Plötzlich war er da, der BLASENSTEIN, und ich musste mich in fachkompetenteOBHUT begeben. Ich entschied mich, – wie schon einmal -, für die SPINALANÄSTHESIE … Zur ERINNERUNG und zum ANDENKEN an den ca. zweistündigenEINGRIFF wurde mir ein RÖHRCHEN mit dem mich belastendenSTEINGUT übergeben.DreiTAGE war ich mit SPÜLFLÜSSIGKEITSBEUTELN und einem dazu erforderlichenAUFFGANGBEHÄLTNIS mittels eines SCHLAUCHSYSTEMS verbunden. Erfreulicherweise hatte nach dem ABKLINGEN der spinalenBETÄUBUNGkeinerlei SCHMERZEN. Angelegte KOMPRESSIONSSTRÜMPFE und täglich eine Anti-Thrombose-Spritze sollten einen gutenHEILUNGSVERLAUF bewirken.Zwecks ABLENKUNG von der KRANKENHAUSATMOSPHÄRE stand mir ein mehrteiligesENTERTAINMENT zu preiswerterKONDITION zur VERFÜGUNG.Aus meinerSICHT gab es am ANGEBOT für FRÜHSTÜCK, MITTAG- und ABENDESSEN keinerleiANLASS zur HERUMMÄKELEI; alles war schmackhaft und somit auch bekömmlich.Für die gesamteAUFENTHALTSDAUER habe ich mich unter der OBHUT des PFLEGEPERSONALS kompetent und sicher aufgehoben gefühlt. Dafür mein ausdrüchlich herzlichesDANKESCHÖN !
Meine BESORGNIS über die ENTWICKLUNG in den PARLAMENTEN und die damit verbundene WIRKUNG nach draußen habe ich in meiner 1035. (428.) TAGEBUCHNOTIZ festgehalten …:
W e r t e v e r f a l l
“Überall wo GROSSARTIGKEIT herrscht, schleicht der VERFALL.“ [Homer]