06.11.12 # STEUERPFLICHT für alle POLITIKER würde ERFOLGSQUOTE ihrer ARBEIT erhöhen #

a_PachTs BLOG _ Einladung
[Text / Bildmontage: 86. (303.) Eintrag in meinem Politischen Tagebuch
Erfurt, 30.10.12 sowie Fotos – © P. Achim T. (PachT)]

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Eine weitere SCHLUSSFOLGERUNG
aus dem KOALITIONSGIPFEL vom Sonntag, 04.11.12 …

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SSW303.Gedanke_Steuerpflicht

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Steuerpflicht für Politiker

Wenn im nächsten Jahr

die SELBSTGEFÄLLIGKEIT so mancher POLITIKER

der STEUERPFLICHT unterliegen würde,

könnten wir noch in diesem Jahr

mit so manch schneller PROBLEMLÖSUNG rechnen.

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Urlaub bei Berlin 059 _ Besuch in Berlin_ Bundeskanzleramt

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REGIERUNGEN muss man wechseln wie WINDELN –
und aus denselben GRÜNDEN
… “ [P. P.]

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Urlaub bei Berlin 060 _ Besuch in Berlin_ Reichstag 1

09.04.12 # OB – WAHLKAMPF 2012 in ERFURT #

OB - WAHLKAMPF in Erfurt 2012

Ich sehe sieben PERSONEN,
die bzw. von denen :
+ 6 ihre Hände gefaltet / verschränkt halten;
+ 5 krätschbeinig sich positioniert haben
…Mehr anzeigen
vor 37 Minuten · Gefällt mir
Alexander Hait ?P Achim, die Stuhle waren sehr unbequem und nach dritten Veranstaltung hätten Sie auch solche Rücken bekommen und krätschbeinig gesessen. Und wenn die Anzahl der Bürger überschaubar war, dann muss jeder sich sehr fragen, was ht ihm davon abgehalten dabei zu sein.
vor 32 Minuten · Gefällt mir
P Achim Tettschlag Scheint ganz einfach eine FRAGE
des MANAGEMENTS zu sein …
Wer einen solchen VORSTELLUNGSMARATHON
[ 3 Veranstaltungen ] bei gleichzeitig unbequemen und damit belastenden GEGEBENHEITEN für die BEWERBER vorbereitet, muss sich fragen lassen, ob er schlechtweg damit gar eine … ABSICHT hegte … ?
Ich meine, nicht die Masse, sondern die KLASSE der Kandidatenvorstellungen sollte bestimmend sein …

Nicht „WER bin Ich“, sondern „Was kann ich“,
diese meine Feststellung hatte ich bereits in der Vergangenheit allen KANDIDATEN mitgeteilt …
Um das aber zu vermitteln, muss man fit sein !

24.01.12 # ARBEIT macht SPAß – oder was? #

[Fotos: Duisburger Landschaftspark /
Text: (366.) GEDANKENSPIEL zum Thema Arbeit
mit Worten anderer wie
Gerd W. Heyse, Paul Flora, M. v. Ebner Eschenbach,
Gabriel Laub, Alfred Polgar, Noel Coward und Nancy Anderson – © PachT]

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Duisburg LandschaftsPark

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ARBEIT adelt ?
Folglich entstammt jeglicher ADEL
der ARBEITERKLASSE …

Doch da gibt es einen Widerspruch :

Wenn ARBEIT adelt,
dann bleibe ich lieber bürgerlich !

Ein anderer sagte frei heraus :

Man muss seine ARBEIT
lieben, verändern oder verlassen;
nur in ganz unglücklichen Fällen
muss man diese a k z e p t i e r e n …

Dem füge ich ergänzend hinzu :

Der TIEFSTAND der ARBEITSMORAL
ist dann erreicht, wenn man n i c h t s tut
und auch dazu gar k e i n e LUST hat !

Ich stelle allerdings auch fest :

Wo ARBEIT mit PASSION sich deckt,
darf sie nicht ARBEIT heißen …

… denn ganz normal gesehen,

macht ARBEIT
mehr SPAß als ULK,

weil

wenn du eine ARBEIT machst,
die du liebst, dann bekommt alles andere
im LEBEN seinen richtigen PLATZ !

