

FORMAT FORTAM MAFORT MATROF TAMFOR SPOREN PERSON NOSPER RESPON SPONER APRIL PRALI PRILA LAPRI LIPRA DINKEL KINDEL LINKED DENKIL ___

“Die richtige MISCHUNG von BUCHSTABEN ergibt wirksame SPRENGSÄTZE.“ [B. M.]

© PachT


FORMAT FORTAM MAFORT MATROF TAMFOR SPOREN PERSON NOSPER RESPON SPONER APRIL PRALI PRILA LAPRI LIPRA DINKEL KINDEL LINKED DENKIL ___

“Die richtige MISCHUNG von BUCHSTABEN ergibt wirksame SPRENGSÄTZE.“ [B. M.]



Langsam muss ich mich nun entscheiden, ob ich die FAHRSCHULE zum HIMMEL oder zur HÖLLE absolvieren will ... ___ © PachT 2018 SSW 622 ___

Wer voller NEUGIER schon zu LEBZEITEN gern am FENSTER stand, sollte sich nach seinem TODE in einen gläsernen SARG legen lassen. ___ © PachT 2018 SSW 623 ___






“Die KUNST ist eine SPRACHE der EMPFINDUNG, die da anhebt, wo der AUSDRUCK mit WORTEN aufhört.“ [A.J. C.]



Die STEUERZAHLER zahlen in der GEWISSHEIT ihre STEUER, dass dann die STAATSFÜHRUNG die in der SUMME zur VERFÜGUNG stehenden STEUERGELDER über ein politisch verantwortlich gelenktes STEUER zweckgebunden für ihr GEMEINWOHL - dessen ERHALTUNG und WEITERENTWICKLUNG - als STEUERMITTEL zum EINSATZ bringt. Doch dem ist nicht so - es gibt eine vom SOUVERÄN fließende und ein in der POLITIK versagendes STEUER! ___ © PachT 2018 SSW 620 /236 Gedanken über die derzeitige Demokratie in Deutschland ___

Eine LÜCKE hat, – egal wie und wo auch immer -, ihre TÜCKE - sonst wär‘ es keine LÜCKE! ___ © PachT 2018 SSW 621 ___







“Was in dir vorgeht, / ist dein PROZESS.“ [E. B.]



In seinem LEBEN lieber ehrlich mal z w e i f e l h a f t in ERSCHEINUNG treten als wegen UNEHRLICHKEIT in E I N Z E L H A F T einsitzen – so kann man w a h r h a f t leben ... ___ © PachT 2018 SSW 618 ___


Hinter einer erkennbaren ZWEIDEUTIGKEIT steht in jedem Falle eine gewollte, a b e r, - warum auch immer -, kaschierte EINDEUTIGKEIT ... ___ © PachT 2018 SSW 619 Gedanken beim Betrachten des Bildes “Kleine paradiesische Vögelei“ von Christel Noack am 27.03.2018 (FB / WP)Kleine paradiesische Vögelei 😊___




