Man halte sich deshalb vorbehaltlos diese Definition vor Augen:
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“Man soll die TOLERANZ nie so weit treiben,dass die INTOLERANTEN daraus VORTEILEziehen können.“ [E. L.]
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“Die WÜRDE des MENSCHEN bemisst sich danach, wie viel WAHRHEIT er verträgt.“ [Ch. Tsch.]
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Am 25. Juni berichtete ich hier über meinen BESUCH eines > politischen Kabaretts < , da m. E. nun mal das politische KABARETT die gesellschaftliche WIRKLICHKEIT am glaubhaftesten widerspiegelt …
Nun diese für mich doch recht denkwürdige PRESSEMELDUNG:
Er ist auf Seite 11 mit einem T-Shirt abgelichtet, auf dem zu lesen ist: ‚LERNE ZU SCHWEIGEN OHNE ZU PLATZEN‘
Warum stellt man ANDERSDENKENDE lieber k a l t , anstatt mit ihnen h e i s s über aktuelle THEMEN zu debattieren …
Wer politisch nur die gesellschaftliche MITTE sieht, lässt den eingefärbten RAND verhärten ! ___ PachT 2019
Meine frühere THESE bewahrheitet sich immer offensichtlicher …
Neulich beklagte ein führender SPD-Politiker m a n g e l n d e SOLIDARITÄT in den eigenen Reihen … Anlass für mich zu einer weiteren Ü B E R L E G U N G in meiner 717. (264.) Polit – Tagebuchnotiz:
“In der WÜSTE der ERKENNTNIS sind die OASEN rar.“ [K. B.]
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MEINUNGSFREIHEIT erfordert offensichtlich für schreibende oder sich öffentlich äußernde A n d e r s d e n k e n d e einen P E R S O N E N S C H U T Z … * So konnte in Erfurt der REFERENT zu seiner BUCHLESUNG nur in Begleitung von PERSONENSCHÜTZERN erscheinen …
EuropäischerDIVIDENT … [EU] ________________________________________________________ n a t i o n a l eDIVISOREN … [ D + F + GB + … + n ] = e u r o p ä i s c h e r QUOTIENT der Uneinigkeit ============================================
Die deutsche HOFFNUNGSLÜGE von der SOLIDARITÄT der EU-STAATEN im Sinne einer europäischen WERTEGEMEINSCHAFT ist von den EU-POLITIKERN selbst enttarnt worden :
Ein STAATENGEFÜGE, das nur mit KOMPROMISSEKITT und AUSNAHMEZUGESTÄNDNISSEN sowie mit SCHÖNREDEREI zusammengehalten wird, kann keine politische STABILITÄT garantieren und dauerhafte LÖSUNGEN zum WOHLE der MENSCHEN herbeiführen.
T H E S E N zur p o l i t i s c h e n STREITKULTUR
Ein ZWISCHENRUF in deutschen PARLAMENTEN: “SPRECHEN Sie n i c h t , während ich Sie u n t e r b r e c h e !“
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Die politische MEINUNGSBILDUNG in den verschiedensten PORTALEN stimmen einen bedenklich, wenn man da liest, was da so abgeht … ANSTAND, ACHTUNG und GEDANKENKLARHEIT sind da augenscheinlich oftmals kaum erkennbar … S C H A D E , dass SACHKENNTNIS und somit SACHLICHKEIT immer mehr außen vor bleiben !
