

Die LÖSUNG zur gestellten > F R A G E <


© PachT



Das ZUSAMMENLEBEN allerorts setzt voraus, dass
sich das DENKEN, FÜHLEN und HANDELN
sowohl des EINZELNEN
als auch der GEMEINSCHAFT
in sozialer, ökonomischer, politischer und vielerlei anderer Hinsicht
im vertretbaren Rahmen der VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT vollziehen muss.
ALSO … sind eigenverantwortlich stets das WARUM (?),
PRO und Kontra
sowie
NUTZEN und RISIKEN
zielgerichtet abzuwägen!
DOCH … wer setzt den MAßSTAB,
bestimmt den HANDLUNGSSPIELRAUM und
beantwortet eindeutig die ERMESSENSFRAGE? …
HIER – einzig und allein –
liegt der URSPRUNG aller
zwischenmenschlichen KONFLIKTE und globalen KRISEN …
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© PachT 2008
Ausgangspunkt der Überlegung: APOTHEKEN-UMSCHAU vom 15.02.2008 B, S. 3;
Gastkolumne von Dr. Marianne Koch mit der Aussage: “Was wir wirklich brauchen, ist ein anderes Miteinander, eine Kultur der Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft“
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“Je größer die STADT, desto mehr ENTHUSIASMUS
für einzelne individuelle FÄLLE sowie
desto mehr KRÄFTE für allgemeine.“
[J. P.]




SICHERHEIT
entsteht im bewussten und damit klugen UMGANG
mit seinen UNSICHERHEITEN …
Somit wird die
SCHWÄCHE des Einzelnen gegenüber den Anderen
zur STÄRKE …
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© PachT / 04.02.2008



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“Es ist besser einer Sache treu zu dienen,
als durch sie berühmt zu werden.“ [PachT 2021]
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Nach EINSICHT und ERKENNTNIS
wird jeder IRRTUM ein weiterer SCHRITT
in die Wirklichkeit …
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© PachT 2008



“Schöne WORTE
helfen viel und kosten wenig, doch
den KOHL machen sie nicht fett.“
[Ubk.]




HARMONIE ist,
sachlich bestimmt und zeitlich begrenzt,
ein verlässlicher BRÜCKENBOGEN
mit dem KOMPROMISS und der TOLERANZ
als solide BRÜCKENPFEILER.
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(C) PachT 2008



Je öfter
ich im ALTER nun ENTTÄUSCHUNGEN
erfahren muss,
desto stärker
wird die schmerzende FALTENBILDUNG
in meiner SEELE spürbar.
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© PachT 2021
Gedanken über mich
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“Wenn es wahr ist, dass
man sich an den SCHMERZ gewöhnt –
wie kommt es dann, dass
man im Laufe der JAHRE immer mehr leidet?“
[C. P.]



Fragliche Normalität

Was aus menschlicher SICHT
heute
unstreitig n o r m a l ist, kann im
gesellschaftlichen, politischen und kulturellen LEBEN
m o r g e n schon
eine qualitativ a b w e r t e n d e WIRKUNG haben.
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© PachT 2007
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