26.09.24 #Werte – #Sinn – #MUT – R.I.P. Friedrich Schorlemmer #

Werte, Sinnhaftigkeit und Mut
 
Es war für mich stets ein Erlebnis, ein Buch von Friedrich Schorlemmer zu lesen oder ihm bei einer Buchlesung zuzuhören. Seine Werte vermittelnden und zugleich ermutigenden Gedanken sowie sein stetes Aufzeigen der Sinnhaftigkeit unseres Daseins haben mich dabei immer wieder beeindruckt.
Unvergessen ist mir bis heute, – auch eingedenk der derzeitig politischen Turbulenzen nach den drei Landtagswahlen -, seine Feststellung aus dem Jahre 1992 geblieben: “Durch die Einheit haben wir unendlich viel gewonnen – aber auch viel verloren, zum Beispiel unsere Erinnerung.“ Ich ziehe daraus den Schluss, dass es heute mehr denn je darauf ankommt, als mündige Gesellschaft mit der Vergangenheit zu leben, aber damit einhergehend erforderlichen Wandlungen zutrauen. Es lohnt sich, auch nach dem Heimgang in seine weit vorausschauende Gedankenwelt einzutauchen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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© PachT

24.09.24 Die #WIRTSCHAFT geht hierzulande den #BACH hinunter ! – Wen wundert‘s ?

Nr. 194

Undurchdachte oder wissentlich verhinderte GESETZGEBUNG
verursacht wiederholt millionenfachen SCHADEN für die GESELLSCHAFT
bei gleichzeitig steigendenden DIÄTEN und garantierter STRAFFREIHEIT
für die wirklichkeitsfremden VERURSACHER: Die gewählten POLITIKER.
Hier wird WAHLVERHALTEN augenscheinlich, aber auch ohne FOLGEN!
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© PachT 2020
SSW 784 / 297
Gedanken über die Offenlegung von staatlichen Fehlentscheidungen
durch Kontrollgremien und die Medien und die dann doch
ausbleibenden Konsequenzen
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl /
Montage @ © PachT

23.09.24 #INTELLIGENZVARIATIONEN #

Natürliche und künstliche INTELLIGENZ
ergänzen mehr und mehr einander;
gekünstelte INTELLIGENZ jedoch ist
in der GESELLSCHAFT plötzlich
störend auf dem VORMARSCH.
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© PachT 2024
SSW 993
Gedanken über Intelligenz schlechthin 
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© PachT

22.09.24 #Gedanken zum #HERBSTANFANG #

Wenn das LAUB auf dem Weg alles GELD wär,
ja, dann möchte’ ich ein WANDERER immer sein.
Oh, was würd’ ich laufen können,
um so Manches mir zu gönnen,
denn das Laub vor mir wird immer mehr und mehr …
 
Wie oft schon hab’ ich mir überlegt:
Kinder, mir geht es zwar gut;
Doch wenn plötzlich ‘ne GLÜCKSFEE vor mir steht, –
wahrhaftiges Fleisch und Blut -,
und ließe die WINDE um mich herum wehen:
Mal stark, mal schwach, mal so und so.
Ich würde nie mehr fort von hier gehen,
denn ich wär‘ ein LEBEN lang   f r o h !
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© P. Achim Tettschlag 
frei nach “Wenn das Wasser im Rhein …“
Erfurt, 25.10.2016 /
Veröffentlicht in ThürAllgem v. 01.11.16; Leser-Seite
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22.09.24 #VERNUNFT erst nach der #WAHL ? Wachen #POLITIKER in #Thüringen erst jetzt auf ?

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