Zum Tathergang Die Tat fand am Tag der letzten schriftlichen Abiturprüfungen statt. Robert Steinhäuser betrat wahrscheinlich gegen 10.45 Uhr unmaskiert die Schule, seine Waffen und die Munition trug er zu diesem Zeitpunkt noch in seiner Sporttasche oder seinem Rucksack. Er begab sich in die Herrentoilette im Erdgeschoss und wechselte dort einen Teil seiner Kleidung unter anderem zog er sich eine schwarze Gesichtsmaske über den Kopf. In der Toilette ließ er seine Jacke (mit Geldbörse inklusive Papiere), seine Sporttasche, seinen Rucksack, Munition und einige andere Gegenstände zurück. Er bewaffnete sich mit den weiter unten beschriebenen Waffen und nahm befüllte Magazine für die Pistole sowie einige Patronen für die Pumpgun mit. Von der Toilette aus machte sich Steinhäuser auf den Weg ins Sekretariat. Dort erschoss er die stellvertretende Schuldirektorin und die Sekretärin. Im Nebenzimmer befand sich die Direktorin, dieser Raum wurde von Steinhäuser nicht betreten. Die Zwischentür war zu diesem Zeitpunkt noch unverschlossen, erst als die Direktorin wegen des Lärms nachsah und die Leichen entdeckte Steinhäuser hatte den Raum bereits wieder verlassen , schloss sie sich in ihrem Büro ein und alarmierte den Rettungsdienst. Nach dem Verlassen des Sekretariats begab sich Steinhäuser über die Treppe in den ersten Stock. Noch auf der Treppe schoss er einem Lehrer, der gerade einen Vorbereitungsraum aufschließen wollte, mehrfach in den Rücken. Im ersten Stock angekommen, begab er sich zielstrebig in den Raum 105 und erschoss dort vor den Augen der Schüler den anwesenden Lehrer. Durch die Schüsse auf dem Gang alarmiert, wollte der Lehrer aus dem gegenüberliegenden Klassenzimmer nachsehen, was passiert war, und betrat den Gang, wo er von Steinhäuser mit mehreren Schüssen niedergestreckt wurde. Der Täter machte sich dann auf den Weg in den zweiten Stock. Dort betrat er zuerst den leeren Raum 206, dann den Raum 205, in dem sich nur wenige Schüler befanden, schoss dort allerdings nicht. Nun durchquerte er den Flur in Richtung Nord-Treppenhaus und feuerte fünfmal auf eine Lehrerin. Dann betrat er den Raum 211 und gab wiederum vor den Augen der Schüler fünf Schüsse auf die anwesende Lehrerin ab. Sein nächster Weg führte Steinhäuser in das gegenüberliegende Klassenzimmer 208, auf die dortige Lehrerin (welche in Größe und jugendlicher Gestalt den umstehenden Schülerinnen ähnelte) schoss der Täter allerdings nicht. Steinhäuser begab sich jetzt auf den Weg in den dritten Stock, wo er in Raum 307 eine weitere Lehrerin erschoss. Hier wechselte er zum ersten Mal das Magazin seiner Waffe. Wieder auf dem Flur begegnete er einer Lehrerin, die sich nach dem Krach erkundigen möchte. Sie wurde von Steinhäuser jedoch ignoriert. Danach erschoss er eine unterrichtende Referendarin in Raum 304/310 sowie eine weitere Lehrerin auf dem Flur. Kurz danach wurde Steinhäuser zum ersten Mal identifiziert, denn eine Schülerin erkannte ihn trotz der Gesichtsmaske. Auf dem Weg Steinhäusers zur Südtreppe erschoss er noch einen Lehrer. Steinhäuser begab sich nun wieder in das südliche zweite Obergeschoss. Die Situation war nun aber anders, die meisten Schüler wussten bereits von den Geschehnissen, viele waren auch bereits geflüchtet. Der Täter traf hier nun erstmals auf verschlossene und verbarrikadierte Klassenzimmer. Dennoch fand Steinhäuser auch hier Opfer; er schoss mehrmals auf eine fliehende Lehrerin. Diese fiel vornüber durch eine halbgeöffnete Tür, Steinhäuser stieg über sie hinweg und gab aus der anderen Richtung noch einen weiteren Schuss auf die liegende Frau ab. Der Täter wechselte nun zum zweiten Mal das Magazin. Im Raum 208 hatte sich die jugendlich aussehende Lehrerin, die vorher von Steinhäuser verschont worden war, mit