


© PachT




EINSAMKEIT ( 10 - 139 )
Ich habe bisher so angepasst gelebt, dass
ich mein eigentliches Leben,
- glaube ich -,
schon verpasst habe ...
[50. Gedanke
SEELENSCHWINGUNGEN 24.11.2008 © PachT]
So kann es schon richtig sein, dass
EINSAMKEIT der WEG ist,
auf dem das SCHICKSAL den MENSCHEN
zu sich selber führen will ...
in so fern ist auch letztendlich
die EINSAMKEIT
der vertraute Umgang mit sich selbst.
Mag man's beurteilen wie man will:
Der EINSAME
ist am mächtigsten allein.
Auch wenn
die EINSAMKEIT
ein dichter MANTEL ist,
und doch friert das HERZ darunter.
Aber positiv betrachtet, glaube ich,
wir hätten alle
mindestens e i n e STUNDE
EINSAMKEIT nötig,
um aufzufüllen und ATEM zu schöpfen ...
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“Jedem neuen GESETZ folgt eine neue GAUNEREI - somit bleibt BETRUG immer GEWALT auf SCHLEICHWEGEN.“ [M. H. / PachT 2023]


VERGANGENHEIT ( 09 - 138 )
Nichts ist geeigneter,
uns den rechten WEG zu weisen,
als die KENNTNIS der VERGANGENHEIT.
Bei rechter Betrachtung
könnte man also zu dem Schluss kommen, dass
alles VERGÄNGLICHE
nur ein GLEICHNIS ist.
ODER?
... Andererseits aber
können wir nicht beliebig lange ungestraft
von den ERFOLGEN der VERGANGENHEIT leben,
denn
die VERGANGENHEIT
sollte ein SPRUNGBRETT,
nicht ein SOFA sein!
ÜBRIGENS:
Was dem ENKEL sein MOFA,
ist dem OPA sein SOFA
... oder lieber doch nicht ( ? ! )
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Nichts will ich in Fülle haben! Lasse, Gott, was ich nicht brauche oder auch entbehren kann, denen zukommen, die in den Wirrnissen unserer Tage unter Hunger, Durst und sonstiger Armut leiden müssen. Bringe die Menschen zu Verstand, die mit Waffen profitablen Handel treiben, anstatt die Lebensmittel auf der Welt gerecht zu verteilen. Zürne denen, die wissentlich die Ressourcen dieser Erde vernichten.

“ARMUT meint mehr als BESITZLOSIGKEIT. ARMUT heisst: nicht haben, nicht sein, nicht können, nicht dürfen.“ [E. K.]


ERFAHRUNGEN ( 08 - 137 )
Es ist besser,
sich von ERFAHRUNGEN
als von ZIELEN leiten zu lassen ...
... auch wenn,
wer ERFAHRUNGEN machen will,
UMWEGE gehen muss
und letztendlich
die nützlichsten ERFAHRUNGEN,
die man macht,
die schlechten sind.
So zum Beispiel:
der KRUG so lange zu Wasser geht,
bis der BRUNNEN leer ist ....
und manche
RUFER in der WÜSTE
sich im SANDE verlaufen ...
... oder ...
als es begann überzulaufen,
schlug er dem FAß den BODEN aus.
Jetzt sitzt er auf dem TROCKENEN.
So war, ist und bleibt es:
Die meisten LEUTE
kehren vor der eigenen TÜR -
ALLERDINGS unter den TEPPICH ...
und auch bei den dennoch nicht ausbleibenden
SPIEGELGEFECHTEN,
kann es leicht SCHERBEN geben ...
Die HARMONIELEHRE jedenfalls besagt:
Der MENSCH
lebt im AUSKLANG mit seiner NATUR!
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Man sagt oft: > Am 30. MAI ist der WELTUNTERGANG. <
Doch sagen kann man viel: Die WELT ist noch voll im GANG !
Doch muss man fragen: > Wie lange noch ? Wie lang ? <









“BILDUNG geht verloren, die BILDUNGSLÜCKEN bleiben.“ [M. G.]



LEBENSSCHULE ( 07 - 126 )
V O R B I L D E R
sind gefährlich,
man kann immer nur
mittelmäßiger NACHAHMER sein ...
Dennoch kommt es auf dich an:
Ob man
an Nummer zwei
oder fünf steht, ist ganz egal.
Es geht darum,
die NUMMER eins
werden zu wollen!
Darum vergiss nie, dass
LERNEN
ist wie das RUDERN gegen den STROM;
sobald man aufhört, treibt man zurück ...
Meine eigene Lebenserfahrung dazu ist:
Ich wäre
gerne METEOROLOGE geworden,
aber
mein naturwissenschaftliches WISSEN
war nicht ausreichend geschärft;
späterhin wollte ich
gerne REGISSEUR werden;
aber
mein angeborenes TALENT
hat nicht gereicht …
DENNOCH:
Ich bin etwas geworden! -
Weil ich dann sehr schnell gelernt hatte,
etwas werden zu müssen
und damit zu wollen!
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