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Duisburg LandschaftsParkDuisburg LandschaftsPark

14.12.11 # SCHWERPUNKTE parlamentarischer ARBEIT # Nur mal so beobachtet #

[TEXT : Meine Beobachtungen in deutschen Parlamenten seit 2010 /
FOTOMONTAGE u. Foto – © P. Achim T. (PachT) ]

Parlamentarische HAUPTTÄTIGKEITSMERKMALE der POLITIKER
ungeachtet der graduellen ABSTUFUNG zum angestrebten MACHTANSPRUCH :

MERKELhafte VARIATIONENDie P O L I T I K E R

appellieren … an
befassen … sich mit
befürchten … etwas
beharren … auf
beklagen … den Zustand
bezichtigen … jemanden
dementieren … mit Bedauern
drängen … auf Konsequenzen
drohen … an
drohen … mit
fordern … auf
gestehen … ein
klagen … gegen
lachen … lauthals
mahnen … an
meinen … etwas
rüffeln … jemanden
sagen … etwas
stimmen … zu
streiten … ab
verhöhnen … die andere Seite
verteidigen … vehement
verweisen … auf
verweisen … an
warnen … vor Folgen
zerreden … Vorlagen
___
entscheiden … etwas
beschließen … in demokratischem Durchwinkverfahren !
o d e r
treten … zurück

MERKELs Politzirkus

22.11.11 # STREITPUNKT : PERSONALABBAU # Aus meiner publizistischen Arbeit #

In ERFURT

Logo ERFURT

wirft bereits die OBERBÜRGERMEISTER – WAHL 2012
ihre immer kürzer, aber dafür schroffer werdenden SCHATTEN voraus …

In der ERFURTER LOKALPRESSE
Logo ERFURTER_ThürAllgem.
wurde in der vergangenen Woche
eine seit Jahren ergebnislose DEBATTE neu aufgewärmt:

„Wunder Punkt Personal“ in Erfurter Allgemeine – v. 17.11. 2011 ; S.1

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Ich übermittelte der REDAKTION dazu
meine persönliche AUFFASSUNG
in einem bis heute unveröffentlichten LESERBRIEF :

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Aller Anfang ist schwer

Die Verallgemeinerung meiner klei-
nen Alltagsbeobachtungen und eige-
nen Erfahrungen zum Thema „Staat-
liche Verwaltung“ obliegt zweifels-
frei der Verantwortung der dafür
Verantwortlichen:
Dass ein Personalabbau die umfas-
sende Wahrnehmung der Aufgaben-
vielfalt der Stadtverwaltung ein-
schränkt, kann so nicht stimmen.
Stabsstellen im OB-Bereich sind m.
E. ein für den Bürger nicht erkennba-
res Eingeständnis, dass zwischen dem
Oberbürgermeister und seinen Dezernen-
ten bzw. zwischen ihm und den Amtslei-
tern ein gehöriges Maß Leitungsprobleme
bestehen.
Die Funktionen der vom Militär abgeguck-
ten Stabsstellen müssen in der kommuna-
len Verwaltung die Dezernenten und Amts-
leiter unverkürzt erfüllen.
Die arbeitsrechtlichen Aufgabenstellungen
und die täglichen Arbeitsaufträge der Amts-
leiter an die Mitarbeiter müssen kurz,
präzise und klar terminisiert sein.
So kann von weniger Personal ein Gleiches
oder gar mehr erfüllt werden. Offensichtlich
hat man sich in den letzten Jahren in der
Verwaltung an ein bedächtiges Schrittmaß ge-
wöhnt und darauf eingerichtet. Man wird doch
mal auf die Schnelle im Außendienst einen
Kaffee trinken dürfen. Doch die, die das meinen,
bedenken nicht, dass sie bei einer Bezahlung
nach Leistung bald ihren Kaffee nicht mehr be-
zahlen könnten.
Über Personalabbau wird in Erfurt schon sehr,
sehr lange geredet, doch die, die ihn durchset-
zen müssten, sehen sich oftmals selbst als Be-
troffene. Wer aber sägt schon selbst an dem Ast,
auf dem er sitzt ? Ohne klares Konzept des OB
gemeinsam mit seinen Dezernenten wird es keine
befriedigende Lösung geben.
Einer muss eben anfangen !