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Die THESEN zur politischen STREITKULTUR, die ich 1990 aus einer VORLESUNG aufgezeichnet habe, treffen nach meinen ERFAHRUNGEN heute mehr denn je auch auf
– das familiäre ZUSAMMENLEBEN
– die betriebliche ZUSAMMENARBEIT und nicht zuletzt
– die virtuellen BEGEGNUNGEN zu …
DESHALB gebe ich diese über 2 Jahrzehnte alte, aber m. E. nach wie vor a k t u e l l e n A U F Z E I C H N U N G E N hier noch einmal wieder,
um das NACHDENKEN darüber anzuregen:
Zehn GEBOTE einer KULTUR des DIALOGES – Seminaraufzeichnung über DIALOGKUNST in der Politik 1990 –
Du sollst dem anderen nicht vorschreiben,
wie er sein soll ,
denn DIALOG ist die LEHRE von der KULTUR der TOLERANZ; d. h., konstruktive ABSAGE an jede Form der BESSERWISSEREI und an jedes heimliche MIßTRAUEN in die Absichten des anderen.
Du sollst den anderen so behandeln,
dass er sich entwickeln kann ,
denn wer über DIALOG nachdenkt und ihn praktiziert, leistet einen BEITRAG zur PÄDAGOGIK, weil DIALOG auch PERSÖNLICHKEITSBILDUNG fordert und fördert.
Du sollst die von dir als richtig erkannten ANSICHTEN
nicht gegen, sondern nur mit dem anderen
durchsetzen wollen ,
denn DIALOG bedeutet VERZICHT auf MACHTPOSITIONEN, weil diese kein Mittel für auf Dauer zielende VERSTÄNDIGUNG sind.
Du sollst dich in deinem DENKEN nicht festlegen ( lassen ) ,
denn DIALOG ist DENKEN ohne DOGMA.
Du sollst damit rechnen, dass bei dir selbst und im anderen
sich VERÄNDERUNGEN vollziehen, die nicht immer
berechenbar oder vorhersehbar sind ,
denn d i a l o g f ä h i g ist, wer mit Veränderungen umgehen kann; dazu gehört auch, auf „ÄTSCH -“ oder „Siehste -„EFFEKTE zu verzichten.
Du sollst zuerst vertrauen und nicht darauf warten,
dass der andere damit beginnt,
denn DIALOG hat immer auch mit dem RISIKO des VERTRAUENS zu tun oder mit Worten Abraham Lincolns gesagt:
„Man kann die MENSCHEN für eine k u r z e Zeit, man kann MINDERHEITEN für eine l a n g e Zeit, man kann n i e a l l e MENSCHEN für a l l e ZEIT hinters LICHT führen.“
Du sollst nicht vollmundig reden;
das erdrückt weniger den anderen als vielmehr dich selbst,
denn DIALOG hat um seiner selbst willen auch eine gute Portion AUGENMAß nötig, damit ist er eine Chance für WAHRHAFTIGKEIT in der Gesellschaft.
Du sollst dich so verhalten, dass der andere
mit dir leben und reden will,
denn DIALOG ist auch eine Sache des SPRACHVERHALTENS, d. h., GEDANKEN- und WORTWAHL sowie AUSDRUCKSWEISE sollten stets so angelegt sein, dass keine IRRITATIONEN entstehen, denn sonst erwachsen GEGENSÄTZE, die k e i n e gemeinsame SPRACHE mehr kennen.
Du sollst erfahren wollen, dass DIALOG in die FREIHEIT führt,
denn DIALOG, das ist wie der Weg über ein offenes Feld; er ist ein PROZESS, nicht vorrangig das ZIEL. Er will aufgenommen, gestaltet und ausgehalten sein. D i a l o g f ä h i g ist nur, wer u n a b h ä n g i g und v e r a n t w o r t l i c h sowie
p a r t n e r b e z o g e n denkt, redet und handelt.
Du sollst damit rechnen, dass dialogisches VERHALTEN
h o f f n u n g s f ä h i g macht,
denn DIALOG hat immer etwas mit GEDULD, WARTEN und HOFFNUNG zu tun; dazu gehört folgerichtig auch, über seine eigene SITUATION und die des anderen differenziert nachzudenken – das gibt der HOFFNUNG auf VERSTÄNDIGUNG eine CHANCE.
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“ Beim STREIT sind fehl die TEMPERAMENTE,
da lob ich mir die ARGUMENTE. “ … [ A. H. ]