch nie: Auch Narren … Opfer der Pandemie!
Für Frohsinn, Spaß und Heiterkeit bleibt heute weder Raum noch Zeit. Zwar sagt man, Lachen sei gesund, doch zählt heut‘ nicht dieser Befund. Willst du jetzt dich amüsieren, könntest Arges du riskieren. Deshalb unterdrück‘ das Lachen, sei kreativ, mach‘ andre Sachen!
Wer diesen Rat befolgt und hört, korrekt bleibt und sich nicht empört, wer tief im Herzen närrisch bleibt, und dieses nur zu Hause treibt, der gehört zu den wahren Narren, die hoffnungsvoll auf Bess’rung harren, denn einen GRUND zum Fröhlichsein gibt’s 2021 schon i n s g e h e i m …