___
P. Achim T., Erfurt

71.Gedanke_Demokratie-Problem

01.05.10 ++ Ein lockeres GEDANKENSPIEL zum TAG der ARBEIT ++

Bad Hersfeld b 31.10.09
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[Foto: (1)Denkmal in Bad Hersfeld, (2) Blick vom Domplatz auf den Petersberg in Erfurt, (3) Haus Dacheröden in Erfurt und Text: (74. u. 86.) GEDANKENSPIELE zum Thema MITTELMAß und ARBEIT mit Worten anderer – © PachT]

MITTELMASS

VIELE
sind in die POLITIK berufen worden,
doch nur wenige
von diesen hätten wir gewählt …

Das ist schon eine fragwürdige Ausgewogenheit:

Dem GENEHMEN die KARRIERE,
dem UNBEQUEMEN die BARRIERE !!

Aber dennoch

können wir unmöglich alle MIT-LÄUFER
aus den FUNKTIONEN entfernen.
WER soll denn dann
in ZUKUNFT mitlaufen ?

das frage ich an dieser Stelle und bemerke eine verbogene Dialektik:

Eigentlich
müssten die ja unten durchsein.
Aber nein!
Wo befinden sie sich tatsächlich ?
O B E N A U F !

Was dabei herauskommt ist, dass

die MITTELMÄSSIGEN
die MITTELMÄSSIGEN am übelsten
diffamieren …

Somit bleibt es die nächste Zeit dabei, dass

die MÄRCHENERZÄHLER wechseln,
doch die Zahl der HOFFENDEN
bleibt allerorts gleich.

und unverändert steht auf den Fahnen der Parteien …

Alle MACHT
den mittelmäßigen MÄCHTIGEN,
alle OHNMACHT
dem ebenso
mehrheitlich mittelmäßigem Volke !!!

ERFURT - Domplatz Blick zum PetersbergARBEIT

Jeden MORGEN
erhebt sich ein Teil vom deutschen VOLK …
Es geht zur A R B E I T ! …

A l l e r d i n g s

gehen v i e l e ihrer ARBEIT nach …
und zwar in gehörigem ABSTAND.

Auffallend ist, dass

während viele
sehr angestrengt nachdenken,
raucht deren PFEIFE der KOPF …

A n d e r e r s e i t s

bezeichnen viele CHEF’s
— hinter vorgehaltender Hand —
ihre ANGESTELLTEN
als große ARMLEUCHTER,
dabei sind sie – gehaltsmässig betrachtet –
nur kleine LICHTER

Viele Arbeitnehmer schwärmen

von ihrem TRAUMJOB,
der sie – doch unerwähnt –
bis in die ALPTRÄUME verfolgt … ,

weil sie a l l e

relativ f r e i e MENSCHEN waren,
bis sie der BERUF ergriff …
Jetzt müssen sie
jeden TAG a c h t STUNDEN sitzen

und

stehen im MITTELPUNKT.
So kann sie jeder VORGESETZTE
ungeschützt von a l l e n SEITEN
in den HINTERN treten …

ERFURT Anger Haus Dacheröden
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Allen meinen FREUNDEN und GÄSTEN dieser SEITE
wünsche ich
ein erholsames Wochenende und
einen hoffentlich schönen 1. Mai …
darüber hinaus auch wie immer
allen KRANKEN
schnelle und beste GENESUNG
und
allen SUCHENDEN – was auch immer –
LICHT am Ende des Tunnels

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18.03.10 ++ STRESS-URSACHE + NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR ++

ERFURT - Domplatz_Blick zum Dom
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[ Foto: Dom und Severikirche in Erfurt /
Text: 127. GEDANKE v. 13.03.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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PERFEKTIONISMUS
ist auch
das DIKTAT
eines VORGESETZTEN,
um des PROFITES willen
von einem UNTERSTELLTEN
die LEISTUNGEN
zweier zuvor ENTLASSENER
zusätzlich abzuringen …

Der STRESS-VIRUS
vermehrt sich so
zunehmend
und unaufhaltsam !
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S T R E S S F R E I allerdings verlief
diese spontane BEGEGNUNG
16.03.2010 Erfurt
Der WIRT hatte auch eine ruhige HAND,
um dieses ERINNERUNGSFOTO
nach einem ZWISCHENSTOPP
der „KÖNIGIN DER LANDSTRASSEN
– von Berlin kommend – in Erfurt zu machen …