ihrer Klasse eingeschlossen. Steinhäuser versuchte, den Raum zu betreten; nachdem dies misslang, schoss er in schneller Schussfolge achtmal durch die geschlossene Tür. Hierbei wurden zwei Schüler tödlich getroffen. Robert Steinhäuser ging nun ins erste Obergeschoss, wo er einen Schuss durch die Tür zu einem WC abgab. Der Schuss blieb im Rucksack eines Schülers stecken, der vor einem Waschbecken stand. Steinhäuser begab sich nun auf den Schulhof. Dort erschoss er eine Lehrerin, die sich um die Evakuierung der Schüler gekümmert und sie immer wieder zum Verlassen des Schulgeländes angetrieben hatte. Steinhäuser wechselte nun sein Magazin zum dritten und letzten Mal. Zu diesem Zeitpunkt traf auch das erste Polizeiauto an der Schule ein. Robert Steinhäuser eröffnete das Feuer auf die Polizisten. Einer der Polizisten schoss einmal zurück. Bei diesem Schusswechsel wurde niemand getroffen. Daraufhin begab sich Steinhäuser sehr zügig in das erste Obergeschoss und erschoss einen Polizisten durch ein Fenster. Vor dem Raum 111 traf Steinhäuser auf den Lehrer Rainer Heise. Der Täter hatte seine Gesichtsmaske bereits abgenommen, so konnte ihn der Lehrer als Robert Steinhäuser erkennen. Dem Lehrer war zumindest im Ansatz der Umfang der Geschehnisse der letzten Minuten bewusst. Ihm war auch klar, dass er den Amokläufer direkt vor sich hatte. Er sagte zu Steinhäuser: Du kannst mich jetzt erschießen und schaute ihm dabei in die Augen. Dieser senkte jedoch die Waffe und sagte: Herr Heise, für heute reichts. Heise forderte Steinhäuser auf, für ein Gespräch in den nächstliegenden Raum (Raum 111, Materialraum Kunst) zu kommen, Steinhäuser folgte der Aufforderung, ging auf die geöffnete Tür zu und wurde daraufhin von Heise in den Raum gestoßen und darin eingesperrt. Kurz darauf erschoss sich Steinhäuser selbst, der Schuss wurde von einem Polizisten gehört. Alles in allem dauerte der Amoklauf vom ersten Schuss bis zu Steinhäusers Selbsttötung höchstens 20 Minuten. Anderthalb Stunden später wurde die Leiche Steinhäusers von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei im Raum 111 aufgefunden. Zum Motiv Robert Steinhäuser war bis Anfang Oktober 2001 Schüler des Gutenberg-Gymnasiums. Ende September 2001 blieb er einige Tage vom Unterricht fern, als Entschuldigung legte er ein ärztliches Attest vor. Jedoch wurde schnell bemerkt, dass es sich um eine Fälschung handelte. Wegen dieser Urkundenfälschung wurde Steinhäuser der Schule verwiesen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bundesländern gab es in Thüringen an Gymnasien keine Prüfungen oder automatische Zuerkennung der mittleren Reife (Realschulabschluss) nach der 10. Klasse. Schüler, die das Abitur nicht bestanden oder wie Steinhäuser der Schule verwiesen wurden, hatten dadurch keinen Schulabschluss und somit kaum eine berufliche Aussicht. Als mögliches Motiv für den Amoklauf wird daher der aus Sicht des Täters ungerechtfertigte Schulverweis und die damit verbundene berufliche Aussichtslosigkeit angesehen. [ Fotomontagen – © PachT / Textquelle: Wikipedia 26.04.2001 EF Amoklauf ]

“TRAURIGKEIT kommt aus der GEWISSHEIT des UNWIEDERBRINGLICHEN.“ [G. U.]



Betrachte den scheinbar tristen ALLTAG durch das KALEIDOSKOP deiner GEDANKENVIELFALT und dir offenbart sich die wahre BUNTHEIT des LEBENS ... ___ © PachT 2018 SSW 616 Gedanken zu einem Bild von Christel Noack ___


Um das GELESENE für sich richtig zu verstehen, muss man in der SPUR seiner DENKWEISE bleiben. ___ © PachT 2018 SSW 617 ___




Eine unüberlegte MISCHUNG von WORTEN kann unliebsame SPRENGSÄTZE auslösen. ___ © PachT 2022 SSW 879 / 343 Gedanken über das oft leichtfertige Reden von Politikern ___

“Ein witziges WORT hat manche SPANNUNG aufgelöst, die hart vor der ENTLADUNG stand.“ [W. V.]
